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08:45 Uhr
Dienstag, 3. Februar 2026
Neue Schreiberin bei Steinhauser Bürgergemeinde

Per 1. Januar hat Sandrine Hauenstein ihr Amt als Bürgerschreiberin in Steinhausen angetreten. Die Dikasterien der Bürgergemeinde wurden laut einer Mitteilung wie folgt zugeteilt: Peter Hausheer amtet als Präsident, Carina Brüngger als Vizepräsidentin und für das Ressort Einbürgerungen verantwortlich. Zudem bleibt Samuel Müller für das Ressort Liegenschaften zuständig, Andreas Rüttimann übernimmt das Ressort Sozialwesen, und Ralf Hüsler ist verantwortlich für das Ressort Finanzwesen. (bier)
08:36 Uhr
Dienstag, 3. Februar 2026
SVP sagt zweimal Ja und zweimal Nein
An ihrer Versammlung in der Linde-Schüür in Steinhausen hat die SVP Kanton Zug kürzlich ihre Parolen zu den vier nationalen Abstimmungsvorlagen vom 8. März gefasst: Ja sagt sie sowohl zur Bargeld-Initiative (inklusive Gegenvorschlag und Strichfrage Initiative) als auch zur SRG-Initiative. Nein sagt sie zur Individualbesteuerung sowie zum Klimafonds.

Philip C. Brunner, Präsident der SVP Kanton Zug, zeigt sich in einer Mitteilung erfreut: «Die praktische Einstimmigkeit bei allen Parolen beweist: Wir kämpfen für einen schlanken Staat, tiefere Gebühren und echte Eigenverantwortung. Mit dieser Geschlossenheit gehen wir mit voller Kraft in den Wahlherbst.» (bier)
16:30 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
Zuger des Tages ist der CEO der Zuger Kantonalbank

Trotz einem schwierigen internationalen Umfeld befindet sich die Zuger Kantonalbank auf Erfolgskurs. CEO Hanspeter Rhyner hat am Montag das Jahresergebnis 2025 präsentiert. Die Bank konnte ihren Geschäftsertrag steigern und der Konzerngewinn ist gewachsen. «Ich freue mich, dass wir in einem anspruchsvollen Umfeld ein starkes operatives Ergebnis erzielen», wird Rhyner in der Mitteilung zum Ergebnis zitiert. Profitieren sollen davon auch die Aktionäre: Die Dividende soll sich um 10 Franken auf 230 Franken pro Aktie erhöhen. Als Gesicht der erfolgreichen Kantonsbank küren wir Hanspeter Rhyner zu unserem heutigen Zuger des Tages. (rh)
16:23 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
Verliebt an der Fasnacht: Wir suchen eure Liebesgeschichte
Wir suchen Paare, die sich an der Fasnacht kennengelernt und dort ineinander verliebt haben. Vielleicht war es ein zufälliger Blick im Gedränge, ein gemeinsamer Tanz oder ein Gespräch zwischen Konfetti und Guggenmusik – und daraus ist mehr geworden. Ob jung oder alt, frisch verliebt oder seit Jahren zusammen: Wer seine Liebesgeschichte an der Fasnacht begonnen hat, darf sich gerne bei uns melden oder auch jemanden vorschlagen: redaktion-zugerzeitung@chmedia.ch Wir freuen uns auf eure Geschichte. (rem)

15:18 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
WWZ verlängert EVZ-Engagement um drei Jahre

WWZ bleibt Gold-Sponsor des EVZ bis mindestens 2029, wie der EVZ in einer Medienmitteilung bekannt gibt. «WWZ unterstützt den EVZ nun schon seit über 20 Jahren. Nicht nur die Profisportler profitieren vom Sponsoring, sondern auch die Nachwuchssportler des EVZ», steht weiter in der Mitteilung. WWZ setze damit ein klares Zeichen für die Zukunft, mit dieser frühzeitigen Verlängerung des Gold-Sponsorings.
Der WWZ-CEO Andreas Ronchetti freue sich sehr, den EVZ weiterhin begleiten zu können und gemeinsame positive Impulse für den Sport sowie den Nachwuchs zu setzen. Ibrahim Can, Leiter Marketing und Verkauf des EVZ: «Die vorzeitige Verlängerung ist ein starkes Bekenntnis der WWZ zur EVZ-Organisation und zu gemeinsamen Werten wie Leistung, Nachwuchsförderung und regionaler Verbundenheit.»
Mit dieser Vertragsverlängerung sicherte sich WWZ weiterhin eine sehr starke Präsenz bei den Auftritten des EVZ. Dazu gehört etwa ein Bullykreis, Werbespots auf den Videowürfeln sowie LED-Banden rund um das Eisfeld. (mm)
13:19 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
Zuger Curler gewinnen Freiluft-Titel
In der Eishalle von Faido fand am Wochenende die Open-Air-Schweizermeisterschaft statt. Gold holte das Team des CC Zug mit Sebastian Keiser (Skip), Bruno Keiser, Ivan Veraguth, Marco Budak und Beat Wick (Coach). Das Team krönte damit eine starke Freiluftsaison. Als Gewinner der Giandaplatta zählten die Zuger zum erweiterten Favoritenkreis.

Im SM-Final wartete das ebenfalls ungeschlagene Team aus Neuenburg (Skip Ludovic Dubois). Keiser erwischte einen schlechten Start, sein letzter Stein geriet zu lang, sodass er drei Steine kassierte. Das beeindruckte die Zuger wenig. Wie im Spiel davor konnten sie sich im zweiten und dritten End jeweils drei Punkte notieren lassen. Danach dominierten sie das Spiel. Beim Stand von 10:3 nach sechs Ends gaben die Neuenburger auf. Bronze sicherte sich das Team vom CC Stoos um Skip Amanda Hasler. Dieser Verein spielt als Gastklub in der Curlinghalle in Zug.
Ausserdem spielten das Zuger Elite-Frauenteam um Corrie Hürlimann beim letzten Turnier vor der Olympia-Pause in Bern. Die Zugerinnen qualifizierten sich als Dritte für den Viertelfinal. Dort wartete das Team St. Gallen-Flims um Skip Elodie Jerger. In der Anfangsphase dominierte Zug das Geschehen, nach sechs Ends stand es aber 5:5. In der Schlussphase liessen sich die Ostschweizerinnen nicht aus der Ruhe bringen und gewannen mit 7:6.
Während der Olympischen Spiele bietet der CC Zug verschiedene Aktivitäten an, darunter einen Kindernachmittag am 18. Februar oder einen Tag der offenen Tür am 22. Februar. Mehr Informationen gibt es auf der Website. (mih/bier)
11:40 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
Uferschutz beim Zuger Brüggli soll verbessert werden

Die bewachsenen Landzungen zwischen den Buchten im Zuger Brüggli sind stark ausgewaschen und weisen erhebliche Schäden auf. Dies schreibt die Zuger Baudirektion in einer Medienmitteilung. Überspülungen bei starkem Wellengang und hohe Wasserstände hätten die Auswachsung in den vergangenen Jahren beschleunigt.
Im Rahmen der Neugestaltung des Areals sollen die Landzungen im Februar in einer ersten Etappe instand gestellt werden. Die Instandsetzung soll mit grossen Steinen erfolgen. Dafür müsse das ufernahe Gehölz gerodet werden, so die Baudirektion. Der Uferbereich soll nach den Bauarbeiten wieder bepflanzt werden. Zusätzlich würden die bestehenden Landzungen unter Wasser mit gezielten Schüttungen lokal vergrössert, um die Strände besser vor Auswaschungen zu schützen. Die erste Etappe der Instandsetzung soll im Februar erfolgen. (bro)
10:26 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
Der alljährliche Sirenentest steht an

Am Mittwoch, 4. Februar, findet in der ganzen Schweiz der jährliche Sirenentest statt. Im Kanton Zug wird laut einer Mitteilung von 13.30 bis 14 Uhr die Funktionsbereitschaft der 48 stationären Sirenen mit dem Zeichen «Allgemeiner Alarm» getestet: ein auf- und absteigender Heulton von einer Minute Dauer. Die Gemeindefeuerwehren überprüfen zudem die 26 mobilen Sirenen. Die Bevölkerung braucht laut Mitteilung keine Verhaltens- und Schutzmassnahmen zu ergreifen. (bier)
05:23 Uhr
Montag, 2. Februar 2026
Monatelange Verkehrsbehinderungen in Neuheim
Entlang der Baarerstrasse in Neuheim sind verschiedene Bauarbeiten geplant. Diese beginnen heute und dauern voraussichtlich bis Ende Juli, teilt die kantonale Baudirektion mit.

Unter anderem würden eine Stützmauer ersetzt und eine neue Lärmschutzwand erstellt. Der Verkehr werde einspurig an den Baustellen vorbeigeführt und mittels einer Ampel geregelt, heisst es weiter. (bier)
16:43 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2026
Zuger des Tages ist Peter Lanz
Dieser Name wird immer eng mit dem Lorzensaal in Cham verbunden sein: Peter Lanz. Vor 34 Jahren wurde die Veranstaltungslokation eröffnet – 27 Jahre und 4 Monate lang war Peter Lanz im Hausdienst tätig. In der vergangenen Woche wurde er in seine Pension verabschiedet, wie die Betreiber des Lorzensaals auf dem Portal Linkedin mitteilten.

«Seit 1998 war Peter Teil von unzähligen Anlässen und spontanen Rettungsaktionen hinter den Kulissen. Während auf der Bühne nationale und internationale Stars standen, sorgte Peter im Hintergrund dafür, dass alles lief. «Ich sehe mich als Dienstleister und sorge dafür, dass hier alles schön ist und bleibt», sagte er einst gegenüber unserer Zeitung. Kein Wunder, dass er nun zugesichert hat, bei Not am Mann im Lorzensaal auszuhelfen.
Für seine Bescheidenheit und seine Loyalität gegenüber seinem Arbeitgeber ernennen wir Peter Lanz zu unserem Zuger des Tages. (bier)
16:23 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2026
Zwei Neue für den SC Cham
In zwei Wochen beginnt die Rückrunde in der Promotion League der Fussballer. Der SC Cham wird diese mit zwei neuen Spielern in Angriff nehmen. Der Mittelfeldspieler Iwan Hegglin (23) kehrt vom FC Luzern zurück auf das Eizmoos und unterschrieb laut einer Mitteilung der Chamer einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.

Der gebürtige Chamer Hegglin feierte am 14. April 2024 sein Debüt in der Super League für den FCL. In der zurückliegenden Vorrunde stand er wieder beim U21-Team des FC Luzern im Einsatz. Seine Juniorenzeit begann er einst auf dem Eizmoos. «Nach einem schwierigen letzten halben Jahr ist es mein Ziel, wieder zu meiner Bestform zurückzufinden und voll anzugreifen», wird Hegglin in der Vereinsmeldung zitiert.
Darüber hinaus meldet der SC Cham einen Wechsel auf der Goalieposition: Robin Belser verlässt den Verein per sofort «aus persönlichen Gründen». Der 21-jährige Torhüter kehre zu seinem früheren Klub, der SV Schaffhausen, in die 1. Liga zurück. Er wird in Cham durch Diego Heller ersetzt. Der ebenfalls 21-jährige Torhüter kam vom FC Luzern, wo er 2023 einen Profivertrag unterzeichnet habe. In der Saison 2024/25 war Heller zum SC Kriens ausgeliehen. (bier)
15:03 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2026
Kanäle in Neuheim werden untersucht
Im Zuge der Erneuerung des Generellen Entwässerungsplans führt die Gemeinde Neuheim im nun angebrochenen Monat Februar Zustandsuntersuchungen an den öffentlichen und privaten Kanalanlagen im Dorfkern durch, teilt sie mit. Mit der Durchführung der Arbeiten ist die Arnold Pfister AG beauftragt.

Ziel der Untersuchungen sei die Erhebung des baulichen und betrieblichen Zustands der bestehenden Abwasserinfrastruktur. Folgende Gebiete sind von den Untersuchungen betroffen: Dorfstrasse, Poststrasse, Maiackerstrasse, Lindenweg, Obere Rainstrasse, Schlössliweg.
«Für die Ausführung der Untersuchungen ist der Zutritt zu den betroffenen Grundstücken sowie der Zugang zu sämtlichen Schmutz- und Regenabwasserschächten ausserhalb der Gebäude erforderlich», heisst es weiter. Während der Arbeiten könne es zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen und eingeschränkten Zufahrten kommen. (bier)
14:56 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2026
Wirtschaftskammer sagt Nein zu Klimafonds
«Obwohl Klimaschutz unabdingbar ist, führt der vorgesehene staatliche Klimafonds in der vorgeschlagenen Form zu massiven finanziellen Risiken und ist nicht der richtige Weg, weder für die Schweiz noch für den Wirtschaftsstandort Zug», schreibt die Zuger Wirtschaftskammer in einer Mitteilung.

Folglich empfiehlt sie ein Nein für die nationale Abstimmung am 8. März 2026 über die Klimafonds-Initiative. Diese sei «ein finanziell riskantes, ineffizientes und unnötiges Projekt, das den Wirtschaftsstandort Zug schwächen würde», ist die Wirtschaftskammer überzeugt. (bier)
13:23 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2026
Mitarbeiter gehen bei Haushalten vorbei
Vom 2. Februar bis Anfang April sind durch das Schweizerische Rote Kreuz Kanton Zug beauftragte Mitarbeitende in den Gemeinden Neuheim, Baar, Cham, Risch-Rotkreuz und Hünenberg unterwegs, teilt die Institution mit.

In persönlichen Gesprächen informierten sie Haushalte «über die vielfältigen Tätigkeiten des SRK, beantworten Fragen und erläutern transparent, wie Mitgliederbeiträge eingesetzt werden». Ziel sei es, mehr Menschen für eine Mitgliedschaft zu gewinnen «und die lokale Solidarität weiter zu stärken». (bier)
12:33 Uhr
Sonntag, 1. Februar 2026
Frauentag mit neuer Ausstellung
Die Frauenzentrale Zug lädt am Sonntag, 8. März, zum «Tag der Frauen – Tag der Ideen» ein, wie sie schreibt. Von 10 bis 16 Uhr werde der «Zwischenshed» im Lokal Freiruum zum Treffpunkt für alle. «Rund 20 Ausstellerinnen aus der Region Zug präsentieren ihre Produkte, Dienstleistungen und Projekte – von Start-ups über kreative Handwerkskunst bis hin zu vielfältigen Dienstleistungen», heisst es weiter.

Ergänzt werde diese Ausstellung durch ein Bühnenprogramm mit Musik, Diskussionen und künstlerischen Beiträgen. In Paneltalks mit Unternehmerinnen und ehemaligen Politikerinnen stehen «Erfahrungen, Haltung und Wirkung von Frauen» im Fokus. (bier)
13:24 Uhr
Samstag, 31. Januar 2026
Verletzte Noemi Ryhner wendet sich an die Öffentlichkeit

«Einer der schwersten Momente meiner bisherigen Karriere, ich kann gar nicht in Worte fassen, wie niedergeschlagen ich bin. Vier Jahre harte Arbeit, Disziplin, Opfer und alles für diesen Sport gegeben ... Mein Traum, an meinen zweiten Olympischen Winterspielen teilzunehmen, ist vorbei. Sport ist manchmal hart und läuft nicht so, wie man es sich wünscht ...»
Das schreibt die EVZ-Spielerin Noemi Ryhner in einem Post auf Linkedin. Die 25-jährige Baarerin zog sich im Cup-Halbfinal gegen die ZSC Lions einen Wadenbeinbruch zu – nachdem sie mit einer Mitspielerin kollidiert war.
Ihr Beitrag endet mit positiven Worten: «Ich bin unendlich dankbar für all die Unterstützung und Nachrichten, die ich erhalten habe, das bedeutet mir sehr viel! Ich werde zurückkommen und von zu Hause aus jubeln!» Vom EVZ sind mit Lara Stalder, Rahel Enzler, Ivana Wey, Alina Marti und Annic Büchi noch fünf Spielerinnen im Natikader für den Saisonhöhepunkt in Mailand. (bier)
09:06 Uhr
Samstag, 31. Januar 2026
Géraldine Frey gewinnt den Zuger Sportpreis 2025
Die Zuger Sportnacht 2026 ist ein sportlicher Höhepunkt im Kanton Zug. Gefeiert wurden die Erfolge der Zuger Sportlerinnen und Sportler im Theater Casino Zug. Im Mittelpunkt stand die Verleihung des Zuger Sportpreises 2025, der an die bereits mehrfach nominierte Leichtathletin Géraldine Frey ging.

Mit dem «Prix Panathlon» wurde Ambros Birrer ausgezeichnet, der sich seit Jahren ehrenamtlich und voller Herzblut für mehr Inklusion im Fussball einsetzt. (dvm)
17:13 Uhr
Freitag, 30. Januar 2026
Chamer Wahrzeichen sind Zuger des Tages

Die Gemeinde Cham hat in Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchgemeinde und der Stiftung Villa Villette die Beleuchtung der Villa Villette und der Kirche St. Jakob umfassend erneuert. Seit Kurzem erstrahlen sie in neuem Licht. Die Gebäude werden nun energieeffizient angeleuchtet, wie die Gemeinde Cham mitteilt. Durch den Einsatz moderner Technik werde die Lichtverschmutzung deutlich reduziert.
Möglich werde dies durch sogenannte Gobo-Strahler mit LED-Technik. Diese Beleuchtungstechnologie ermögliche eine präzise Ausleuchtung der beiden Gebäude, ohne unerwünschte Lichtabstrahlung in den Himmel oder die Umgebung. «Durch diese gezielte Lichtführung wird unnötige Lichtverschmutzung vermieden, was insbesondere für nachtaktive Tiere von grosser Bedeutung ist», erklärt Manuela Hotz, Bereichsleiterin Umwelt und Sicherheit.
Stimmungsvolles Licht und weniger Lichtverschmutzung
Die Erneuerung sei aus mehreren Gründen notwendig geworden: Die bisherige Beleuchtung sei technisch veraltet und fehleranfällig gewesen. Zudem waren der Energieverbrauch und die Lichtverschmutzung hoch. «Es ist erfreulich, die beiden Wahrzeichen in energieeffizientem, stimmungsvollem Licht zu sehen. Damit setzen wir ein sichtbares Zeichen für eine nachhaltige Energieentwicklung in der Gemeinde Cham und werden unserem Label Energiestadt Gold gerecht», wird Gemeinderat Drin Alaj, Vorsteher Verkehr und Sicherheit, in der Mitteilung zitiert.
Die neue Beleuchtung ist ein Gemeinschaftsprojekt: Sowohl die Stiftung Villa Villette als auch die Katholische Kirchgemeinde seien an der Planung, der Umsetzung sowie der Finanzierung des Projekts beteiligt gewesen.
Das ist für uns Grund genug, die beiden Chamer Wahrzeichen zu unseren Zugern des Tages zu krönen. (stg)
15:26 Uhr
Freitag, 30. Januar 2026
Alina Marti wird auch in der Saison 2026/27 für den EVZ auflaufen
Zusammen mit Lara Stalder, Rahel Enzler und Ivana Wey gehörte Alina Marti in der Regular Season nicht nur zu den verlässlichsten Scorerinnen des EVZ, sondern der ganzen PostFinance Women’s League (PFWL). Nur sieben Spielerinnen haben ligaweit mehr als Martis 34 Punkte (je 17 Tore und Assists) gesammelt. Auch am Cup-Sieg der Zugerinnen Ende Januar hatte die Mittelstürmerin massgeblichen Anteil.

Nun teilt der EVZ mit, dass die 21-jährige Marti ihren Ende Saison auslaufenden Vertrag in Zug um ein Jahr verlängert hat. Sie habe sich hervorragend ins Team integriert und gehöre mit ihrer Erfahrung und Einstellung zu den Leaderinnen, wird Head Coach Daniela Diaz zitiert. Nach Lara Stalder, Rahel Enzler, Luisa Waser und Nina Harju konnte der EVZ mit Marti eine weitere National-Stürmerin für die nächste Saison an sich binden.
Auf Alina Marti wartet im Februar nun die zweite Teilnahme an Olympischen Spielen. In Mailand wird sie gemeinsam mit weiteren vier Team-Kolleginnen vom EVZ um eine Olympia-Medaille kämpfen, bevor am 6. März die Playoffs der PFWL starten. (cro)
13:56 Uhr
Freitag, 30. Januar 2026
Kulturszene spricht sich gegen die Halbierungsinitiative aus
«Ja zur Kultur, nein zur Halbierungsinitiative», votieren die Zentralschweizer Dachorganisationen für Kultur gemäss einer Medienmitteilung. Es sind dies die IG Kultur Luzern und Zug, die Zentralschweizer Berufsverbände für Film, Kunst, Theater und Tanz, das Musikbüro Luzern, die Literaturgesellschaft Luzern sowie der Verein Kulturlandschaft Luzern.

Denn die drastischen Kürzungen hätten fatale Konsequenzen für die Schweizer Kultur- und Filmbranche, sind die Kultur-Organisationen überzeugt. «Die SRG ist eine wichtige Partnerin der Kultur- und Filmbranche. Rund ein Drittel aller Schweizer Filme werden aktuell von der SRG koproduziert», schreiben die Beteiligten. Sie biete Schweizer Kulturschaffenden eine bedeutende Plattform, auch über die Sprachgrenzen hinweg.
Die Kultur, die kulturelle Vielfalt, die Kulturberichterstattung und das Schweizer Filmschaffen würden durch eine Annahme der Halbierungsinitiative stark geschwächt. Es seien bereits Sparprogramme von der SRG eingeleitet sowie einige Kultursendungen und -kanäle gestrichen worden. «Weniger Budget bedeutet weniger Produktionen, weniger (Nachwuchs-)Förderung, weniger Vielfalt, weniger Sichtbarkeit für das lokale Film- und Kulturschaffen sowie weniger Arbeitsmöglichkeiten», betonen die Organisationen.
Die Initiative sei ein Angriff auf den gesellschaftlichen Zusammenhalt, die mehrsprachige Schweiz und die kulturelle Vielfalt. Die Schweizer Medienlandschaft und der Kulturjournalismus dürften nicht noch weiter geschwächt, sondern müssten gestärkt werden. «Zusammen rufen wir dazu auf, am 8. März ‹Nein› zu stimmen.» (cb)
12:17 Uhr
Freitag, 30. Januar 2026
Bauarbeiten entlang der Hauptseestrasse in Morgarten
Die Sanierung des Bauabschnitts entlang der Hauptseestrasse am Morgartendenkmal wird mit der letzten Bauetappe bis zum Haslerenbach vollendet. Die Arbeiten beginnen am Montag, 2. Februar, und dauern voraussichtlich bis Ende März. Dies teilt die Baudirektion des Kantons Zug in einem Schreiben mit. Der Verkehr wird während der Bauzeit einspurig an der Baustelle vorbeigeführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt.
Von der Hauptseestrasse 133 bis zur Einmündung Hasleren erfolgt im Februar und März die Weiterführung und Vollendung des Bauabschnitts entlang des Morgarten Denkmals. Sobald es die Temperaturen zulassen, wird im Anschluss auf dem gesamten Bauperimeter ein lärmarmer Deckbelag eingebaut. (tn)
11:09 Uhr
Freitag, 30. Januar 2026
Neue Schulraumplattform mit 3D-Stadtmodell

Das Bildungsdepartement der Stadt Zug stellt ab sofort eine neue digitale Schulraumplattform mit einem dreidimensionalen Stadtmodell bereit. Dies teilt das Departement in einer Medienmitteilung mit. Die Plattform biete eine einfache Übersicht sowie viele Daten und Informationen über die zentralen Aspekte der Schulraumplanung. Ebenfalls umfasse sie ein öffentlich zugängliches 3D-Stadtmodell, biete übersichtliche Prognosen zur Entwicklung der Schülerzahlen sowie verständliche Visualisierungen der geplanten Schulbauprojekte in den einzelnen Quartieren.
«Schulraumplanung betrifft viele Familien und ist ein wichtiges Thema für die ganze Stadt», sagt Stadtrat Etienne Schumpf, Vorsteher des Bildungsdepartements. «Mit dem Angebot machen wir die Schulraumplanung für alle einfach zugänglich und gut verständlich.» Das 3D-Stadtmodell zeige konkret Schulstandorte, laufende und geplante Bauprojekte sowie räumliche Entwicklungen in einer interaktiven Darstellung auf.
Die Bevölkerung könne damit bequem von zu Hause aus nachvollziehen, wie sich der Schulraum in den kommenden Jahren entwickeln wird. Sie ermögliche zudem, dass die Bevölkerung bei Fragen oder Anliegen direkt mit dem Bildungsdepartement in Kontakt treten kann. Die Schulraumplattform ist unter www.schulraumplanung-stadtzug.ch abrufbar. (tn)
17:37 Uhr
Donnerstag, 29. Januar 2026
Stefan Meier gibt seine Position beim Genuss-Film-Festival ab
Elf Jahre Herzblut, Ideenreichtum und Genusskultur: Stefan Meier hat das Genuss-Film-Festival Zug geprägt wie kaum ein anderer. Mit feinem Gespür, grosser Leidenschaft und höchsten Ansprüchen machte er das Festival zu dem, was es heute ist – einem Ort, an dem Film und Kulinarik auf einzigartige Weise zusammenfinden. Nun gibt der Gastgeber vom Gasthaus Rathauskeller seine Position beim Genuss-Film-Festival ab, wie die Festivalleitung mitteilt.
Besonders nachhaltig wirkt sein Engagement für den Nachwuchs: Was als Idee begann, lebt heute als Genuss4Kids Academy weiter und hat bereits rund 2000 Kindern gezeigt, wie bewusstes Geniessen, Wertschätzung von Lebensmitteln und gemeinsame Erlebnisse schmecken. Wir küren deshalb Stefan Meier zum Zuger des Tages. (rem)

16:04 Uhr
Donnerstag, 29. Januar 2026
Zuger Komitee für die Individualbesteuerung
Am 8. März stimmt die Schweizer Stimmbevölkerung über die Einführung der Individualbesteuerung ab. In Zug hat sich dazu ein überparteiliches Komitee gebildet, das ein Ja empfiehlt. Diesem gehören unter anderem GLP-Kantonsrätin Tabea Estermann, ALG-Kantonsrat Konradin Franzini und FDP-Kantonsrätin Jill Nussbaumer an.

Die Vorlage beseitige die steuerliche Ungleichbehandlung von Ehe- und Konkubinatspaaren und stärke insbesondere die Erwerbsanreize für Zweitverdienende, schreibt das Komitee in einer Mitteilung. Heute würden rund 610’000 Ehepaare wegen der gemeinsamen Veranlagung mehr Steuern zahlen. Mit der Individualbesteuerung werde jede erwachsene Person unabhängig vom Zivilstand besteuert. Das System werde damit einfacher, transparenter und zeitgemässer. Auch wirtschaftlich überzeugte die Reform: Sie schafft Anreize für mehr Erwerbsarbeit und stärkt Gleichstellung sowie Altersvorsorge. (rem)
11:50 Uhr
Donnerstag, 29. Januar 2026
ALG nominiert Andreas Lustenberger für Regierungsrat
Jetzt ist es offiziell: Andreas Lustenberger wird im Oktober für die Zuger Alternativen/Grünen (ALG) bei den Regierungsratswahlen kandidieren. Die Partei nominierte ihn am Mittwochabend, 28. Januar, anlässlich der Monatsbar im Siehbachsaal in Zug. Rund 80 Mitglieder seien gemäss ALG-Präsident Luzian Franzini vor Ort gewesen, Debatten über Lustenbergers Kandidatur habe es nicht gegeben.

Der 39-Jährige Baarer Lustenberger gehört seit 2013 dem Kantonsrat an. Für die ALG wird er im Herbst bereits zum zweiten Mal einen Regierungsratswahlkampf bestreiten. Im letzten Sommer trat er im Rahmen der Regierungsratsersatzwahl für den in den Bundesrat gewählten Martin Pfister (Mitte) an. Lustenberger unterlag im zweiten Wahlgang mit 13'352 Stimmen dem Mitte-Kandidaten Andreas Hausheer (15'996 Stimmen).
Lustenbergers «sehr gutes Resultat» von damals streicht die ALG in einer Medienmitteilung zur Nominierung hervor. Weiter erwähnt die Partei seine «umfassende Führungserfahrung», die er als Inlandchef bei Caritas Schweiz mit der Verantwortung für rund 500 Mitarbeitende mitbringe.
Die Kandidatur Lustenbergers dürfte nicht die einzige im linken respektive grünen Lager sein. Die Zuger SP sowie die GLP haben angekündigt, sich ebenfalls für einen Sitz in der siebenköpfigen Kantonsregierung bewerben zu wollen. (bro)
10:40 Uhr
Donnerstag, 29. Januar 2026
Handball: Zugerinnen enttäuschen
Im letzten SPL1 Spiel der Qualifikationsphase enttäuschten die Zugerinnen. Beim Gastspiel in Herzogenbuchsee kassierten sie eine 29:34-Niederlage. Und das nach dem zuletzt erfreulichen Auftritt gegen das zweitplatzierte Yellow Winterthur, welches man knapp unterlegen war. Mit diesem Sieg hievten sich die Bernerinnen in die Finalrunde. Zug hingegen verpasste wichtige Punkte im Kampf um eine noch bessere Ausgangslage für die Finalrunde (Top-6). Mit den Spono Eagles wird man sich ziemlich sicher um den vierten Tabellenplatz (Playoff-Halbfinal) streiten. Der LKZ hätte die Nottwilerinnen bis auf vier Punkte distanzieren können. Die Finalrunde beginnt am Wochenende vom 7./8. Februar. (mwy)
Schlussrangliste. 1. GC Amicitia Zürich* 14/25. 2. Yellow Winterthur* 14/25. 3. Brühl* 14/21. 4. Zug* 14/14. 5. Spono Eagles* 14/12. 6. Herzogenbuchsee* 14/9. 7. Rotweiss Thun** 14/6. 8. Aargau Ost** 14/0. *Finalrunde; **Abstiegsrunde

09:32 Uhr
Donnerstag, 29. Januar 2026
Steuererklärung kann komplett online ausgefüllt werden
Die Steuererklärung im Kanton Zug wird digitaler: Ab Februar steht der Zuger Bevölkerung und den Unternehmen für die Steuerperiode 2025 erstmals eine vollständig webbasierte Online-Lösung zur Verfügung. Mit «eTax.zug» können Steuerpflichtige ihre Erklärung direkt im Internetbrowser ausfüllen und einreichen – ohne Download oder Installation. Die neue Lösung ersetzt die bisherige Software, die seit über 20 Jahren im Einsatz war, und ist auch auf Tablets und Smartphones nutzbar. Der Zugang erfolgt über das schweizweit etablierte AGOV-Behörden-Login. Die Vorteile der neuen Lösung sind laut Mitteilung des Kantons Benutzerfreundlichkeit und Datensicherheit. Das Einreichen der Steuererklärung auf Papier sei weiterhin möglich. (rem)

17:47 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2026
Bäckermöhli lockt viele Kinder an
Heute war es wieder so weit – Bäckermöhli in Zug. Die Zunft und Bruderschaft der Müller, Bäcker und Zuckerbäcker hielt ihr Hauptbot ab, die 340. Jahresversammlung. Danach warfen die Zünfter Mutschli, Guetzli, Wienerli und Orangen in die Kinderschar vor dem «Ochsen» am Kolinplatz. (bier)




17:28 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2026
Zuger Fotografin Marina Magnelli stellt an der «PhotoSchweiz 2026» aus
Vom 6. bis 10. Februar 2026 findet im Kongresshaus Zürich die diesjährige Ausgabe der «PhotoSchweiz» statt. Die renommierte Ausstellung ist die grösste Werkschau für Fotografie der Schweiz und wird heuer unter anderem durch die kreative Präsenz und die bildgewaltigen Werke von 22 Zentralschweizer Fotografinnen und Fotografen geprägt. Mit dabei: Die Zuger Fotografin Marina Magnelli. Ihre Bilder werden für fünf Tage im Kongresshaus Zürich zu sehen sein.
Marina Magnelli ist Fotografin aus São Paulo, Brasilien, und lebt in Unterägeri. Sie arbeitet an der Schnittstelle von Bild, Erinnerung und Emotion. In ihrer Arbeit «Hospital» mache sie rohe, ungeschützte Gefühle sichtbar, so die Veranstalter. «Licht, Schatten und Silhouetten zeichnen die stille Spannung des Wartens, in der Angst und fragile Hoffnung nebeneinander bestehen.»

Dieses Jahr zeigen in Zürich über 300 nationale und vereinzelt internationale Fotografinnen und Fotografen aktuelle Arbeiten. Jahr für Jahr verschafft die Werkschau einen repräsentativ aktuellen Überblick über das fotografische Schaffen in der Schweiz. Ergänzt wird die Werkschau durch zahlreiche Sonderausstellungen. (dvm)
16:08 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2026
Severin Gassmann nimmt Einsitz in der Steinhauser Tiefbaukommission
Am Montag, 12. Januar 2025, bestätigte der Steinhauser Gemeinderat die Wahl von Severin Gassmann, Die Mitte, als neues Mitglied der Tiefbaukommission. Das teilte die Gemeinde mit. Die Wahl war nötig, weil das bisherige Mitglied von Die Mitte, Gregor Imholz, per 23. Dezember 2025 von der Steinhauser Bevölkerung in den Gemeinderat gewählt wurde. (dvm)

14:51 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2026
Zuger Wirtschaftskammer lehnt Individualbesteuerung ab
Die Zuger Wirtschaftskammer (ZWK) empfiehlt der Stimmbevölkerung, die Initiative zur Individualbesteuerung abzulehnen. An der jüngsten Vorstandssitzung habe man die Initiative zur Individualbesteuerung intensiv diskutiert und die Nein-Parole klar gefasst, heisst es in einer Mitteilung der ZWK. Grundsätzlich unterstütze man die Anliegen der Initiative zwar, sehe aber in der von den Initianten vorgeschlagenen Lösung den falschen Ansatz: «Die Nachteile der Initiative überwiegen die möglichen Vorteile deutlich.»
Die vorgeschlagenen Massnahmen würden zu einem massiven administrativen Mehraufwand führen. Man sei überzeugt, dass die Initiative zu neuen Ungerechtigkeiten und Benachteiligungen führe. Die Kantone, und insbesondere der Kanton Zug, würden seit Jahren zeigen, wie das Problem der Heiratsstrafe effizient und bürgernah gelöst werden könne – nämlich durch das bewährte Splitting-Modell. (dvm)
13:16 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2026
Bypass in Rotkreuz nächstens gesperrt
Seit Juli 2025 laufen in Rotkreuz im Bereich des Forrenkreisels Bauarbeiten. Diese dienen der Umgestaltung der Bushaltestellen Forren sowie der Erneuerung von Werkleitungen und der Verbesserung der Strasseninfrastruktur.

Für einen nächsten Bauabschnitt muss laut Mitteilung der Gemeinde Risch der Bypass beim Forrenkreisel gesperrt werden: von Montag, 2. Februar, bis voraussichtlich Freitag, 20. Februar. Der motorisierte Verkehr werde während dieser Zeit über den Forrenkreisel geführt. Der Fussverkehr werde über die südliche Strassenseite geleitet.
Bis voraussichtlich Ende April werden die Hauptarbeiten im Bereich der Forrenstrasse abgeschlossen, heisst es weiter. (bier)
10:00 Uhr
Mittwoch, 28. Januar 2026
Sicherheisrisiko: Fällung von zwei Eschen auf dem Zugerberg
Auf dem Zugerberg müssen aus Sicherheitsgründen zwei Eschen gefällt werden, wie es in einer Mitteilung der Korporation Zug heisst. Beide Bäume seien vom Eschentriebsterben, einer aus Ostasien eingeschleppten Pilzkrankheit, betroffen. Wegen dieser hätten die Eschen zahlreiche dürre Äste und «ausgeprägtes Kronentotholz». Ihr Zustand habe sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich verschlechtert.
Eine der beiden betroffenen Eschen steht im Gebiet Fröschenloch, wenige Meter neben der Banholzstrasse und stellt laut der Korporation eine Gefahr für die sichere Benutzung der Strasse dar. Der zweite Baum befindet sich im Gebiet Golpern beim Paragliding-Startplatz und gefährde die dort anwesenden Personen. Anstelle der zu fällenden Bäumen sollen neue gepflanzt werden. (dvm)
16:23 Uhr
Dienstag, 27. Januar 2026
Zugerin des Tages ist Lara Stalder

Lara Stalder verkörpert das Women’s Team des EV Zug. Dieses wurde erst vor drei Jahren gegründet und spielt mittlerweile fast in einer eigenen Liga. Stalder ist zu 40 Prozent als Eishockeyspielerin angestellt und besetzt im Unternehmen EVZ zudem eine Stabsstelle als Assistentin des CEO und Projektverantwortliche. Dass die 31-Jährige mit dem Eishockey einen angemessenen Lebensunterhalt verdienen kann, ist der Lohn für den weiten Weg, den sie für ihre Leidenschaft gegangen ist.
Von diesem Weg und von ihrer Vorkämpferinnenrolle für das Fraueneishockey handelt der Dokumentarfilm «Powerplay fürs Frauen-Eishockey» des Zugers Valentin Studerus, der heute Abend ab 21.55 Uhr auf SRF zwei ausgestrahlt wird. Es ist ein Film «über Chancengleichheit und den Mut, ein System zu verändern», heisst es in der Beschreibung. Für ihr grosses Engagement auf und neben dem Eis ernennen wir Lara Stalder zu unserer Zugerin des Tages.
Nachtrag: Die Dokumentation ist nun auf der SRF-Website zu finden. (bier)
14:08 Uhr
Dienstag, 27. Januar 2026
Zug: Stadtrat spricht Gelder für provisorischen Ersatzpavillon

Als Ersatz für zwei aufzuhebende Betreuungsstandorte im Schulkreis Zentrum wird auf dem städtischen Grundstück unterhalb der Schulanlage Kirchmatt bis Herbst ein provisorischer Betreuungsstandort erstellt. Vorgesehen ist, dass die verschiedenen schulergänzenden Betreuungsstandorte im Schulkreis Zentrum dereinst aufgelöst und am frei werdenden Standort der Pädagogischen Hochschule Zug konzentriert werden.
Mit dem Stadtratsbeschluss vom 6. Januar wurde der Objektkredit in Höhe von knapp 1,7 Millionen Franken für den Aufbau und die Erweiterung eines Moduls E für die schulergänzende Betreuung in der Schulanlage Kirchmatt bewilligt. Für die Vergabe der Arbeiten wurden nun die Finanzkompetenzen geregelt, wie aus einem Bericht des Zuger Stadtrats hervorgeht.
Der Stadtrat kann den Betrag für die Auftragsvergabe in Eigenkompetenz sprechen. Urs Raschle, Vorsteher Finanzdepartement, und Eliane Birchmeier, Vorsteherin Baudepartement, werden vom GGR ermächtigt, Aufträge, welche 100'000 Franken überschreiten, selbstständig zu vergeben und die Zuschlagsverfügungen kollektiv zu zweien zu unterzeichnen. (stg)
10:56 Uhr
Dienstag, 27. Januar 2026
Spielplätze Rigiplatz und Schnäggeloch werden umgestaltet
Der Spielplatz Rigiplatz im Zuger Quartier Neustadt ist in die Jahre gekommen und entspricht gemäss der Stadt schon länger nicht mehr den Bedürfnissen der wachsenden Bevölkerung. Darum soll er in diesem Jahr saniert werden. Bevor der Spielplatz Rigiplatz fertig erneuert wird, wird eine provisorische Umgestaltung nötig, wie es im Bericht und Antrag des Stadtrats heisst.

Der Grosse Gemeinderat der Stadt Zug (GGR) soll für die Sanierung und provisorische Umgestaltung des Spielplatzes Rigiplatz im Quartier Neustadt einen Objektkredit in Höhe von 352'000 Franken zulasten der Investitionsrechnung bewilligen.
Der Baustart ist im vierten Quartal 2026 vorgesehen. Dies, weil «der Nutzungsdruck» auf dem Spielplatz während den Herbst-/Wintermonaten erfahrungsgemäss geringer sei als in den Monaten davor. Nach Abschluss der Arbeiten im ersten Quartal 2027 ist die Eröffnung des provisorischen Spielplatzes Rigiplatz geplant, wie es weiter heisst. Die letzte Sanierung des Rigispielplatzes fand im Jahr 2011 statt.
Auch der Spielplatz Schnäggeloch im Quartier Loreto (eine Schenkung der GGZ an die Stadt im Jahr 1934) soll saniert werden. Kosten sollen die Arbeiten 350'000 Franken, die der Stadtrat ebenfalls beim GGR beantragt hat. Die vormals einseitigen Spielgeräte sollen dabei durch «multifunktionale Spiel- und Bewegungselemente mit hohem Aufforderungscharakter» ersetzt werden. Bestehende Elemente würden dabei aufgegriffen und mit neuen ergänzt werden. So bleibe etwa die beliebte Spielburg vor Ort erhalten, werde jedoch neugestaltet und um eine Rutsche erweitert. Der Baustart ist voraussichtlich im vierten Quartal 2026 vorgesehen. (stg/tn)
16:37 Uhr
Montag, 26. Januar 2026
Jungunternehmer von der Kanti Rotkreuz sind unsere Zuger des Tages
Die beiden Miniunternehmen ReBottle und KindSpice von der Kantonsschule Rotkreuz haben sich am Ideenwettbewerb der Region Zentralschweiz im Technopark Luzern in Root durchgesetzt. Insgesamt traten 27 Teams an, am Ende qualifizierten sich pro Halbtag jeweils drei Miniunternehmen für den nationalen Wettbewerb «Company of the Year 2026». ReBottle und KindSpice gehören damit zu den sechs Siegerteams des Tages.
ReBottle setzt auf Nachhaltigkeit und Kreativität: Aus alten Glasflaschen entstehen durch Upcycling handgemachte Produkte, die Abfall reduzieren und Ressourcen schonen.

KindSpice verbindet Genuss mit sozialem Engagement. Mit modernen Gewürzmischungen will das Team nicht nur Essen verfeinern, sondern sich aktiv für eine Welt ohne Hunger einsetzen. (rem)

15:24 Uhr
Montag, 26. Januar 2026
Berufsschauen unterstützen Jugendliche bei der Berufswahl
Die Berufsschauen im Kanton Zug bieten Jugendlichen eine wichtige Orientierungshilfe bei der Berufswahl. An diversen Veranstaltungen erhalten Schülerinnen und Schüler der 5. bis 8. Klassen einen praxisnahen Einblick in die vielfältigen Ausbildungsangebote der Region. Rund 40 Aussteller pro Gemeinde präsentieren handwerkliche, technische, kaufmännische und kreative Berufe, die nicht nur erklärt, sondern auch ausprobiert werden können. Ergänzt wird das Angebot durch Informationsabende für Eltern. Möglich werden die Berufsschauen dank des Engagements lokaler Lehrbetriebe, die so junge Talente fördern und den Wirtschaftsstandort Zug stärken. Die Berufsschauen finden am 27. Januar (Menzingen), 16. und 17. März (Hünenberg), 22. September (Steinhausen) und 27. Oktober (Walchwil) statt. (rem)

14:13 Uhr
Montag, 26. Januar 2026
Diese elf Zuger fahren an die Olympischen Spiele
Die Schweizer Delegation für Milano Cortina 2026 umfasst 175 Athletinnen und Athleten. Davon stammen elf aus dem Kanton Zug oder üben die Sportart im Kanton Zug aus. Es sind dies:
- Timo Rohner, Cham, Bob
- Noé Roth, Baar, Ski Freestyle
- Ryan Regez, Zug, Ski Freestyle
- Matthias Iten, Unterägeri, Ski Alpin
- Leonardo Genoni, Eishockey (spielt beim EV Zug)
- Calvin Thürkauf, Baar, Eishockey (spielt beim HC Lugano)
- Rahel Enzler, Eishockey (spielt beim EV Zug)
- Annic Büchi, Eishockey (spielt beim EV Zug)
- Alina Marti, Eishockey (spielt beim EV Zug)
- Lara Stalder, Eishockey (spielt beim EV Zug)
- Ivana Wey, Eishockey (spielt beim EV Zug)
12:44 Uhr
Montag, 26. Januar 2026
Corrie Hürlimann misst sich mit Weltklasse

Das Teilnehmerfeld beim Sun City Cup der Curlerinnen in Karlstad lässt sich sehen: Sieben Teams aus der Top 20 der Weltrangliste sind am Start, darunter die Zugerinnen um Skip Corrie Hürlimann. Nach einem 11:2-Sieg über die Türkei verloren sie gegen das chinesische Olympiateam (Skip Rui Wang) mit 4:7. Die beiden anderen Gruppenspiele gegen Japan (Satsuki Fujisawa) und Schweden (Emma Moberg) gewannen sie.
Im Viertelfinal trafen die Schweizerinnen wieder auf Japan. Hürlimann konnte zwischenzeitlich zum 4:4 ausgleichen, dann aber kassierte das Team ein Viererhaus. Schliesslich resultierte eine 4:10-Niederlage gegen den Weltranglisten-Zehnten. (bier)
12:14 Uhr
Montag, 26. Januar 2026
Deutlich mehr Konkurse in Zug – ein Fall treibt Verlustsumme in die Höhe
Das Konkursamt Zug verzeichnet für 2025 einen markanten Anstieg der Konkurseröffnungen. Insgesamt gingen 1012 Fälle ein, das sind deutlich mehr als im Vorjahr (822). Hauptgrund ist laut Mitteilung der Volkswirtschaftsdirektion eine Gesetzesänderung, die seit dem 1. Januar 2025 öffentlich-rechtliche Forderungen neu der Konkursbetreibung unterstellt. Entsprechend stieg die Zahl der Konkurse aus Betreibungen von 174 auf 436. Leicht rückläufig waren Konkurse wegen Organisationsmängeln. An Gläubiger wurden 11,8 Millionen Franken ausbezahlt. Die Verlustsumme schnellte auf über 606 Millionen Franken hoch, was vor allem auf einen einzelnen Verlustschein von 400 Millionen Franken zurückzuführen ist. (rem)

16:47 Uhr
Sonntag, 25. Januar 2026
Leno Ferrara ist Zuger des Tages
60 Jugendliche traten am Wochenende um den Titel der oder des besten Debattierenden der Zentralschweiz an. Diskutiert wurde über Themen wie konsequente Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in allen Schweizer Kantonen und ob in städtischen Gebieten der Schweiz innerorts generell eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h gelten sollte.
In der Kategorie Sek II hat sich Leno Ferrara von der Kantonsschule Menzingen durchgesetzt, wie der Organisator, Young Enterprise Switzerland, in einer Mitteilung schreibt. Gemeinsam mit den weiteren acht Finalistinnen und Finalisten sichert er sich damit den Einzug in das nationale Finale, das am 27. und 28. März in Bern stattfindet. Wir gratulieren – und küren Leno Ferrara zu unserem Zuger des Tages. (tos)

12:54 Uhr
Sonntag, 25. Januar 2026
Silvio Romano feiert seine 10. Saison
Im vergangenen Jahr habe der Zuger Rennfahrer Silvio Romano aus Steinhausen wertvolle Siege eingefahren, heisst es in einer Mitteilung. Romano, der seine Rennkarriere vor 10 Jahren startete, fuhr 2025 total 13 Rennen, davon 11 Slaloms und 2 Bergrennen, in der Schweiz und im Vorarlberg. Ein Highlight sei der erste Kategoriensieg am Slalom in Bure gewesen, eine besonders anspruchsvolle Strecke. «Denn jeder Fehler und jede Torberührung bedeuten eine Zeitstrafe», heisst es in der Mitteilung.

Nun folgt die Saison 2026. Die Vorbereitungen seien bereits abgeschlossen, heisst es in der Mitteilung. 13 Rennen seien vorgesehen, der erste Einsatz erfolgt anfangs April im Vorarlberg. (tos)
09:00 Uhr
Sonntag, 25. Januar 2026
Inacta mit neuem Geschäftsleitungsmitglied
Die Geschäftsleitung der Inacta AG hat ein neues Mitglied. Per 1. Februar stösst Balz A. Gut dazu, teilt das Zuger IT-Beratungsunternehmen mit. Er übernimmt die Verantwortung für den Bereich «Financial Services». Mit seiner neuen Einheit werde er Banken und Versicherungen bei Themen wie Prozessautomatisierung, digitale Transformation und Customer Interaction Management beraten, heisst es in der Mitteilung.

Gut war gemäss Mitteilung die vergangenen 25 Jahre in verschiedenen Führungsfunktionen bei Banken und Beratungsunternehmen sowie als Unternehmer tätig. Zuletzt habe er seit 2017 als Mitglied der Geschäftsbereichsleitung bei Swisscom Banking alle Professional Services-Einheiten verantwortet. Gut hat in Zürich studiert und promoviert und später an der Universität St. Gallen ein Executive MBA in General Management absolviert. (tos)
16:07 Uhr
Samstag, 24. Januar 2026
EVZ-Frauen siegen – aber verlieren Rekord
Die EVZ-Frauen haben auch die Wiederauflage des Cup-Halbfinals gegen die ZSC Lions gewonnen. Sie setzten sich heute Nachmittag mit 1:0 durch. In einer mitreissenden Partie mit zahlreichen Latten- und Pfostenschüssen erzielte Luisa Waser in der 44. Minute den einzigen Treffer. Zugs Ersatzgoalie Yara Keller – Chiara Pfosi fehlt derzeit mit einer Gehirnerschütterung – zeigte eine starke Leistung und feierte ihren vierten Shutout in der Women's League.

Die Zürcherinnen hatten im Vorfeld gross für dieses Spiel – und den dieses begleitenden «Family-Day» – geworben. Dies mit Erfolg: 4997 Fans in der Swiss Life Arena bedeuten Schweizer Rekord bei einem Frauenmatch. Die vormalige Bestmarke hatten die Zugerinnen im Frühjahr 2025 aufgestellt (4136). (bier)

13:17 Uhr
Samstag, 24. Januar 2026
Neue Veranstaltungsreihe in der Bibliothek Zug
Die Bibliothek Zug startet 2026 eine neue Veranstaltungsreihe zu Gesundheit und Wohlbefinden. Diese trägt den Namen «Wohlfühlkapitel: stark und gesund durchs Jahr», wie die Institution in einer Mitteilung schreibt. Die Reihe beinhaltet Lesungen, Vorträge und Workshops. Konkret kann man sich in der Bibliothek Zug in diesem Jahr etwa in Yoga oder Qigong versuchen. Ausserdem gibt es Einzelgespräche zur psychischen Gesundheit. Das ganze Programm findet sich hier. (tos)

17:51 Uhr
Freitag, 23. Januar 2026
Vorstandsmitglieder der Zuger Wirtschaftskammer sind Zuger des Tages
Die Zuger Wirtschaftskammer lud am Donnerstagabend zum Neujahrsapéro ins Park Hotel Zug ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Behörden konnten den Anlass für Vernetzung und Austausch nutzen. Im Zentrum stand der Blick nach vorn auf die Themen, die den Wirtschaftsstandort Zug 2026 prägen, wie es in einer Mitteilung dazu heisst. Präsidentin Katharina M. Gasser betonte die Bedeutung verlässlicher Rahmenbedingungen, insbesondere in den Beziehungen zur EU, bei der Fachkräfteverfügbarkeit sowie bei der Energieversorgung. Auch die Themen Wohnen, Verkehr und Infrastruktur seien entscheidend für die Attraktivität des Kantons.

Für die Zuger Wirtschaftskammer ist klar: Ein starker Standort braucht wirtschaftliche Dynamik und gesellschaftliche Akzeptanz. Dazu gehören lösungsorientierte Politik, verlässliche Planung und ein Dialog, der Unterschiede überbrückt. «Der Neujahrsapéro ist unser gemeinsamer Startpunkt. Er zeigt, wie wichtig der direkte Austausch ist, damit wir die grossen Fragen anpacken und den Wohlstand in Zug nachhaltig sichern können», wird Gasser in der Mitteilung zitiert. 2026 ist zugleich ein besonderes Jahr für die Zuger Wirtschaftskammer, sie feiert ihr 20-jähriges Bestehen. Die Jubiläums-Generalversammlung findet am 18. Juni 2026 statt.
Für ihr Engagement werden die Mitglieder des Vorstandes der Zuger Wirtschaftskammer heute zu unseren Zugerinnen und Zugern des Tages gekürt. (fab)
16:28 Uhr
Freitag, 23. Januar 2026
Erster «Madame Frigo»-Kühlschrank in der Stadt Zug eröffnet
Seit heute können Zugerinnen und Zuger Lebensmittel teilen statt wegwerfen: Die Stadt Zug lanciert gemeinsam mit Freiwilligen einen «Madame Frigo»-Kühlschrank am südlichen Ende der Neustadt Passage beim Stadtviadukt, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt.
Jährlich landen in der Schweiz rund 2,8 Millionen Tonnen geniessbarer Lebensmittel im Abfall – davon etwa 800'000 Tonnen aus privaten Haushalten. Der Verein Madame Frigo setzt sich gegen diese Verschwendung ein: Über 170 öffentliche Kühlschränke schweizweit ermöglichen das kostenlose Teilen von Lebensmitteln. Der Kühlschrank in Zug werde betrieben durch Freiwillige und unterstützt von der Stadt. «Wir freuen uns, einen geeigneten Standort gefunden zu haben», sagt Stadträtin Barbara Gysel, Vorsteherin Departement Soziales, Umwelt und Sicherheit.

Der Standort am südlichen Ende der Neustadtpassage beim Stadtviadukt (gegenüber Mode Keller) sei längerfristig verfügbar, zentral und gut zugänglich sowie einfach erreichbar für die Freiwilligen, die den Kühlschrank betreuen. Die Freiwilligen seien im Vorfeld aktiv in die Standortwahl einbezogen worden, wie es weiter heisst.
Der «Madame Frigo»-Kühlschrank ist für die gesamte Bevölkerung zugänglich. Wer also Nahrungsmittel mit anderen Personen teilen möchte, statt diese wegzuschmeissen, ist eingeladen den gelben Kühlschrank zu benutzen. Erlaubt sind Obst, Gemüse, Brot, verschlossene Produkte sowie alkoholfreie Getränke. Fleisch, Fisch, Alkohol oder selbst gekochte Produkte sind hingegen ausgeschlossen. (stg)
Den Anstoss für das Projekt gab ein Postulat der SVP-Fraktion im Grossen Gemeinderat. Darin forderte sie die Prüfung der Machbarkeit eines Standorts in Zug. Der Stadtrat griff das Anliegen auf. Die Stadt Zug prüfte nicht nur die Machbarkeit, sondern suchte aktiv nach einem Standort und nach Freiwilligen für die Betreuung des Kühlschranks. «Wir freuen uns, dass die Stadt Zug eine Lösung gefunden hat und sind überzeugt, dass das Projekt zur Minderung von Food Waste beiträgt», wird Stadträtin Barbara Gysel in der Mitteilung zitiert. Die Betreuung und der Betrieb des Kühlschranks obliegen nun dem Netzwerk von Freiwilligen des Vereins Madame Frigo. Im Kanton Zug befinden sich weitere «Madame Frigo»-Kühlschränke in Baar, Steinhausen und Unterägeri. (stg)
14:59 Uhr
Freitag, 23. Januar 2026
Meta10 zügelt ins «databaar»-Rechenzentrum

Das Baarer Cloud-Unternehmen Meta10, führender Schweizer Anbieter von Secure Cloud-Lösungen für KMU, hat am 1. Oktober 2025 das Rechenzentrum der ehemaligen «databaar» Stadtantennen AG in Baar übernommen. Im Dezember 2025 wurde das« databaar»-Rechenzentrum in Betrieb gesetzt, wie Meta10 am Freitag mitteilt.
Mit dieser Erweiterung stärke das Unternehmen die eigene Cloud-Infrastruktur, schaffe zusätzliche Kapazitäten und setze seine Strategie konsequent fort: maximale Datenkontrolle, vollständige Transparenz und digitale Souveränität für Schweizer Klein- und Mittelunternehmen (KMU). Der neue Standort erfülle höchste Anforderungen an Sicherheit, Stromversorgung und Redundanz. Für Kundinnen und Kunden bedeute dies mehr Stabilität, mehr Leistung und eine langfristig gesicherte Infrastruktur «made in Switzerland». (stg)
12:28 Uhr
Freitag, 23. Januar 2026
Betreibungen: Gestiegenes Forderungsvolumen und Bearbeitungsaufwand
Wie das Betreibungsamt Zug mitteilt, gab es 2025 leicht weniger Betreibungen als noch im Vorjahr. Im Jahr 2025 habe das Betreibungsamt Zug (zuständig für Zug, Oberwil, Steinhausen und Walchwil) insgesamt 14’818 Betreibungen eingeleitet. Dies entspreche einer Abnahme von 623 Verfahren gegenüber dem Vorjahr. Trotz dieses Rückgangs habe sich der Forderungsbetrag auf 2.03 Milliarden Franken belaufen – und lag damit «markant über dem Vorjahreswert». Konkret: Im 2025 wurden fast 867 Millionen Franken mehr gefordert, als noch im Vorjahr. Trotz leicht sinkender Fallzahlen hätte es im 2025 komplexere Verfahren gegeben und das bearbeitete Forderungsvolumen habe deutlich zugenommen.
Ein deutlicher Effekt habe sich 2025 bei den Pfändungsvollzügen gezeigt, deren Zahl wegen einer Gesetzesanpassung auf 2’518 Vollzüge zurückging. «Öffentlich-rechtliche Forderungen gegen juristische Personen werden neu auf dem Weg des Konkurses und nicht der Pfändung ins Recht gefasst», heisst es weiter. Darum sei die Zahl der Konkursandrohungen markant von 844 im Jahr 2024 auf 2’696 im Jahr 2025 angestiegen. Eine verbesserte Zahlungsmoral habe die Behörde in diesem Zusammenhang jedoch nicht feststellen können. Zusätzlich wirke sich die seit dem 1. Januar 2025 geltende Einschränkung bei Krankenkassenforderungen (maximal zwei Betreibungen pro Jahr und Schuldner) auf die Fallzahlen aus.
Digitalisierung und Online-Versteigerungen
Die Weiterentwicklung digitaler Dienstleistungen blieb auch 2025 ein Schwerpunkt des Betreibungsamtes: Über die Online-Plattform «eGant Zug» versteigerte das Betreibungsamt insgesamt 36 gepfändete Gegenstände – mit einem Bruttoerlös von 340'316 Franken, wie es weiter heisst. Zudem sei das Schuldnerportal online gegangen: Damit können Rechtsvorschläge online eingereicht und Zahlungen per Kreditkarte oder TWINT vorgenommen werden. «Diese digitalen Angebote reduzieren Rückfragen, beschleunigen Abläufe und tragen spürbar zur Effizienzsteigerung bei.» (stg)
09:02 Uhr
Freitag, 23. Januar 2026
Walchwil: Alexander Beck ist neuer Friedensrichter-Stellvertreter
Der Gemeinderat Walchwil hat am 19. Januar 2026 Alexander Beck (Mitte Walchwil) für den Rest der Amtsperiode 2025 bis 2030 in stiller Wahl als Stellvertreter für Friedensrichter René Loosli für gewählt erklärt. Wie die Gemeinde Walchwil mitteilt, entfällt somit der für die Ergänzungswahl auf Sonntag, 8. März 2026, angeordnete Urnengang.
Der Wahlvorschlag und die Gewählterklärung werden im Zuger Amtsblatt vom 22. Januar 2026 publiziert. (stg)
17:11 Uhr
Donnerstag, 22. Januar 2026
Neuer EVZ-Coach leitete bereits das erste Training
Unser heutige Zuger des Tages heisst Benoît Groulx. Er ist bis Ende Saison neuer Cheftrainer des EVZ und folgt auf Michael Liniger, der nach einer Niederlagenserie gehen musste. Der neue Mann ist ein 57-jähriger Kanadier, der viele Jahre Cheftrainer in der American Hockey League war. 2014/15 amtete er als Head Coach der U20-Nationalmannschaft von Kanada und wurde Weltmeister.
Bereits am Donnerstag leitete Benoît Groulx sein erstes EVZ-Training im OYM. In einem Video, das der EVZ auf Insta veröffentlichte, sagt Groulx, er sei «überwältigt» gewesen vom Empfang des Vereins und der Spieler, er fühle sich sehr willkommen. «Unser grösstes Ziel ist es nun, uns vorzubereiten und uns morgen Abend in den Kampf zu stürzen.» Dann spielt der EVZ auswärts gegen die Kloten Flyers. Hopp Zug! (mme)
16:15 Uhr
Donnerstag, 22. Januar 2026
Hallenbad Zug: Mitte fordert mehr Wasserfläche und weniger Verkehr
Der Neubau des Hallenbads im Zuger Hertiquartier beschäftigt erneut den Grossen Gemeinderat. Die Mitte-Fraktion hat zwei Motionen eingereicht, die sowohl die regionale Dimension des Projekts als auch die Auswirkungen auf das Quartier in den Fokus rücken.
In der ersten Motion wird der Stadtrat aufgefordert, mit den Nachbargemeinden Steinhausen, Cham oder Baar Gespräche über eine mögliche Mitfinanzierung eines zusätzlichen 25-Meter-Beckens zu führen. Zwar sehe die aktuelle Planung ein 50-Meter-Becken und ein Lehrschwimmbecken vor, doch werde der Bedarf an Wasserflächen in der Stadt Zug als sehr hoch eingeschätzt. Eine regionale Lösung könnte laut Motion Investitions- und Betriebskosten senken und den Schwimmunterricht langfristig absichern.
Die zweite Motion zielt auf den Schutz des Hertiquartiers ab. Neben dem Hallenbad sollen weitere Sportanlagen erneuert und intensiver genutzt werden. Bereits heute sei das Quartier bei Anlässen stark belastet, während Lösungen für Parkplätze und Verkehrsmanagement fehlen, heisst es in der Motion. Der Stadtrat soll deshalb vor der Volksabstimmung ein konkretes Konzept vorlegen, wie zusätzlicher Verkehr, Lärm und Littering vermieden oder reduziert werden können. Derzeit läuft die Planung für das neue Hallenbad. Die geschätzten Baukosten belaufen sich auf 130 Millionen Franken. (rem)
14:43 Uhr
Donnerstag, 22. Januar 2026
Beim Brüggli fahren die Bagger auf
Im beliebten Zuger Naherholungsgebiet Brüggli beginnen am kommenden Montag umfangreiche Bauarbeiten. Stadt und Korporation Zug gestalten den Aussenraum neu und schaffen zusätzliche Grün- und Freizeitflächen. Hintergrund ist die Aufhebung des bisherigen Campingplatzes mit fixen Stellplätzen. Ab Februar starten zudem Bauarbeiten zur Neugestaltung des Ufers. Bereits Ende März soll die neue Brüggli-Beiz eröffnet werden.
Geplant sind unter anderem neue Fusswege, Spielflächen und Grillstellen. Die Arbeiten dauern bis Sommer 2027. Bereits seit September realisiert der Kanton Zug eine Fuss- und Velounterführung, die im März 2027 fertiggestellt werden soll. (rem)
11:51 Uhr
Donnerstag, 22. Januar 2026
Karl Kobelt wird neuer Präsident des Stiftungsrats der Landis & Gyr-Stiftung
Im Stiftungsrat der Landis & Gyr-Stiftung kommt es zu personellen Veränderungen. Per Ende 2025 ist die bisherige Präsidentin Brigit Eriksson-Hotz nach fünfjähriger Amtszeit aus dem Stiftungsrat zurückgetreten. Gleichzeitig wurde Karl Kobelt per 1. Januar 2026 zum neuen Stiftungsratspräsidenten gewählt, wie die Stiftung mitteilt. Kobelt bringt langjährige Erfahrung aus Politik und öffentlichen Aufgaben mit, unter anderem als Zuger Stadtpräsident und Finanzvorsteher. Kobelt bringe ideale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Stiftungsarbeit mit, heisst es weiter. (rem)
08:58 Uhr
Donnerstag, 22. Januar 2026
Von 10 bis 80: Theater Casino Zug sucht spielfreudige Personen
Das Theater Casino Zug startet ein generationenübergreifendes Spielclub-Projekt und sucht dafür spielfreudige Menschen zwischen 10 und 80 Jahren. Im sogenannten Generationenensemble treffen sich Theaterbegeisterte jeweils montagabends, um sich forschend und spielerisch mit dem Thema Zukunft auseinanderzusetzen. Im Zentrum stehen Fragen nach persönlichen Lebenswegen, gesellschaftlichen Veränderungen und gemeinsamen Visionen für morgen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Die Ergebnisse des Projekts werden zum Ende der Spielzeit 2025/2026 auf der Bühne des Theater Casino Zug präsentiert. Ein Einstieg oder Schnuppern ist bis Ende Februar jederzeit möglich. Interessierte melden sich via Email unter mitmachen@theatercasino.ch (rem)
16:55 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
Zuger des Tages ist der Nebel
Seit Tagen hält er die Stellung, lässt die Sonne eine vage Erinnerung sein und jede Aussicht in eine trübe Suppe verwandeln: der Nebel. Unser Leser hat das kürzlich fotografisch in der Stadt Zug festgehalten.
Laut den Wetterprognosen dürfte es auch in den nächsten Tagen grösstenteils so weitergehen. Für seine bemerkenswerte Hartnäckigkeit ernennen wir den Nebel zu unserem Zuger des Tages – natürlich nur in den Talgemeinden des Kantons. (bier)
16:09 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
Menzi tritt in Menzingen wieder an
Die Mitte-Politikerin Isabelle Menzi will Gemeinderätin in Menzingen bleiben, sie tritt bei den Wahlen im Oktober an. Wie ihre Partei schreibt, laufen mehrere wichtige Projekte, die auch Menzis Ressort Bildung betreffen. «Dabei sind Kontinuität und Verlässlichkeit entscheidend.» Menzi war kürzlich in den Schlagzeilen, weil nicht nur sie, sondern auch ihre Tochter im Menzinger Stimmbüro tätig ist.
Neben der bereits bekannt gegebenen Kandidatur von Gemeindepräsident Andreas Etter sowie der nun mitgeteilten Kandidatur von Gemeinderätin Isabelle Menzi will die Mitte-Partei laut Mitteilung noch eine dritte Kandidatur präsentieren. Weitere Informationen zu den Nominationen würden zu gegebener Zeit veröffentlicht. (bier)
15:43 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
Stadtrat setzt auf Verkehrsberuhigung in Wohnquartieren
Der Zuger Stadtrat hat zwei verkehrsberuhigende Massnahmen beschlossen. Im Quartier Ammannsmatt wird die bisherige Tempo-30-Zone aufgehoben und durch eine Begegnungszone mit Tempo 20 ersetzt. Messungen zeigten, dass bereits heute 85 Prozent der Fahrzeuge höchstens 25 km/h fahren, weshalb auf bauliche Eingriffe verzichtet wird. Die Einführung erfolgt nach Genehmigung durch den Kanton.
Zudem wird die Tempo-30-Zone an der Göblistrasse dauerhaft um rund 200 Meter nach Osten ausgedehnt. Grund sind neue Wohnüberbauungen mit Baustart im ersten Halbjahr und dem damit verbundenen Baustellenverkehr. (rem)
14:20 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
FDP nominiert Bisherige für Regierungsratswahlen
Die Versammlung der FDP Zug vom 20. Januar, an der die Partei ihre Kandidierenden für den Regierungsrat hinsichtlich der Wahlen im Oktober nominierte, war im Vorfeld durchaus mit Spannung erwartet worden. Die beiden Bisherigen Andreas Hostettler (Direktor des Innern) und Florian Weber (Baudirektor) hatten zwar bereits im letzten Oktober mitgeteilt, dass sie nochmals antreten wollen. Dabei liess aber der amtierende Landammann Andreas Hostettler selbst durchblicken, dass er sich seiner Sache nicht durchwegs sicher sei. Insbesondere Hostettlers Rollen im Zusammenhang mit dem umstrittenen Grundstückverkauf am Ägerisee – er war an der Nachinspektion beteiligt – sowie mit den Problemen bei der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) waren im letzten Jahr von Kritik begleitet.
Letztlich war die Sache dann aber klar: Die 65 anwesenden FDP-Mitglieder im Gotischen Saal im Rathaus der Bürgergemeinde Zug nominierten Andreas Hostettler einstimmig – und ebenso Florian Weber. Diskussionen habe es nicht gegeben: «Alle waren einverstanden, beide wurden mit Applaus auf den Schild gehoben», sagt der ehemalige Kantonsrat und Kantonsparteipräsident Peter Frigo, der für die Zuger FDP als Wahlkampfleiter fungiert.
«Die beiden bisherigen Regierungsräte haben sich in ihrem Amt bewährt und führen anspruchsvolle Direktionen», schreibt derweil die Zuger FDP in einer Medienmitteilung. Und: «Die Zuger Freisinnigen steigen mit ihren beiden bisherigen Regierungsräten zuversichtlich in die Gesamterneuerungswahlen vom 4. Oktober.» (bro)
11:56 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
Ludvig Eriksson neu im Trainerteam von Zug United
Zug United verstärkt seinen Trainerstab mit dem Schweden Ludvig Eriksson. Der 27-Jährige übernimmt ab sofort die Rolle als Co-Trainer bei den U21- sowie den Teams der höchsten Spielklassen, wie der Klub mitteilt.
Eriksson bringt Erfahrung aus dem schwedischen Spitzen- und Nachwuchsunihockey mit. Zuletzt war er bei Munka Ljungby IBK und FBC Kalmarsund tätig, wo er sowohl im Herrenbereich als auch im Frauen-Spitzenunihockey arbeitete. Für Eriksson ist es die erste Trainerstation ausserhalb Schwedens. (rem)
09:22 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
Wolf in Menzingen gesichtet
In der Gemeinde Menzingen ist ein Wolf gesichtet worden. Der Kanton Zug forderte die Halterinnen und Halter von Nutztieren in der Gegend via SMS auf, Herdenschutzmassnahmen zu prüfen und umzusetzen. Der Wolf sei in der Region Greit / Gottschalkenberg gesichtet worden, heisst es weiter. Zuletzt wurden am 9. November 2025 in Hausen am Albis mehrere Schafe gerissen, vermutlich durch einen Wolf, schreibt das Amt für Wald und Wild auf ihrer Website. (rem)
08:45 Uhr
Mittwoch, 21. Januar 2026
Hünenberg hebt Schulklassen auf
In Hünenberg werden wegen rückläufiger Schülerzahlen per Sommer 2026 mehrere Schulklassen aufgehoben. Wie die Gemeinde Hünenberg mitteilt, betrifft dies zwei Klassen im Schulhaus Kemmatten sowie eine Klasse im Schulhaus Eichmatt. Zudem werde eine heutige 3./4. Klasse künftig nur noch als 4. Klasse geführt und ein Jahr später ebenfalls aufgelöst.
Der Entscheid basiere auf demografischen Prognosen, insbesondere im Seegebiet der Gemeinde. Betroffene Familien seien bereits informiert worden, weitere Details folgten im März. Die Massnahmen führen auch zu einem geringeren Bedarf an Lehrpersonen; vereinzelt kam es zu Kündigungen. (bier)
16:23 Uhr
Dienstag, 20. Januar 2026
Zugerinnen des Tages sind Irene Iten und Sandra Reichmuth
Bei der Delegiertenversammlung des Zuger Kantonalen Schwingerverbands (ZKSV) in Neuheim wurden zwei Frauen zu Ehrenmitgliedern ernannt. Irene Iten und Sandra Reichmuth sind damit die ersten weiblichen Ehrenmitglieder in der 109-jährigen Geschichte des Verbands, teilt dieser mit.
Iten prägte den ZKSV und auch den Schwingklub Ägerital während Jahren als Vorstandsmitglied und engagierte sich in zahlreichen Organisationskomitees. Reichmuth war ebenfalls lange im Kantonalvorstand tätig und darüber hinaus 16 Jahre im Vorstand des Klubs Cham-Ennetsee.
Mit ihrer Wahl würdigt der Verband langjähriges, oft ehrenamtliches Engagement im Hintergrund. Dem schliessen wir uns gern an: Irene Iten und Sandra Reichmuth sind unsere Zugerinnen des Tages. (bier)
14:45 Uhr
Dienstag, 20. Januar 2026
Katholische Kirche beherbergt Athleten während der Special Olympics
Ende Mai wird Zug ganz im Zeichen des Sports stehen. An den National Summer Games von Special Olympics Switzerland kämpfen Athletinnen und Athleten mit geistiger Beeinträchtigung um Medaillen, Ruhm und Ehre. Der neu konstituierte Katholische Kirchenrat der Stadt Zug hat beschlossen, den Event als Official Partner zu unterstützen wie aus einer Mitteilung hervorgeht.
Konkret bedeutet dies, dass 200 Personen - Sportlerinnen und Sportler mit Begleitpersonen – in den Pfarreizentren St. Johannes, Gut Hirt und St. Michael untergebracht werden. «Der Aufwand ist nicht unerheblich», schreibt der für Bauten und Infrastruktur zuständige Kirchenrat Stefan Hegglin in der Mitteilung. Die Unterbringung erfordere einen beträchtlichen logistischen und personellen Einsatz sowie viel Flexibilität der Pfarreien. Dennoch überwiegt bei Kirchenratspräsident Patrice Riedo die Vorfreude: «Wir freuen uns sehr auf die Spiele und darauf, Teil dieses besonderen Ereignisses zu sein – als Kirche mitten in der Gesellschaft.» (sig)
11:54 Uhr
Dienstag, 20. Januar 2026
Zuger Jugendliche präsentieren Debattierfähigkeiten
Soll in Schweizer Städten generell Tempo 30 gelten? Wie sieht eine konsequente Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in den Kantonen aus? Über diese und mehr Fragen debattieren Jugendliche aus der Zentralschweiz am 24. Januar an der Kantonsschule Beromünster, wo das Regionalfinal von «Jugend debattiert» stattfindet.
Mit dabei sind auch Schülerinnen und Schüler der Kantonsschulen Zug und Menzingen. Sie haben sich schulintern dafür qualifiziert. In Beromünster entscheidet sich, ob ihre Reise in Sachen Diskussionskultur noch weitergeht: Von den insgesamt 60 Teilnehmenden qualifizieren sich wiederum zehn für das Nationale Finale Ende März in Bern.
Die Jugendlichen treten in Zweiergruppen gegeneinander an und vertreten eine ihnen zugeloste Meinung. Mit den Pro- und Kontra-Argumenten haben sie sich in der Vorbereitung bereits auseinandergesetzt – ihre Debattierfähigkeiten werden sie am Samstag vor einer Jury unter Beweis stellen. (sig)
09:46 Uhr
Dienstag, 20. Januar 2026
Karton wird wieder gesammelt
In der Stadt Zug gibt es seit diesem Jahr wieder eine Kartonsammlung. Wie der Zweckverband der Zuger Einwohnergemeinden für die Bewirtschaftung von Abfällen (Zeba) mitteilt, kann Karton an den offiziellen Sammeltagen gebündelt oder gefaltet in einer grossen Kartonschachtel bis spätestens 7 Uhr an den Strassenrand gestellt werden.
Grössere Mengen dürfen in beschrifteten Normcontainern bereitgestellt werden; entsprechende Kleber können über die Zeba-Website unter «Richtig bereitstellen» bestellt werden. Verschmutzter oder falsch bereitgestellter Karton wird nicht abgeholt.
Die Abholdaten sind online sowie im Recyclingmerkblatt 2026 zu finden. Zur Unterstützung bietet die Stadt Zug digitale Erinnerungen über den Sammelkalender oder die E Zug App an. (bier)
08:51 Uhr
Dienstag, 20. Januar 2026
Zuger Gemeinden teilen sich gern mit
Der Kanton Zug nimmt bei der Nutzung von Social Media durch Gemeinden eine Spitzenposition ein. Wie das Unternehmen Gromann Partner mitteilt, sind 90,9 Prozent der Zuger Gemeinden auf mindestens einem der Kanäle Facebook, Instagram, Linkedin, Youtube oder Tiktok präsent – deutlich mehr als im Schweizer Durchschnitt von 49,8 Prozent.
Insgesamt zeige die Erhebung, dass insbesondere ländliche Gemeinden im Verhältnis zur Bevölkerung grosse Social-Media-Communities aufweisen. Facebook bleibt der meistgenutzte Kanal, gefolgt von Instagram und Linkedin. Angesichts des veränderten Medienkonsums gewännen diese Plattformen für die Kommunikation zwischen Gemeinden und Bevölkerung zunehmend an Bedeutung. (bier)
18:33 Uhr
Montag, 19. Januar 2026
Tennistalent Sophie Molnar aus Oberägeri ist Zugerin des Tages
Bei den Schweizer Hallenmeisterschaften im Tennis ging Sophie Molnar vom TC Zug als top gesetzte Spielerin in der U12-Kategorie an den Start. Und das 11-jährige Talent aus Oberägeri wurde mit einem 6:4, 6:4-Erfolg im Finalspiel gegen Mia Bigler ihrer Favoritenrolle gerecht und darf sich fortan Schweizer Hallenmeistern nennen. Wir gratulieren Sophie Molnar zu diesem Erfolg und küren sie für diese tolle Leistung zur Zugerin des Tages. (zim)
16:59 Uhr
Montag, 19. Januar 2026
Wein, Champagner und Spirituosen im Wert von 35'000 Franken gestohlen
Eine unbekannte Täterschaft verschaffte sich am Wochenende gewaltsam Zutritt in eine Vinothek an der Grabenstrasse in der Stadt Zug. Im Innern wurden die Räumlichkeiten durchsucht und über 60 Flaschen Wein, Champagner und Spirituosen im Wert von rund 35`000 Franken entwendet, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden mitteilen. Anschliessend verliess die Täterschaft die Örtlichkeit in unbekannte Richtung. Die Zuger Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Mögliche Zeugen, die zwischen Samstagabend, 17. Januar, und dem frühen Montagmorgen, 19. Januar, im Bereich der Grabenstrasse oder der Sankt-Oswalds-Gasse in der Stadt Zug verdächtige Personen oder Fahrzeuge festgestellt haben, werden gebeten, sich bei der Zuger Polizei, Telefonnummer 041 595 41 41, zu melden. (zim)
14:04 Uhr
Montag, 19. Januar 2026
Noemi Ryhner verpasst Olympische Spiele
Riesenpech für EVZ-Stürmerin Noemi Ryhner: Die 25-jährige Baarerin verletzte sich am Freitag im Cup-Halbfinal gegen die ZSC Lions – als sie mit ihrer Mitspielerin Nina Harju zusammenprallte. Wie der EVZ mitteilt, hat sie sich den Bruch eines Wadenbeins zugezogen.
Der Klub schliesst eine Rückkehr Ryhners in der laufenden Saison, die bis längstens Ende März dauert, nicht aus. Sicher ist hingegen, dass die Stürmerin der Schweizer Nati bei den Olympischen Spielen im Februar fehlen wird. (bier)
17:04 Uhr
Sonntag, 18. Januar 2026
Europameister aus Baar sind Zuger des Tages
Das Baarer Rope-Skipping-Showteam «Just Jump» hat in Gmunden (Österreich) Seilspring-Geschichte geschrieben. Mit ihrer vierminütigen «Pirates Show» gewann das sechsköpfige Team des TV Baar erstmals für die Schweiz den Europameistertitel in der Kategorie «Show Entertainment», geht aus einer Mitteilung hervor.
Beim Tragen der Schatztruhe: Sandra Angst, Nadia Kurmann.
Das Team überzeugte Jury und Publikum und setzte sich gegen Konkurrenz aus sechs Nationen durch, darunter das dominante Belgien. Zusätzlich erreichten die Baarer laut Mitteilung in der Wertung Schwierigkeit/Technik den starken fünften Rang.
Die Goldmedaille ist der bisher grösste internationale Erfolg für das Schweizer Rope Skipping und der Lohn für jahrelanges Training und grosse Show-Erfahrung. Unser Lohn ist die Auszeichnung zu unseren Zugern des Tages. (bier)
12:49 Uhr
Sonntag, 18. Januar 2026
Neues ALG/CSP-Mitglied im Grossen Gemeinderat
An der Sitzung des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug am kommenden Dienstag wird Gregor Hofer als neues Mitglied für die Fraktion ALG/CSP vereidigt, teilt diese mit. Er übernimmt den Sitz von Johannes Hegglin, die am Ende des Jahres zurückgetreten ist.
Gregor Hofer (39) ist laut der Mitteilung verheiratet, Vater von vier Kindern im Vorschulalter und arbeitet als Sekundarlehrer bei den Schulen St. Michael in Zug. Beruflich wie privat sei er damit eng mit den Themen Bildung und Familie verbunden. (bier)
10:07 Uhr
Sonntag, 18. Januar 2026
Zugerin auf EU-Sanktionsliste
Die «NZZ am Sonntag» berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe über die in Zug wohnhafte Nathalie Yamb, eine schweizerisch-kamerunische Politaktivistin, die von der EU wegen angeblicher hybrider Bedrohung und Desinformation sanktioniert wurde. Yamb darf laut dem Artikel seither nicht mehr nach Europa einreisen und kann auch nicht in ihre frühere Wohnung in Zug zurückkehren. Die EU wirft ihr enge Kontakte zu Russland sowie Unterstützung russischer Narrative vor.
Yamb weist diese Vorwürfe zurück. Gleichzeitig berät sie nach eigenen Angaben die Militärjunta im Niger und traf sich kürzlich mit Venezuelas Machthaber Nicolás Maduro. Die Schweiz hat die EU-Sanktionen nicht übernommen, intervenierte jedoch diplomatisch für ein faires Verfahren. Yamb hat gegen die Sanktionen Einspruch erhoben; das EU-Gericht befasst sich derzeit mit dem Fall. (bier)
09:35 Uhr
Sonntag, 18. Januar 2026
Zusätzlicher Wohnraum in Arbeitszonen im Kanton Zug?
Die FDP-Fraktion hat im Zuger Kantonsrat ein Postulat eingereicht, das eine Anpassung des Planungs- und Baugesetzes prüfen lassen will. Wie die Partei schreibt, soll abgeklärt werden, ob zusätzlicher betriebseigener Wohnraum für Mitarbeitende in Arbeitszonen ermöglicht werden kann, sofern dieser klar an Gewerbebetriebe gebunden ist.
Hintergrund sind steigende Boden- und Immobilienpreise sowie der zunehmende Fachkräftemangel, welche die Sicherung von Arbeitsplätzen erschweren. Wohnraum in Arbeitsplatznähe könne die Rekrutierung erleichtern und Nutzungskonflikte reduzieren. Ziel sei eine pragmatische Lösung, ohne Arbeitszonen in Wohnzonen umzuwandeln oder spekulativen Wohnungsbau zu fördern. (bier)
20:19 Uhr
Samstag, 17. JAnuar 2026
EVZ-Frauen gewinnen Cup-Final
Die EVZ-Frauen sind Cup-Meisterinnen. Sie gewinnen das Finalspiel gegen die HC Davos Ladies klar mit 4:0. Die ersten drei Tore gehen dabei auf das Konto von Lara Stalder: Sie trifft in der 4., in der 10. und in der 44. Minute für die Zentralschweizerinnen. Im letzten Drittel kurz vor Schluss, in der 59. Minute, ist es schliesslich Leonie Kutzer, die für das Endresultat sorgt. (sig)
13:37 Uhr
Samstag, 17. JAnuar 2026
Hünenberger «Degen» wird von Gastro-Kette betrieben
Das Restaurant Degen in Hünenberg feiert aller Voraussicht nach im Juni Neueröffnung. Dann wird es durch die Hello Grand Café AG betrieben, ist auf der Website des Lokals zu lesen. Das Gastrounternehmen ist im Kanton bereits an mehreren Standorten vertreten: in Baar und Rotkreuz mit einem «Hello World», in Cham in der Villa Villette, in Zug mit dem «Ciao da Qui» und der Xaloc Tapas Bar sowie in der Badi Seeliken.
Die langjährigen Pächter und Eigentümer Emil und Monika Girstmair verkauften das Restaurant Degen im vergangenen Herbst an Monika und Max Bütler. Die neuen Eigentümer lassen das Lokal seit Dezember sanieren. (bier)
10:40 Uhr
Samstag, 17. JAnuar 2026
EVZ-Frauen stehen im Cupfinal
Noch ein Sieg trennt das Frauenteam des EVZ vom Cupsieg. Am Freitag setzte sich der Dominator der laufenden Saison im Halbfinal mit 7:1 gegen die ZSC Lions durch. Lara Stalder (2), Ivana Wey, Noemi Neubauerová, Annika Fazokas, Alina Marti und Rahel Enzler trafen in der Lausanner Arena, wo das Finalturnier ausgetragen wird.
Das Team musste allerdings einen Schock verkraften: Noemi Ryhner kollidierte im Schlussdrittel mit Mitspielerin Nina Harju und verliess das Eis unter Schmerzensschreien. Heute im Cupfinal (ab 18 Uhr) gegen den HC Davos – dieser gewann den Halbfinal gegen Langenthal mit 5:1 – kann sie nicht mittun, sie ist mit einer Unterkörperverletzung auf der Verletztenliste des EVZ aufgeführt. (bier)
16:23 Uhr
Freitag, 16. Januar 2026
Vreny Lüthold ist Zugerin des Tages
Nach über 30 Jahren Engagement in der Ludothek Ägerital, davon rund 25 Jahre als Leiterin, tritt Vreny Lüthold heute Freitag in den wohlverdienten Ruhestand. Seit ihrem ersten Arbeitstag bei der Gemeinde Unterägeri, dem 1. Oktober 1991, habe sie die Ludothek mit grosser Leidenschaft und viel Herzblut geprägt, würdigt die Gemeinde ihren Verdienst.
Wir schliessen uns dem Dankeschön an, wünschen ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, Glück und beste Gesundheit – und küren Vreny Lüthold zur heutigen Zugerin des Tages. (rem)
14:02 Uhr
Freitag, 16. Januar 2026
Wer prägt Zugs Kultur? Jetzt für Kulturschärpe nominieren
Die Kulturkommission der Stadt Zug schreibt die «Zuger Kulturschärpe 2026» aus. Bereits zum elften Mal werden damit Personen, Vereine oder Kollektive ausgezeichnet, die sich in besonderer Weise für das kulturelle Leben in Zug einsetzen. Nominationen können bis zum 1. März eingereicht werden.
Vergeben werden zwei Preise: Einer richtet sich an einen Verein oder ein Kollektiv und ist mit 15’000 Franken dotiert, der zweite an eine Einzelperson und umfasst 5000 Franken. Die Bevölkerung ist eingeladen, Vorschläge an die Abteilung Kultur der Stadt Zug (kultur@stadtzug.ch) einzureichen. Die Preisverleihung findet am 17. Juni im Theater im Burgbachkeller statt. (rem)
10:12 Uhr
Freitag, 16. Januar 2026
Nachhaltigkeit vorangetrieben: Zug Tourismus wird ausgezeichnet
Zug Tourismus hat im Swisstainable-Programm des Schweizer Tourismus das Level II – engaged erreicht. Damit ist Zug die erste Destination, die den Sprung vom Einstiegslevel auf die nächste Stufe schafft, wie Zug Tourismus in einer Mitteilung schreib. Die Auszeichnung bestätige, dass Nachhaltigkeit in der Region nicht nur verankert, sondern mit konkreten und überprüfbaren Massnahmen weiterentwickelt werde.
Dazu zählen unter anderem die Gründung eines Nachhaltigkeitsrats, kostenloser ÖV für Gäste oder ein Abfallsammeltag. Zug Tourismus verfolgt laut Mitteilung dabei einen ganzheitlichen Ansatz, der ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte vereint und gemeinsam mit regionalen Partnern umgesetzt wird. Ziel ist es, die Lebensqualität im Kanton langfristig zu sichern und den Tourismus zukunftsfähig auszurichten. (rem)
08:18 Uhr
Freitag, 16. Januar 2026
Schulleitung am GIBZ wird neu aufgestellt
Am Gewerblich-industriellen Bildungszentrum Zug (GIBZ) kommt es per nächstem Schuljahr zu personellen Veränderungen in der Schulleitung. Daniel Henggeler wird neuer Prorektor Planung, Infrastruktur und Innenausbau. Henggeler hat sich gegen 19 Kandidierende durchgesetzt. Er folgt auf Patrick Zeiger, der künftig das Prorektorat BM, Abu und Sport übernimmt.
Henggeler unterrichtet seit 2017 am GIBZ und ist derzeit Berufsverantwortlicher für die Elektroberufe. Mit der internen Nachfolgeregelung setzt das GIBZ laut Mitteilung auf Kontinuität und Stabilität in der Schulführung. Gleichzeitig geht Alex Kobel nach 30 Jahren am GIBZ im Sommer 2026 in Pension. Er prägte die Schule insbesondere als Leiter der Berufsmaturitätsschule. (rem)
17:10 Uhr
Donnerstag, 15. Januar 2026
Ruderer von «44west» sind Zuger des Tages
Sie haben es geschafft: Nach 31 Tagen, 8 Stunden und 8 Minuten überquerten die Ruderer des Teams «44west» am Mittwochabend die Ziellinie in Antigua. Hinter sich gelassen haben sie 3000 Meilen (rund 4800 Kilometer), 1,5 Millionen Ruderschläge und die Widrigkeiten des Atlantischen Ozeans.
Die beiden Zuger Matthias Fernandez (28) und Lorenzo Henseler (28), der Schwyzer Julian Müller (29) und Luca Fayd’herbe de Maudave (24) aus Zürich sind somit Gesamtsieger des «The World's Toughest Row».
Wir gratulieren den vier Männern zu dieser eindrücklichen Leistung und wünschen gute Erholung. Sie sind für uns (auch kantonsübergreifend) ganz eindeutig die Zuger des Tages! (gy)
14:57 Uhr
Donnerstag, 15. Januar 2026
Hotel Ländli in Oberägeri erhält «Gold Award»
Das Bewertungs- und Buchungsportal HolidayCheck kürt jedes Jahr Hotels mit dem «HolidayCheck Award». Dafür müssen Bedingungen erfüllt sein, wie beispielsweise, zu den zehn bestbewerteten Hotels der Region zu gehören, eine Weiterempfehlungsrate von mindestens 90 Prozent zu haben und mindestens 50 Bewertungen im vergangenen Jahr vorzuweisen.
Gewinnt ein Hotel fünf Jahre in Folge den «HolidayCheck Award», so bekommt es den «Gold Award». Einen solchen erhält dieses Jahr das Hotel Ländli in Oberägeri.
In der Zentralschweiz dürfen sich noch drei andere Hotels über einen «Gold Award» freuen. Es sind dies das Wellness Hotel Stoos, das Hotel Swiss Holiday Park in Morschach und das See- und Seminarhotel FloraAlpina in Vitznau. (sfr)
13:44 Uhr
Donnerstag, 15. Januar 2026
SC Cham bestreitet vier Testspiele
Rund einen Monat vor Rückrundenstart in der Promotion League steht der SC Cham wieder auf dem Fussballplatz: Am Samstag, 17. Januar, geht es zu Hause gegen den Erstligisten Freienbach (ab 12 Uhr). Die weiteren Partien sind am 21. Januar gegen Zug 94 (19.30 Uhr, Eizmoos), am 24. Januar in Schötz (13 Uhr) sowie am 28. Januar beim U21-Nachwuchs der Zürcher Grasshoppers (19.30 Uhr). Danach geht es – erstmals seit sechs Jahren – ins Trainingslager nach Spanien, teilt der Verein auf seiner Website mit.
Nicht mehr Teil des Teams ist laut der Mitteilung Pirosch Fischer, dessen Vertrag nicht verlängert worden sei. Jan Gehrig sei nach seinem Wadenbeinbruch wieder ins Training eingestiegen. Lino Lang mache Fortschritte und werde schrittweise wieder an das Mannschaftstraining herangeführt. Von der zweiten Mannschaft sind mit Iven Cornacchini, Niki Andersen und Minas Mekonen auch drei Spieler in der Vorbereitung mit dabei «und sollen sich an das höhere Niveau herantasten». (bier)
10:59 Uhr
Donnerstag, 15. Januar 2026
Schlüsselübergabe für neues Betreuungsgebäude Schule Herti
Das ehemalige Schulhaus Herti (Baujahr 1975) wurde in den letzten zwei Jahren saniert und für das neue Betreuungsangebot Herti umgebaut. Im Zentrum der Schulanlage Herti gelegen, wird nach den Sportferien der Betreuungsbetrieb für die Schülerinnen und Schüler aufgenommen. Diese Woche übergab das Baudepartement das neue Gebäude offiziell an die Stadtschulen Zug, wie die Stadt in einer Mitteilung schreibt.
Das ehemalige Schulhaus wurde bis auf die Tragstrukturen zurückgebaut und das zentrale Treppenhaus durch zwei von aussen zugängliche Treppenanlagen mit grosszügigen Aufenthaltsterrassen ergänzt. Im Innern wurde auf den vier Geschossen jeweils ein kompakter Kern mit Küche, Sanitäranlagen und Technik erstellt. Um diesen Kern herum entstanden die Räumlichkeiten für die insgesamt sieben Betreuungsgruppen. Neben einem flexibel nutzbaren Hauptraum zum Essen, Spielen und Basteln, können sich die Kinder in einem akustisch gedämmten Bewegungsraum austoben.
Etwas ruhiger wird es laut der Mitteilung im Hausaufgabenraum zugehen. Dort befinden sich sogenannte «Lernwaben»: In den aus Holz gefertigten, neben- und übereinander angeordneten Waben finden die Kinder Rückzugsorte zum Lesen und Ausruhen. Genügend Platz zum Spielen und Austoben gebe es auch auf den gedeckten Terrassen und im neu gestalteten Aussenraum mit Grünflächen, Bäumen, Sitz- und Spielanlagen.
Auch die Erweiterung der Schulanlage Herti in unmittelbarer Nachbarschaft erfolgt gemäss Stadt Zug termingerecht. Der Rohbau konnte im vergangenen Sommer abgeschlossen werden. Der Innenausbau und die Aussenanlage sollen bis Dezember 2026 fertiggestellt sein. Vorgesehen ist, dass die neue Schulanlage wie geplant nach den Sportferien 2027 in Betrieb genommen werden kann. (sfr)
09:14 Uhr
Donnerstag, 15. Januar 2026
Neuer EVZ-Fanshop ab Herbst 2026
Der EV Zug wird im Herbst 2026 einen neuen Fanshop direkt in der «OYM hall» eröffnet. Das teilt der Verein in einer Mitteilung mit. Zudem habe der Verein eine umfassende Bestandsaufnahme vorgenommen und die künftige Strategie im Bereich Merchandising definiert.
Wie der EVZ weiter schreibt, arbeite man in den Bereichen On- und Off-Ice sowie dem Merchandising seit über 20 Jahren eng mit «Conte Hockey» zusammen. Doch damit ist jetzt Schluss – zumindest teilweise. «Wir haben uns entschieden, den Bereich Merchandising künftig zu insourcen, um eine stärkere Markenbindung zu erzielen und die strategische Führung dieses Bereichs intern wahrzunehmen», lässt sicht Ibi Can, Leiter Marketing & Verkauf, in der Mitteilung zitieren.
So leite Thomas Müller seit Dezember 2025 den neu geschaffenen Bereich «Merchandising» beim EVZ und entwickelt die Sortimentsplanung und Produktkoordination. Für die Logistik des Onlineshops werde der EVZ mit «Social Partner» Consol zusammenarbeiten, welche sich um die Lagerung sowie den Versand der Produkte kümmern werden. Die Bereiche On- und Off-Ice-Bekleidung bleiben indes Teil der Partnerschaft mit «Conte Hockey». Zudem bleibe «Conte Hockey» Zulieferer des Fanshops für Artikel wie zum Beispiel die offiziellen Trikots. (sfr)
17:00 Uhr
Mittwoch, 14. Januar 2026
Zugerinnen des Tages sind die Damen des Schwimmclubs Zug und des SC Frosch Ägeri
Am vergangenen Wochenende sicherten sich die U16-Damen des Schwimmclubs Zug und des SC Frosch Ägeri gemeinsam den Schweizer Meistertitel im Wasserball im zürcherischen Leimbach. Dies teilt der Schwimmclub Zug in einer Medienmitteilung mit. Unter dem Teamnamen «3 Lakers» traten sieben junge Spielerinnen aus Zug und Ägeri gemeinsam mit Kolleginnen aus Horgen an der Wasserball-Meisterschaft der U16-Damen an.
An zwei intensiven Wettkampfwochenenden bestritten die «3 Lakers» insgesamt sechs Spiele. Die Partien gegen Zürich United und Nyon/Genf konnten dank «starker Leistung und einem bemerkenswerten Zusammenspiel klar gewonnen werden», wie weiter in der Mitteilung steht. Die Duelle gegen Carouge/Lausanne/Lugano waren deutlich umkämpfter und die Spielerinnen mussten einiges einstecken. Dennoch konnten sie als Siegerinnen aus dem Wasser steigen.
Die beiden Coaches Norbert Kerschbaum und Ashkan Hesabian führten das Team «mit Geduld und grossem Einsatz zum Titel». Der Schwimmclub Zug schreibt ebenfalls: «Die junge Zuger Damengeneration ist hoch motiviert, weiter am Ball zu bleiben und auch in Zukunft für Furore zu sorgen.» Das finden wir wunderbar und ernennen die jungen Sportlerinnen zu den heutigen Zugerinnen des Tages. (tn)
15:13 Uhr
Mittwoch, 14. Januar 2026
Autokran kippt bei Forstarbeiten um
Bei Forstarbeiten ist am Dienstagnachmittag kurz vor 16.30 Uhr beim Spielplatz Burg in Hünenberg ein Autokran zur Seite gekippt. Beim Anheben eines zuvor gefällten Baums stürzte das Fahrzeug mit ausgefahrenem Kran auf die rechte Seite, wie die Zuger Strafverfolgungsbehörden mitteilen. Verletzt wurde niemand.
Mehrere Bäume wurden beschädigt, zudem trat eine geringe Menge Abgasreinigungsmittel aus. Der Unfallhergang wird untersucht. (rem)
13:55 Uhr
Mittwoch, 14. Januar 2026
Zuger Wirtepaar ist nun auf dem Uetliberg
Cristian Hollatz und Mirca Reich haben das Restaurant Uto Staffel auf dem Üetliberg übernommen, schreibt die «Limmattaler Zeitung». Die Eröffnung findet laut der Website heute statt. Das Wirtepaar ist im Kanton Zug vom «Kreuz» in Oberwil bekannt.
Zudem hatte es eigentlich vor, den «Bauernhof» auf dem Talacher zu übernehmen. Daraus wurde nichts. Wie sie im vergangenen November gegenüber unserer Zeitung sagten, würden sie «Aus verschiedenen Gründen» aus dem Projekt ausscheiden.
Ob das im Zusammenhang mit dem Uto Staffel steht, ist genauso wenig bekannt wie die Antwort auf die Frage, ob Hollatz und Reich nun noch im «Kreuz» anzutreffen sind. (bier)
08:50 Uhr
Mittwoch, 14. Januar 2026
Gerig zählt zu weltbesten Spielerinnen
Jährlich zeichnet das schwedische Unihockey-Fachmagazin Innebandymagazinet mit Vertretenden der internationalen Unihockeymedien und den Nationalcoaches die besten Spielerinnen und -spieler der Welt aus.
Erstmals in den Top 10 ist Isabelle Gerig. Die Rotkreuzerin und Captain der Schweizer Nati belegt hinter den Veera Kauppi (Finnland), Lara Heini (Schweizer Nationalgoalie), Maja Viström (Schweden) sowie der Tschechin Karolína Klubalová den fünften Rang. Wie Heini wurde auch Gering ins All‑Star‑Team der WM gewählt, die die Schweiz vor wenigen Wochen gewann. Mit 19 Skorerpunkten in sechs Spielen erreichte die Zug-United-Spielerin Platz zwei der WM‑Skorerliste hinter Veera Kauppi.
Bei den Männern wurde der Schwede Sakarias Ulriksson als bester Spieler ausgezeichnet. Mit Albin Sjögren auf Platz 9 ist ebenfalls ein Vertreter von Zug United auf der Liste zu finden. Im Jahr 2021 wurde sein aktueller Teamkollege Tobias Gustafsson gar zum weltbesten Akteur gewählt. (bier)
16:30 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Rebecca Nobel ist Zugerin des Tages
Das Kantonale Museum für Urgeschichte(n) in Zug erhält eine neue Leitung: Rebecca Nobel übernimmt am 1. Mai 2026 die Museumsleitung. Sie tritt damit die Nachfolge von Ulrich Eberli an, der das Museum seit 2004 mit grossem Engagement geführt hat und Ende Mai 2026 in den Ruhestand tritt.
Wie der Kanton Zug mitteilt, ist die neue Museumsleiterin ausgebildete prähistorische Archäologin – und verfügt über langjährige Erfahrung in der Konzeption und Umsetzung von Ausstellungen, in der Vermittlung archäologischer Inhalte sowie in der Führung von Museumsteams. Seit 2024 ist sie als Schloss- und Museumsleiterin von Schloss Landshut tätig und verantwortet dort unter anderem die Konzeption der neuen Dauerausstellung des Schweizer Museums für Wild und Jagd. Zuvor war sie unter anderem am Kulturmuseum St. Gallen als Kuratorin und am Museum Burghalde Lenzburg als Leiterin der Kulturvermittlung tätig.
«Rebecca Nobel wird die erfolgreiche Arbeit des Kantonalen Museums für Urgeschichte(n) fortführen und gleichzeitig neue Impulse setzen», heisst es weiter. Der Fokus liege dabei auf einer zeitgemässen, niederschwelligen Vermittlung archäologischer Themen für ein breites Publikum. Für ihr Engagement für die Archäologie im Kanton Zug ernennen wir Rebecca Nobel zu unserer heutigen Zugerin des Tages. (stg)
15:23 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Ruderer von «44west» haben es bald geschafft
Seit einem Monat sind die Zuger Matthias Fernandez (28) und Lorenzo Henseler (28) sowie der Schwyzer Julian Müller (29) und Luca Fayd’herbe de Maudave (24) aus Zürich auf dem Atlantik unterwegs. Sie möchten «The World's Toughest Row» gewinnen, ein 4800 Kilometer langes Ruderrennen von den Kanaren in die Karibik.
Die Chancen auf den Sieg stehen gut für das Team mit dem Namen «44west». Von den insgesamt 43 Booten sind sie das vorderste, nur noch rund 200 Kilometer müssen sie bewältigen (Stand: heute um 13 Uhr). In etwa einem Tag sollten die vier Männer das Ziel in Antigua erreichen.
Dennoch bedeutet das Ende des Rennens nicht das Ende ihres Herzensprojekts. Weiterhin sammelt «44west» Geld für den Aufbau eines Korallenriffs auf den Philippinen. 70 Prozent des Spendenziels ihres Crowdfundings für das Projekt haben sie bereits geschafft. Eine Woche bleibt ihnen noch, um die 45'000 Franken zu erreichen.
Wir wünschen Fernandez, Henseler, Müller und Fayd'herbe de Maudave viel Kraft für die letzten Kilometer! (gy)
14:30 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Walchwiler Bauern sind Holstein-Meisterzüchter 2026
Peter und Luzia Heinzer aus Walchwil sind Meisterzüchter 2026 geworden, wie die Genossenschaft Holstein Switzerland mitteilt. Es ist die höchste Auszeichnung, die jährlich für Holstein-Züchter vergeben wird.
Der Meisterzüchtertitel werde Zuchtherden verliehen, die «aussergewöhnliche Resultate während einer langen Zeitspanne aufweisen». Die Züchter wurden aufgrund des Herdennamens selektioniert. Der Herdenname von den Heinzers ist «Heinzer Gen». Der Meisterzüchtertitel belohne ausgezeichnete Resultate, die mit bestmöglicher Langlebigkeit erzielt wurden, was den aktuellen Zuchtzielen voll entspreche.
Peter und Luzia Heinzer aus Walchwil werden für ihre Zuchterfolge am 4. Juli an den nächsten Holstein Awards in der Waadt ausgezeichnet. Ebenfalls ausgezeichnet werden drei Betriebe aus dem Kanton Aargau sowie ein Waadtländer Betrieb. (stg)
12:09 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Anderegg will Gemeindepräsident werden
Die Hünenberger Gemeindepräsidentin Renate Huwyler wird laut eigener Ankündigung ihre politische Karriere Ende 2026 beenden (siehe Tickereintrag vom 9. Januar). Ihre Partei, die Mitte, wird der Nominationsversammlung im April Thomas Anderegg als Nachfolger vorschlagen, teilt sie mit. Anderegg ist seit 2016 im Gemeinderat und aktueller Vizepräsident sowie Vorsteher der Bauabteilung.
Darüber hinaus soll die Oberstufenlehrerin und Geschäftsführerin des Böschhof Kultursilos Regula Werder den durch Huwylers Rücktritt freiwerdenden Platz übernehmen, teilt die Hünenberger Mitte weiter mit. (bier)
11:51 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Umbau an der Bahnhofstrasse in Zug
An der Bahnhofstrasse 22 in der Stadt Zug, dem Zuhause des neueren Restaurants Ciao da Qui und der Aeschbach-Chocolatier-Filiale, steht ein grösserer Umbau bevor. Laut der Bauherrschaft Baloise Leben AG wurden die bestehenden Mieterschaften in den Prozess eingebunden und frühzeitig über die geplante Renovation informiert. Zu einzelnen Mietverhältnissen könne man sich jedoch aus Datenschutzgründen nicht äussern.
Eine Wohnnutzung ist laut der Eigentümerin im Bebauungsplan ausgeschlossen, weshalb keine Wohnungen erstellt werden können. Auch die Dimensionen der Gebäudehülle bleiben weitestgehend unverändert, wie auf der Visualisierung der Axess Architekten AG dargestellt ist.
Wie aus dem Baugesuch hervorgeht, ist der Grund für den Umbau die veraltete Gebäudetechnik. Die rund 50-jährige Liegenschaft entspricht nicht mehr den heutigen Normen. Geplant ist eine energetische Sanierung mit erneuerter Technik, besserer Isolation sowie einer Photovoltaikanlage auf dem Gebäude. Das Treppenhaus soll ebenfalls renoviert werden, dies hinsichtlich Sicherheit, Brandschutz und Erdbebensicherheit.
Das Baugesuch ist bis zum 8. Februar öffentlich einsehbar. Welche Auswirkungen der Umbau auf die Lokale im Erdgeschoss hat, bleibt wie geschildert offen. (fab)
10:46 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Chamer Restaurant steht zum Verkauf
Das Restaurant Sternen in Cham soll verkauft werden. Das prominent gelegene Lokal mit 7,5 Zimmern an der Ecke Zugerstrasse/Knonauerstrasse ist auf der Plattform Comparis für 1,48 Millionen Franken ausgeschrieben. «Die Liegenschaft bietet ein grosses Umbaupotenzial und vielseitige Nutzungsmöglichkeiten. Es besteht die Möglichkeit, die Liegenschaft in zwei Wohnungen und eine Gewerbefläche im Erdgeschoss umzugestalten», steht im Inserat.
Der «Sternen» gehört zu den letzten Zeugen der einst reichhaltigen Beizenlandschaft in Cham. Das Haus, das laut dem Inserat im Jahr 1903 erbaut wurde – es hatte dort gemäss «Chamapedia» aber schon deutlich länger ein Restaurant gestanden –, wird vor allem mit dem Namen Küng in Verbindung gebracht: Von 1967 bis 2002 wirteten Personen dieser Familie dort. 2008 eröffnete das mittlerweile geschlossene China-Restaurant Bambus im «Sternen». (bier)
09:05 Uhr
Dienstag, 13. Januar 2026
Der Verein «Jazz in Baar» testet ein neues Lokal
Ab Freitag startet der Trägerverein «Jazz in Baar» versuchsweise eine neue Konzertreihe im Restaurant Story in Baar. Das Restaurant an der Neuhofstrasse 12 in Baar ist ein Gastrobetrieb der Stiftung Zuwebe und bietet Arbeitsplätze für Menschen mit Beeinträchtigung.
Bei diesen ersten Testkonzerten geht es gemäss Jazz in Baar, darum, herauszufinden, ob das «Story» 2027 als weitere Plattform ins Angebot des Trägervereins aufgenommen werden kann.
Die Versuchsreihe startet am Freitag mit dem Chris Conz Trio, feat. Duke Seidmann und führt weiter am 20. Februar mit The Coniglio Connection sowie am 28. August mit Alapar Jazz. (stg)
Weitere Informationen sind auf www.jazzinbaar.ch oder www.restaurant-story.ch
17:15 Uhr
Montag, 12. Januar 2026
Zugerin des Tages ist Elisabeth Feiler-Sturm
Morgen Dienstag eröffnet Elisabeth Feiler-Sturm, Kuratorin der Katholischen Kirchgemeinde Zug, eine neue Veranstaltungsreihe, die im Auftrag der Stadt Zug durchgeführt wird. In den «KiöR»- Führungen werden Kirchen als Kunstwerke im öffentlichen Raum genauer betrachtet – sowohl als prägende Bauten im Stadtbild als auch als Hüterinnen zahlreicher Schätze der Sakralkunst. Das schreibt die Katholische Kirchgemeinde Zug in einer Mitteilung. Feiler-Sturm sei seit diesem Jahr Teil des Teams, leite die Führungen nebenamtlich und schenke «uns als Kirche damit viel positive Aufmerksamkeit».
Die Kunsthistorikerin und Pädagogin widmet sich im Rahmen der Führungen den Themenkreisen Baukultur und Architektur sowie historischen und künstlerischen Techniken und Ikonografie. Die erste «KiöR»-Führung trägt den Titel «Am Anfang war ein Blech – Formen und Objekte». Dabei werde ein «Blick auf die gestalterische Kraft des Metalls» geworfen; wie etwa aus einfachem Blech plastische Formen, Strukturen und Figuren entstehen.
Wir wünschen Elisabeth Feiler-Sturm für die erste Führung der «KiöR»-Reihe viele interessierte Teilnehmende und ernennen sie hiermit zur heutigen Zugerin des Tages. (gy)
14:58 Uhr
Montag, 12. Januar 2026
Standortförderung: Kanton startet Programm am 1. März
Das Gesetz über Standortentwicklung (GSE) und die dazugehörige Verordnung (SEVO) traten am 1. Januar dieses Jahres in Kraft. Sie erlauben es dem Kanton, gewisse Unternehmen bei ihren Nachhaltigkeits- und Innovationsbestrebungen zu unterstützen. Die Mittel stammen aus den Mehreinnahmen der OECD-Mindeststeuer. Die Stimmbevölkerung hatte eine entsprechende Vorlage in der Abstimmung vom 30. November 2025 angenommen.
Die sogenannte wirkungsorientierte Nachhaltigkeitsförderung unterstützt Unternehmen, die Treibhausgasemissionen in ihren Lieferketten um mindestens 50'000 Tonnen CO₂-Äquivalente reduzieren. Pro eingesparte Tonne werden 30 Franken ausgerichtet. Die aufwandseitige Innovationsförderung gewährt Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten einen Beitragssatz von 25 Prozent auf qualifizierende Personalaufwendungen plus einen pauschalen Infrastrukturzuschlag von 35 Prozent.
Die OECD habe sich lange «bedeckt» gehalten in Bezug auf abschliessende Kriterien zu Standortförderungsmassnahmen, die mit der OECD-Mindeststeuer vereinbar sind, schreibt der Kanton in einer Medienitteilung. «Erst kurz vor Jahresende herrschte so weit Klarheit, dass der Regierungsrat die Verordnung abschliessend verabschieden konnte», lässt sich Finanzdirektor Heinz Tännler in der Mitteilung zitieren.
Die Finanzdirektion arbeite derzeit «mit Hochdruck» daran, den Prozess und die nötigen Instrumente fertigzustellen und durch externe Experten plausibilisieren zu lassen. Spätestens ab dem 1. März soll das Antragsformular auf der Webseite der Finanzdirektion verfügbar sein. Unternehmen können das Formular herunterladen, elektronisch ausfüllen und mit den erforderlichen Beilagen einreichen. (zim)
11:12 Uhr
Montag, 12. Januar 2026
Zug will an den Olympischen Spielen 2038 Eishockeyspiele austragen
Der Stadtrat hat seine Absicht bekräftigt, die Stadt Zug als einen der Austragungsorte für die Eishockeyspiele der geplanten Olympischen Winterspiele Schweiz 2038 zu positionieren. Neben Zürich soll Zug einer der beiden Hauptaustragungsorte sein, wie einer Mitteilung der Stadt zu entnehmen ist. In Zug sollen insgesamt zehn Teams mit rund 240 Athletinnen und Athleten sowie etwa 140 Offiziellen zu Gast sein. Die Spiele sollen in der OYM-Hall stattfinden
Im Rahmen der Schweizer Kandidatur ist eine finanzielle Beteiligung der Austragungsorte vorgesehen. Für die Stadt Zug ist ein Beitrag von insgesamt 7,7 Millionen Franken geplant, verteilt auf jährlich 770’000 Franken von 2028 bis 2037. Laut Mitteilung strebt der Stadtrat eine hälftige Kostenaufteilung mit dem Kanton an. Bei einer kantonalen Beteiligung von 50 Prozent würde sich der städtische Beitrag auf rund 3,85 Millionen Franken belaufen.
Bevor die lokalen politischen Prozesse jedoch überhaupt gestartet werden, muss dieses Jahr auf Bundesebene eine Entscheidung über die Durchführung der Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 getroffen werden. (zim)
16:46 Uhr
Sonntag, 11. Januar 2026
Zuger Frauen-Eishockeyfans sorgen für Bestmarke
3779 Fans verfolgten heute die Partie zwischen dem EVZ und Ambri in der OYM Hall – so viele wie noch nie in einem Qualifikationsspiel der Frauen. Die vorherige Bestmarke stellte Fribourg-Gottéron auf (3037). Auch über alles hinweg gesehen halten die Zugerinnen den Rekord: 4136 Zuschauerinnen und Zuschauer waren im März 2025 im Playoffspiel gegen den HC Davos zugegen.
Die heutige Zahl trotz schönen Wetters konnte zu einem Teil auch auf das Sponsoring der Zuger Kantonalbank zurückgeführt werden: Sie sponserte den Eintritt. Die Mehrheit brauchte ihr Kommen jedenfalls nicht bedauern. Die Zugerinnen gewannen den «Spitzenkampf» zwischen dem Qualifikationssieger und den zweitplatzierten Tessinerinnen gleich mit 9:0. Lara Stalder war mit zwei Toren und drei Assists Match-Topskorerin, zudem trafen sechs weitere EVZ-Spielerinnen: Ivana Wey (2), Lia Egger, Nina Harju, Elena Gaberell, Rahel Enzler und Noemi Ryhner. (bier)
11:23 Uhr
Sonntag, 11. Januar 2026
Kultur-Förderbeiträge: Jetzt bewerben
Der Kanton Zug vergibt seit 1978 jährlich Förderbeiträge sowie ein sogenanntes Zuger Werkjahr und unterstützt damit Kunstschaffende im Kanton. Seit 2023 stehen jährlich 150'000 Franken für «das freie künstlerische Schaffen, die Umsetzung eines konkreten Projektes oder als Weiterbildungsbeitrag» zur Verfügung, teilt die Direktion für Bildung und Kultur mit.
Das mit 50'000 Franken dotierte «Zuger Werkjahr» richtet sich an etablierte Zuger Kunstschaffende, die «eine herausragende künstlerische Leistung erbracht und ein überzeugendes Projekt vorzuweisen haben».
Die Bewerbungsfrist für die aktuelle Ausschreibung läuft bis Sonntag, 1. März. Bewerbungen müssen über das Online-Gesuchsportal des Kantons Zug eingereicht werden. Jenes sowie weitere Informationen sind auf www.zg.ch/sport-kultur/kulturfoerderung zu finden. (bier)
09:38 Uhr
Sonntag, 11. Januar 2026
Fast alle Skilifte offen
In Menzingen (ab 11 Uhr), auf dem Zugerberg (seit dem Morgen) und auf dem Raten (seit 9.15 Uhr) sind heute sämtliche Skilifte und weiteren Schneesportanlagen in Betrieb. Nur auf dem Nollen läuft der grosse Skilift nicht. Die weiteren Anlagen sind seit 9 Uhr offen.
Ausserdem setzt das Loipenteam in Menzingen alles daran, dass es ab 11 Uhr mit klassischem Stil sowie Skating losgehen kann. (bier)
07:23 Uhr
Sonntag, 11. Januar 2026
Massagen für Senioren in Cham
In Cham hat die Praxis von Flüe einen «monatlichen Seniorentag» lanciert, teilt sie mit. Seniorinnen und Senioren erhalten jeweils am ersten Freitag des Monats eine kurze Reflexologie- oder Massagebehandlung sowie «einen Moment der persönlichen Zuwendung».
Das Angebot fördere Wohlbefinden und soziale Teilhabe und ergänze bestehende Altersangebote der Gemeinde. Die Kosten liegen bei 50 Franken. Laut den Verantwortlichen handle es sich dabei um einen symbolischen Beitrag, damit möglichst viele sich das Angebot leisten könnten. Weitere Informationen auf: www.praxis-vonfluee.ch. (bier)
17:40 Uhr
Samstag, 10. Januar 2026
Drei Verletzte bei Verkehrsunfällen
Auf der Sattelstrasse in Morgarten kollidierten heute Nachmittag zwei Autos frontal. Dies, nachdem eine 30-jährige Lenkerin auf der schneebedeckten Strasse auf die Gegenfahrbahn geraten war, teilt die Polizei mit. Bei der Kollision wurde die Unfallverursacherin leicht verletzt, die 67-jährige Lenkerin des zweiten Autos erlitt erhebliche Verletzungen. Beide Personen wurden ins Spital eingeliefert.
Weiter schreibt die Polizei: Am Freitagabend hatte sich auf der Neuheimerstrasse in Baar ein Selbstunfall ereignet. Ein 18-jähriger Neulenker sei der Strasse abgekommen und «fast 100 Meter durch das angrenzende Dickicht gefahren», bevor sein Fahrzeug neben der Fahrbahn zum Stillstand gekommen sei. «Der junge Mann wurde leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital eingeliefert. Der Führerausweis auf Probe wurde ihm abgenommen.» Die Unfallursache sei Gegenstand weiterer Untersuchungen. (bier)
15:32 Uhr
Samstag, 10. Januar 2026
Über 40'000 leere Büroflächen im Kanton Zug
In der Schweiz ist das Angebot an Büroflächen in den letzten Jahren weiter gestiegen, bleibt im internationalen Vergleich jedoch moderat, geht aus einer Studie der Beratungsfirma JLL hervor. In den fünf grössten Büromärkten nahm die Angebotsquote innert Jahresfrist leicht auf 5,2 Prozent zu. Gleichzeitig zeigt sich ein stark differenziertes Bild: Während einzelne Teilmärkte mit hohen Leerständen kämpfen, sind zentrale Lagen weiterhin knapp. Dazu zählen auch die Zentren von Zug und Luzern.
Für den Kanton Zug ist die Lage laut der Mitteilung insgesamt stabil. Per Ende 2025 hätten in der Region 46’600 Quadratmeter Bürofläche leer gestanden, was einer Quote von 3,5 Prozent entspreche. Der Anstieg gegenüber dem Vorjahr sei vor allem auf Cham zurückzuführen, wo sich der Leerstand im Gewerbegebiet Städtlerallmend erhöht habe und mit dem Papieri-Areal neue Flächen hinzugekommen seien. In der Stadt Zug hingegen habe sich die Knappheit weiter verschärft: Die Angebotsquote sei auf 0,8 Prozent gesunken.
In den kommenden Jahren werden im Kanton Zug zwar überdurchschnittlich viele neue Büroflächen fertiggestellt, unter anderem in Rotkreuz, Baar und Cham sowie im Tech Cluster Zug. Vieles deute darauf hin, dass diese Flächen auf Nachfrage stossen, schreibt JLL. Ein Anstieg der Leerstände sei dennoch möglich, dürfte aber vor allem ältere und weniger gut gelegene Objekte betreffen. (bier)
16:03 Uhr
Freitag, 9. Januar 2026
Zuger des Tages sind drei Herren der Lustenberger & Dürst SA
Die Firma Lustenberger & Dürst SA mit Sitz in Hünenberg gehört zu den traditionsreichsten Käseunternehmen der Schweiz. Es arbeitet mit ausgewählten Käsereien zusammen, übernimmt deren Produkte zur Reifung und veredelt die Laibe über einen längeren Zeitraum in eigenen Affinage-Kellern. Anschliessend werden die Käse portioniert, verpackt und hauptsächlich unter der Marke LeSuperbe national und international vertrieben – in mehr als 40 Länder.
Die Firma verkündet nun einen Wechsel in der Geschäftsführung: Per 1. März wird Martin Herzig neuer CEO der Lustenberger & Dürst SA. Er verfüge bereits über 20 Jahre Erfahrung in der Käsebranche und bringe die besten Voraussetzungen mit, die Firma zukunftsorientiert weiterzuentwickeln, heisst es in der Mitteilung. Herzig folgt damit auf Simon Gander. Dieser bleibt jedoch weiterhin im Verwaltungsrat und wird «die Interessen der Lustenberger & Dürst SA in Branchenverbänden vertreten».
Der neue Verwaltungsratspräsident heisst seit 1. Januar Christian Hauswirth, wie das Unternehmen weiter schreibt. Er bringe breite Erfahrung in der strategischen Führung ein und arbeite mit der Geschäftsleitung an der Weiterentwicklung der Lustenberger & Dürst SA.
Die neue Geschäftsführung schliesst die Mitteilung wie folgt: «Wir freuen uns darauf, diesen Weg gemeinsam mit unseren Kunden, Partnern und Mitarbeitenden weiterzugehen.» Für die «Zuger Zeitung» sind die drei engagierten Herren die heutigen Zuger des Tages. (fae)
14:54 Uhr
Freitag, 9. Januar 2026
Menzingen: Lieferwagenfahrer hatte einen Schutzengel
Ein Lieferwagen ist am Freitagmorgen um 9 Uhr bei winterlichen Strassenverhältnissen in Menzingen im Bereich Vordermangeli von der Fahrbahn abgekommen und zur Seite gekippt. In der Folge schlitterte das Fahrzeug rund 60 Meter den Abhang hinunter, prallte in einen Baum und kam auf der Seite liegend zum Stillstand.
Wie die Zuger Polizei mitteilt, konnte der 27-jährige Lenker den Lieferwagen selbstständig verlassen. Er kam mit dem Schrecken davon und blieb unverletzt. Das Unfallfahrzeug musste von einer Spezialfirma geborgen und abtransportiert werden. (stg)
14:32 Uhr
Freitag, 9. Januar 2026
Hünenberg: Gemeindepräsidentin Renate Huwyler tritt nicht mehr an
Die Hünenberger Gemeindepräsidentin Renate Huwyler hat sich entschieden, bei den Erneuerungswahlen im Oktober nicht mehr für eine weitere Amtszeit anzutreten. «Nach 24 Jahren im Dienst der Gemeinde möchte sie sich wieder Familienprojekten widmen», heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde. «Es war mir eine Freude, die äusserst interessanten, herausfordernden und lehrreichen Aufgaben zu übernehmen, die dem Wohl unserer Gemeinde dienten. Ich bin dankbar für die vielen spannenden und bereichernden Begegnungen, die ich während dieser Zeit erleben durfte», wird die Mitte-
Politikerin zitiert.
Der Entscheid, nicht mehr anzutreten, sei für sie nach so vielen Amtsjahren schon länger klar gewesen. Huwyler war 4 Jahre in der Rechnungsprüfungskommission und 20 Jahre im Gemeinderat, davon 8 als Gemeindepräsidentin. In der Mitteilung dankt sie der Bevölkerung für das entgegengebrachte Vertrauen und dem Gemeinderatskollegium für die «stets sehr gute Zusammenarbeit». (rh)
14:22 Uhr
Freitag, 9. Januar 2026
Tele 1 strahlt Politsendung zur Übernahme von Spitalkosten aus
Wenn Zugerinnen und Zuger für eine stationäre Behandlung ins Spital müssen, übernimmt der Kanton seit Anfang Jahr 99 Prozent der Kosten. In den anderen Kantonen sind es lediglich 55 Prozent. Der Kanton springt bei den stationären Spitalkosten also fast vollumfänglich ein. Dieses Ansinnen der Regierung fand im Kantonsparlament eine Mehrheit. Deshalb sinken die Krankenkassenprämien in Zug für 2026 um 14,7 Prozent.
In der Sendung «Polit+» von Tele 1 verteidigt Mitte-Frau Anna Bieri dieses System, während FDP-Kantonsrätin Jill Nussbaumer vor Fehlanreizen warnt. Die Sendung läuft am Dienstag, 13. Januar, ab 18.30 Uhr auf Tele 1. Sie ist auch online abrufbar. (rh)
10:58 Uhr
Freitag, 9. Januar 2026
Bauarbeiten beim Birkenwäldli in Oberägeri starten bald
Am 2. Februar starten die Bauarbeiten rund um den Seeplatz in Oberägeri, wie die Gemeinde mitteilt. Mit dem Projekt wird die Infrastruktur im Bereich Birkenwäldli erneuert, die Aufenthaltsqualität gesteigert und die Verkehrsführung für Fussgänger und Velofahrende verbessert. Der Abschnitt zwischen dem Standplatz des Kursschiffes und dem Einmündungsbereich des Dorfbachs wird umfassend umgestaltet. Ein neuer Fuss- und Radweg nördlich der Tennisplätze ermöglicht es künftig, dass Radfahrende nicht mehr entlang der Hauptstrasse durch das Dorf fahren müssen. Stattdessen werden sie abseits der Hauptverkehrsachse direkt zum Ägeribad geleitet.
Für den Bau der neuen Brücken müssen zu Beginn mehrere Bäume im Bereich zwischen Seeplatz und Bogenbrücke gefällt werden. Ein Ersatz ist nach Projektabschluss vorgesehen. In einer ersten Phase erfolgt die Vorbelastung des Untergrunds für den neuen Rad- und Gehweg. Parallel starten vorbereitende Arbeiten am Seeufer, an den Brücken, am Dorfbach sowie am neuen Radweg. Die sanierungsbedürftige Seeuferbrücke (Bogenbrücke) wird durch einen Neubau ersetzt. Während dieser Arbeiten ist die Verbindung vom Seeplatz zum Ägeribad entlang des Seeufers gesperrt. Während der Bauzeit sind der Elektrogrill und das Beachvolleyballfeld nicht zugänglich. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich bis Mitte 2027 abgeschlossen sein. Der Kredit für das Projekt von 2,77 Millionen Franken wurde an der Gemeindeversammlung vom Dezember 2023 genehmigt. (rh)
09:39 Uhr
Freitag, 9. Januar 2026
Studierende der Hochschule Luzern wohnen zwischenzeitlich im Alterszentrum Rotkreuz
Die Hochschule Luzern (HSLU) bietet Wohnraum für Austauschstudierende an. Dazu mietet sie sich in Liegenschaften ein, da sie über keine Studierendenwohnheime verfügt. Wie sie in einer Medienmitteilung schreibt, hat die HSLU gemeinsam mit der Gemeinde Risch einen Vertrag zur Zwischennutzung der alten Gebäude des Alterszentrums Dreilinden abgeschlossen. Deren aktuelle Bewohnerschaft zieht im Mai in neue Räumlichkeiten um. Bis das Gebäude langfristig weitergenutzt wird, werden dort ab Juli 2026 für die nächsten zwei Jahre unter anderem Studierende einziehen.
An der Gemeindeversammlung vom 25. November 2025 hat die Rischer Bevölkerung einem Investitionskredit von 1,6 Millionen Franken für bauliche Massnahmen im Dreilinden zugestimmt. «Mit der Umnutzung des Alterszentrums Dreilinden können wir verhindern, dass Räumlichkeiten leer stehen», lässt sich Gemeindepräsident Peter Hausherr in der Mitteilung zitieren.
Die HSLU ist Partnerhochschule für Austauschstudierende aus mehr als vierzig Ländern. Deshalb bietet sie für 180 Personen in Luzern, Emmenbrücke und seit 2019 auch in Rotkreuz Unterkünfte «zu fairen Preisen» an.
Die Hochschule mietet nicht einzelne Wohnungen, sondern Liegenschaften, damit sie die Zimmer der Wohnungen separat vermieten kann. Die Nachfrage an studentischem Wohnraum ist gross, zumal der HSLU auf das Herbstsemester 2026 zwei Liegenschaften in Luzern nicht mehr zur Verfügung stehen. «Geeigneten Wohnraum für unsere Zwecke zu finden, ist schwierig. Wir sind daher sehr offen für solche Angebote», sagt Andreas Kallmann, Verwaltungsdirektor der HSLU. Insgesamt stehen der HSLU neu zusätzlich 42 Zimmer zur Verfügung. (cb)
17:35 Uhr
Donnerstag, 8. Januar 2026
Riccarda Schär-Wyrsch übernimmt die Ineichen Coiffure Biosthetique
Per Ende Januar übernimmt Riccarda Schär-Wyrsch das traditionsreiche Geschäft Ineichen Coiffure Biosthetique von Maria Magdalena Ineichen in Holzhäusern. Nach fast neun Jahren Tätigkeit im Betrieb – zunächst als Stylistin und seit 2024 als Geschäftsleiterin – geht das Unternehmen nun ganz in ihre Hände über.
Die neue Besitzerin führt gemeinsam mit ihrem Team die bewährte Philosophie ihrer Vorgängerin weiter, heisst es in einer Mitteilung von Ineichen Coiffure Biosthetique. Das ganzheitliche «Hair & Beauty Konzept» stehe auch künftig im Mittelpunkt und bleibe ein zentraler Mehrwert für die Kundinnen und Kunden.
Wir gratulieren Riccarda Schär-Wyrsch herzlich zu diesem Karriereschritt und ernennen sie als Motivation für die kommenden Aufgaben zur Zugerin des Tages. (zim)
16:40 Uhr
Donnerstag, 8. Januar 2026
Winterliche Strassenverhältnisse führen zu Verkehrsunfällen
Am Donnerstagmorgen ist es im Kanton Zug gleich zu vier Verkehrsunfällen gekommen. Wie die Zuger Polizei schreibt, sind diese auf die winterlichen Strassenverhältnisse zurückzuführen.
Der erste Unfall ereignete sich dabei kurz nach 11 Uhr auf der Hofstrasse in der Stadt Zug. Ein 32-jähriger Lenker, der bergwärts unterwegs war, kam in einer Kurve ins Rutschen und prallte auf der Gegenfahrbahn in ein talwärts fahrendes Auto.
Fast zeitgleich hat eine 43-jährige Autofahrerin auf der Ägeristrasse in der Gemeinde Baar die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und ist in einen Inselschutzpfosten sowie einen Lichtsignalmasten geprallt. Dies ereignete sich unmittelbar vor dem Geissbüeltunnel.
Wenige Minuten später mussten die Einsatzkräfte zu einem weiteren Verkehrsunfall ausrücken. Auf der Strasse Sagenmattli in Unterägeri ist das Auto eines 32-jährigen Lenkers in einer Rechtskurve ins Rutschen geraten, hat die Gegenfahrbahn überquert und ist in die Leiteinrichtung geprallt.
Ebenfalls mit seinem Fahrzeug ins Rutschen gekommen und in die Leitplanke geprallt ist kurz nach 12.30 Uhr ein 31-jähriger Autofahrer auf der Kantonsstrasse unmittelbar vor der Verzweigung Schmittli in der Gemeinde Menzingen.
Die involvierten Personen hatten alle Glück im Unglück: Bei allen Unfällen blieb es bei Blechschaden, Verletzte gab es keine. (sfr)
15:29 Uhr
Donnerstag, 8. Januar 2026
Café Glücklich ist definitiv Geschichte
Im März ist es so weit: Dann fahren beim Urania-Haus an der Alpenstrasse 16 gegenüber dem Zuger Bahnhof die Bagger auf. Seit Jahren ist das Haus ein Abbruch-Kandidat, jetzt macht es einem Neubau der Zurich Versicherungs-Gesellschaft AG Platz. 19 Wohnungen sind geplant, ebenso Retail-/Gewerbe- und Büroflächen. Damit verliert auch das Café Glücklich sein Zuhause.
Einen neuen Standort in Zug habe man trotz intensiver und langer Suche nicht finden können, sagt Anita Rothenfluh vom Café auf Anfrage. Der Zuger Immobilienmarkt mache es auch der Gastronomie nicht einfach. «Jetzt ziehen wir einen Schlussstrich», so Rothenfluh. Ganz aufgegeben hat sie die Hoffnung aber nicht: «Wer weiss, vielleicht ergibt sich eines Tages doch noch etwas.» (tos)
15:01 Uhr
Donnerstag, 8. Januar 2026
Provisorischer Betreuungspavillon ersetzt zwei bisherige Standorte
Zwei der sechs Betreuungsstandorte im Schulkreis Zentrum entfallen im kommenden Schuljahr und müssen ersetzt werden, wie die Stadt Zug mitteilte. Davon betroffen ist einerseits die Betreuung in der Liegenschaft an der Zugerbergstrasse 6-10, die im Baurecht an die Baugenossenschaft W’Alter abgegeben wurde, und andererseits der Mittagstisch im Burgbachsaal.
Um auch weiterhin ausreichend Betreuungsplätze zu gewährleisten, erstellt die Stadt Zug unterhalb der Schulanlage Kirchmatt ein Provisorium für zwei Betreuungsgruppen. Dazu wird der zweistöckige Betreuungspavillon, der mit Bezug des sanierten Betreuungsgebäudes in der Schulanlage Herti nicht mehr benötigt wird, an das städtische Grundstück unterhalb der Schulanlage Kirchmatt versetzt.
Die Verschiebung des Pavillons von der Schulanlage Herti und die Erstellung am neuen Standort Kirchmatt soll zwischen Frühjahr und Herbst erfolgen. Nach den Herbstferien kann dann der provisorische Betreuungspavillon für zwei Gruppen mit jeweils 45 Plätzen für den Mittagstisch und 36 Plätzen in der Nachmittagsbetreuung in Betrieb genommen werden.
Einen definitiven Standort wird die Betreuung im Schulkreis Zentrum dereinst in den frei werdenden Gebäuden der Pädagogischen Hochschule Zug erhalten. Wann der Auszug der PH Zug in den geplanten Neubau erfolgt, ist aufgrund des laufenden Beschwerdeverfahrens gegen die Baubewilligung momentan nicht abschätzbar. Bis dahin braucht es geeignete Zwischenlösungen. (zim)
12:24 Uhr
Donnerstag, 8. Januar 2026
TSV 2001 Rotkreuz geht gut gewappnet in die Zukunft
Der Turn- und Sportverein 2001 Rotkreuz feiert dieses Jahr sein 25-Jahr-Jubiläum. Mit rund 700 Mitgliedern gehört er zu den grössten Vereinen im Kanton Zug und ist vom Gemeindeleben in Risch-Rotkreuz nicht wegzudenken. Mit zeitgemässen Strukturen, motivierten Mitgliedern und einem neuen Leitbild ist der Verein laut einer Medienmitteilung für die Zukunft gut gewappnet.
Vor drei Jahren gab sich der TSV 2001 eine neue Vereinsstruktur. Die bisherigen Riegen schlossen sich unter einem gemeinsamen Vorstand zusammen, die Angebote wurden neu gruppiert, eine professionelle Geschäftsstelle unterstützt das Präsidium und den Vorstand. Letztes Jahr wurde das nächste grosse Projekt in Angriff genommen: Ein neues Leitbild, welches die Werte und das Profil des Vereins klar definiert und die Identifikation der einzelnen Abteilungen mit dem Gesamtverein stärkt.
Mit externer Beratung fit für die Zukunft
Der TSV 2001 hat bei diesem anspruchsvollen Projekt mit Innovage Zentralschweiz zusammengearbeitet. Innovage Zentralschweiz ist ein Zusammenschluss pensionierter Führungs- und Fachleute, die ihre Expertise für Vereine und andere Non-Profit-Organisationen unentgeltlich zur Verfügung stellen. «Die externe Beratung hat uns geholfen, interne Ressourcen zu schonen und einen wertvollen, neutralen Blick von aussen zu erhalten», werden die Co-Präsidentinnen des TSC 2001, Nike Panitsas Rüeger und Stefanie Nietlispach, in der Mitteilung zitiert. (zim)
09:57 Uhr
Donnerstag, 8. Januar 2026
Abstimmung über den Bebauungsplan Metalli findet am 14. Juni statt
Gegen den Bebauungsplan auf dem Metalli-Areal hat die Interessengemeinschaft Metalli das Referendum ergriffen und am 22. Dezember 916 gültige Unterschriften eingereicht. Die Vertreter des Referendumkomitees stellen sich auf den Standpunkt, dass das Metalli als «postmoderne, architektonische Komposition» erhalten bleiben müsse.
Wie die Stadt nun mitteilt, ist das Volksreferendum gegen den Beschluss des Grossen Gemeinderats vom 18. November 2025 betreffend «Bebauungsplan Metalli» zustande gekommen. Die Urnenabstimmung ist auf den eidgenössischen Abstimmungstermin vom 14. Juni 2026 festgesetzt. (zim)
17:54 Uhr
Mittwoch, 7. Januar 2026
Sechs EVZ-Spielerinnen im Olympia-Aufgebot
Fünf Stürmerinnen und eine Verteidigerin: So viele Spielerinnen des EVZ werden das Schweizer Trikot bei den Olympischen Spielen in Mailand im Februar tragen. Teamleaderin Lara Stalder (zum vierten Mal dabei) sowie Rahel Enzler aus Unterägeri, Alina Marti, Noemi Ryhner und das grosse Talent Ivana Wey sind aus Zug in der Offensive dabei, Annic Büchi in der Defensive.
Die Schweizerinnen treffen auf Tschechien (6. Februar), Kanada (7. Februar), die USA (9. Februar) und Finnland (10. Februar). (bier)
16:20 Uhr
Mittwoch, 7. Januar 2026
Das Team von «Zug Kultur» ist Zuger des Tages
«Zug Kultur» ist mit einer neuen Website ins Jahr gestartet. Wie die Verantwortlichen in einer Medienmitteilung schreiben, wird mit dem Relaunch von «zugkultur.ch» und einer neuen Datenpartnerschaft mit «gangus.ch», dem Veranstaltungskalender der IG Kultur Luzern, die regionale Kulturinformation weiter ausgebaut und vernetzt.
Erstmals erschien der Kulturkalender des Kantons Zug am 13. Januar 1995 als Beilage der «Zuger Nachrichten» und der «Zuger Zeitung». Über zwei Jahrzehnte entwickelte er sich zu einem der zentralen Informationsinstrumente der Zuger Kulturszene und darüber hinaus. Zwischen Oktober 2010 und Juli 2011 wurde eine Projektgruppe gebildet, welche die Konzipierung eines Webportals und den späteren Relaunch des Kalenders vorbereitete.
Am 28. Juni 2013 ging das Webportal «zugkultur.ch» online, einen Tag später erschien die erste Ausgabe des Magazins Zug Kultur als Beilage der «Neuen Zuger Zeitung». Die neue, crossmediale Kulturplattform wurde 2014 gar mit dem «Best of Swiss Web Award» ausgezeichnet. Ende Mai 2023 erschien die 100. Ausgabe des Magazins.
Mit dem aktuellen Relaunch wird die Plattform nun technisch und inhaltlich weiterentwickelt. Neu arbeitet die IG Kultur Zug dafür eng mit der IG Kultur Luzern zusammen. Die Veranstaltungsdaten beider Organisationen werden künftig gemeinsam im Kalender von «gangus.ch» erfasst und ausgespielt und sind weiterhin auch auf «zugkultur.ch» sichtbar. Für diese wertvolle Vernetzungsarbeit zeichnen wir das ganze Team mit dem Titel «Zuger des Tages» aus. (cb)
13:23 Uhr
Mittwoch, 7. Januar 2026
So viele neue Firmen wie nie zuvor
Die Zuger Wirtschaft brummt – das zeigt sich auch im kantonalen Handelsregister. In diesem sind per Ende 2025 43'275 Firmen eingetragen, teilt die Volkswirtschaftsdirektion mit. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr 2024 (41'450 eingetragene Firmen) eine Nettozunahme um 1825 Firmen. Die Zahl der Neueintragungen alleine liegt bei 3688 Firmen, was ein Rekordwert bedeutet. Im Jahr 2024 waren es noch 3075 Neueintragungen.
Volkswirtschaftsdirektorin Silvia Thalmann-Gut (Mitte) bezeichnet diese Zahlen als «nur einen von mehreren Indikatoren». Entscheidend für die Zukunft seien weniger kurzfristige Erfolge, als vielmehr eine nachhaltige Wertschöpfung und langfristige Prosperität. «Der Kanton Zug steht seit Jahrzehnten für Stabilität – sowohl finanziell als auch politisch.»
Freude bereitet der Volkswirtschaftsdirektorin, dass das Team vom kantonale Handelsregister- und Konkursamt seine Produktivität trotz Rekordwert bei den Eintragungen von 4,9 Arbeitstagen im Vorjahr auf 4,1 Arbeitstage habe steigern können. Die Zahl der im Handelsregister insgesamt vorgenommenen Eintragungen (Neueintragungen, Änderungen und Löschungen) belief sich auf 24'047, was ebenfalls einen Rekordwert bedeutet: Im Vorjahr waren es noch 22'051 Eintragungen. (bro)
10:45 Uhr
Mittwoch, 7. Januar
Neues Familienprogramm in der Stadt Zug
Am Samstag, 10. Januar, startet um 11 Uhr beim Bahnhofplatz in Zug ein besonderes Kunst-Abenteuer für Familien. Die Entdeckungstour führt vom Bahnhof durch die Altstadt bis zum Kunsthaus und macht Kunst im öffentlichen Raum auf spielerische Weise erlebbar.
Unterwegs begegnen die Teilnehmenden rätselhaften Skulpturen und Installationen, markanten Gebäuden sowie dem Seeweg, der Stadt, Kunst und Geschichte verbindet. Die Kinder schlüpfen dabei in die Rolle von Kunstdetektivinnen und -detektiven: Sie spüren verborgene Werke auf, erfinden Fantasiewesen und gestalten eigene kleine Kunstwerke, schreibt die Stadt Zug in einer Mitteilung.
Das kostenlose Familienprogramm für das erste Halbjahr 2026, zu finden unter www.stadtzug.ch/rundgaenge, umfasst insgesamt fünf Führungen an verschiedenen Orten in Zug. (rem)
10:23 Uhr
Mittwoch, 7. Januar 2026
Plaketten für Räbefasnacht erhältlich
Die Plaketten der Räbefasnacht Baar sowie Tickets für die Tribüne am Fasnachtssonntag, 15. Februar, sind ab sofort erhältlich. Das teilt die örtliche Fasnachtsgesellschaft mit. Gestaltet wurde die Plakette von der Baarer Grafikerin Joëlle Guldin. Die Plaketten sind in Silber (15 Franken), Gold (30 Franken) und als Gönnerplakette (100 Franken) erhältlich und berechtigen zum freien Eintritt an den Umzügen vom Sonntag und Montag.
Der Erlös kommt vollumfänglich der Räbefasnacht zugute. Der Verkauf erfolgt an verschiedenen Vorverkaufsstellen: Heinrich Innenausstattung, Radler Raum & Design, Rathausapotheke, Kiosk Rathausplatz, Braui-Markt. Zudem verkauft die Pfadi sie an zwei Januartagen.
Auch Tickets für die Tribüne am grossen Umzug vom Fasnachtssonntag sind erhältlich. Für 50 Franken erhalten die Besucherinnen und Besucher einen reservierten Sitzplatz, einen Willkommens-Bag und eine Decke. Die Tribüne bietet Platz für rund 200 Personen und wird auch am Fasnachtsmontag genutzt. Eine gültige Plakette ist Voraussetzung. Weitere Informationen auf www.raebefasnacht.ch. (bier)
08:31 Uhr
Mittwoch, 7. Januar 2026
Zwei Neue in Stadtbildkommission
Nach acht Jahren engagierter Tätigkeit in der Stadtbildkommission sind Karin Meissle und Raphael Schmid mit Erreichen der Amtsdauer per Ende 2025 zurückgetreten. Zu ihren Nachfolgern hat der Zuger Stadtrat Pascale Guignard und Johannes Heine gewählt, teilt er mit.
Guignard führe seit 1997 führt das Zürcher Architekturbüro Guignard Saner, das unter anderem den aus einem Wettbewerb hervorgegangenen Neubau für das Reformierte Kirchengemeindezentrum in Zug realisiert habe. Seit 2025 sei Pascale Guignard zudem Mitglied im Zentralvorstand des Bundes Schweizer Architektinnen und Architekten.
Heine habe seine berufliche Laufbahn als Landschaftsgärtner gestartet. Seit 2022 sei Heine Inhaber und Geschäftsführer von BÖE Studio in Zürich. (bier)
17:23 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
Zuger des Tages sind Interims-Pfarrer
Andreas Maurer hat ab Januar vorläufig die Vertretung des vakanten Pfarramts Baar Ost und Neuheim übernommen, teilt die Reformierte Kirche Kanton Zug mit. Maurer ist in der Region kein Unbekannter: Bereits im Herbst 2020 sowie von November 2020 bis Januar 2021 vertrat er dort Vroni Stähli beziehungsweise Manuel Bieler während deren Studienurlaube.
Auch in Walchwil bleibt die Pfarrstelle vorerst vakant. Bis zu einer definitiven Besetzung übernimmt Benjamin Bartholomä ab Januar 2026 die pfarramtlichen Aufgaben – befristet bis Juni 2026. Bartholomä ist Pfarrer in Ausbildung, mit dem Kanton Zug vertraut und der Kirchgemeinde Walchwil bereits eng verbunden, heisst es in der Mitteilung.
Die Reformierte Kirche wünscht «einen guten Start, bereichernde Begegnungen und Gottes Segen». Dem schliessen wir uns an und hoffen, dass unsere Auszeichnung zu den Zugern des Tages Andreas Maurer und Benjamin Bartholomä auf ihrem Weg begleiten möge. (bier)
16:26 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
Betreten gefrorener Gewässer ist verboten!
Die Wetterlage der letzten Tage hat dazu geführt, dass sich auf einzelnen kleineren stehenden Gewässern im Kanton Zug Eisschichten gebildet haben. Wie die Zuger Polizei heute mitteilt, dürfen diese jedoch nicht betreten werden. Grund: Sie sind nach wie vor nicht tragfähig.
Bei den derzeit vorhandenen Eisschichten handelt es sich um eine gefährliche Schicht von Schneeeis. Dieses könne irrtümlicherweise als tragende Eisschicht falsch interpretiert werden.
Vom Verbot betroffen sind sämtliche stehenden Gewässer im Kanton Zug. Deren Freigabe erfolge erst nach Kontrolle durch die Zuger Polizei – in enger Absprache mit den Gemeindebehörden. Allfällige Absperrungen müssen strikt beachtet werden, wie es weiter heisst. (stg)
12:59 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
Hauseigentümerverband ist umgezogen
Der Hauseigentümerverband HEV Zugerland hat eine neue Adresse. Der Verband ist nun an der Hinterbergstrasse 26 in Steinhausen beheimatet.
Wie der Verband in einer Mitteilung schreibt, gibt es wegen dem Umzug auch eine neue E-Mail-Adresse und eine neue Telefonnummer. Der Verband ist fortan nur noch erreichbar unter 041 521 59 59 oder info@hev-zugerland.ch. (stg)
11:43 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
Neuer Schweizer Online-Marktplatz Vendabel ist gestartet
Egal ob kaufen, verkaufen, mieten, vermieten oder Auktionen: Für Privatpersonen und Unternehmen gibt es eine neue Online-Plattform für digitalen Handel: Vendabel.
Artikeln und Services können nun unter einer zentralen Adresse angeboten und verkauft werden. Das Unternehmen mit Sitz in Cham setzt dabei auf einfache Bedienung zu sehr günstigen Preisen, wie es in einer Mitteilung heisst. (stg)
10:12 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
EVZ verstärkt Frauenteam
Vor der entscheidenden Saisonphase vermelden die EVZ-Frauen einen Transfer. Die 22-jährige kanadische Stürmerin Laura Fuoco ist bereits zum Team gestossen. Sie ist schon in der Partie am Donnerstag gegen die ZSC Lions (Spielbeginn um 19.30 Uhr) einsatzberechtigt, teilt der Klub mit.
Fuoco spielte die letzten vier Saison in Dartmouth in der College-Liga NCAA und habe auf eine Chance in der PWHL gehofft – vergeblich. Bemerkenswert: Sie stösst nur deshalb zum EVZ, weil es mit Nicole Vallario eine Zugerin in die PWHL geschafft hat.
Die EVZ-Trainerin Daniela Diaz wird in der Mitteilung folgendermassen zitiert: «Nach dem Abgang von Nicole sowie den zusätzlichen Absenzen in der Offensive wollten wir personell nachlegen. Laura bringt mit ihrem Drive und ihrer Körpergrösse ein wertvolles Element in unser Team ein.»
Die Zugerinnen sind hierzulande gegenwärtig das Mass aller Dinge. Sie gewannen unlängst die Qualifikation und spielen Mitte Januar um den Schweizer Cup. (bier)
09:31 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
Firma Kendris hat vier neue «Director»
Das internationale Beratungs- und Treuhandunternehmen Kendris mit Hauptsitz in Zug stärkt sein Leitungsteam: Vier ausgewiesene Expertinnen werden befördert und erhalten per 1. Januar den Titel «Director». Das schreibt das Unternehmen in einer Mitteilung. Neu können sich Lara Bolliger, Eduarda Fernandes, Bojana Milinkovic und Verena Muringaseril Director nennen.
Ebenfalls per 1. Januar wurden Pierre Glamiche und Konstantinos Mavrokordatos zu Senior Managers befördert. Sieben Mitarbeitende stiegen in die Position Manager auf, und sechs Mitarbeitende in jene des Senior Consultant.
Kendris beschäftigt insgesamt rund 210 Mitarbeitende. Der Hauptsitz ist in Zug. (stg)
08:23 Uhr
Dienstag, 6. Januar 2026
FDP befragte Bevölkerung
Die FDP Kanton Zug hat im vierten Quartal 2025 unter dem Titel «Dein ZUG. Deine Stimme!» einen Bevölkerungsdialog durchgeführt. Laut einer Mitteilung der Partei beteiligten sich 421 Personen, die 717 Ideen einbrachten und anschliessend bewerteten. Die Ergebnisse zeigten einen starken Wunsch nach Stabilität, funktionierender Infrastruktur, wirtschaftlicher Stärke und verantwortungsvoller Politik mit konkreten Resultaten.
Als grösste Sorge gelte der Mangel an Wohnraum, insbesondere für junge Menschen. Gefordert würden schnellere Verfahren und gezielte Massnahmen. Auch Bildung, Sicherheit sowie Recht und Ordnung blieben zentrale Anliegen. Die Erkenntnisse würden in die Weiterentwicklung des FDP-Parteiprogramms einfliessen; erste wohnpolitische Vorstösse wurden bereits eingereicht. (bier)
17:02 Uhr
Montag, 5.Januar 2026
Zwei Einbrüche in Autogaragen, ein Autodiebstahl und eine Festnahme
Am späten Samstagabend, 3. Januar, erreichte die Zuger Polizei kurz vor 23.15 Uhr ein Notruf, bei welchem ein Einbruch in einen Garagenbetrieb an der Bahnhofstrasse in Steinhausen gemeldet wurde. Umgehend rückten nach Angaben der Zuger Polizei mehrere Einsatzkräfte vor Ort aus. Beim Eintreffen der ersten Patrouille stellte diese in unmittelbarer Nähe des Tatorts drei verdächtige Personen fest. Als diese die Polizisten erblickten, flüchteten sie, trotz mehrmaliger Aufforderung stehen zu bleiben, zu Fuss in unterschiedliche Richtungen. Die Einsatzkräfte nahmen die Verfolgung auf und konnten einen der Flüchtenden mit Unterstützung eines Polizeihundes anhalten und festnehmen. Beim Mann handelt es sich um einen 21-jährigen französischen Staatsangehörigen. Seinen beiden Komplizen gelang trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung die Flucht.
In derselben Nacht sind noch zwei weitere Autobetriebe ins Visier einer unbekannten Täterschaft geraten. Im Industriegebiet Bösch in Hünenberg flüchteten mehrere maskierte Männer, nachdem bei der Liegenschaft der Aussenalarm ausgelöst worden war.
In den frühen Morgenstunden verschafften sich zwei Männer an der Ruessenstrasse in Walterswil (Gemeinde Baar) gewaltsam Zutritt zu einer Autogarage und entwendeten einen VW Golf. Mit diesem Auto durchbrachen sie ein geschlossenes Garagentor und entfernten sich in unbekannte Richtung.
Ob und in welcher Form die drei Fälle miteinander in Zusammenhang stehen sowie die weiteren Ermittlungen zur Täterschaft sind Gegenstand laufender Untersuchungen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug. (zim)
15:45 Uhr
Montag, 5. Januar 2026
Neues Toskana-Restaurant in Zug eröffnet
Die kalten Temperaturen wecken aktuell die Sehnsucht nach dem Süden. Zumindest in gastronomischer Hinsicht bietet sich den Zugerinnen und Zugern seit Kurzem eine weitere Option, diese zu stillen: An der Alpenstrasse 11, gleich neben dem Pickwick-Pub, eröffnete Mitte Dezember ein neues toskanisches Restaurant mit dem Namen «TIK». Das Kürzel steht für «Tuscany Italian Kitchen». Über die bevorstehende Eröffnung hatte diese Zeitung bereits im August berichtet. Dem Namen nach liegt der Fokus auf toskanischen Spezialitäten wie der Ribollita (eine Gemüsesuppe) oder Papardelle mit Hasenragout. Diese können vor Ort konsumiert oder mitgenommen werden. Auch Feinkostprodukte und Geschenkkörbe mit toskanischen Delikatessen finden sich im Angebot.
Inhaber und Wirt des Restaurants ist der in Unterägeri wohnhafte Federico Norata. Ihm zufolge erfolgt nun der eigentliche Start des Restaurants, das aufgrund der Feiertage kurz nach der Eröffnung Mitte Dezember zwischenzeitlich wieder geschlossen war. Das Lokal hat sechs Tage die Woche geöffnet, Mittwoch ist Ruhetag.
https://tikswiss.com/de/startseite
15:33 Uhr
Montag, 5. Januar 2026
Drei Verkehrsunfälle fordern drei verletzte Personen
Am Morgen ist es auf Zuger Strassen zu drei Verkehrsunfällen gekommen.
Der erste Unfall ereignete sich kurz vor sieben Uhr auf der Sihlbruggstrasse in Neuheim. Eine 54-jährige Fahrzeuglenkerin, die von Sihlbrugg kommend Richtung Neuheim unterwegs war, geriet in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Auto. Die beiden Fahrzeuglenkenden wurden leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital eingeliefert.
Wenige Minuten später, um 7.15 Uhr, ereignete sich in Menzingen ein weiterer Verkehrsunfall. Auf der Edlibachkreuzung kam es nach einem Abbiegemanöver zu einer seitlich/frontalen Kollision zwischen zwei Autos. Die beiden 40- und 55-jährigen Fahrzeuglenkerinnen blieben unverletzt. Alle vier involvierten Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und mussten von einem privaten Abschleppunternehmen abtransportiert werden. Der Sachschaden beträgt laut Polizeiangaben gesamthaft mehrere zehntausend Franken. Die jeweilige Unfallursache ist Gegenstand weiterer Untersuchungen.
Ein weiterer Verkehrsunfall ereignete sich kurz nach 7.45 Uhr auf der Zugerstrasse in Baar. Beim Linksabbiegen übersah ein 55-jähriger Autofahrer einen E-Trottinettfahrer, worauf es zur Kollision kam. Dabei wurde der 53-jährige Trottinettfahrer leicht verletzt und zur Kontrolle ins Spital überführt. (zim)
14:05 Uhr
Montag, 4. Januar 2025
Stefan Hermann tritt nicht zu den Gesamterneuerungswahlen an
Stefan Hermann wird bei den Erneuerungswahlen im Oktober dieses Jahres für eine weitere Amtsperiode (2027-2030) als Gemeindepräsident nicht mehr antreten. Das ist einer Medienmitteilung des Mitte-Politikers zu entnehmen. In den knapp 15 Jahren im Gemeinderat, davon 8 Jahre als Gemeindepräsident, habe er «mit Stolz und Präsenz grosse Verantwortung für die Gemeinde übernommen». Hermann ist überzeugt, «dass wir alle zusammen viel Gutes und Positives für unsere Einwohnerinnen und Einwohner und zum Wohl der Gemeinde umsetzen konnten». Jetzt sei es an der Zeit, für die nächste Amtsperiode neuen Kräften und neuen Ideen Platz zu machen.
Im Februar 2027 wird Stefan Hermann 55 Jahre alt. Für ihn sei das genau der richtige Zeitpunkt, um sich wieder «vollkommen in der eigenen Firma Geozug Ingenieure AG einzubringen». Auf diese spannenden Jahre freue er sich sehr, genauso wie auf das letzte Amtsjahr. Dieses habe er mit viel Energie und voller Elan in Angriff genommen, um alle noch anstehenden Aufgaben bis zum Schluss mit ganzen Engagement und top motiviert erfüllen zu können». (zim)
13:31 Uhr
Montag, 4. Januar 2026
Stefan Hermann tritt nicht zu den Erneuerungswahlen in Walchwil an
11:21 Uhr
Montag, 4. Januar 2026
Zug setzt die Kantonsfahne beim Regierungsgebäude auf Halbmast
Der Regierungsrat des Kantons Zug zeigt sich tief betroffen über die tragischen Ereignisse in Crans-Montana. Als Zeichen der Solidarität und der Trauer setzt der Kanton Zug die Kantonsfahne auf dem Regierungsgebäude bis zum 9. Januar auf halbmast.
«Die Gedanken des Regierungsrats sind bei den Betroffenen sowie bei den Familien, Angehörigen und Freunden der Opfer. Sie gelten ebenso dem Gesundheitspersonal in den Spitälern sowie allen Einsatzkräften, die unter grossem persönlichem Engagement Hilfe leisten», heisst es in einer Medienmitteilung der Direktion des Innern.
Am kommenden Freitag findet auf Anregung des Bundes ein nationaler Trauertag zur Brandkatastrophe statt. Um 14 Uhr werden landesweit die Kirchenglocken läuten. Darauf folgt eine Schweigeminute. Der Kanton Zug schliesst sich diesem nationalen Gedenken an und lädt die Bevölkerung ein, sich an diesem stillen Zeichen der Anteilnahme und Solidarität zu beteiligen. (zim)
10:30 Uhr
Montag, 5. Januar
Skilift und Schlittelweg bleiben zu
Die Schlittelstrasse auf dem Zugerberg bleibt voraussichtlich bis zum Mittwoch geschlossen. Es findet kein Skiliftbetrieb statt. Die Wanderwege auf dem Zugerberg sind offen. Die Wege sind teilweise vereist und schneebedeckt. (rem)
08:04 Uhr
Montag, 5. Januar
Wegen Gleisschaden: Bahnverkehr zwischen Zug und Baar eingeschränkt
Der Bahnverkehr auf der Strecke Zug - Baar ist derzeit eingeschränkt. Grund dafür ist ein Gleisschaden, wie die SBB mitteilen. Die Einschränkung dauert bis ca. 12 Uhr. Betroffen ist die Linie S1 Baar - Zug - Rotkreuz - Luzern - Sursee. Reisende müssen Verspätungen und Ausfälle in Kauf nehmen. (rem)
16:23 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026
Zuger des Tages ist Jahn Graf
Der Chamer Jahn Graf, Aktivist für Barrierefreiheit und Behindertenrechte, hat die Firma Inkludo gegründet. Nach eigenen Angaben bietet er Analyse, Coaching und Schulung im Zusammenhang mit Fragen zur Inklusion an.
Für sein Engagement zugunsten von Behinderten ernennen wir Jahn Graf zu unserem Zuger des Tages. (bier)
14:32 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026
Skilift Zugerberg ist offen
Nach den Skiliften auf dem Raten und in Menzingen ist nun auch derjenige auf dem Zugerberg offen. Das Gleiche gilt für den Schlittelweg. Auf dem Nollen in Unterägeri ist der Ponylift in Betrieb, und der Schlittelhang ist offen. (bier)
11:09 Uhr
Sonntag, 4. Januar 2026
SVP sagt Wahlauftakt ab
Die Zuger SVP hat ihren für Dienstag geplanten Wahlauftakt im Theater Casino abgesagt – Begründung: Die tragischen Ereignisse in Crans-Montana. «Auch Ehrengast Bundesrat Albert Rösti hat seine Teilnahme aufgrund der Staatstrauer zurückgezogen», teilt die Partei mit. Der Bund hat allerdings keine Staatstrauer verfügt, die Schweiz kennt keine solche Tradition.
Für die SVP Kanton Zug sei es «in diesem Moment des Innehaltens und des gemeinsamen Gedenkens unvorstellbar, einen festlichen politischen Anlass mit Apéro und Nachtessen durchzuführen». Die Verantwortlichen suchten ein Verschiebedatum. (bier)
12:17 Uhr
Samstag, 3. Januar 2026
Skilifte Raten und Menzingen geöffnet
Die Skiliftbetreiber im Kanton Zug haben sehnlichst darauf gewartet – nun ist der Schnee da. Der Skilift Raten meldet, dass derzeit sämtliche Lifte und Pisten geöffnet sind. Am Menzinger Lindenberg beginnt die Skisaison heute ab 13.30 Uhr (Nachtpiste ist bis 22 Uhr geöffnet) und morgen ab 11 Uhr. Am Nollen sind die Lifte zwar geschlossen, aber der Schlittelhang ist offen. Am Zugerberg hat noch nichts geöffnet.
Auch Langlauffans kommen auf ihre Kosten: Menzingen meldet «eine sehr knappe, aber ausreichende Schneedecke für eine Loipe» auf der Schurtannen-Hochebene. Die Verantwortlichen empfehlen daher, «nicht mit den neusten Rennskis zu laufen». (bier)
16:23 Uhr
Freitag, 2. Januar 2026
Zuger des Tages ist Daniel Iten
Treue Seelen braucht das Land – und auch die Gemeinde Steinhausen: Daniel Iten, Materialwart Feuerwehr bei der Abteilung Sicherheit und Tiefbau, feiert sein 20-Jahr-Dienstjubiläum.
Die Gemeinde Steinhausen dankt ihm in ihrer Broschüre «Aspekte». Dem schliessen wir uns an, indem wir Daniel Iten zum Zuger des Tages ernennen. (bier)
15:04 Uhr
Freitag, 2. Januar 2026
Pfarrei Cham bietet Ehekurs an
Die katholische Pfarrei St. Jakob Cham führt «mithilfe engagierter Ehepaare» von Fasnachtssonntag bis Palmsonntag einen Online-Ehekurs durch. Dieser richtet sich laut Beschreibung auf der Website «an alle Ehepaare, die in ihre Beziehung investieren möchten».
Die sieben Abende böten die Möglichkeit, «in den wichtigsten Bereichen der Beziehung Bestärkung und Anregungen zu erhalten». Der erste Kurs ist am 15. Februar, der Abschlussabend am 29. März. Die Kosten betragen 50 Franken. Weitere Informationen sind hier erhältlich. (bier)
12:23 Uhr
Freitag, 2. Januar 2026
GLP-Leitung in Neuheim vakant
Die GLP Kanton Zug hat zum Jahresende Lorin Semela, Ortsleiter von Neuheim, verabschiedet, teilt die Partei mit. Semela sei Gründungsmitglied der Jungpartei der GLP Kanton Zug gewesen. Er kandidierte bei den Kantonsratswahlen 2022 in Neuheim. Bei den eidgenössischen Wahlen 2023 trat er zudem auf der sogenannten Start-up-Liste der GLP für den Nationalrat an.
Semela zieht laut Mitteilung nach seinem erfolgreichen Studienabschluss in Agrarwissenschaft aus beruflichen Gründen nach Zürich. Deshalb gibt er sein Amt im Vorstand der GLP Kanton Zug sowie die Ortsleitung Neuheim ab. Die Nachfolge ist nicht bekannt. (bier)
11:00 Uhr
Freitag, 2. Januar 2026
«Zuger(in) des Jahres»: Zwei Frauen liegen vorn
In unserem beliebten Zug-Ticker hier küren wir fast täglich eine Zugerin oder einen Zuger des Tages. Im grossen Finale wird nun die Zugerin oder der Zuger des Jahres 2025 gesucht. Aktuell liegt Irène Meier in Führung – mit 33 Prozent der Stimmen. Die Gewinnerin der «Landfrauenküche» bei SRF weiss mindestens ganz Alosen hinter sich.
Beim Start des Votings am 30. Dezember führte sie zeitweise mit 50 Prozent der Stimmen, mittlerweile ist ihr aber Konkurrenz erwachsen: Die Malerin Carmen Bircher aus Hagendorn, die bei der Berufs-EM Gold gewann, holt auf und liegt derzeit bei 18 Prozent.
Um den dritten Platz läuft ein Kopf-an-Kopf-Rennen: Der Zuger Ökihof-Mitarbeiter Lotfi Oueriemmi und der ehemalige Revierförster Kari Henggeler aus Oberägeri sind aktuell gleichauf mit 10 Prozent.
Sieben weitere Personen sowie ein Fisch stehen ausserdem zur Wahl. Setzt eine Aussenseiter oder ein Aussenseiter noch zur Überraschung an? Zeit genug bleibt: Die Onlineabstimmung läuft bis Dienstag, 6. Januar, um 12 Uhr – machen Sie mit! (bier)
11:23 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 2026
Terrassenbrand in Unterägeri
Die Zuger Polizei zieht zum Jahreswechsel 2025/26 eine positive Bilanz, geht aus einer Mitteilung hervor. Die Silvesternacht sei insgesamt ruhig und ohne grössere Zwischenfälle verlaufen: «Einige wenige Meldungen betrafen unsachgemäss gezündetes Feuerwerk, welches zu kleineren Einsätzen führte. Zudem gingen auf der Einsatzleitzentrale vereinzelte Meldungen wegen Ruhestörungen ein.»
Insgesamt wurden drei kleinere Brände gemeldet, die mutmasslich durch Feuerwerk verursacht wurden. In Unterägeri geriet kurz vor 22.45 Uhr die Terrasse eines Mehrfamilienhauses an der Lidostrasse in Brand, der durch die Feuerwehr rasch gelöscht werden konnte.
Nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Baar wegen eines Feuers in einem Unterflurcontainer an der Parkstrasse aufgeboten, auch dieses konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden. Zudem löschte laut Mitteilung eine Patrouille der Zuger Polizei kurz vor 2.30 Uhr bei der Rössliwiese in der Stadt Zug «eine noch leicht brennende Feuerwerksbatterie». (bier)
09:42 Uhr
Donnerstag, 1. Januar 2026
Géraldine Frey hat geheiratet
Die Sprinterin Géraldine Frey aus Unterägeri heisst nun anders: Géraldine Di Tizio-Frey. Wie die 28-Jährige zum Jahresausklang auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte, hatte sie kürzlich ihren langjährigen Partner, den ehemaligen Zehnkämpfer Luca Di Tizio aus Cham, geheiratet.
Die Hochzeit fand im südafrikanischen Stellenbosch statt, wo die Athletin des LK Zug sich derzeit im Trainingslager befindet. (bier)
16:25 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Die Chamer Manuel und Vasco sind Zuger des Tages
Sie mussten einiges über sich ergehen lassen. Die SRF-Show «Game of Switzerland», moderiert von Jonny Fischer, forderte Manuel (32) und Vasco (33) aus Cham auf kognitiver, physischer und mentaler Ebene heraus. Während drei Tagen begaben sich die langjährigen Freunde mit drei weiteren Kandidatenpaaren auf eine abenteuerliche Schnitzeljagd durch die Schweiz. Sie kämpften sich durch strömendes Wasser und dunkle Höhlen, lösten etliche Rätsel und stellten sich kniffligen Quizfragen.
Kürzlich wurde die letzte Folge der achten Staffel «Game of Switzerland» ausgestrahlt. Dabei bewiesen die Chamer erneut Köpfchen, Ausdauer und Teamgeist: Als «Team Gelb» holten sie sich den Sieg und gewannen nebst Ruhm und Ehre einen Preis im Gesamtwert von 20'000 Franken. Wir gratulieren den beiden und ernennen sie für ihre Leistung zu den Zugern des Tages! (gy)
11:42 Uhr
Mittwoch, 31. Dezember 2025
Albert Merz kommt nach Zürich
Die Werke des Unterägerer Malers Albert Merz sind demnächst in der Zürcher Galerie Werner Bommer zu sehen. Es sei eine besondere Ausstellung, so Merz. «Während all der Jahre haben sich verschiedene Arten von Papierarbeiten angesammelt, die selten gezeigt wurden und die ich gerne als eine Art Querschnitt durch die Zeit zeigen möchte.» Vernissage ist am Samstag, 17. Januar, von 15 bis 18 Uhr. Die Ausstellung dauert bis am 21. Februar und ist jeweils von Dienstag bis Freitag von 13 bis 18 Uhr geöffnet und am Samstag von 11 bis 16 Uhr. In Zug hat Merz zuletzt im Frühling in der Galerie Renggli ausgestellt.
Albert Merz kam 1942 in Unterägeri zur Welt. Er besuchte die Schule für Gestaltung in Luzern und studierte später an der Hochschule der Künste in Berlin, wo er heute lebt und arbeitet. Sein künstlerisches Werk befindet sich zurzeit in Unterägeri und Berlin. Es soll aber künftig in Unterägeri archiviert werden. Man habe in der Überbauung Euw geeignete Räumlichkeiten dafür gefunden, sagte Sylvia Derrer Pape, Präsidentin des Vereins Albert Merz Freundeskreis, im September gegenüber dieser Zeitung. (tos)
19:02 Uhr
Dienstag, 30. Dezember 2025
EVZ-Frauen kantert den SC Bern nieder
Die Zuger Eishockeyanerinnen haben die Winter Classic auf der offenen Eisbahn in Gstaad gegen den SC Bern heute Abend mit 8:2 gewonnen. Ivana Wey war mit einem Tor und drei Assists beste Skorerin der Partie. Annika Fazokas und Noemi Neubauerová sind Doppeltorschützinnen.
Nach dem ersten Drittel mit 1:2 in Rückstand liegend, zeigte das Team von Trainerin Daniela Diaz im Mittelabschnitt eine fast perfekte Leistung und lief bei einer gefühlten Temperatur von minus 10 Grad heiss: Nach 40 Minuten stand es 7:2 für den EVZ vor fast 500 Fans. Damit ist Zug die Revanche für das letzte Aufeinandertreffen eindrücklich gelungen. Mitte November siegte der SCB mit 2:1 in der OYM Hall.
Seither ist der EVZ ungeschlagen, feierte sieben Erfolge in der Meisterschaft sowie zwei im Cup. Die Zugerinnen führen die Tabelle der Women’s League vier Runden vor Schluss mit 14 Punkten Vorsprung auf Ambri-Piotta an und stehen bereits als Playoff-Halbfinalistinnen fest. Am Samstag gastieren sie in Fribourg (15 Uhr, BCF Arena), das erste Heimspiel im Jahr 2026 ist am 8. Januar gegen die ZSC Lions (19.30 Uhr). (bier)
16:28 Uhr
Dienstag, 30. Dezember 2025
Roland Dahinden ist unser Zuger des Tages
Grosse Ehre für den Zuger Musiker und Dirigenten Roland Dahinden: Die 2025 erschienene 8-CD-Box «Trillium X» wurde vom amerikanischen Jazz-Magazin Down Beat zum Album des Jahres gekürt und erhielt auch von anderen internationalen Medien viel Lob, etwa von der New York Times.
Die Veröffentlichung feiert den 80. Geburtstag des amerikanischen Komponisten Anthony Braxton. Unter der musikalischen Leitung von Roland Dahinden wurde die Oper «Trillium X» von einem Ensemble aus zwölf Sängerinnen und dem PMP Orchester in Prag aufgeführt. Die Box enthält unter anderem Live-Aufnahmen, Studioaufnahmen, über sechs Stunden audiovisuelles Material des gesamten Entstehungs- und Auführungsprozesses sowie einen Dokumentarfilm. Ein Album des Jahres – von unserem Zuger des Tages. (tos)
13:57 Uhr
Dienstag, 30. Dezember 2025
Nominationen für Hünenberger Anerkennungspreis
Der Hünenberger Gemeinderat verleiht jährlich einen Anerkennungspreis, das «Hünenberger Einhorn» an Personen, Organisationen oder Institutionen, die sich mit aussergewöhnlichen Leistungen ausgezeichnet haben. Gewürdigt werden Leistungen unter anderem in den Bereichen Soziales, Humanitäres, Wirtschaft, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Kultur und Sport.
Das «Hünenberger Einhorn» wird jeweils an der Bundesfeier am 1. August übergeben. Anmeldungen und Vorschläge für die nächste Verleihung können bis am 15. März 2026 per Mail an einwohnerdienste@huenenberg.ch eingereicht werden, wie die Gemeinde im «Einblick» mitteilt. (rh)













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