Leichtathletik

Frisch verlobt und Paris im Blick: Wird 2024 das Jahr von Sprinterin Géraldine Frey?

Die Zuger Sprinterin kann auf ein erfolgreiches 2023 zurückblicken. Fürs neue Jahr setzt sie sich hohe Ziele – und zählt dabei auf die Unterstützung ihres Verlobten. 
Géraldine Frey und ihr Verlobter Luca di Tizio. Das Bild entstand am Zugersee.
Foto: Bild: Dominik Wunderli (Zug, 20. 12. 2023)

Auf das Jahr 2022 hin trifft Géraldine Frey eine weitreichende Entscheidung: Nach zwei verletzungsgebeutelten Jahren und einem abgeschlossenen Pharmazie-Bachelorstudium an der ETH will die Zuger Sprinterin die Karten neu mischen. «Ich habe mir gesagt: Entweder höre ich jetzt auf, oder ich investiere nochmals alles und setze voll auf den Sport», blickt Frey auf diese schwierige sportliche Phase in ihrem Leben zurück. Sie entscheidet sich schliesslich, den Sport gegenüber dem Masterstudium zu priorisieren. Die Zugerin definiert die Teilnahme an den Olympischen Spielen im Sommer 2024 als grosses Ziel, dem sie alles unterordnet.

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