Raiffeisen-Prozess, Tag 8

Vincenz zeigt keine Reue: «Ich hätte ein paar Sachen besser machen können»

Am Raiffeisen-Prozess am Zürcher Obergericht hatten die Beschuldigten das letzte Wort. Es gab Unschuldsbeteuerungen und hier und dort sogar eine homöopathische Dosis Selbstkritik.
«Immer die Interessen von Raiffeisen vor Augen»: Ex-CEO Pierin Vincenz beim Verlassen das Zuercher Obergerichts.
Foto: Keystone
«Man mag die Nichtoffenlegung der Beteiligungen der Beschuldigten bemängeln, man mag deren Verhalten verwerflich finden, aber hier geht es um die Frage, ob das strafbar war.» Das sagte Andreas Blattmann, Rechtsvertreter von Beat Stocker, dem neben Pierin Vincenz zweiten Hauptbeschuldigten.

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