Wahlen Nidwalden

Nidwaldner Landrat: SVP und SP gewinnen Sitze hinzu – Grüne und FDP verlieren

Der Nidwaldner Landrat präsentiert sich für die kommenden vier Jahre etwas bürgerlicher. Minim gestiegen ist der Frauenanteil.
Die Parteien ziehen Bilanz, von links: Daniel Rogenmoser (FDP-Präsident), Roland Kaiser (Mitte-Präsident), Roland Blättler (SVP-Präsident), Alexander Huser (Grüne), Denise Weger (Co-Präsidentin GLP), Matthias Christen (Co-Präsident GLP) und Beat Ettlin (SP-Präsident).
Foto: Dominik Wunderli (Stans, 8. 3. 2026)

Es wurde später Nachmittag im Stanser Rathaus bis Landschreiber Armin Eberli die Resultate der Nidwaldner Landratswahlen bekanntgeben konnte. Freuen durfte sich die SVP, sie kann im Parlament um zwei Sitze auf 17 zulegen und wird damit die stärkste Fraktion. Neu drei statt zwei Sitze hat die SP inne. Die Mitte kann ihre 15 Sitze halten, stabil blieben auch die Grünliberalen mit fünf Sitzen. Die GLP, die vor vier Jahren erstmals zu den Wahlen angetreten war, hat nach wie vor Fraktionsstärke. Einen Sitz büsst die FDP ein, sie ist mit deren 15 vertreten. Stärker Federn lassen müssen die Grünen. Sie verlieren zwei Sitze und kommen noch auf fünf. Die gemeinsame Fraktion von Grünen und SP kommt noch auf acht Sitze, einen weniger als bisher.

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