Stadt Zug

Vom Grossen Gemeinderat gab es Kritik an Minigolf-Motion und Zuspruch für Kredit zur Planung des neuen Sportparks

Eine Motion der SVP-Fraktion, in welcher die Minigolfanlage auf der Schanz als «Schandfleck» bezeichnet wird, sorgte im Parlament für Empörung. Sie wurde in ein Postulat umgewandelt, das die Stadt als Grundeigentümerin beantworten muss. Auch kann das neue Hallenbad weitergeplant werden.
Die Minigolfanlage Schanz im Sommer.
Foto: zvg

Am Dienstagabend fand die erste Sitzung des Grossen Gemeinderats der Stadt Zug (GGR) im neuen Jahr 2026 statt. Diese startete gleich mit empörten Voten. Grund dafür war die SVP-Motion vom Dezember mit dem Namen «Minigolf der Stadt Zug eine Betriebskatastrophe - Neu denken, neu machen!». Kaum am Rednerpult angelangt, beantrage Jérôme Peter für die SP-Fraktion die Nicht-Überweisung der Motion. «Die SP-Fraktion ist sich einig, dass der angeschlagene Ton im Motionstext nicht gewürdigt werden darf – wir wollen und können einen solchen respektlosen Ton nicht akzeptieren und kommentarlos dastehen lassen», kommentierte er die Beweggründe für den Antrag.

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