Im Kanton Obwalden werden heute Regierung und Kantonsrat für die Amtsdauer 2026 bis 2030 neu gewählt. Vier der fünf Bisherigen treten erneut an: Josef Hess (1961), parteilos, bisher; Cornelia Kaufmann-Hurschler (1977), die Mitte, bisher; Christoph Amstad (1973), die Mitte, bisher und Christian Schäli (1974), CSP, bisher. Einzig Daniel Wyler (SVP) tritt nicht mehr an. Franziska Kathriner will für die SVP den Sitz in der Regierung verteidigen. Die FDP will mit Marius Küchler zurück in die Regierung. Für den 55-köpfigen Obwaldner Kantonsrat kandidieren 186 Frauen und Männer. Stärkste Partei ist die Mitte mit 19 Sitzen, gefolgt von der SVP mit 13 und der FDP mit 11 Sitzen.
Im Kanton Nidwalden kandidieren für den 60-köpfigen Nidwaldner Landrat 221 Männer und Frauen. Stärkste Partei ist die FDP mit 16 Sitzen, gefolgt von SVP und Mitte mit jeweils 15 Sitzen. Die Regierungsratswahlen entfallen, weil sich auf sieben Sitze sieben Personen beworben hatten.
Im Kanton Luzern entscheidet das Stimmvolk über einen Sonderkredit in der Höhe von 37,9 Millionen Franken für den Ausbau der Lammschlucht. In Eschenbach, Reiden, Wolhusen und Ufhusen finden Gemeinderatswahlen statt. Dazu entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger in Weggis und Greppen, ob sie miteinander fusionieren wollen. Im Kanton Zug wird in Cham über die Wohnraumstrategie befunden. In der Gemeinde Baar entscheiden die Stimmbürger, ob im Unterfeld 400 Wohnungen realisiert werden können.
Auf nationaler Ebene entscheidet der Souverän über die SRG-Initiative, die Individualbesteuerung sowie über die Klimafonds- und Bargeldinitiative.
Die Resultate werden publiziert, sobald sie der Redaktion vorliegen.
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