Ist es sehr heiss bei Ihnen? Zieht ein heftiges Gewitter auf? Sind Sie von Wetterkapriolen betroffen? Dann senden Sie uns ein Bild: online@luzernerzeitung.ch oder via Whatsapp an 079 292 59 17.
07:50 Uhr
14. August
Bis zu 37 Grad: Der Freitag wird sonnig und sehr heiss
Der Freitag bringt in weiten Teilen der Schweiz strahlenden Sonnenschein und viel blauen Himmel. Laut Meteonews bilden in den Bergen lokal Platzregen oder Gewitter. Ansonsten bleibt es meist trocken. Besonders heiss wird es in den tieferen Lagen: Die Höchsttemperaturen liegen vielerorts zwischen 34 und 37 Grad. In Luzern werden rund 34 Grad erwartet. (rem)
14:41 Uhr
13. August
Trockenheit am Pilatus: Trinkwasser kommt mit dem Traktor
Die anhaltende Trockenheit sorgt auf Alpgschwänd am Pilatus für Wasserknappheit. Weil die dortige Quelle derzeit zu wenig Wasser liefert, reicht die Menge nicht mehr aus, um den täglichen Bedarf der Bergwirtschaft und des Alpbetriebs zu decken. Wie die Korporation Hergiswil mitteilt, hat sie deshalb am Donnerstag eine Sofortmassnahme gestartet: Trinkwasser wird nun mit dem Traktor auf den Berg transportiert.
Dafür stellt die Gemeinde Hergiswil drei mobile Tanks mit je 1000 Litern Fassungsvermögen zur Verfügung. Das Wasser wird bei einem Hydranten im Bereich der Talstation der Alpgschwänd-Bahn bezogen und anschliessend mit dem Traktor bis zur alten Seilbahnstation gebracht. Pro Fahrt werden rund drei Tonnen Wasser transportiert. Von dort wird es mit einer Pumpe und einem Schlauch in das rund 100 Meter oberhalb der Bergwirtschaft gelegene Reservoir befördert. Dieses fasst insgesamt 45’500 Liter.
Bis zum Wochenende soll genügend Wasser im Reservoir sein, um die Versorgung auf Alpgschwänd sicherzustellen. Parallel arbeitet die Korporation bereits an der Erschliessung einer ergiebigeren Quelle. Entspannung könnte zudem der für die kommende Woche angekündigte Regen bringen. (rem)
12:55 Uhr
13. August
Luzern zählt bereits 40 Hitzetage
In der Stadt Luzern gab es bis zum 12. August bereits 40 Hitzetage – deutlich mehr als beim bisherigen Rekord von 26 Tagen im Jahr 2015. Der Luzerner Geografielehrer Florentin Bucher hält die Entwicklung auf einer Strichliste fest.
12:42 Uhr
13. August
Ab Montag gehen die Temperaturen zurück
Während die Temperaturen heute Donnerstag, Freitag und Samstag nochmals auf bis zu 35 Grad steigen, gehen sie am Sonntag auf 30 Grad zurück, ab Montag wird es mit 24 Grad deutlich kühler. Dazu wird es nur noch zeitweise sonnig mit Regengüssen und Gewittern. Danach pendeln sich die Temperaturen bei 26-27 Grad ein. Es fällt Regen. Ob es überall nass wird, ist unklar. (rem)
12:35 Uhr
13. August
Die Reuss ist 25,5 Grad warm
Die Temperaturen der Reuss an der Messstation Luzern betragen derzeit 25,5 Grad. Das zeigen Daten des Bundesamts für Umwelt. Die Wassertemperatur ist damit 4,9 Grad höher als der langjährige Durchschnitt für diese Tage. Wie dieselben Daten ebenfalls zeigen, liegt der Pegel des Vierwaldstättersees aktuell 24 Zentimeter unter dem langjährigen Mittel. Einschränkungen für die Schifffahrt gibt es derzeit keine. (rem)
09:25 Uhr
13. August
Schwyz warnt vor Folgen eines Waldbrandes
Im Kanton Schwyz bleibt die Waldbrandgefahr auf Stufe 4 «grosse Gefahr». Das seit dem 10. Juli geltende Feuerverbot im Wald und in Waldnähe bleibt deshalb bis auf Widerruf bestehen. Zudem gelten auf der gesamten Kantonsfläche ein bedingtes Feuerverbot sowie ein Feuerwerksverbot. Wegen der anhaltenden Trockenheit können bereits kleine Funken Brände auslösen. Der Kanton Schwyz warnt deshalb vor Waldbrandgefahr. Kommt Wind hinzu, können sich Feuer rasch ausbreiten und die Löscharbeiten deutlich erschweren. (rem)
14:21 Uhr
11. August 2026
Auch im Kanton Zug gilt nun ein absolutes Feuerverbot
Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt im ganzen Kanton Zug ab Mittwoch, 12. August, ein absolutes Feuerverbot im Freien. Wie die Direktion des Innern am Dienstag mitteilt, erhöht das Amt für Wald und Wild die Waldbrandgefahr auf die höchste Stufe 5 von 5. Vegetation und obere Bodenschichten seien stark ausgetrocknet, bereits kleine Zündquellen könnten Brände auslösen.
Verboten sind Feuerstellen, Feuerschalen, Holzkohle- und Einweggrills sowie Feuerwerk und Himmelslaternen. Gas- und Elektrogrills auf befestigtem Boden bleiben erlaubt. Raucherwaren und Streichhölzer dürfen nicht unachtsam weggeworfen werden. Das Verbot gilt bis auf Widerruf.
In einigen Kantonen wie etwa dem Thurgau. St.Gallen, Schaffhausen und Basel-Stadt gilt bereits seit einigen Wochen ein absolutes Feuerverbot, im Kanton Luzern seit dem 6. August. (luz/bier)

08:59 Uhr
11. August 2026
Es wird heisser und heisser
Die Hitze geht weiter: Gemäss Angaben von Meteonews ist es bis und mit Samstag meist sonnig und trocken. Über den Bergen sind jeweils einzelne Schauer und Gewitter nicht ausgeschlossen. Die Temperaturen steigen am Dienstag und Mittwoch auf 32, am Donnerstag und Freitag auf 34 Grad. Ab Sonntag steigt die Regen- und Gewitterwahrscheinlichkeit aus heutiger Sicht an, die Temperaturen sinken auf unter 30 Grad. (rem)

15:56 Uhr
7. August 2026
Trockenheit auf der Rigi sorgt für geschlossene WC-Anlage
Von der momentanen Wasserknappheit ist auch der Seilpark auf der Rigi betroffen. Wie Christoph Estermann, COO von Outdoor Switerland AG, erklärt, teilen das Betriebsgebäude des Seilparks Rigi und die Landwirtschaft vom Alpenhof eine gemeinsame Wasserquelle. Diese führe aktuell jedoch deutlich weniger Wasser als normalerweise. Um die Wasserressourcen nicht weiter zu belasten, mussten die regulären WC-Anlagen des Seilparks geschlossen werden. Alternativ stehen jedoch Kompotoi's und Brauchwassertanks für den täglichen Bedarf wie Händewaschen zur Verfügung. Estermann fügt hinzu: «Für unsere Gäste bedeutet dies keine Einschränkungen und der Betrieb läuft normal weiter.»
Eine Prognose dazu, wann sich die Wasserquelle wieder erholen werde, sei schwierig. Mit der angebotenen Lösung können sie jedoch den Gästeservice im gewohnten Rahmen beibehalten, so Estermann. (lzi)

14:03 Uhr
6. August 2026
Kanton und Verband warnen vor grossem Fischsterben
Die anhaltende Hitze und Trockenheit bringen die Luzerner Fliessgewässer an ihre Grenzen. Bereits mehrere Bäche mussten abgefischt werden. Ohne längeren Regen drohen weitere Schäden.
12:17 Uhr
6. August 2026
«Was nicht bewässert wird, stirbt»: Trockenheit trifft Schwyz mit voller Wucht
Auf Schwyzer Alpen wird das Wasser knapp, Gemüsebauern sorgen sich um ihre Kulturen, und auch der Grundwasserspiegel gerät zunehmend unter Druck.
09:02 Uhr
6. August 2026
Kanton Luzern verhängt absolutes Feuerverbot im Freien
Ausgetrocknete Wälder, niedrige Gewässerstände und knappes Löschwasser: Die anhaltende Hitze setzt dem Kanton Luzern immer mehr zu. Nun zieht der Kanton die Reissleine: Ab sofort gilt im gesamten Kantonsgebiet ein absolutes Feuerverbot im Freien. Die Bevölkerung wird zum Wassersparen und zur Vorsicht im Wald aufgerufen. (luz)
21:13 Uhr
5. August 2026
Die schönsten Gewitterbilder aus der Leserschaft
Beinahe zeitgleich mit der kühlen Erleichterung nach der Hitze sind die ersten Regenbilder unserer Leserinnen und Leser eingetroffen:
15:03 Uhr
5. August 2026
Endlich! Am Mittwochabend gibt's Regen
Zwischen 15:30 Uhr und 24:00 Uhr ziehen Regenschauer und Gewitter über die Zentralschweiz. Wie auf dem Niederschlagsradar des Bundesamtes für Meteorologie zu sehen ist, könnten diese vielerorts ziemlich heftig ausfallen. (abr)

10:49 Uhr
5. August 2026
Wanderweg in Meggen zu
Wegen Unwetterschäden bleibt der Wanderweg vom Schloss Meggenhorn Richtung Badebuchten bis auf Weiteres geschlossen. Mehrere Bäume seien umgestürzt und grosse Äste abgebrochen:
09:38 Uhr
5. August 2026
Satellitenbilder zeigen Dürre
Der Hitzesommer hinterlässt deutliche Spuren. Satellitenbilder belegen das Ausmass der Trockenheit in den Kantonen Luzern und Zug. Die Behörden warnen vor Schäden in den Wäldern sowie vor Tiefstständen bei Seen und Grundwasser.
14:43 Uhr
4. August 2026
Hitzerekord im Kanton Schwyz geknackt
Noch nie gab es in einem Jahr so viele Hitzetage in der Region – und der Sommer ist noch nicht vorbei. Auch im Kanton Schwyz wurde es so heiss, wie noch nie: Die 28 Hitzetage aus dem Jahr 2003 sind übertroffen. Am Dienstag wurde der Schwyzer Jahrhundertsommer-Rekord mit 29 Hitzetagen eingestellt beziehungsweise überboten. Zu den erwähnten Hitzetagen gesellen sich in der gleichen Zeitspanne noch 24 Tropennächte. In den kommenden Tagen sollten die Temperaturen vorerst kaum mehr in den Hitzebereich steigen. Mit Gewittern ist aber weiterhin zu rechnen. (dvm)
10:35 Uhr
31. Juli 2026
Extremwetter lässt Rekorde purzeln
Die aktuelle Hitzewelle in der Schweiz erreicht ihren ersten Höhepunkt. Am Donnerstagnachmittag gab es vielerorts Temperaturen von deutlich über 35 Grad. Dazu wurden reihenweise Allzeit-Rekorde geknackt. (dvm)
08:33 Uhr
31. Juli 2026
In Hergiswil wird das Trinkwasser knapp
Die Quellen sprudeln nicht mehr wie gewohnt. Der Gemeinderat hat Schritte zur Entschärfung der Situation eingeleitet. (dvm)
14:28 Uhr
30. Juli 2026
Kein Regen, tiefer Pegel, gute Qualität
Innerhalb nur einer Woche ist der Pegel der Reuss um knapp 40 Zentimeter gesunken. Während der Kanton bezüglich der Wasserqualität Entwarnung gibt, mahnen Polizei und SLRG zu erhöhter Vorsicht beim Schwimmen.
07:11 Uhr
24. Juli
Wie trocken ist es wirklich im Wald? Unsere Reportage
Der Kanton Luzern verlängert das Feuerverbot im Wald sowie das Feuerwerksverbot. Ein Augenschein in Beromünster zeigt, wie trocken es im Wald ist und wie sich dieser durch den Klimawandel verändert. (luz)
16:14 Uhr
21. Juli
Es soll wieder heiss werden
Bis Ende Woche bleibt das Sommerwetter stabil. Danach folgen Gewitter und etwas Regen, bevor sich erneut eine Hochdrucklage mit steigenden Temperaturen durchsetzen dürfte. (dvm)
06:21 Uhr
21. Juli
Im Kanton Uri bleibt die Brandgefahr in Wäldern weiterhin hoch
Auch nach den gewitterartigen Regengüssen ist nach Angaben des Urner Kantonsforstmeisters Roland Wüthrich der Boden vor allem im Wald noch sehr trocken. Für eine Lockerung braucht es mehrere Tage Dauerregen über den ganzen Kanton, weshalb ein Feuerwerk am 1. August nur bei deutlicher Wetteränderung denkbar ist. (dvm)
14:29 Uhr
20. Juli
77 Liter Regen im Kanton Schwyz – nur ein Tropfen auf den heissen Stein

Auch im Kanton Schwyz waren Wiesen und Wälder bis letzten Donnerstag staubtrocken. Schuld daran waren nicht nur die vorangegangenen Hitzewellen, sondern auch das Wetter im ersten Halbjahr: Mit Ausnahme des Februars fiel bei uns in jedem Monat weniger Niederschlag als im langjährigen Durchschnitt. Die Folge waren eine akute Trockenheit, ein Feuerverbot im Kanton Schwyz sowie der Aufruf zum Wassersparen durch den Sonderstab des Kantons.
Die 77,7 Millimeter Niederschlag, gemessen an der Station Gersau, seien eine beachtliche Menge und mehr als nur ein Tropfen auf den heissen Stein, sagt Roger Perret von Meteonews. «Aus meiner Sicht hat der Niederschlag nachhaltig etwas gebracht, von einer totalen Entspannung sind wir aber noch weit entfernt.»
Bringen die Hundstage die Hitze zurück?
Am Samstag wechselten sich Platzregen und Sonne stündlich ab. Damit ist es nun vorbei. Bis Freitag sei kein Niederschlag zu erwarten, dies bei Temperaturen zwischen 25 und 28 Grad, so der Meteorologe weiter.
Auch die Landwirtschaft kann aufatmen. Für Xaver Betschart, Bergi, Morschach, waren die Niederschläge für das Nutzland von grossem Wert. «Der Boden konnte einiges an Wasser aufnehmen, aber über dem Berg sind wir noch nicht», sagt er.
Die Niederschläge und die Abkühlung in den vergangenen Tagen haben die Lage etwas entschärft. Ob die Verbote gelockert werden können, bleibt abzuwarten. Im langjährigen Mittel fällt die heisseste Phase auf Ende Juli bis Anfang August – im Volksmund Hundstage genannt.
Eine Bauernregel sieht das positiv: «Soll gedeihen Obst und Wein, muss der Juli trocken sein.» (ei)
12:55 Uhr
17. Juli
11'000 Haushalte nach Blitzschlag ohne Strom
Die teils heftigen Gewitter haben am Donnerstagabend in mehreren Zentralschweizer Gemeinden zu einem Stromausfall geführt. Betroffen waren etwa Küssnacht, Greppen und Weggis. (dvm)
09:15 Uhr
17. Juli
Kanton Schwyz schränkt Wasserentnahme aus Gewässern ein
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit verschärft der Kanton Schwyz die Regelungen für Wasserentnahmen aus Gewässern. Ab sofort sind Wasserentnahmen aus öffentlichen Oberflächengewässern grundsätzlich nur noch zur Bewässerung landwirtschaftlicher Spezialkulturen zulässig, wie es in einer Mitteilung heisst. Entnahmen für alle übrigen Nutzungen sind nicht mehr gestattet. Ausgenommen sind Seen sowie allenfalls die Linth, sofern diese weiterhin genügend Wasser führen. Die Massnahmen dienen dem Schutz der Gewässer sowie der Sicherstellung einer nachhaltigen Wassernutzung. (dvm)
16:47 Uhr
16. Juli
Autounfall während Gewitter am Mittwochabend
Am Mittwochabend verletzten sich drei Personen bei Unfällen in Horw und Menznau. Ein Selbstunfall auf der A2 sorgte zudem für Verkehrsprobleme. (sig)
14:03 Uhr
16. Juli
Waldbrand im Innerthal – Lösch-Helikopter im Einsatz

Am Mittwochnachmittag ist ein Flächenbrand in einem Wald im Gebiet Schwarzenegg im Innerthal ausgebrochen. Die Feuerwehren Innerthal und Vorderthal waren im Einsatz, unterstützt durch einen Löschhelikopter der Heli-Linth AG. Wie die Kapo Schwyz mitteilt, benötigte es rund ein Dutzend Flüge, um den Brand zu löschen. Das Wasser holte man aus dem nahegelegenen Wägitalersee. Nach ersten Erkenntnissen ist ein Blitzeinschlag die Ursache des Flächenbrands. (luz)

12:40 Uhr
16. Juli
Kanton Uri erlässt absolutes Feuerverbot im Freien
Trotz Niederschlägen hat die Waldbrandgefahr nicht abgenommen – im Gegenteil. Nun erlässt der Kanton Uri ein absolutes Feuerverbot im Freien.
Die anderen Zentralschweizer Kantone warten vorerst ab, wie ein Blick auf die Gefahrenkarte des Bundes zeigt. In Zug, Schwyz, Nid- Obwalden und Luzern gilt ein Feuerverbot im Wald und in der Nähe des Waldes. Eine Verschärfgung kann nicht ausgeschlossen werden. (luz/rem)

07:58 Uhr
16. Juli
Luzern knackt Hitzetage-Rekord
Luzern erlebt den heissesten Sommer seit Beginn der Wetteraufzeichnungen: Mit bereits 27 Hitzetagen wurde der bisherige Rekord aus dem Jahr 2015 knapp um einen Tag übertroffen. Dies zeigt eine Auswertung des Tagesanzeigers auf Basis von Daten von Meteo Schweiz. Von einem Hitzetag spricht man meteorologisch ab einer Tageshöchsttemperatur von 30 Grad Celsius oder mehr.
Diese Entwicklung ist kein Einzelfall, sondern spiegelt den Trend vieler Schweizer Städte wider. Während die Zahl der Hitzetage pro Sommer jahrzehntelang weitgehend stabil blieb – abgesehen von einer kurzen Hitzephase in den 1940er-Jahren –, zeigt die Kurve seit den 1980ern steil nach oben. Ein Trend, der bis heute ungebrochen anhält. (luz)
23:54 Uhr
15. Juli
Gewitter bringen Starkregen und Hagel
Am Mittwochabend zog erneut ein kurzes, aber heftiges Gewitter über den Kanton Luzern. Starkregen, Windböen und Hagel gingen nieder. Bei Ruswil war die Strasse von einer dicken Hagelschicht überzogen. Weitere Schäden waren am späten Abend nicht bekannt. (rem)


19:56 Uhr
15. Juli
Luzern räumt nach dem Sturm auf
17:12 Uhr
15. Juli
Juli in Luzern bisher 4,1 Grad zu heiss
Die erste Julihälfte ist im Kanton Luzern deutlich zu warm ausgefallen. Die Durchschnittstemperatur lag bis zum 14. Juli um 4,1 Grad über dem Klimamittel von 1991 bis 2020. Gleichzeitig wurden in Luzern bereits neun Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grad registriert – deutlich mehr als üblich, wie Meteonews mitteilt.
Trotz einzelner Gewitter blieb es insgesamt zu trocken. Das Niederschlagsdefizit fällt in der Zentralschweiz zwar weniger stark aus als in vielen anderen Regionen der Schweiz. Rund um Luzern liegt die Bilanz aber dennoch knapp unter dem langjährigen Durchschnitt. Erst die Gewitter vom Montag und Mittwoch sorgten lokal für etwas Entlastung. (rem)
08:53 Uhr
15. Juli 2026
60 Notrufe und Dutzende Feuerwehr-Einsätze im Kanton Luzern – eine Person verletzt
Ein schweres Unwetter ist am späten Dienstagabend über den Kanton Luzern gezogen und hat eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Über 60 Notrufe hielten die Einsatzkräfte stundenlang in Atem, wie die Polizei am Mittwochmorgen mitteilt. In Neuenkirch wurde ein Handwerker von einem fliegenden Metallteil verletzt. Auch die Feuerwehr eilte von Einsatz zu Einsatz. (luz)
21:34 Uhr
14. Juli 2026
So wütete das Gewitter rund um Luzern
Das heftige Sommergewitter vom Dienstagabend verursachte in der Zentralschweiz zahlreiche Schäden. (dvm)
Dieses Leservideo zeigt den Hagelsturm in der Stadt Luzern:
18:05 Uhr
14. Juli 2026
Starkregen, Hagel und Windböen: Hier zieht das Gewitter über Luzern
Ein starkes Gewitter zog am Dienstagnachmittag über Luzern. Es gab heftigen Niederschlag, teilweise Hagel und starke Windböen. Lokal erhöhte der Bund auf Warnstufe 4, was grosse Gefahren durch Unwetter bedeutet.

Auch im weiteren Verlauf der Woche ist in der Deutschschweiz noch mit Gewittern zu rechnen. Trotzdem soll es warm bleiben. (dvm)
17:46 Uhr
14. Juli 2026
Bissige Entenflöhe: Warme Seen werden zum Problem
Was gibt es Schöneres in diesen Hitzetagen als ein Bad im Seewasser? Das ist zwar nicht mehr kühl, aber doch eine Erfrischung. Doch an den lauen Wassertemperaturen freuen sich nicht nur Schwimmerinnen und Schwimmer, sondern auch die Entenflöhe. (dvm)
16:59 Uhr
14. Juli 2026
Bahnstrecke zwischen Sursee und Rothenburg nach Gewitter unterbrochen
Der Bahnverkehr auf der Strecke Olten-Luzern ist zwischen Sursee und Rothenburg Station war am Dienstagnachmittag bis etwa 18.15 Uhr unterbrochen. Der Grund dafür war laut Angaben der SBB eine Fahrleitungsstörung. Betroffene Passagiere mussten mit Verspätungen und Ausfällen rechnen.

Für Reisende zwischen Sursee, Schnydermatt und Rothenburg Station konnten ihren Weg mit Bahnersatzbusse fortsetzen. (dvm)
16:51 Uhr
14. Juli 2026
Heftiges Sommergewitter bringt Hagel und Starkregen
Nachdem der Dienstag landesweit meist trocken und teils sonnig gestartet war, wurde es im Laufe des Tages nochmals heiss. Die Schauer- und Gewitterneigung nahm stetig zu – bis gegen Abend kräftige Gewitter über die Schweiz zogen. Eine dieser Gewitterzellen zog zwischen 16.15 und 16.45 Uhr über die Zentralschweiz. (dvm)


15:27 Uhr
14. Juli 2026
Hitze sorgt für zusätzliche Todesfälle in der Schweiz
Die Hitze lässt uns schwitzen. Die Hitze füllt die Badis. Die Hitze tötet auch. Neuste Zahlen des Bundesamts für Statistik zeigen, dass es seit Mitte Juni zu einer deutlichen Übersterblichkeit gekommen ist. (dvm)
14:56 Uhr
10. Juli 2026
Unwetter hinterlässt im Isenthal tiefe Spuren
Wo sonst klares Bergwasser ruhig talwärts fliesst, donnerten gewaltige Wasser-, Schlamm- und Geröllmassen in die Urner Täler. Innerhalb weniger Minuten verwandelten sich am Dienstag, 7. Juli, die Bäche unter dem Gitschen in reissende Ströme. Sie rissen Strassenstücke weg, unterspülten Bachverbauungen, zerstörten Brücken und lagerten tonnenweise Kies, Holz und Geschiebe auf Land und Wegen ab. Besonders hart traf es das Kleintal – ein Gebiet, das noch über lange Zeit die Spuren dieses aussergewöhnlichen Unwetters tragen wird. (dvm)
19:47 Uhr
7. Juli 2026
Trockenheit im Seetal: Wasserversorger rufen zum Sparen auf
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit rufen die Wasserversorgerin WWZ und die Wasserversorgung Kleinwangen nun zum Wassersparen auf.
Der Wasserverbrauch soll auf das Notwendige beschränkt werden, da vorerst keine ergiebigen Niederschläge in Sicht sind. (cst)
14:47 Uhr
7. Juli 2026
So essen Sie an heissen Tagen: Diese kalten Gerichte empfiehlt der Experte
Je heisser es wird, desto schwerer fällt die Menüwahl. Wenn es Ihnen genau so geht, dann finden Sie hier einige erfrischende Inspirationen für heisse Tage: (cst)
16:25 Uhr
2. Juli
Die Bilanz der Unwetter in Obwalden und Uri
16:19 Uhr
1. Juli
Sustenpass bleibt nach Unwetter zu
Die Sustenpassstrasse bleibt weiterhin geschlossen. Die Behörden wollen am Donnerstagvormittag entscheiden, wann der Pass wieder geöffnet wird. (rem)
12:07 Uhr
Mittwoch, 1. 7. 2026
Wetter bringt spektakuläre Bilder mit sich
Nicht nur Bilder von überschwemmten Strassen erreichen am Mittwoch diese Redaktion, sondern auch spektakuläre Aufnahmen des Wetterumschwungs. So zum Beispiel ein Video aus der Leserschaft, das eindrücklich zeigt, wie sich der Himmel verändert, wenn ein Gewitter aufzieht. Sehen Sie hier, wie das im Zeitraffer aussieht:
11:36 Uhr
Mittwoch, 1. 7. 2026
Strasse beim Verkehrshaus unter Wasser
Die Regenschauer, die seit gestern Abend über die Zentralschweiz ziehen, bringen Abkühlung, aber auch Probleme für den Strassenverkehr. In der Region Würzenbach zum Beispiel stehen derzeit Strassen unter Wasser, wie Bilder einer Leserreporterin zeigen. Im Bereich der Zugunterführung gebe es einen regelrechten See, teilweise kehrten die Autos um, um nicht durchs Wasser fahren zu müsssen.
Auch die Polizei sei vor Ort, so die Leserreporterin, sie verweise die Autos auf die Busspur vor dem Verkehrshaus. Wie es dort aussieht, zeigt dieses Video:
Aufgrund des vielen Regens kommt es auf den VBL-Linien 6 und 8 zu Verspätungen und Ausfällen. (sig/rem)
07:06 Uhr
Mittwoch, 1. 7. 2026
Im Kanton Luzern fällt viel Regen
Auch im Kanton Luzern ist es am Dienstagabend zu starken Gewittern gekommen. Schweizweit am meisten Regen gab es laut Angaben von Meteonews in Flühli mit 100 Millimeter Regen innert 18 Stunden. Auch in Entlebuch (62 mm), Altdorf (54 mm), Schüpfheim (48 mm) und Luzern (43 mm) kam es zu grossen Niederschlagsmengen. (rem)
Ein Leser hielt das eindrückliche Gewitterspektakel mit seiner Kamera fest. (cst)

06:54 Uhr
Mittwoch, 1. 7. 2026
Starke Unwetter im Kanton Uri
Im Kanton Uri ist es am Dienstagabend zu Murgängen, übertretenden Bächen und einem durch einen Blitzschlag ausgelösten Waldbrand gekommen. Mehrere Strassen sind gesperrt. (cst)
21:20 Uhr
Sonntag, 28. Juni 2026
Blitzspektakel über dem Pilatus

Nach mehreren heissen Tagen haben sich am Samstagabend in Teilen der Zentralschweiz kräftige Gewitter entladen. Ein Leserreporter hielt das eindrückliche Blitzspektakel über dem Pilatus fest.
Auch in den nächsten Tagen dürften Regenschauer und Gewitter laut SRF Meteo für etwas Abkühlung sorgen. (lzi)

09:15 Uhr
Samstag, 27. Juni 2026
Luzern: Rekordhitze zeigt Folgen
Die Auswirkungen der aussergewöhnlichen Wetterlage sind inzwischen im ganzen Kanton sicht- und spürbar – auch in der Landwirtschaft. Der Präsident des Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverbands sowie die Co-Präsidentin des kantonalen Fischereiverbands sprechen über den Ernst der Lage:
08:17 Uhr
Samstag, 27. Juni 2026
Es brannte im Bireggwald
Am Freitagnachmittag standen im Luzerner Bireggwald mehrere Bäume und rund 10 Quadratmeter Waldfläche in Flammen. Die Brandermittlungen ergaben, dass der Brand auf ein «nicht vollständig gelöschtes Feuer in einer Feuerstelle» zurückzuführen ist – dies trotz des kantonalen Feuerverbots. Die Polizei sucht nach Zeugen.
20:19 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 2026
Hitzefrei auch in Emmen
Auch in Emmen ist es in den Schulzimmern zu heiss. Der Bildungsdirektor sagt, ob der verpasste Unterricht nachgeholt werden muss:
16:23 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 2026
Profi-Tipps für alle «Sünneler»
Peter «Peach» Nyffeler ist den meisten wohl besser bekannt als «Kultsünneler». Im Video verrät uns der 74-Jährige, warum er keinen Sonnenbrand bekommt und welchen Fehler man in der Badi besser vermeiden sollte. (dvm)

15:26 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 2026
Darauf sollten Freizeitfischer und die Bevölkerung jetzt achten

Der Fischereiverband Kanton Luzern FKL begrüsst ausdrücklich das vom Kanton verhängte Verbot von Wasserentnahmen, wie der Verband am Donnerstag mitteilt. «Die Flora und Fauna an den Gewässern brauchen aber noch mehr – von der Bevölkerung und den Fischerinnen und Fischern», heisst es weiter.
Was Fischende tun können
So empfiehlt der Fischereiverband Freizeitfischer, festgestellte, widerrechtliche Wasserentnahmen aus öffentlichen Gewässern der Polizei zu melden. Wichtig sei, dass die Angler an ihren Pachtstrecken oder an stillen Gewässern die Situation als «Augen am Gewässer» aufmerksam beobachten – und bei Unsicherheiten das Gespräch mit den Grundeigentümern suchen oder Meldung erstatten. Ehrensache sei schliesslich, vor allem in den kritischen Regionen, auf das Fischen zu verzichten.
Was die Bevölkerung tun kann
Der Verband fordert die Badenden dazu auf, Fische nicht zusätzlich zu stressen. Zudem hebt er hervor, dass sich Fischansammlungen oft dort befinden, wo das Wasser leicht kühler ist – dank Grundwasseraufstössen, Seitenbächen oder kleinen Mulden im Bachbett. Spielende Kinder in Bächen oder Schwimmerinnen und Schwimmer sollten darum keinesfalls die ohnehin gestressten Fische «zäuklen» und keinesfalls durch erkennbare Fischrefugien schwimmen, wie es weiter heisst. (stg)
09:46 Uhr
Donnerstag, 25. Juni 2026
Kanton Luzern erlässt absolutes Feuerverbot
Wegen der anhaltenden Hitze und Trockenheit zieht der Kanton Luzern die Reissleine: Ab sofort sind Wasserentnahmen aus den meisten Bächen und Flüssen verboten. Zudem gilt ab Donnerstagmittag ein striktes Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe. (luz)
19:46 Uhr
MIttwoch, 24. Juni 2026
Die nächste Schule zieht nach: Kein Unterricht im Roggern 1 in Kriens
«Die Hitze hat uns diese Woche im Griff. Die hohen Temperaturen machen den Kindern und Lehrpersonen zu schaffen.» So beginnt eine Nachricht, die das Schulhaus Roggern 1 in Kriens am Mittwochabend an Eltern und Erziehungsberechtigte geschickt hat. Gefolgt von der Information, dass am Donnerstag- und Freitagnachmittag kein Präsenzunterricht stattfindet.
Vereinzelt seien bereits Kreislaufprobleme und Kopfschmerzen aufgetreten. Ein Betreuungsangebot sei dennoch gewährleistet, schreibt Schulleiterin Regula Felder-Meyer.
Damit handhabt das Krienser Schulhaus die Hitze ähnlich wie die Schulen in Ebikon und Sursee, die an diesen Nachmittagen ebenfalls Schulstunden ausfallen lassen. (sig)
19:09 Uhr
MIttwoch, 24. Juni 2026
Welche Veranstaltungen finden trotz Hitze statt? Und wieso?
Das Musikfest in Horw ist abgesagt, das Luzerner Stadtfest soll wie geplant stattfinden. Im Video geben die Verantwortlichen Auskunft über ihre Entscheidungen. Und auch der Chefarzt des Notfallzentrums am Luks gibt im Video Tipps, wie man am besten durch die Hitze kommt.
18:18 Uhr
MIttwoch, 24. Juni 2026
«Hitzefrei »auch in Ebikon
Die Lernenden und eventuell auch die Lehrpersonen dürfte es freuen: Am Mittwochabend wird bekannt, dass in Ebikon der Unterricht am Donnerstag und Freitag bereits um 15.20 Uhr endet.
Gleiches hatten die Stadtschulen Sursee bereits vorher beschlossen. Martina Krieg, Leiterin der Dienststelle Volksschulbildung, hielt dazu fest: «Der Kanton Luzern kennt kein ‹Hitzefrei›». Und: Die Lektionen müssten kompensiert werden.
14:48 Uhr
MIttwoch, 24. Juni 2026
Horw sagt Musikschulfest ab
Der Gemeindepräsident, der Sicherheitsdelegierte und der Musikschulleiter von Horw hätten den Entscheid gemeinsam getroffen, teilte die Gemeinde am Mittwoch mit.
Man bedauere die Absage sehr, da Kinder und Jugendliche sich mit grossem Engagement auf den Anlass vorbereitet hätten. «Angesichts der prognostizierten Hitzebelastung ist dieser Schritt jedoch unumgänglich.» Der Schutz der Gesundheit und die Sicherheit aller Mitwirkenden sowie Besucherinnen und Besucher gingen aber vor. (dvm)

14:16 Uhr
MIttwoch, 24. Juni 2026
Willisau ruft zum Wassersparen auf
Aufgrund der ausbleibenden Niederschläge werden die Trinkwasserreserven zunehmend knapp. Die Stadt Willisau bittet daher die Bevölkerung, bewusst und sparsam mit Wasser umzugehen. Bereits kleine Massnahmen können einen grossen Beitrag leisten:
‒ den Wasserhahn beim Zähneputzen schliessen
‒ kurze Duschen bevorzugen (kein Baden)
‒ Gartenpflanzen gezielt und sparsam bewässern
‒ Geschirrspül- und Waschmaschinen nur in Betrieb setzen, wenn sie voll sind
‒ Undichte Spülkasten und tropfenden Wasserhahn sofort reparieren
‒ Für die Toilettenspülung beim «kleinen Geschäft» reicht ein Teil des Spülkasteninhalts
Folgende Massnahmen sind nicht mehr gestattet:
‒ das Bewässern von Rasenflächen
‒ Befüllung von Pools und Teichen
‒ Autowaschen
‒ Reinigungsarbeiten um das Haus mit Wasser
Die Stadt Willisau wird die Bewässerung der Sportplätze auf wenige Plätze und ein Minimum reduzieren, teilt sie mit. Jedoch sei zu beachten, dass allfällige Sanierungsmassnahmen der Sportplätze mit immensen Kosten verbunden sind. Das Frei- und Hallenbad sowie die offiziellen Waschanlagen bleiben weiterhin in Betrieb. Die Situation werde laufend beurteilt und im schlimmsten Fall werden weitere Massnahmen ergriffen. Die Bewässerung des Kunstrasenplatzes wird per sofort eingestellt.
Diese Massnahmen gelten bis auf Weiteres und können erst bei ergiebigen Niederschlägen aufgehoben werden. (fmü)
12:12 Uhr
MIttwoch, 24. Juni 2026
Stadtfest installiert Sprühnebel und Wasserleitungen
Es ist heiss – und am Wochenende, wenn das Luzerner Stadtfest stattfindet, wird es noch etwas heisser. Bis zu 36 Grad erwarte man am Samstag. Das OK hat aufgrund der Hitzewelle Zusatzmassnahmen organisiert.
20:03 Uhr
Dienstag, 23. Juni 2026
Baumeisterverband fordert früheren Arbeitsbeginn
Bei grosser Hitze morgens schon um 6 Uhr anfangen zu arbeiten: Das wünschen sich die Luzerner Bauarbeiter. Doch die zuständige Direktion der Stadt Luzern gibt sich kritisch: Es gilt die Nachtruhe.
17:33 Uhr
Dienstag, 23. Juni 2026
Ratgeber zum Thema Body Positivity
Die momentane Hitze stellt uns alle auf die eine oder andere Weise auf die Probe. In unserem Ratgeber geht es um die schwierige Frage, wie man sich richtig verhält, wenn man sich einerseits nicht gerne in Badekleidung zeigt, andererseits seinen Kindern ein gesundes Körperbild vermitteln möchte.
14:58 Uhr
Dienstag, 23. Juni 2026
Dem Badespass steht bezüglich Wasserqualität nichts im Weg
Die Seen in den Kantonen Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden und Luzern weisen eine einwandfreie Badewasserqualität auf. Dies zeigen die von der Aufsichtskommission Vierwaldstättersee (AKV) koordinierten Untersuchungen.
21:04 Uhr
Montag, 22. Juni 2026
«Schon bedenklich»: Hitze führt zu Trockenheit und Wasserknappheit
Die Hitze macht Mensch und Natur zu schaffen. Auch in den nächsten Tagen ist keine Abkühlung in Sicht. Bauern und Wasserversorger sind besorgt.
16:03 Uhr
Montag, 22. Juni 2026
Die Hitze bleibt – Bund hebt Gefahrenstufe an
Es wird stetig heisser in der Schweiz, deshalb hat der Bund die Hitzewarnung ab Montagmittag in mehreren Regionen der Westschweiz auf Stufe 4 («hoch») angehoben, wie MeteoSchweiz berichtet. (dvm)
15:23 Uhr
Montag, 22. Juni 2026
Vögel sind besser gegen Hitze gerüstet, als man denkt
Mit einer Körpertemperatur von rund 41 Grad tolerieren Vögel hohe Temperaturen besser als Menschen. Dazu verlagern sie ihre Aktivität in die kühleren Morgen- und Abendstunden, suchen Schatten und trinken häufiger – was die Menschen an heissen Sommertagen ebenfalls tun sollten. (dvm)
10:16 Uhr
Montag, 22. Juni 2026
Reuss bereits knapp drei Grad über langjährigem Monatsmittel

Die Wassertemperatur der Reuss bewegt sich aktuell bereits rund drei Grad über dem langjährigen Durchschnittswert für den Monat Juni. Am Montagmorgen beträgt die Temperatur bei der Station Geissmattbrücke in Luzern 22,2 Grad. Eine Auswertung der hydrologischen Daten des Bundes zeigt: In den ersten 21 Tagen dieses Monats liegt die Tagesmitteltemperatur der Reuss bei 19,8 Grad. Das langjährige Monatsmittel beträgt 16,6 Grad. Angesichts der anhaltenden Hitzewelle in dieser Woche ist zudem davon auszugehen, dass dieser Wert bis Ende des Monats noch steigt. (luz)
09:30 Uhr
Montag, 22. Juni 2026
34,8 °C – Juni-Rekord in Luzern könnte geknackt werden

Die höchste Temperatur, die in Luzern im Juni jemals gemessen wurde, beträgt 34,8 °C. Dies war am 27. Juni 2019. Dieser Rekord könnte in der aktuellen Hitze-Welle geknackt werden: Für Luzern sind diese Woche Temperaturen jenseits der 35 Grad angekündigt. Die bisherige Höchsttemperatur im Juni betrug 34 Grad. (mme)
09:38 Uhr
Montag, 22. Juni 2026
Stadt Luzern veröffentlicht Karte mit kühlen Räumen
Die aktuelle Hitze ist gerade für Senioren eine erhebliche Gefahr. Zum fünften Mal in Folge lanciert die Stadt Luzern daher ihr Präventions- und Beratungsangebot für vulnerable ältere Personen während Hitzewellen.
041 208 77 77 (Stadt Luzern)
041 329 19 90 (Stadt Kriens)
Die Stadt Luzern informiert die Betagten auch mit einem Merkblatt über drei goldene Verhaltensregeln, um sich vor Hitze zu schützen:
Körperliche Anstrengungen meiden: Heisse Tage ruhig angehen und im Schatten bleiben, salzhaltiges konsumieren bei Schwitzen, Haut bedecken und Sonnencreme nehmen.
Hitze fernhalten, Körper kühlen: Fenster am Tag schliesse, lüften in der Nacht und frühmorgens. Körper kühlen mit Duschen, kalten Tüchern, Fuss- und Handbäder nehmen.
Viel trinken, leicht essen, Medikamente anpassen: Mindestens 1,5 Liter trinken, aber Alkohol und Süssgetränke meiden. Wasserreiches Obst und Gemüse essen, fettreiches meiden. Dosierung von Medikamenten mit Fachpersonen abklären.
Zudem hat sie eine Liste publiziert mit Räumen, die man kostenlos aufsuchen kann, um sich abzukühlen:
- Mind. 1.5 Liter pro Tag trinken, am besten ungesüsste und alkoholfreie Getränke.
- Körper kühl halten: Schatten und kühle Räume aufsuchen, sich mit geeigneter Kleidung, Kopfbedeckung und Sonnenschutz schützen, Fenster beschatten und früh morgens lüften.
- Kontakt zu gefährdeten Personen in der Umgebung halten.
- Keine Personen oder Tiere im geparkten Auto zurücklassen. Verhaltensempfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit BAG beachten.
18:47 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026
Blitze, Hagel und ganz viel Regen sorgten am Freitag für Schäden
Die Feuerwehr Stadt Luzern stand gestern Freitag bis Mitternacht mit 50 Personen im Einsatz. Einsatzleiter Christoph Graf gibt gegenüber von Tele 1 Auskunft über die Arbeiten.
11:50 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026
Baum stürzt in Luzern auf ein Haus
Das heftige Gewitter vom Freitag hinterlässt seine Spuren: Im Quartier bei der Studhaldenhöhe in der Stadt Luzern ist ein Baum umgestürzt und auf ein Haus gefallen, wie dieses Bild zeigt. (lzi)

10:30 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026
Gewitter über dem Zugersee
Auch aus Zug erreichen uns Leserbilder, die die Gewitterfront vom Freitag über dem Zugersee zeigen. (lzi)
08:01 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026
Gewitter am Freitag überrascht Innerschwyz: Hagelkörner so gross wie Fünfliber
In Innerschwyz fiel am Freitagabend teils grosser Hagel, Feuerwehren rückten wegen umgestürzter Bäume und Wasser in Kellern aus. Auch die Axenstrasse war kurzzeitig gesperrt.
07:25 Uhr
Samstag, 20. Juni 2026
Baum stürzt in St. Niklausen um und löst Feuerwehreinsatz aus
Aufgrund des heftigen Unwetters ist in St. Niklausen ein grosser Baum umgestürzt. Eine Leserin hat uns Videos vom Feuerwehreinsatz geschickt. Die Feuerwehr musste den Baum aufwendig zerkleinern und abtransportieren. (lzi)
21:49 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Feuerwehreinsatz in St. Niklausen

Derzeit läuft ein Feuerwehreinsatz beim Stutz in St. Niklausen. Autofahrerinnen und Autofahrer müssen hier etwas Geduld aufbringen – und die Einsatzkräfte ihre Arbeit machen lassen. Womöglich hat auch hier der Sturm gewütet und Bäume beschädigt. (stg)
21:44 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Zahlreiche Bäume in Luzern beschädigt
Wir erhalten immer mehr Leserbilder von den Unwetterschäden. Dafür an dieser Stelle einen herzlichen Dank, liebe Leserinnen und Leser. Sie sind bei solchen Unwettern unsere Augen und Ohren da draussen.

Beim Schönbühl Center in der Stadt Luzern hat das Unwetter beträchtliche Schäden angerichtet. Etliche Bäume wurden beschädigt, Äste knickten bei den starken Sturmböen ab, wie ein aktuelles Bild zeigt. (stg)
20:38 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Tannenbaum weht in vbl-Fahrleitung
Der Sturm ist mittlerweile an Luzern vorübergezogen. Was bleibt, sind Unwetterschäden: Wie eine Leserreporterin mitteilt, hat es im Gebiet Oberseeburg eine Tanne auf die Fahrleitung der vbl geweht. (stg)

19:37 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Adligenswil: Baum stürzt auf die Strasse

Nachdem sich der Sturm und das Unwetter gelegt haben, zeigen sich erste Verwüstungen rund um Luzerns Strassen: Eine Leserreporterin berichtet von einem umgestürzten Baum auf der Dorfstrasse in Adligenswil, dort, wo sich der Migros-Supermarkt befindet.
So stark wie es heute Abend gestürmt hat, kommen in der Nacht garantiert noch weitere Schadenmeldungen aus der ganzen Zentralschweiz hinzu. Wir hoffen, Sie sind heute Abend gut durch das Unwetter gekommen. (stg)
18:25 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Überschwemmung beim Schönbühl-Center

Ein weiterer Leserreporter berichtet von einer kleinen Überschwemmung beim Schönbühl-Center in Luzern. (stg)

18:22 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Verwüsteter Garten in St. Niklausen
Auch im luzernischen St. Niklausen tobte das Unwetter – und verwüstete den Garten unseres Leserreporters. (stg)

18:12 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Im Kanton Nidwalden hagelt es

Die Gewitterfront hat den Kanton Nidwalden erreicht. Unsere Redaktion erreichen Bilder aus Ennetbürgen: «Es wie selten schon, seit mindestens fünf Minuten», schreibt etwa eine Leserreporterin. (stg)


17:48 Uhr
Freitag, 19. Juni 2026
Unwetter zieht über die Zentralschweiz: Bund warnt vor Gefahrenstufe 4

In der Stadt Luzern gewittert es derzeit heftig. Auch umliegende Zentralschweizer Kantone sind betroffen: So etwa Entlebuch, Stans, Engelberg, Zug und Einsiedeln. Gemäss Meteonews herrscht Gefahrenstufe 4. Diese gelte bis heute Freitagabend um 18.25 Uhr. Der Spuk könnte also schnell wieder vorbei sein.
Dennoch kann es zum Abbrechen von Ästen und Umstürzen einzelner Bäume kommen. Auch Hagelschäden seien möglich. Ebenso kann es zu Rutschungen in steilen Hängen und plötzlichem Auftreten von Flutwellen in Bächen und Überflutungen kommen. Ebenso seien Blitzeinschläge möglich.

So verhalten Sie sich richtig
Gehen Sie im offenen Gelände bei Blitzschlag in Kauerstellung – mit geschlossenen Füssen und möglichst wenig Kontakt zum Boden (nicht hinlegen!). Gewässer, sowie exponierte Stellen (Bergkreten und -gipfel, Bäume, Masten, Türme) und offen Flächen (z.B. Lichtungen, Felder) sollten aufgrund Blitzschlaggefahr gemieden werden. (stg)

14:08 Uhr
Regenmengen lösen Murgang in Horw aus
Aufgrund des Regens kam es zu einem Murgang in einer stillgelegten Lehmgrube in der Gemeinde Horw:
13:21 Uhr
Blitzstatistik aus dem Kanton Schwyz
Dunkle Wolken, heftige Regenschauer, Hagel und immer wieder grelle Blitze am Himmel: Die Gewitter am Dienstag machten deutlich, welche Kräfte in der Atmosphäre stecken. Tausende Blitze werden jedes Jahr registriert, Hunderte davon über dem Kanton Schwyz.
09:23 Uhr
3. Juni 2026
Gewitter führte zu Feuerwehreinsätzen in Zug
Gleich mehrfach musste im Kanton Zug am Dienstagnachmittag die Feuerwehr ausrücken. Die Gewitterfront mit Starkregen und Wind führte zwischen 16 und 19 Uhr zu insgesamt zehn Schadensmeldungen aus mehreren Gemeinden bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei. Dies geht aus einer Mitteilung der Zuger Strafverfolgungsbehörden hervor.
Der Regen habe zu überfluteten Kellern, Waschküchen, Büroräumlichkeiten und Strassenunterführungen geführt. Betroffen gewesen seien die Gemeinden Baar, Cham, Steinhausen und Hünenberg. Auch habe die Feuerwehr Baar einen umgestürzten Baum von einer Strasse entfernen müssen. Im Einsatz gestanden seien Feuerwehren der betroffenen Gemeinden sowie die Stützpunktfeuerwehr Zug aufgrund einer erheblichen Wasseransammlung in einer Strassenunterführung auf der Autobahn A4 bei Rotkreuz.

Über die Höhe des entstandenen Sachschadens könnten noch keine Angaben gemacht werden, schreiben die Strafverfolgungsbehörden. (chm)
21:22 Uhr
2. Juni 2026
Nach dem Gewitter zeigt sich der Himmel versöhnlich
Nach den kräftigen Regenfällen hat sich die Wetterlage in der Zentralschweiz am Abend deutlich beruhigt. Über Luzern zeigte sich kurz nach dem Gewitter eine stimmungsvolle Abendkulisse mit aufreissenden Wolken und farbigem Himmel. Leserreporter haben den Moment festgehalten. (lzi)
18:24 Uhr
2. Juni 2026
Für weite Teile der Zentralschweiz beruhigt sich die Wetterlage
Der erste starke Regenschauer ist über die Zentralschweiz hinweggezogen. Laut Meteo Schweiz wird der Regen noch bis etwa 21 Uhr anhalten. Die Unwetter-Gefahrenstufe für die Zentralschweiz liegt inzwischen bei Stufe 2 – mässige Gefahr. (lzi)

18:20 Uhr
2. Juni 2026
Dunkle Wolken über den Gemeinden
Bevor der Starkregen einsetzte, bäumten sich über den Zentralschweizer Gemeinden dunkle Gewitterwolken auf – wie hier das Bild in Emmen zeigt. (lzi)

(Emmen, 2.6.2026)
16:03 Uhr
2. Juni 2026
Erhebliche Gefahr in der ganzen Zentralschweiz

Meteo Schweiz hat für weite Teile der Zentralschweiz eine Unwetterwarnung publiziert. Explizit gewarnt wird vor Rutschungen in steilen Hängen, plötzlichem Auftreten von Flutwellen in Bächen und Überflutungen. Hagelschäden, Abbrechen von Ästen, Umstürzen einzelner Bäume. Blitzeinschläge.
Es gelten folgende Verhaltensempfehlungen: Im offenen Gelände bei Blitzschlag in Kauerstellung gehen – mit geschlossenen Füssen und möglichst wenig Kontakt zum Boden (nicht hinlegen). Meiden von Gewässern, exponierten Stellen (Bergkreten und -gipfel, Bäume, Masten, Türme) und offenen Flächen (z.B. Lichtungen, Felder) aufgrund Blitzschlaggefahr. (mme)
15:54 Uhr
2. Juni 2026
Gewitter entlädt sich über Luzern

Wie von den Wetterfröschen angekündigt gibt es aktuell landesweit einen Wetterwechsel: Über der Stadt Luzern entlädt sich eine Gewitterzelle. Der Himmel verdunkelt sich und Starkregen setzt ein. Hier sehen wir ein Bild vom Pilatus, aufgenommen von der Webcam auf dem Luzerner Kantonsspital. (mme)
15:54 Uhr
2. Juni 2026
SRF warnt vor Hagel
Erstmals in diesem Sommer könnte es am Dienstag sogar hageln. SRF Meteo setzte eine entsprechende Warnung für die Region Sursee ab. (mme)

15:54 Uhr
2. Juni 2026
Grusiges Wetter in Grosswangen
Erste Gewitterausläufer mit Starkregen ziehen über die Zentralschweiz, wie hier in Grosswangen. (mme)

Erinnern Sie sich noch? Hier unsere regionale Wetterberichterstattung vom vergangenen halben Jahr:

































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