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Alle Nachrichten aus der Sport-Welt bis zum 15. September

Transfers, Resultate, Hintergründe. Die Sport-News für die Schweiz und die ganze Welt bis Mitte September finden Sie hier.

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21:10 Uhr

Dienstag, 15. September

Sion schlägt GC 5:2

Sion lag mit 1:2 zurück, als Trainer Didier Tholot in der 61. Minute seine beiden besten Offensiv-Joker, Rilind Nivokazi und Josias Lukembila, ins Spiel brachte. Acht Minuten später führten die Walliser mit 3:2. Lukembila legte zweimal für Nivokazi auf. Letzterem gelangen damit die ersten zwei Saisontore in der Super League. Eine Erlösung für den besten Sittener Torschützen der vergangenen Spielzeit, der in den letzten Wochen im Schatten von Winsley Boteli stand.

Der 20-jährige Boteli war auch in diesem Spiel entscheidend an einem Tor beteiligt. Das Sturmjuwel bereitete in der Startviertelstunde das 1:0 von Ilyas Chouaref vor. 17 Skorerpunkte (in 15 Partien) sind die eindrückliche Ausbeute des Schweizer Junioren-Nationalspielers seit diesem Sommer.

Nach dem früheren 1:0 hatte Sion die Partie nur scheinbar im Griff. Das zuletzt formstarke GC kam kurz vor der Pause etwas aus dem Nichts heraus mittels Penalty durch Samuel Krasniqi zum Ausgleich und kurz nach der Pause durch Giotto Morandi sogar zur Führung. Das Zwischenresultat konnte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass der FC Sion mehr Qualitäten in seinen Reihen hat und die bessere Spielanlage. Die Wende mit den Toren von Nivokazi war verdient.

Mit den Wallisern ist in dieser Saison womöglich sogar im Meisterrennen zu rechnen. Zumindest die Offensive spricht dafür. Chouaref, Nivokazi, Fodé Sylla (82. zum 4:2) und Lukembila (91. zum 5:2) erhöhten die Torausbeute der Walliser in der laufenden Super League auf 22. Mehr Treffer hatte der Klub nach acht Spielen noch nie. (sda)

14:54 Uhr

Dienstag, 15. September

Schwaller und Co. als erstes Schweizer Männer-Team Nummer 1

Das Team um Skip Yannick Schwaller schafft Historisches. Das Quartett ist als erste Schweizer Männer-Equipe die Nummer 1 der Weltrangliste.

Schwaller und seine Gefährten Benoît Schwarz-van Berkel, Sven Michel und Pablo Lachat-Couchepin lösen die Schotten um Bruce Mouat ab, die während fast zwei Jahren ununterbrochen an der Spitze des Rankings lagen.

«Wir sind überglücklich, diesen Meilenstein erreicht zu haben. Die Weltranglistenführung ist eine grossartige Anerkennung für die harte Arbeit und die Fortschritte, die unser Team in den letzten Jahren erzielt hat. Als erstes Schweizer Männer-Team an der Spitze der Weltrangliste zu stehen, macht diesen Moment noch besonderer», wird Schwaller in einer Mitteilung seines Teams zitiert.

Die Formation vom CC Genf tritt seit vier Jahren in dieser Zusammensetzung sehr erfolgreich an. An den Olympischen Spielen im Februar in Cortina gewannen die vier Bronze. Dazu haben sie in ihrem gemeinsamen Palmarès zwei WM-Medaillen (Silber 2025, Bronze 2023) und dreimal EM-Edelmetall (Silber 2022 und 2025, Bronze 2023) stehen. (sda)

14:16 Uhr

Dienstag, 15. September

Erste Leichtathletik-WM in Afrika

Die Leichtathletik-WM findet in drei Jahren zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent statt. Austragungsort ist 2029 Kenias Hauptstadt Nairobi. Zwei Jahre danach ist München Gastgeber.

«Nairobi hat eine überzeugende und emotionale Bewerbung vorgelegt. Die Leichtathletik-Weltmeisterschaften erstmals nach Afrika zu bringen, wird historisch sein», sagte Sebastian Coe, der Präsident von World Athletics. Die Wahl wurde im Rahmen der Sitzung des Councils des Internationalen Leichtathletik-Verbandes in Budapest vorgenommen. Weitere Kandidaten als Ausrichter dieser zwei Weltmeisterschaften waren Rom und London.

Im nächsten Jahr werden die WM-Medaillen zum zweiten Mal in Peking vergeben. Chinas Hauptstadt war schon 2015 Gastgeber der globalen Titelkämpfe. (sda)

12:36 Uhr

Dienstag, 15. September

Champions-League-Finals in München und Barcelona

Das Exekutivkomitee der UEFA bestimmt an seiner Sitzung in Thessaloniki die Austragungsorte der Champions-League-Finals 2028 und 2029. In zwei Jahren findet das Endspiel in München statt, in drei Jahren in Barcelona.

München war schon viermal Gastgeber des Champions-League-Finals, zuletzt im vergangenen Jahr beim 5:0-Sieg von Paris Saint-Germain gegen Inter Mailand. Viel weiter zurück liegt das letzte Endspiel im Camp Nou in Barcelona. In Kataloniens Hauptstadt entschied Manchester United 1999 das denkwürdige Duell gegen Bayern München 2:1 für sich.

Am Ende der eben angelaufenen Auflage der Champions League ist das Estadio Metropolitano in Madrid Austragungsort des Finals.

Die Finals in der Europa League finden 2028 in Bukarest und 2029 in Belgrad statt. Die Endspiele der Conference League in zwei beziehungsweise drei Jahren wurden nach Turin (2028) und Budapest (2029) vergeben. Auch die Final-Gastgeber der Champions League der Frauen stehen mit Lyon (2028) und Cardiff (2029) fest. (sda)

08:53 Uhr

Dienstag, 15. September

Real Madrid baggert bei Gregor Kobel

Gregor Kobel soll im Fokus von Real Madrid stehen. Der 28-jährige Goalie der Schweizer Nati soll gemäss der spanischen Zeitung «AS» Thibaut Courtois (34) beerben, falls die geplante Vertragsverlängerung mit dem Belgier scheitert. Laut der «Bild» blockte Kobel bislang Anfragen anderer Klubs ab, weil er überzeugt sei, mit Borussia Dortmund Titel gewinnen zu können. (ram/watson)

16:18 Uhr

Montag, 14. September

Lausanne trennt sich von Sami Niku

Der Lausanne HC und Sami Niku gehen getrennte Wege. Dies teilt der Waadtländer Klub aus der National League am Tag vor dem Saisonstart mit mit.

Der finnische Verteidiger war im vergangenen Jahr von Kloten zu den Lausannern gewechselt. In der Saison 2025/26 verbuchte Niku in 56 Partien 27 Skorerpunkte (8 Tore, 19 Assists). Der 29-Jährige war eigentlich noch bis 2027 unter Vertrag, wird nun aber keine zweite Saison im Trikot der Lausanner bestreiten.

Damit umfasst das Lausanner Ausländerkontingent noch sechs Spieler: den Schweden Erik Brännström, den Amerikaner Austin Czarnik, die Finnen Antti Suomela und Ahti Oksanen sowie die Kanadier Colin Miller und Drake Caggiula. (sda)

13:14 Uhr

Montag, 14. September

Marco Bürki für vier Partien gesperrt

Marco Bürki wird dem FC Thun in den kommenden vier Meisterschaftsspielen fehlen, wie aus einem Communiqué der Swiss Football League hervorgeht.

Der Verteidiger der Berner Oberländer liess sich vergangenen Samstag im Spiel gegen GC nach einer Provokation zu einer Tätlichkeit hinreissen. Der Captain schlug in der 38. Minute dem GC-Stürmer Nikolas Muci im Zweikampf den Ellbogen ins Gesicht. Die Rote Karte gegen GC ist bereits sein dritter Ausschluss seit Mitte Mai.

Pedro Naressi von Servette sah am Wochenende seine vierte Gelbe Karte in der laufenden Saison wurde somit für das Nachtragsspiel am Mittwoch gegen Thun ebenfalls gesperrt. (sda)

11:01 Uhr

Montag, 14. September

Christian Fassnacht beendet Nationalmannschafts-Karriere

Christian Fassnacht von den Berner Young Boys entscheidet sich vor dem ersten Nationalmannschafts-Aufgebot nach der WM in Nordamerika, seine Nati-Karriere zu beenden.

Der 32-jährige Zürcher erzielte seit dem Debüt vor acht Jahren in 24 Länderspielen fünf Tore.

«Ich möchte aufhören, wenn es am schönsten ist - auch angesichts meiner Rolle in der Nati», so Fassnacht in der Medienmitteilung des Fussballverbandes. «Ich durfte Teil der grössten WM und des grössten Schweizer Erfolgs sein. Nun ist der Moment gekommen, den Jungen Platz zu machen.»

An der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko gelangte Fassnacht, der Torschützenkönig der letzten Super-League-Saison, lediglich während fünf Minuten im Gruppenspiel gegen Kanada (2:1) zum Einsatz. Letztmals als Torschütze in Erscheinung getreten war er Ende Mai beim 4:1 im WM-Test in St. Gallen gegen Jordanien.

Christian Fassnacht war an zwei WM- und einer EM-Endrunde mit von der Partie. (sda)

08:18 Uhr

Montag, 14. September

Zverev nach Finalsieg gegen Shelton erstmals US-Open-Champion

Alexander Zverev gewinnt nach Paris beim US Open seinen zweiten Grand-Slam-Titel. Im Final gewinnt der Deutsche 6:3, 7:6 (7:2), 5:7, 6:2 gegen den Amerikaner Ben Shelton.

Der in Abwesenheit der verletzten Weltnummer 1 Jannik Sinner topgesetzte Alexander Zverev war gegen den Finaldebütanten und Weltranglisten-Neunten Ben Shelton klar überlegen. In etwas über dreieinhalb Stunden triumphierte der Hamburger als erst zweiter Deutscher nach Boris Becker 1989 in New York. (sda)

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20:05 Uhr

Sonntag, 13. September

Shaqiri führt Basel zum Befreiungsschlag

Der FC Basel meldet sich nach turbulenten Tagen mit einem 4:2 in Luzern zurück. Im ersten Spiel nach der Entlassung von Stephan Lichtsteiner gerät der FCB zwar bereits nach 30 Sekunden durch Oscar Kabwit in Rückstand. Die Antwort folgt aber umgehend: Zan Celar gleicht in der 4. Minute aus, Philip Otele dreht die Partie kurz vor der Pause per Kopf.

Danach gehört die Bühne Xherdan Shaqiri. Der Captain, unter Lichtsteiner zuletzt nicht mehr unumstrittener Stammspieler, trifft zunächst nach einer frechen Freistossvariante zum 3:1 und zehn Minuten später mit einem Schlenzer aus kurzer Distanz zum 4:1. Damit kommt Shaqiri auf zwei Tore und einen Assist. Luzerns Lars Villiger verkürzt in der 84. Minute noch auf 2:4. Interimstrainer Luigi Nocentini gelingt damit ein Einstand nach Mass. (mlb)

20:00 Uhr

Sonntag, 13. September

Servette entscheidet Léman-Derby für sich

Servette findet nach zwei Niederlagen zum Siegen zurück. Die Genfer gewinnen das Léman-Derby auswärts gegen Lausanne 1:0. Den einzigen Treffer erzielt Kingstone Mutandwa kurz nach der Pause vom Penaltypunkt.

Nach einer torlosen ersten Halbzeit greift der VAR in der 50. Minute ein und beschert Servette einen Penalty. Mutandwa übernimmt die Verantwortung und trifft zwei Minuten später zum 1:0. Lausanne reagiert mit mehreren Wechseln, findet gegen die Genfer Defensive aber keinen Weg zum Ausgleich. Servette bringt den knappen Vorsprung über die Zeit und verschafft sich damit nach den Niederlagen in Lugano (0:1) und gegen St.Gallen (0:2) etwas Luft. (mlb)

16:17 Uhr

Sonntag, 13. September

Emmanuel erlöst den FCZ in der Nachspielzeit

Zur Pause gibt es Pfiffe im Letzigrund, eine gute Stunde später liegen sich die Zürcher in den Armen. Gegen Aufsteiger Vaduz gewinnt das Team von Marcel Koller 2:1 – dank Umeh Emmanuel und einer ziemlich späten Wendung.

Dabei hat Vaduz zunächst mehr vom Nachmittag. Marcel Monsberger trifft nach 13 Minuten zum 0:1, der FCZ bleibt bis zur Pause vieles schuldig. Erst danach erwachen die Zürcher. Philippe Kény gleicht in der 55. Minute aus, Leo Comenencia trifft wenig später die Latte. Es entwickelt sich ein Spiel, das plötzlich kippen kann – aber lange nicht kippt. Bis zur 92. Minute.

Emmanuel kommt vor dem Strafraum an den Ball und schlenzt ihn zum 2:1 ins Tor. Es ist späte Pointe eines durchwachsenen Zürcher Nachmittags, der dann doch mit drei Punkten endet. Nach dem 2:2 im Derby gegen GC findet der FCZ damit wieder zum Siegen zurück. (mlb)

22:59 Uhr

Samstag, 12. September

Arsenal mit umkämpftem Sieg bei Xhakas Sunderland

Arenal holte bei Granit Xhakas Sunderland den vierten Sieg im vierten Premier-League-Spiel. Der eingewechselte brasilianische Neuzugang Bruno Guimarães traf nach einer knappen Stunde mit einem herrlichen Schlenzer zur Führung. Bukayo Saka erhöhte tief in der Nachspielzeit aus elf Metern zum 2:0 Schlussresultat.

Sunderland hatte seinerseits vom Punkt die Chance auf einen Treffer. Arsenals Schlussmann David Raya lenkte Enzo Le Fées Penalty aber in der 56. Minute sensationell an den Pfosten. Zu diesem Zeitpunkt hätte der Treffer die Führung für Sunderland bedeutet. (res)

22:10 Uhr

Samstag, 12. September

Nach Flaschenwurf: Kartal bleibt doch Fenerbahces Trainer

Nach der Verwirrung um seinen zwischenzeitlichen Rücktritt hat Fenerbahces Trainer Ismail Kartal am Samstag beim türkischen Spitzenklub die Arbeit wieder aufgenommen. Der Verein zeigte auf X Bilder vom Training vor dem nächsten Ligaspiel gegen Gaziantep.

Am Donnerstag hatte der 65-Jährige unmittelbar nach dem Champions-League-Auftakt seiner Mannschaft überraschend seinen Rücktritt erklärt. Fenerbahce-Präsident Aziz Yildirim widersprach seinem Trainer und kündigte an, dass Kartal weitermachen solle.

Grund für Kartals spontane Handlung soll laut Yildirim der Wurf einer Flasche an seinen Kopf gewesen sein. Auch der Klub reagierte mit einem Statement und teilte mit, dass der Flaschenwerfer mit einem Stadionverbot belegt wurde. (sda)

20:54 Uhr

Samstag, 12. September

Werro triumphiert in Budapest und beendet das Jahr ungeschlagen

Audrey Werro läuft beim Ultimate Championship in Budapest zum nächsten Sieg. Die Schweizerin lässt der Konkurrenz einmal mehr keine Chance.

Werro setzte sich in 1:55,88 durch und hatte auf die britische Olympiasiegerin Keely Hodgkinson (1:56,26) einen komfortablen Vorsprung. Die Niederländerin Femke Broeders-Bol (1:56,74) wurde Dritte. Damit sicherte sich die 22-Jährige beim Saisonabschluss in der ungarischen Hauptstadt das schöne Preisgeld von 150'000 Dollar.

Für Werro war es der Abschluss einer eindrücklichen Saison: Sie blieb in der Freiluftsaison ungeschlagen und sicherte sich ihren insgesamt zehnten 800-m-Sieg in Folge. Darunter waren die Siege in Lausanne, Zürich und beim Diamond-League-Final in Brüssel.

Dabei stellte sie mehrere Meeting- und einen persönlichen Rekord auf. Mit 1:53,70 fehlten ihr in Zürich 42 Hundertstel auf den Weltrekord von Jarmila Kratochvilova, den die Tschechin 1983 aufstellte. (sda)

18:59 Uhr

Samstag, 12. September

Manzambi debütiert bei Niederlage gegen Ndoye

Johan Manzambi hat in der 4. Runde der Premier League sein Debüt für Aston Villa nach überstandener Knieverletzung gegeben. Die 1:2-Niederlage gegen Dan Ndoyes Nottingham konnte der 20-jährige Shootingstar der Schweizer Nationalmannschaft nicht verhindern.

Manzambi wurde am Samstag in der 63. Minute für Ross Barkley eingewechselt. Zwar gelang dem ebenfalls von der Bank gekommenen Alysson nach Manzambis Einwechslung Villas Ausgleich zum 1:1, doch in der 88. Minute traf Igor Jesus zum Sieg für Nottingham.

Aston Villa wartet damit auch nach vier Spielen auf den ersten Sieg. Bei den zum ersten Mal siegreichen Gästen wurde Ndoye in der 75. Minute ausgewechselt. (sda)

18:56 Uhr

Samstag, 12. September

Stargiotti holt EM-Titel im Formula Kite

Gian Stragiotti hat an der EM im türkischen Akyaka den Titel im Formula Kite gewonnen. Der 18-jährige Zürcher belegte in der Regatta zwar hinter seinem Trainingspartner Max Maeder aus Singapur den 2. Platz, war damit aber bester Europäer.

Maeder, der auch den Schweizer Pass besitzt, ist der Dominator der Szene und gewann bereits dreimal den WM-Titel. Karl Mäder rundete das starke Schweizer Ergebnis mit Rang 6 ab.

Bei den Frauen gewann Elena Lengwiler die Bronzemedaille. Die 29-Jährige siegte am letzten Wettkampftag im ersten Finallauf, wurde danach aber wegen eines Frühstarts disqualifiziert. Damit klassierte sie sich als drittbeste Europäerin. (sda)

18:31 Uhr

Samstag, 12. September

Mas kurz vor dem Vuelta-Gesamtsieg

Enric Mas hat auf der Königsetappe die Attacken der Konkurrenz unter Kontrolle gehalten und steht mit dem Gesamtsieg bei der Spanien-Rundfahrt vor dem grössten Erfolg seiner Karriere. Der 31-Jährige liegt vor der Schlussetappe 2:15 Minuten vor Primoz Roglic und wäre der erste Spanier mit einem Vuelta-Sieg seit Alberto Contadors Triumph 2014.

Den Tagessieg auf den 186 Kilometern von La Calahorra nach Collado del Alguacil, die mit 4850 Höhenmeter versehen waren, sicherte sich der 36 Jahre alte Spanier Mikel Landa als Solist. Zweiter wurde der Norweger Tobias Johannessen vor dem Belgier Ramses Debruyne. Mas war mit den anderen Favoriten auf den Gesamtsieg - neben Roglic auch der drittplatzierte Österreicher Felix Gall - bereits nach dem zweiten von fünf Anstiegen etwa 80 Kilometer vor dem Ziel isoliert.

Die Schlussetappe über nur 112 Kilometer endet am Sonntag in Granada. Nach rund 70 Kilometern wird erstmals die Ziellinie überquert, es folgen vier Schlussrunden. Gerüchten zufolge soll das Rennen vor der letzten Runde neutralisiert werden und die Gesamtwertung feststehen. Es würde dann nur noch um den Etappensieg gehen. Grund für den Schritt, der bislang nicht offiziell bestätigt ist, soll die Sicherheit der Fahrer sein. (sda)

18:03 Uhr

Samstag, 12. September

Freiburg weiter makellos – Rieders Augsburg kassiert späten Ausgleich

Der SC Freiburg sichert sich im dritten Saisonspiel den dritten Sieg. Fabian Rieders Augsburg verpasst diesen dritten Saisonsieg Last-Minute, während Adi Hütter mit Frankfurt zum ersten Mal drei Punkte einfährt.

Der zum dritten Mal siegreiche Europa-League-Teilnehmer Freiburg fügte Mönchengladbach scheinbar spielend die dritte Niederlage zu. Yannik Engelhardt und der in der Schlussphase ein zweites Mal erfolgreiche Igor Matanovic sorgten in der ersten halben Stunde für klare Verhältnisse. Während Freiburg den besten Saisonstart der Vereinshistorie verzeichnet, wird die Luft für Gladbachs Trainer Eugen Polanski nach drei Ligaspielen schon dünn.

Fabian Rieder verpasste mit Augsburg den dritten Sieg gegen Leverkusen knapp. Nach Michael Gregoritschs Doublette zu Beginn der zweiten Halbzeit und Rieders Vorlage zum 2:1 glich Patrik Schick für Leverkusen in der 89. Minute aus.

In Mainz holte Eintracht Frankfurt nicht zuletzt dank Noah Atubolu den ersten Sieg. Der 24-jährige Goalie, der gute Aussichten auf sein erstes Aufgebot für die deutsche A-Nationalmannschaft hat, parierte beim Stand von 1:0 seinen sechsten Penalty in Folge in der Bundesliga. Statt 1:1 stand es zur Pause aus Sicht der Mainzer 0:2. Nach einer Stunde sorgte Can Uzun mit seinem zweiten Treffer zum 3:0 für die Vorentscheidung. (sda)

17:58 Uhr

Samstag, 12. September

Dortmund gegen Aufsteiger ohne Mühe

Der BVB schlägt Paderborn zuhause 3:0. Auch ohne die beiden griechischen Rohdiamanten Konstantinos Karetsas (Kreislaufproblem im letzten Match) und Giannis Konstantelias (Kreuzbandriss) und trotz zweier aberkannter Treffer von Serhou Guirassy bekundete Dortmund mit Aufsteiger Paderborn keine Mühe. Fabio Silva brachte die Gastgeber beim Saison-Einstand von Captain Nico Schlotterbeck bereits in der 5. Minute in Front, ehe Felix Nmecha den Sack mit einer Doublette, darunter einem spektakulären Fallrückzieher, zumachte.

Eine weitere gute Nachricht gab es für die Dortmunder Fans abseits des Platzes: Bei Karetsas zeichnet sich ein baldige Rückkehr ab. Intensive medizinische Checks unter der Woche hätten keine Auffälligkeiten gezeigt, der 18-jährige Grieche kehre im Lauf der Woche wieder ins Training einsteigen, sagte Sportchef Lars Ricken am Samstag. (sda)

17:29 Uhr

Samstag 12. September

Norris sichert sich in Madrid die Pole-Position

Lando Norris startet beim GP von Spanien aus der Pole-Position. Der McLaren-Fahrer setzt sich im Qualifying knapp vor WM-Leader Kimi Antonelli durch.

Damit war der 26-Jährige in den letzten vier Qualifyings zum dritten Mal der Schnellste. Norris darf sich damit Hoffnungen auf seinen nächsten Sieg machen: Die Grands Prix von Ungarn und den Niederlanden hat er von der Pole-Position aus gewonnen.

Hinter Norris und Antonelli folgen Max Verstappen sowie das Ferrari-Duo Lewis Hamilton und Charles Leclerc auf den Rängen 3 bis 5. George Russell, Mercedes-Teamkollege und in der Gesamtwertung erster Verfolger von Antonelli, folgt auf Platz 6. Die Audi-Fahrer Nico Hülkenberg (11.) und Gabriel Bortoleto (12.) werden aus der sechsten Reihe starten.

Das Rennen, das erstmals auf dem Circuito de Madring in der spanischen Hauptstadt Madrid durchgeführt wird, beginnt am Sonntag um 15.00 Uhr. (sda)

17:24 Uhr

Samstag, 12. September

Auch Davos unterliegt Skelleftea

Wie Genève-Servette muss sich auch Davos dem schwedischen Meister Skelleftea beugen. Nach drei Siegen kassieren die Bündner mit dem 2:6 ihre erste Niederlage in der Champions Hockey League.

Auf den erstmaligen Rückstand konnte Davos in der Person von Brendan Lemieux noch reagieren. Auf den Doppelschlag innert 1:01 Minuten im zweiten Drittel fanden die Gäste jedoch keine Antwort mehr. Die Schweden, die nach vier Runden noch ohne Punktverlust dastehen, hatten zwei Tage zuvor bereits Genève-Servette mit 3:2 bezwungen.

Davos blickt nun dem Meisterschaftsauftakt am Dienstag gegen die SCL Tigers entgegen. In der Champions Hockey League bestreitet das Team von Trainer Josh Holden seine nächste Partie am 6. Oktober wiederum in Schweden gegen Rögle. (sda)

16:33 Uhr

Samstag, 12. September

MotoGP: Sprintkönig Marquez mit nächstem Siegeszug

Marc Marquez hat den Sprint zum Grand Prix von San Marino in Misano gewonnen. Der Ducati-Fahrer setzte sich am Samstag vor Marco Bezzecchi und WM-Leader Jorge Martin durch.

Mit seinem sechsten Sprintsieg in dieser Saison verkürzte Marquez seinen Rückstand auf Martin im WM-Klassement auf 14 Punkte. Martin führt mit 263 Punkten vor Marquez (249) und Bezzecchi (241).

Bezzecchi hatte sich zuvor die Pole-Position für den Grand Prix vom Sonntag gesichert. Der 27-Runden-Hauptlauf beginnt um 14.00 Uhr. (sda)

16:25 Uhr

Samstag, 12. September

Ironman: Derron und Siffert holen WM-Medaillen in Nizza

Die Schweizer Triathletinnen feiern an der Ironman-70.3-WM in Nizza einen doppelten Podesterfolg. Julie Derron gewinnt Silber, Alanis Siffert sichert sich hinter der überlegenen Amerikanerin Taylor Knibb Bronze.

Derron machte vor allem auf der abschliessenden Laufstrecke viel Zeit gut. Dort war sie in 1:13:04 Stunden für den Halbmarathon klar die Schnellste. Die Olympia-Zweite von Paris 2024 hatte aber zuvor über die 90 km auf dem Rad und im Schwimmen entscheidend an Terrain eingebüsst, während Knibb mit einem Alleingang die Grundlage für ihren WM-Titel legte.

Nach 1,9 km Schwimmen, 90 km Radfahren und 21,1 km Laufen erreichte die 30-jährige Zürcherin das Ziel nach 4:23:30 Stunden das Ziel. Auf Knibb fehlten ihr 4:06 Minuten.

Siffert, die praktisch gleich schnell wie Knibb schwamm, hatte auf dem Rad zunächst versucht, der Amerikanerin zu folgen, wobei Windschattenfahren nicht erlaubt ist. Dies gelang nicht. Gleichwohl war die Freiburgerin auch auf dem Rad klar schneller als Derron. Den Vorsprung von über drei Minuten auf ihre Teamkollegin konnte sie allerdings im Laufen nicht halten. Letztlich verpasste sie Silber um 1:40 Minuten.

Für Siffert bedeutete Platz 3 die erste Medaille an einer grossen Elite-Meisterschaft. Etwas mehr als einen Monat zuvor hatte sie bereits den prestigeträchtigen Challenge Roth gewonnen. (sda)

16:05 Uhr

Samstag, 12. September

Zverev trifft im US-Open-Final auf Shelton

Ben Shelton bestreitet das Endspiel beim US Open. Er trifft am späten Sonntagabend auf Alexander Zverev. Der 23-jährige Amerikaner Shelton besiegte in New York im Halbfinal seinen Landsmann Frances Tiafoe 4:6, 6:3, 6:3, 7:5 und erreichte sein erstes Endspiel bei einem Grand-Slam-Turnier.

Zuvor hatte sich der topgesetzte Deutsche Zverev in drei Sätzen gegen den Russen Karen Chatschanow durchgesetzt. Der French-Open-Sieger erreichte somit den dritten Grand-Slam-Final in Folge.

Zverev hat in Duellen mit Shelton eine makellose Bilanz von fünf Siegen aus fünf Spielen. Dabei gab der 29-Jährige insgesamt nur einen Satz ab. Das bisher letzte Duell entschied Zverev bei den ATP-Finals 2025 für sich. (sda)

22:37 Uhr

Freitag, 11. September

Für Mauro Lustrinelli wird es schon ungemütlich

Für Mauro Lustrinelli, Thuns letztjährigen Meistercoach, wird die Lage bei Union Berlin schon nach drei Runden ungemütlich. Union Berlin verliert das Heimspiel gegen Schalke mit 1:3 und bleibt sieglos.

Der deutsche Ex-Internationale Robin Gosens, der auch schon zwei Saisons für Union Berlin spielte, der Algerier Adil Aouchiche und der Österreicher Maximilian Wöber erzielten die ersten drei Saisontore für Aufsteiger Schalke. Für Union Berlin traf Tim Skarke nach 96 Minuten zum 1:2-Anschlusstreffer.

Mauro Lustrinelli muss so weiter auf seinen ersten Bundesliga-Sieg warten. Im Stadion an der alten Försterei resultierte vor 22'000 Zuschauern nach dem 3:3 in der Startrunde gegen Eintracht Frankfurt wieder kein Sieg.

Der Schweizer Michel Aebischer spielte bei Union im Mittelfeld 85 Minuten lang, überzeugte aber nicht. (sda)

22:35 Uhr

Freitag, 11. September

Champions Hockey League: Erste Niederlage von Fribourg-Gottéron

Der HC Fribourg-Gottéron hat sein erstes Heimspiel in der neuen Saison verloren. Der Schweizer Meister verliert gegen den HC Pilsen aus Tschechien mit 2:4.

8003 Zuschauer kamen zum ersten Heimspiel nach dem letztjährigen Meistertitel und zu Coach Roger Rönnbergs 100. Spiel in der Champions League. Nach den zwei Siegen letzte Woche in Österreich kassierte Fribourg in der dritten Runde die erste Niederlage - gegen einen Gegner, der zuvor ebenfalls zweimal gewonnen hatte.

Gottéron hatte seine beste Phase im Schlussabschnitt, als Verteidiger Yannick Rathgeb und Stürmer Sandro Schmid innerhalb von zweieinhalb Minuten vom 0:2 zum 2:2 ausglichen. Drei Minuten nach Gottérons Ausgleich schoss Filip Matyas die Tschechen wieder in Führung.

Am Sonntag treffen die Freiburger in der Champions Hockey League noch auf Adler Mannheim, ehe am Dienstag in Biel der Saisonstart auch in der Schweiz erfolgt. (sda)

22:15 Uhr

Freitag, 11. September

Challenge League: Stade Lausanne-Ouchy zieht davon

Stade Lausanne-Ouchy, vor zwei Jahren aus der Super League abgestiegen, zieht in der Meisterschaft der Challenge League der Konkurrenz davon. Nach acht Runden beträgt der Vorsprung schon fünf Punkte.

Stade Lausanne-Ouchy gewann das Heimspiel gegen Wil mit 4:0. Letzte Saison konnten die Waadtländer gegen Wil in vier Partien nie gewinnen und in den letzten drei Spielen gelang ihnen nicht einmal ein Tor. Goalgetter Malko Sartoretti brachte Lausanne-Ouchy schon nach 19 Minuten in Führung. In den letzten vier Partien traf Sartoretti immer.

Lausanne-Ouchy überstand saisonübergreifend die letzten zwölf Runden in der Challenge League ungeschlagen (9 Siege, 3 Unentschieden).

Neuer erster Verfolger der Lausanner ist der FC Winterthur, der letztjährige Absteiger aus der Super League . Winterthur setzte sich bei Etoile Carouge dank eines Treffers der 23-jährigen Mittelfeldspielers Theo Golliard mit 1:0. durch. Yverdon, zuvor Zweiter, verlor bei Rapperswil-Jona, das erst zum zweiten Saisonsieg kam, mit 0:2. (sda)

21:48 Uhr

Freitag, 11. September

Nächster Fussball-Verband wendet sich von Infantino ab

In Europa hat sich ein weiterer Fussball-Verband gegen den stark unter Druck geratenen Fifa-Präsidenten Gianni Infantino gestellt. Der Österreichische Fussball-Bund (ÖFB) gab nach einer Sitzung seines Aufsichtsrats bekannt, eine erneute Kandidatur von Infantino als Chef des Weltfussballverbands nicht zu unterstützen. «Die Vorwürfe wurden bislang weder glaubhaft aufgeklärt noch entkräftet», heisst es in einer Stellungnahme des ÖFB. (dpa)

18:28 Uhr

Freitag, 11. September

Ire Eddie Dunbar gewinnt Bergetappe bei der Vuelta

Enric Mas macht einen weiteren Schritt zu seinem ersten Triumph bei einer Grand Tour. Der Spanier verteidigt seine Führung im Gesamtklassement in der 19. Etappe der Vuelta mit Bergankunft erfolgreich. Zwei Tage vor dem Ende liegt Mas in der Gesamtwertung weiterhin 1:37 Minuten vor dem vierfachen Vuelta-Sieger Primoz Roglic aus Slowenien.

Den Sieg im mit 210,8 Kilometern längsten Teilstück dieser 81. Spanien-Rundfahrt sicherte sich der Ire Eddie Dunbar. Im Trikot der Schweizer Equipe Pinarello Q36.5 setzte sich der 30-Jährige aus einer 17-köpfigen Ausreissergruppe heraus als Solist durch.

Lange hatte es nach einem Sieg von Santiago Buitrago ausgesehen, doch 350 Meter vor dem Ziel holte Dunbar den Kolumbianer ein und zog an ihm vorbei. Dunbar hatte bereits vor zwei Jahren zwei Etappen der Vuelta mit Bergankunft gewonnen. Die Gruppe mit den Favoriten auf den Gesamtsieg erreichte das Ziel in der Region Malaga mit über fünf Minuten Rückstand. (sda)

16:09 Uhr

Freitag, 11. September

Ralph Zloczower ist gestorben

Ralph Zloczower ist im Alter von 93 Jahren gestorben.

Im Februar 2001 wählte ihn die Delegiertenversammlung des Schweizerischen Fussballverbandes (SFV) zum 32. Präsidenten. Er trat die Nachfolge von Marcel Mathier an.

In Zloczowers achtjähriger Amtszeit als SFV-Präsident qualifizierte sich die Schweizer Nationalmannschaft auf sportlichem Weg für die EM 2004 und die WM 2006. Der grösste Erfolg auf Funktionärsebene war jedoch bereits im Dezember 2002 gelungen: Die UEFA vergab die EM 2008 an die Schweiz und Österreich. Damit fand erstmals seit mehr als 50 Jahren wieder ein Sportanlass dieser Grössenordnung in der Schweiz statt. (sda)

13:25 Uhr

Freitag, 11. September

Nationaltrainer Schönbeck tritt nach WM zurück

Johan Schönbeck tritt nach der WM im Finnland als Nationaltrainer der Schweizer Unihockey-Männer zurück. Damit wird im Dezember die Amtszeit des Schweden nach vier Jahren enden. Schönbeck will sich in Zukunft vermehrt der Familie widmen, die derzeit in Växjö lebt. Zudem liess er per Communiqué durchblicken, dass ihm die Arbeit mit einem Klub eher behagt. (sda)

10:28 Uhr

Freitag, 11. September

Stefan Küng steigt aus der Vuelta aus

Stefan Küng beendete die Vuelta vorzeitig. Der Thurgauer will sich optimal auf die Weltmeisterschaften in Montreal vorbereiten, wie sein Schweizer Team Tudor am Freitag mitteilte.

Küng hatte am Donnerstag das Zeitfahren gewonnen, den Kräfteverschleiss auf den zwei entscheidenden Bergetappen vom Freitag und Samstag will er sich ersparen. In Montreal wird der 32-Jährige im Einzelzeitfahren, in der Mixed-Staffel und im Strassenrennen antreten. Die Titelkämpfe beginnen am 20. September. (sda)

09:23 Uhr

Freitag, 11. September

Erneute Operation wirft Kevin Fiala zurück

Kevin Fiala verpasst nach einem weiteren medizinischen Eingriff aller Voraussicht nach den Start in die neue NHL-Saison.

Der Schweizer Stürmer der Los Angeles Kings musste sich wegen seiner im Februar an den Olympischen Spielen erlittenen Verletzung am Unterschenkel einer Folgeoperation unterziehen, teilte der NHL-Klub mit.

Wie lange der 30-Jährige ausfallen wird, liessen die Kings offen. Der Klub geht davon aus, dass der Ostschweizer beim bevorstehenden Trainingslager fehlen wird. Somit dürfte Fiala auch nicht am 30. September auf dem Eis stehen, wenn die Kings ihre Saison auswärts gegen die Colorado Avalanche eröffnen. (sda)

08:37 Uhr

Freitag, 11. September

Die Nummern 1 und 2 stehen im Final

Beim US Open bleibt den Amerikanerinnen der Einzug in den Frauen-Final verwehrt. Aryna Sabalenka und Jelena Rybakina setzen sich in den Halbfinals gegen Jessica Pegula und Coco Gauff durch.

Auf den Rängen verfolgte unter anderem die frühere First Lady Michelle Obama, wie die Noch-Weltranglistenerste Aryna Sabalenka Jessica Pegula 7:5, 6:2 bezwang. Jelena Rybakina setzte sich danach in einer wesentlich härter umkämpften Partie 3:6, 6:4, 6:4 gegen Coco Gauff durch. (sda)

23:01 Uhr

Donnerstag, 10. September

Champions League: Musiala trifft bei Bayern-Sieg

Jamal Musiala hat bei seinem Startelf-Comeback in der Champions League einen weiteren Auftaktsieg des FC Bayern München eingeleitet. Der 23-Jährige erzielte beim 5:0 (0:0) der Münchner gegen den letztjährigen Favoritenschreck FK Bodö/Glimt aus Norwegen den Führungstreffer in der 47. Minute. Torjäger Harry Kane (61.), Alphonso Davies (77.) und Michael Olise (83./90.+2) erhöhten. Bei den Gästen sah Odin Björtuft (87.) kurz vor Schluss eine Rote Karte.

Nach seinen zwei Zusammenbrüchen in der Saisonvorbereitung stand Musiala erstmals wieder in der ersten Elf des deutschen Meisters. Die Bayern gewannen ihr 23. Auftaktspiel in der Königsklasse in Folge. Das ist Rekord. (dpa)

18:00 Uhr

Donnerstag, 10. September

Küng gewinnt Zeitfahren an der Vuelta

Stefan Küng meldet sich nach seinem im Februar erlittenen Oberschenkelbruch definitiv zurück. Der Thurgauer feiert an der Vuelta im Zeitfahren der 18. Etappe seinen zweiten Sieg bei einer Grand Tour.

Auf dem 32,1 km langen Kurs durch Andalusien war Küng 2,27 Sekunden schneller als der zweitplatzierte Brite Callum Thornley. Damit bescherte er dem Schweizer Team Tudor fünf Tage nach der Premiere durch Marco Brenner den zweiten Etappensieg an einer dreiwöchigen Rundfahrt.

Leader bleibt Enric Mas. (sda)

16:51 Uhr

Donnerstag, 10. September

Servette-Captain Cognat fällt wochenlang aus

Servette muss für längere Zeit auf seinen Captain Timothé Cognat verzichten. Der 28-jährige Mittelfeldspieler hat sich am vergangenen Sonntag im Heimspiel gegen St. Gallen bei einem Zusammenprall mit dem Gäste-Torhüter Lawrence Ati Zigi am Bein verletzt. Wie der Tabellenletzte der Super League mitteilte, fällt der Franzose vier bis sechs Wochen aus. Die genaue Art der Verletzung wurde nicht kommuniziert. (SDA)

15:59 Uhr

Donnerstag, 10. September

Auch Frankreichs Verband unterstützt Infantino nicht

Auch Frankreichs Fussballverband (FFF) wird Gianni Infantinos Kandidatur für eine weitere Amtszeit als FIFA-Präsident im März 2027 nicht unterstützen. Dies gab FFF-Präsident Philippe Diallo am Donnerstag nach einer Sitzung des Exekutivkomitees bekannt.

Damit reiht sich die FFF in die Riege anderer europäischer Verbände wie Italien, Belgien, Schweden und Schottland ein, die ebenfalls beschlossen haben, Infantino ihre Unterstützung zu entziehen. Das Bild des Wallisers hat in den vergangenen Wochen viele zusätzliche Risse bekommen, nachdem sein Ansinnen, die Weltmeisterschaft für private Investoren zu öffnen, für viel Polemik und noch mehr Ärger vorab in zahlreichen europäischen Verbänden gesorgt hatte. (SDA)

13:56 Uhr

Donnerstag, 10. September

Messi kauft sich in Spanien zweiten Fussballklub

Lionel Messi kauft sich einen zweiten Fussballklub in Spanien. Der 39-jährige Argentinier wird Mehrheitsaktionär beim Zweitligisten CD Eldense.

Gemäss den Zuständigen des in der Nähe von Alicante im Südosten Spaniens beheimateten Vereins hat Messi «eine grundsätzliche Einigung mit den derzeitigen Eigentümern über den Erwerb der entsprechenden Anteile» erzielt. Finanzielle Details der Übernahme oder ein konkretes Datum für deren Abschluss wurden nicht genannt.

Im vergangenen April hatte Messi bereits beim Viertligisten UE Cornella die Mehrheitsanteile übernommen. (SDA)

11:50 Uhr

Donnerstag, 10. September

Patrick Fischer wird nach Covid-Skanal vom Weltverband hart bestraft

Die Affäre um das gefälschte Covid-Zertifikat im Vorfeld der Olympischen Spiele in Peking hat für Ex-Nationaltrainer Patrick Fischer weitere Konsequenzen. Der Internationale Eishockeyverband sperrt ihn für mehrere Jahre.

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09:19 Uhr

Donnerstag, 10. September

FCB-Youngster übt nach Lichtsteiner-Aus indirekt Kritik

Die Trennung von Stephan Lichtsteiner sorgt beim FC Basel für Gesprächsstoff. Kurz nach dessen Entlassung, sorgte der 19-jährige Mittelfeldspieler Andrej Bacanin mit einem auffälligen Beitrag auf Instagram für Aufsehen.

Bacanin veröffentlichte in seiner Story ein Bild von sich mit überkreuzten Armen. Dazu setzte er zwei Emojies: eine Person mit zu einem X verschränkten Armen und gesprengten Ketten. Wenige Stunden später wurde die Story bereits wieder gelöscht. Mehrere Medien werten den Beitrag als Seitenhieb gegen den bisherigen Trainer.

In der laufenden Saison kam der Mittelfeldspieler unter Lichtsteiner einmalig zum Einsatz. Im Cup gegen Courtételle stand er von Beginn an auf dem Platz und erzielte beim Sieg sogar das Tor zum zwischenzeitlichen 2:0. In der Meisterschaft blieb er unter Lichtsteiner ohne Einsatz.

09:05 Uhr

Donnerstag, 10. September

Nach Muskelverletzung: Odermatt in Chile angekommen

Gute Nachrichten für Marco Odermatt. Der Nidwaldner ist nach seiner Muskelverletzung im Trainingslager in Chile angekommen und kann die Vorbereitung auf den Weltcup-Winter wieder aufnehmen. Vor knapp zwei Wochen hatte der fünffache Gesamtweltcupsieger wegen einer kleinen Muskelverletzung seine Abreise verschieben müssen. Nun stösst er verspätet zum Schweizer Team in Valle Nevado. Der Weltcup startet am 25. Oktober mit dem Riesenslalom in Sölden.

08:48 Uhr

Donnerstag, 10. September

Formenton von Ambri-Piotta zurück in die NHL

Der am Sonntag 27-jährige werdende Formenton bestritt bei seinem ersten Engagement in der NHL für die Ottawa Senators zwischen 2017 und 2022 insgesamt 109 Partien. Danach wechselte er zu Ambri-Piotta, für das er drei Saisons im Einsatz stand. Die vorletzte Meisterschaft verpasste er wegen eines Strafverfahrens rund um einen mutmasslichen sexuellen Übergriff. Formenton sah sich mit dem Vorwurf der Vergewaltigung konfrontiert, beteuerte aber stets seine Unschuld.

Ein Gericht in London in der kanadischen Provinz Ontario entlastete Formenton und vier weitere in den Skandal involvierte Eishockeyspieler im Juli vergangenen Jahres. Formenton hatte im Zuge dieser Affäre seine Karriere beendet, kam aber auf seinen Entscheid zurück und spielte in der vergangenen Saison wieder für Ambri-Piotta. Die Führung des Tessiner Vereins hatte Formenton zuvor wegen des gegen ihn erhobenen Verdachts freigestellt.

Der zum Gerichtsfall gewordene Vorfall hatte sich nach dem Titelgewinn von Kanadas Junioren bei der U20-Weltmeisterschaft 2018 in Buffalo im Bundesstaat New York ereignet. Formenton und seinen vier Teamkollegen war vorgeworfen worden, mit einer Frau gegen deren Willen Sex gehabt zu haben. (sda)

23:03 Uhr

Mittwoch, 9. September

Siege für PSG, Arsenal, Liverpool und Barcelona

Der zweifache Titelverteidiger Paris Saint-Germain startet mit einem deutlichen Heimsieg in die Ligaphase der Champions League. Auch Arsenal, Barcelona und Liverpool gewinnen im eigenen Stadion.

Die erste Aufgabe auf dem Weg zum angepeilten Titel-Hattrick war für Paris Saint-Germain keine grosse Herausforderung. Slovan Bratislava war beim 6:1 im Parc des Princes chancenlos. Das von Yaya Touré trainierte Team lag schon nach einer guten halben Stunde 0:3 zurück. Für den französischen Meister, der in der Liga nur zwei Punkte in den ersten drei Partien geholt hat, trafen Ousmane Dembélé zweimal und der von Barcelona gekommene Ferran Torres dreimal.

Schwierigere Aufgaben als PSG hatten die zwei am Mittwoch im Einsatz stehenden englischen Klubs, Liverpool und Vorjahresfinalist Arsenal. Liverpool korrigierte bei der Champions-League-Premiere von Coach Andoni Iraola gegen Atlético Madrid einen frühen Rückstand in einen 2:1-Sieg. Nach dem Gegentreffer von Marcos Llorente trafen Dominik Szoboszlai und Alexis Mac Allister. Arsenal, das in der letzten Saison die Ligaphase mit dem Punktemaximum gewonnen hatte, siegte bei Napoli dank eines Treffers von Captain Martin Ödegaard eine Viertelstunde vor Schluss mit 1:0. (sda)

22:54 Uhr

Mittwoch, 9. September

Stuttgarts Demirovic trifft dreimal in zwölf Minuten

Der VfB Stuttgart startet dank eines ehemaligen St. Gallers mit einem 3:1-Heimsieg in die Ligaphase der Champions League. Ermedin Demirovic erzielt alle Tore des Bundesligisten gegen den Debütanten Viking Stavanger.

Demirovic, der sich in der Saison 2019/2020 beim FC St. Gallen für die Bundesliga empfohlen hatte, traf innerhalb von zwölf Minuten dreimal (20., 26. und 32.). Deniz Undav gab zweimal der sehenswerten letzten Pass. Der norwegische Meister Viking Stavanger schoss sein erstes Tor in einer Liga- oder Gruppenphase der Champions League in der 22. Minute durch Zlatko Tripic, den 33-jährigen Stürmer mit Erfahrungen aus der 2. Bundesliga.

Im anderen Vorabendspiel vom Mittwoch zeigte sich der FC Barcelona wie bisher immer in dieser Saison torhungrig. Raphinha (2), Lamine Yamal, Karim Adeyemi und der von Arsenal gekommene Gabriel Jesus trafen zum 5:1-Heimsieg gegen Feyenoord Rotterdam. In vier der bisherigen fünf Partien in der laufenden Spielzeit schossen die Katalanen fünf Tore. (sda)

17:31 Uhr

Mittwoch, 9. September

Der FC Basel trennt sich von Trainer Stephan Lichtsteiner

Stephan Lichtsteiner ist nicht mehr Trainer des FC Basel. Der Klub gab am Mittwoch die Trennung vom 42-jährigen Luzerner bekannt. Der langjährige Captain der Schweizer Nationalmannschaft war erst Ende Januar dieses Jahres als Nachfolger von Ludovic Magnin als FCB-Coach verpflichtet worden. (sda)

16:50 Uhr

Mittwoch, 9. September

Topskorer Boteli will für die Schweiz spielen

Sions Topskorer Winsley Boteli versichert, dass er für die Schweizer Nationalmannschaft spielen will. Und zwar auf Kosten der Demokratischen Republik Kongo, dem Herkunftsland seiner Eltern.

Der 20-Jährige schwebt seit Beginn der Saison beim FC Sion auf Wolke sieben und hat in allen Wettbewerben zusammengezählt bereits zwölf Tore erzielt. Boteli wurde sowohl vom Schweizer wie auch dem kongolesischen Verband umworben, beide bemühten sich stark um seine Dienste.

Sein Kader für die anstehenden Spiele der Nations League gegen Nordmazedonien (26. September und 6. Oktober), Schottland (29. September) und Slowenien (3. Oktober) gibt Nationaltrainer Murat Yakin am Donnerstag, 17. September, bekannt. Mit sicherlich guten Chancen für Youngster Boteli, darin vertreten zu sein. (sda)

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16:43 Uhr

Mittwoch, 9. September

Auch Konietzke fehlt St. Gallen mehrere Wochen

Neben Captain Lukas Görtler muss der FC St. Gallen für mehrere Wochen auch ohne Corsin Konietzke auskommen. Der 20-jährige Mittelfeldspieler zog sich im Training bei einem Zweikampf einen Bänderriss am linken Sprunggelenk zu, wie der Ostschweizer Klub mitteilte. (sda)

11:48 Uhr

Mittwoch, 9. September

Champions League Round-Up

Die Ligaphase der Champions League ist wieder in vollem Gange. Während Yann Sommer einen schwachen Abend einzieht und mit Club Brügge 2:3 gegen Aston Villa verliert, siegt Nationalkeeper Gregor Kobel mit Borussia Dortmund 3:2 gegen Villarreal.

Real Madrid nutzt Inter Mailands Fehler aus und gewinnt 2:1. Auch Manchester City gewinnt: Sie geben sich in Porto keine Blösse und siegen mit 2:0. Auch Betis Sevilla (3:2-Sieg gegen OSC Lille) und AEK Athen (1:0-Sieg gegen LASK) fahren zum Start je drei Punkte ein.

09:40 Uhr

Mittwoch, 9. September

Alcaraz gegen Shelton ausgeschieden

Carlos Alcaraz ist bei seinem Comeback im US-Open-Viertelfinal ausgeschieden. Der Spanier unterliegt Ben Shelton in fünf Sätzen 7:6 (7:5), 1:6, 3:6, 6:1, 6:7 (7:10). Die Partie endet um 03:33 Uhr Ortszeit - ein Rekord.

Shelton bezwingt den siebenfachen Grand-Slam-Sieger in einem dramatischen Spiel, das als vorgezogener Final galt. Im fünften Satz schaffte der Amerikaner nochmals die Wende, nachdem er im vierten Umgang den 2:2 Ausgleich hinnehmen musste.

Im Halbfinal wartet nun Landsmann Frances Tiafoe. (sda)

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21:14 Uhr

Dienstag, 8. September

Sommers Patzer führt zum Sieg für Aston Villa

Yann Sommer startet mit dem FC Brügge mit einer Niederlage in die Ligaphase der Champions League. Der Schweizer Goalie unterliegt mit dem formstarken belgischen Meister dem Europa-League-Sieger Aston Villa zuhause 2:3.

Auf das frühe 0:1 durch John McGinn konnte Brügge mit dem stark herausgespielten zeitnahen Ausgleich in der 19. Minute noch reagieren. Nach dem 1:2 durch Emiliano Buendia nur Minuten später konnte sich die Mannschaft von Trainer Ivan Leko nicht mehr vom Rückstand befreien. Mehr als der Anschlusstreffer durch Nicolo Tresoldi vom Penaltypunkt nach einer Stunde sprang nicht mehr heraus.

Yann Sommer, der zum 70. Mal in der Champions League auflief und in den ersten sechs Pflichtspielen für Brügge nur zweimal hinter sich hatte greifen müssen, war nicht bei allen Gegentoren machtlos. Das 1:3 durch Nicholas Jackson leitete er mit einem missratenen Ausflug aus dem Strafraum ein.

Sommers junger Teamkollege Cheveyo Tsawa wurde eine Viertelstunde vor Schluss eingewechselt. Andrej Vasovic, der dritte Schweizer im Kader der Belgier, gelangte wie der verletzte Johan Manzambi bei Aston Villa nicht zum Einsatz. Gepfiffen wurde die animierte Partie vom Schweizer WM-Schiedsrichter Sandro Schärer.

Brügge steht zum 13. Mal in der Liga- respektive Gruppenphase der Champions League - so oft wie kein anderer belgischer Klub. Bei den letzten drei Teilnahmen schaffte es der Klub jeweils in die K.o.-Phase. (sda)

14:46 Uhr

Dienstag, 8. September

Gold zum EM-Auftakt: Nora Meister gewinnt souverän

Nora Meister ist an den Para-Schwimm-Europameisterschaften in Kocaeli (Türkei) erfolgreich gestartet. Die 23-Jährige gewann über 100 m Rücken in der Klasse S6 in 1:24,53 Minuten die Goldmedaille und verwies die Deutsche Verena Schott sowie die Italienerin Emma Lancini mit fast fünf Sekunden Vorsprung auf die weiteren Podestplätze. Ebenfalls im Einsatz stand Monique Schacher, die über 50 m Brust (SB3) den fünften Rang belegte. (sda)

13:30 Uhr

Dienstag, 8. September

FC Basel verstärkt Defensive mit Clément Michelin

Der FC Basel verstärkt kurz vor Transferschluss die Defensive. Der FCB teilt mit, dass der 29-jährige Franzose Clément Michelin ablösefrei von Real Valladolid übernommen wurde.

Aussenverteidiger Michelin konnte ablösefrei wechseln, weil sein Vertrag in Spanien per 1. September in gegenseitigem Einvernehmen aufgelöst worden ist. In Basel erhielt er einen Vertrag bis 2028.

Michelin entstammt dem Nachwuchs von Toulouse, wo er vor zehn Jahren bei den Profis debütierte. Michelin spielte in Frankreich in den obersten zwei Divisionen, bei AEK Athen und zuletzt in Spaniens LaLiga 2. (sda)

13:22 Uhr

Dienstag, 8. September

St. Gallen muss mehrere Wochen auf Captain Görtler verzichten

Lukas Görtler wird dem FC St. Gallen voraussichtlich mehrere Wochen fehlen. Der Captain hatte sich am Sonntag beim Auswärtssieg gegen Genf an der Schulter verletzt.

Medizinische Untersuchungen ergaben immerhin, dass sich der 32-Jährige keinen Bruch im Schulterbereich zugezogen hatte, wie der Klub mitteilte. Der Captain hatte sich die Verletzung in einem Zweikampf zugezogen. (sda)

09:57 Uhr

Dienstag, 8. September

Auftakt zur Champions League

Am heutigen Dienstagabend ist der erste Spieltag der Champions League. Zwei Spiele beginnen bereits um 18.45 Uhr. Neben dem Duell zwischen AEK Athen und dem Debütanten Linzer ASK ist aus Schweizer Sicht vor allem das zweite Aufeinandertreffen interessant: Yann Sommer, Cheveyo Tsawa und Andrej Vasovic treffen mit dem belgischen Meister Club Brügge auf Johan Manzambis Aston Villa aus England.

Um 21.00 Uhr finden vier weitere Partien statt. Im Topspiel empfängt CL-Rekordsieger Real Madrid Inter Mailand. Derweil gastiert Betis Sevilla bei OSC Lille, Gregor Kobel und Borussia Dortmund treffen in Dortmund auf den FC Villarreal und der FC Porto fordert zu Hause das zu favorisierende Manchester City.

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08:35 Uhr

Dienstag, 8. September

Cornerback-Krösus: Patriots verlängern mit Gonzalez

Christian Gonzalez ist künftig der bestbezahlte Cornerback der NFL. Der 24-Jährige einigte sich mit Super-Bowl-Finalist New England Patriots auf eine Vertragsverlängerung über vier Jahre und 135 Millionen Dollar, davon sollen 102 Millionen garantiert sein. Das berichteten US-Medien am Dienstagmorgen übereinstimmend.

Die Einigung erfolgte demnach nach zähen Verhandlungen, die zwischenzeitlich Zweifel an einem Einsatz Gonzalez' zum Saisonauftakt geweckt hatten. Nun steht fest, dass er in der Nacht zu Donnerstag (02.20 Uhr MESZ) gegen Super-Bowl-Sieger Seattle Seahawks auflaufen wird.

Bei der Wiederauflage des Finals vom Februar trifft Gonzalez passenderweise auf den bisherigen Bestverdiener, Devon Witherspoon. Seattles 25 Jahre alte Cornerback hatte im August einen Vierjahresvertrag über 132 Millionen Dollar unterschrieben. Gonzalez soll langfristig die wichtigste Rolle in der Passverteidigung der Patriots übernehmen. (SID)

11:40 Uhr

Montag, 7. September

GC verpflichtet einen Linksverteidiger

Die Grasshoppers präsentieren einen neuen Linksverteidiger. Der Amerikaner John Hilton unterschreibt bei den Zürchern einen Einjahresvertrag, wie der Klub mitteilt.

Der 25-jährige Hilton spielte in den letzten drei Jahren beim niederländischen Zweitligisten FC Dordrecht und war danach vertragslos. Bereits in der Saisonvorbereitung trainierte er mit dem Team von Trainer Peter Zeidler. Nun wird er mit etwas Verspätung offiziell verpflichtet.

Mit fünf Punkten aus sechs Spielen belegen die Grasshoppers derzeit Platz 11 in der Super-League-Tabelle. (sda)

09:18 Uhr

Montag, 7. September

Schweizer Para-Cycler gewinnen vier weitere WM-Medaillen

Das Schweizer Handbike-Team hat am dritten Wettkampftag der Para-Cycling-WM in Huntsville vier Medaillen gewonnen. Sandra Fuhrer verteidigt ihren Titel erfolgreich, während Fabian Recher Silber sowie Micha Wäfler und Celine van Till jeweils Bronze holen.

Sandra Fuhrer sicherte sich im Strassenrennen erneut den Weltmeistertitel. Die Glarnerin musste während des Rennens nach einer Kollision mit einer Konkurrentin kurz anhalten, kämpfte sich aber mit einer Aufholjagd zurück an die Spitze.

Fabian Recher gewann die Silbermedaille. Der Berner kam ursprünglich als Dritter ins Ziel, rückte aber nach vorne, weil der vor ihm platzierte Österreicher Thomas Frühwirth wegen eines Fahrfehlers zurückversetzt wurde.

Micha Wäfler holte in seiner Kategorie die Bronzemedaille. Es war bereits sein zweites Edelmetall an diesen Weltmeisterschaften. Auch Celine van Till wurde Dritte, obwohl sie im Zielsprint nach einer Berührung mit einer Konkurrentin stürzte.

In der Nacht auf Dienstag Schweizer Zeit enden im US-Bundesstaat Alabama die Para-Cycling-Weltmeisterschaften mit den Strassenrennen. In der Kategorie C2 will die Zürcherin Flurina Rigling ihren Weltmeistertitel erfolgreich verteidigen. (sda)

08:38 Uhr

Montag, 7. September

Shelton fordert Alcaraz im Viertelfinale

Carlos Alcaraz ist der grosse Favorit auf den Titel bei den US Open - im Viertelfinale wartet nun aber der erste echte Härtetest auf den spanischen Tennisstar. Der formstarke US-Hoffnungsträger Ben Shelton schlug im Achtelfinale den Griechen Stefanos Tsitsipas mit 6:4, 6:3, 6:2 und machte das Kracherduell am Dienstag perfekt.

Shelton verwandelte nach nur 1:51 Stunden seinen Matchball und brachte damit das gut besuchte Arthur Ashe Stadium zum Jubeln. «Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, es macht einfach so viel Spass, hier zu spielen», sagte Shelton und blickte nach vorne. Gegen Alcaraz werde er «besonderes Tennis» brauchen, sagte der 23-Jährige: «Sein Niveau bisher war so beeindruckend.»

Für Tsitsipas hingegen endete ein gutes Turnier. Nach einer langen Leidenszeit voller Verletzungen und sportlicher Rückschläge hatte der zweimalige Grand-Slam-Finalist endlich mal wieder seine Qualität andeuten können. «So habe ich schon lange nicht mehr gespielt. Es passiert sehr leicht, dass man das Selbstvertrauen verliert, vor allem, wenn man schon lange keine Spitzenspieler mehr geschlagen hat», sagte er nach seinem Drittrundensieg. Gegen Sheltons starke Aufschläge aber fand er nun kein Mittel. (SID)

21:18 Uhr

Sonntag, 6. September

Volleyball: Türkinnen jubeln über Gold an der Heim-EM

An der Frauen-Volleyball-EM in Istanbul hat sich die Türkei im dramatischen Final den Titel gesichert und gleichzeitig das Ticket für die Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles gelöst. Die Gastgeberinnen bezwangen Italien in einem hochklassigen Spiel im Tiebreak mit 3:2 (16:25, 25:22, 12:25, 25:21, 15:10) und feierten nach 2023 den zweiten Europameistertitel ihrer Geschichte vor heimischem Publikum in der Sinan Erdem Sports Hall.

Für Italien, das den vierten Titel nach 2007, 2009 und 2021 knapp verpasste, endete das Turnier mit dem Gewinn der Silbermedaille – der dritten an Europameisterschaften nach 2005 und 2019.

Im kleinen Final zuvor sicherte sich Serbien die Bronzemedaille. Die Serbinnen bezwangen Polen in einer umkämpften Partie mit 3:1 (25:21, 25:19, 15:25, 25:18) und verlängerten damit ihre beeindruckende Serie auf nunmehr sechs EM-Medaillen in Folge. Nach einer Leistungssteigerung im Vergleich zum Halbfinal führte die überragende Tijana Boskovic mit 29 Punkten ihr Team zum Podestplatz, während Polen trotz starker Gegenwehr und 11 Punkten von Magdalena Stysiak den ersten Medaillengewinn seit 2009 verpasste. (sda)

21:11 Uhr

Sonntag, 6. September

Barça feiert Kantersieg bei Rodris Startelfdebüt

Der FC Barcelona lässt auch in der 4. Runde der spanischen Meisterschaft nichts anbrennen. Die Katalanen feiern mit 5:0 in Valencia den vierten deutlichen Sieg.

Fünf Gegentore sind für die Gegner von Barça in diesen Tagen der Normaltarif. Elche (0:5) und Rayo Vallecano (2:5) mussten sich wie Valencia mit fünf kassierten Treffern geschlagen geben. Nur Athletic Bilbao hielt den Schaden mit dem 0:2 im Rahmen.

Gegen Valencia, das mit nur einem Punkt am Tabellenende klassiert ist, schoss Lamine Yamal in der 6. Minute das erste und in der 84. Minute das letzte Tor. Dazwischen waren Fermin, Raphinha und Pedri erfolgreich. Bei Valencia spielte Filip Ugrinic durch. (sda)

20:08 Uhr

Sonntag, 6. September

OL Schweizer Meisterschaften: Gemperle und Hubmann holen Gold

Natalia Gemperle und Daniel Hubmann haben auf dem Rheinfelderberg in der Königsdisziplin des OL die Goldmedaillen an den Schweizer Meisterschaften über die Langdistanz gewonnen.

Für den Routinier Daniel Hubmann war es ein gelungener Wettkampf, bei dem er nach gut 1 Stunde und 24 Minuten für die knapp 15 Kilometer mit 590 Metern Steigung als Erster im Ziel ankam und Fabian Aebersold sowie Tino Polsini auf die weiteren Podestplätze verwies.

Bei den Frauen triumphierte Natalia Gemperle mit rund eineinhalb Minuten Vorsprung vor Lilly Graber, während Sofie Bachmann in der Schweizer-Meisterschafts-Wertung den dritten Rang belegte. Der anspruchsvolle, für den Tafeljura typische Wald verlangte den Athletinnen und Athleten ein konsequentes Umsetzen der Routen ab. Bei den Junioren sicherten sich Loïc Berger und bei den Juniorinnen Leonie Mathis die ersten Ränge. (sda)

20:02 Uhr

Sonntag, 6. September

Arsenal gewinnt gegen Chelsea nach Comeback

Arsenal kommt in der Premier League im dritten Spiel zum dritten Sieg und führt nach dem 2:1-Heimerfolg im Londoner Derby gegen Chelsea die Tabelle zusammen mit Manchester City an.

Der Titelverteidiger liess sich durch einen frühen Rückstand nicht aus der Ruhe bringen. Nach dem Volleytor von Chelseas Neuzugang Morgan Rogers in der 2. Minute dominierte Arsenal die Partie mehrheitlich und schoss durch Kai Havertz (25.) und Martin Ödegaard (50.) die Tore zum verdienten Sieg.

Vor dem Duell der beiden baskischen Trainer, Arsenals Mikel Arteta und Chelseas Xabi Alonso, waren auch die «Blues» noch ohne Punktverluste. Diese belegen hinter dem Führungsduo und dem erstaunlichen Aufsteiger Hull City den 4. Platz. (sda)

19:35 Uhr

Sonntag, 6. September

Zu zehnt schlägt Sion den Meister

In Unterzahl gewinnt der FC Sion gegen den Schweizer Meister Thun. Mit dem spät zustande gekommenen 3:2-Heimsieg rücken sie auf Platz 3 vor.

Den Ruf einer etwas wankelmütigen, leicht aus dem Konzept zu bringenden Mannschaft hat der FC Sion abgelegt. Seit mehreren Monaten gehören Kampfgeist und Moral zu den Stärken der Walliser. Gegen den FC Thun überstanden sie nicht nur eine 50-minütige Unterzahl, sondern holten sich mit einem Spieler weniger sogar die drei Punkte. Das 3:2 erzielte Josias Lukembila in der 94. Minute nach einem letzten Eckball.

Als Fodé Sylla vier Minuten vor der Pause für ein Foul zu Recht die zweite Verwarnung sah, stand es 1:1. Die Sittener hatten den unglücklichen Rückstand durch einen Treffer von Jan Bamert (10.) dank Noé Sow wettgemacht (21.). Die Vorlage zum 1:1 gab Donat Rrudhani, der auch beim 2:1 entscheidend war. Er holte den Penalty heraus, den er selber verwertete.

Der FC Thun hatte die eine oder andere Torchance, die Überzahl war aber nicht augenfällig. Ausser dem 2:2, das Fabio Fehr in der 71. Minute nach einem langen Einwurf erzielte, waren Torchancen selten. Eine dieser Thuner Möglichkeiten entschärfte Sions Keeper Anthony Racioppi nach einer Stunde gegen Furkan Dursun brillant. (sda)

19:28 Uhr

Sonntag, 6. September

Basels nächste bittere Heimniederlage

Das Szenario gegen Lugano glich für die Basler Fans schmerzhaft jenem von vor drei Tagen gegen den FC Sion. Nach einer Führung des FCB reichten drei Minuten, um das Resultat auf den Kopf zu stellen. Lugano gelang durch Yanis Cimignani (59.) und Uran Bislimi (61.) die Wende. Cimignani traf volley nach einer Flanke von Renato Steffen, und Bislimi profitierte von einem Fehlpass von Goalie Mirko Salvi.

Für die Basler waren die zwei Gegentore umso mehr ein Nackenschlag, als sie in eine Phase fielen, in der sie die Partie in den Griff bekommen hatten. Mit den zur Pause eingewechselten Metinho und Xherdan Shaqiri strahlte der FCB plötzlich mehr Passsicherheit aus und ging in der 47. Minute gleich in Führung. Die ganze Herrlichkeit war aber nach dem zweiten Gegentor vorbei und die dritte Niederlage im vierten Heimspiel der Saison in der 81. Minute besiegelt, als die eingewechselten Ahmed Kendouci und Elias Pihlström mit einer schönen Kombination für das 3:1 sorgten.

Basel kann über den ungünstigen Spielverlauf klagen und über einen Pfostenschuss von Philip Otele, der mit etwas Glück zu Beginn der Schlussviertelstunde das 2:2 bedeutet hätte, aber letztlich war der Sieg der Tessiner verdient. In der ersten Halbzeit dominierten die Gäste nach Belieben, auch wenn FCB-Keeper Jonas Omlin selten gefordert wurde. Zur Pause musste der Rückkehrer angeschlagen Salvi Platz machen. Dieser spielte vor dem 2:1 den Ball ungünstig Richtung Metinho, sodass Bislimi den Ball abfangen konnte und direkt per Flachschuss traf.

Während Lugano auch nach dem Gastspiel in Basel ohne Punktverlust bleibt, muss sich der FCB rasch wieder fangen. Weiter geht es für ihn am nächsten Wochenende in Luzern. Keinen weiteren Einsatz wird derweil die Schiedsrichterin Désirée Blanco haben. Sie pfiff am Sonntagnachmittag im St. Jakob-Park ihre letzte Partie als Spitzenreferee, wie kurz vor dem Match bekannt geworden war. (sda)

19:00 Uhr

Sonntag, 6. September

Mainz mit Kantersieg in Hamburg

Mainz feiert eine Woche nach dem enttäuschenden torlosen Remis gegen Paderborn einen deutlichen Auswärtssieg. In der 2. Bundesliga-Runde gewinnt das Team von Urs Fischer beim Hamburger SV mit 5:0.

Sheraldo Becker, der schon im letzten Halbjahr für viele entscheidende Aktionen verantwortlich gewesen war, gelangen in Hamburg drei Skorerpunkte. Der Nationalspieler von Suriname erzielte in der 19. Minute das 1:0 und bereitete später die Treffer von Phillipp Mwene (41.) und Phillip Tietz (48.) vor.

In der Schlussphase erhöhten Tietz mit seinem zweiten Treffer und der auf diese Saison hin zu Mainz gewechselte langjährige HSV-Spieler Ransford Königsdörffer auf 5:0.

Beim HSV fehlte der Schweizer Nationalspieler Miro Muheim verletzt. (sda)

17:13 Uhr

Sonntag, 6. September

Antonelli krönt Aufholjagd in Monza mit Sieg

Kimi Antonelli gewinnt nach grosser Aufholjagd den Grand Prix von Italien. Der Italiener siegt von Startplatz 19 aus vor seinem Teamkollegen George Russell, der das Rennen lange angeführt hat. In der WM-Wertung baut Antonelli seine Führung weiter aus. (sda)

Mehr zum Thema:

16:10 Uhr

Sonntag, 6. September

Schiedsrichterin Désirée Blanco tritt zurück

Désirée Blanco beendet ihre Karriere als Spitzenschiedsrichterin. Die 43-Jährige steht am Sonntagnachmittag beim Spiel zwischen Basel und Lugano zum letzten Mal im Einsatz, teilt der Schweizerische Fussballverband mit.

Eigentlich hatte Désirée Blanco geplant, noch bis Ende Saison als Referee zur Verfügung zu stehen. Gesundheitliche Überlegungen führten dazu, dass sie ihren Rücktritt vorzog. Bei der früheren Schweizer Nationalspielerin, der vor vier Jahren ein Herzschrittmacher eingesetzt worden war, zeigten sich Anfang August bei der letzten kardiologischen Kontrolle Auffälligkeiten. «Dies hat mich dazu gebracht, die Prioritäten neu zu setzen», sagte Blanco, die sich «grundsätzlich kerngesund» fühlt.

Blanco leitete bei den Männern seit 2022 Spiele in der Challenge League und seit 2024 Partien der Super League. An der Frauen-EM 2025 in der Schweiz leitete sie zwei Spiele. (sda)

16:05 Uhr

Sonntag, 6. September

St. Gallen gelingt der Befreiungsschlag

Der FC St. Gallen beendet seine Negativserie der letzten zweieinhalb Wochen in Genf. Nach vier Niederlagen gewinnen die Ostschweizer dank einer disziplinierten Leistung gegen Servette mit 2:0.

Hinten sicher stehen und vorne den möglichst direkten Weg vor das gegnerische Tor suchen: Mit simpler und bewährter Taktik fand der FC St. Gallen zurück auf die Erfolgsspur. Zuletzt hatte das Team von Trainer Enrico Maassen zweimal in der Conference League (gegen Nordsjaelland) und zweimal in der Liga (gegen Thun und GC) verloren.

Im Stade de Genève profitierten die St. Galler auch von den erstaunlichen defensiven Schwächen der Gastgeber, die bisher in dieser Saison zumindest in diesem Bereich überzeugt hatten. Der trickreiche Aliou Baldé kam schon nach sechs Minuten viel zu leicht zum Abschluss und traf gekonnt mit einem Schlenzer. Nach der Pause dauerte es sogar nur fünf Minuten, bis sich der eingewechselte Nevio Scherrer mit Leichtigkeit gegen Marco Burch durchsetzte und das 2:0 erzielte.

Servette, das kurz vor der Pause Spielmacher Timothé Cognat mit einer Knöchelverletzung verloren hatte, wurde in der zweiten Halbzeit etwas besser und zwingender in seinen Offensivaktionen. Aber zittern musste der FCSG um seine drei Punkte nicht. Einziger Wermutstropfen der Gäste war der verletzungsbedingte Ausfall von Captain Lukas Görtler mit einer lädierten Schulter.

Durch die Niederlage rutschte Servette ans Tabellenende. (sda)

15:25 Uhr

Sonntag, 6. September

Schwerer Unfall von Charles Leclerc in Monza

Schon in der 2. Runde des GP von Italien verunfallt Charles Leclerc schwer. Am Ausgang der Parabolica setzt ihn Piastri unter Druck, dann verliert der Ferrari-Pilot bei hohem Tempo das Heck und kracht seitlich in die Barriere.

Der Monegasse kann selbstständig aussteigen, wirkt nach dem Einschlag aber benommen und deutet auf sein Gesicht. Das Rennen wurde unterbrochen. Wegen der Schäden am Auto und Strecke wurde das Rennen unterbrochen. Es geht um 15.39 Uhr weiter. (res)

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15:01 Uhr

Sonntag, 6. September

Infantino tritt zur Wiederwahl an

Der massiv unter Druck stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino wird sich im kommenden Jahr zur Wiederwahl stellen. «Der FIFA-Präsident hat im April angekündigt, dass er 2027 zur Wiederwahl antreten wird. Natürlich hat sich daran nichts geändert», sagte eine Sprecherin des Weltfussballverbands. «Herr Infantino wird zur Wiederwahl antreten.»

Infantino ist in den vergangenen Monaten extrem unter Druck geraten und steckt in der grössten Krise seiner Ära. Besonders seine publik gewordenen und mittlerweile zurückgenommenen Pläne über die Einbindung von Investoren für zukünftige WM-Geschäfte sorgten für Entrüstung in der Fussball-Welt.

Obwohl die Pläne inzwischen vom Tisch sind, bleibt Infantino umstritten. Die Europäische Fussball-Union UEFA will Infantinos Wiederwahl beim FIFA-Kongress im kommenden März verhindern. UEFA-Boss Aleksander Ceferin gilt als einer der schärfsten Kritiker Infantinos. Der Slowene selbst hatte aber angekündigt, den 56-Jährigen nicht herauszufordern. Die Bewerbungsfrist läuft bis zum 18. November. Infantino hat das Amt seit 2016 inne. (sda)

14:47 Uhr

Sonntag, 6. September

Nach verbalen Attacke: FCZ löst Vertrag mit Perea auf

Nach dem Derby gegen GC (2:2) teilt der FC Zürich mit, dass der Vertrag mit Juan Perea aufgelöst wird. Der 26-jährige Kolumbianer verlässt den Stadtklub per sofort.

Zur Trennung kam es, nachdem der Angreifer vor einer Woche seinen Trainer Marcel Koller verbal attackiert hatte. Gegenüber «Blick» hatte der Klub die Suspendierung bestätigt. Nun ist das Kapitel Perea beim FCZ definitiv beendet.

Perea stiess 2024 als Leihspieler zu den Zürchern und überzeugte mit sieben Treffern, worauf der FCZ den Stürmer definitiv verpflichtete. An seine früheren Leistungen konnte er jedoch, auch aufgrund von Verletzungen, nicht mehr anknüpfen. (sda)

10:50 Uhr

Sonntag, 6. September

Breel Embolo trifft beim Debüt

In seinem ersten Spiel für Atlanta United trifft Breel Embolo sogleich auf Inter Miami mit Lionel Messi. Mit dem Treffer zum 2:2 sichert der Schweizer seinem neuen Team einen Punkt.

Der Einstand des Schweizer Nationalstürmers in der Major League Soccer verzögerte sich zunächst wegen eines Unwetters. Danach bekam es Embolo neben dem 39-jährigen Messi auch mit weiteren Stars wie dem 34-jährigen Casemiro und dem 39-jährigen Luis Suarez zu tun. Die drei Südamerikaner standen bei den Toren im Mittelpunkt. Casemiro traf auf einen Corner von Messi per Kopf, Suarez sorgte kurz vor der Pause für den zweiten Treffer des Heimteams.

Bei Atlanta hatte der Paraguayer Miguel Almiron zwischenzeitlich für den Ausgleich gesorgt, scheiterte in der zweiten Halbzeit aber vom Penaltypunkt. Embolo machte es in der 87. Minute besser: Nachdem der Basler den Penalty herausgeholt hatte, verwertete er diesen souverän zum 2:2.

Damit sicherte der Stürmer, für den Atlanta United 18 Millionen Dollar Ablöse an Rennes zahlte, seinem neuen Team einen Punkt. In der Tabelle der Eastern Conference bleibt Atlanta United jedoch auf dem zweitletzten Platz. Bis zu den Playoffs sind noch elf Runden zu spielen. (sda)

10:43 Uhr

Sonntag, 6. September

Flurina Rigling holt Silber im Zeitfahren

Am zweiten Tag der Para-Cycling-Weltmeisterschaften in Huntsville fährt Flurina Rigling zu Silber im Einzelzeitfahren. Das Regenbogentrikot der Zürcher Weltmeisterin geht an die Britin Amelia Cass.

Mit rund 10 Sekunden Rückstand auf die neue britische Weltmeisterin fuhr Flurina Rigling auf dem 14 Kilometer langen Rundkurs in Huntsville ins Ziel. Grosse Enttäuschung über den verlorenen Titel zeigt sie jedoch nicht. «Ich hatte ein gutes Pacing und konnte die Hitze gut bewältigen. Silber ist für mich auch eine gute Leistung und es zeigt, dass sich der Para-Sport entwickelt», so Rigling.

Die Jagd auf das Regenbogentrikot im Zeitfahren ist ein Ansporn für die UCI Radsport-Weltmeisterschaften 2027 in Haute-Savoie, wo auch Para-Cycling Teil des Programms sein wird. Am Montag startet Flurina Rigling als Titelverteidigerin im Strassenrennen. Ihr Ziel: das Regenbogentrikot verteidigen. (sda)

22:35 Uhr

Samstag, 5. September

Ausgleich in extremis: GC und FCZ trennen sich 2:2

Das 295. Zürcher Derby zwischen GC und dem FCZ endete mit einem 2:2-Remis. Bujar Pllana traf in der 96. Minute nach einem letzten Freistoss der Partie für die Grasshoppers zum 2:2. Zuvor war der FC Zürich durch Kevin Spadanuda und Umeh Emmanuel zweimal in Führung gegangen. (sda)

20:24 Uhr

Samstag, 5. September

Abwehrschlacht in Gelsenkirchen: Bayern patzt auf Schalke

Der FC Bayern ist beim leidenschaftlich kämpfenden Aufsteiger FC Schalke 04 überraschend gestolpert. Die Münchner kamen bei den Königsblauen nicht über ein 0:0 hinaus und verpassten damit den elften Bundesliga-Sieg gegen die Schalker hintereinander. Auch die Rückkehr von Nationalspieler Jamal Musiala konnte den kleinen der Bayern-Rückschlag nicht verhindern.

Im ersten Bundesliga-Heimspiel seit mehr als drei Jahren nach der Rückkehr ins Fussball-Oberhaus feierten die Schalker Anhänger in der ausverkauften Veltins-Arena den Punktgewinn mit lautstarker Unterstützung und einer grossen Chorgeografie in der Schalker Nordkurve. (dpa)

20:03 Uhr

Samstag, 5. September

Sechs-Tore-Spektakel ohne Sieger in Bern

Die Young Boys verhindern durch ein spätes Tor die erste Saisonniederlage. In der 7. Super-League-Runde trennen sich die Berner vom FC Luzern 3:3. Vaduz feiert den zweiten Saisonsieg.

Im Wankdorf lieferten sich YB und Luzern ein verrücktes Spiel mit unzähligen Torszenen. Der Berner Goalgetter Samuel Essende und der Luzerner Aussenverteidiger Andrejs Ciganiks trafen bis zur 52. Minute jeweils doppelt. Ein Penalty von Matteo Di Giusto brachte die Gäste in der 65. Minute mit 3:2 in Front. Kaly Sène sicherte YB in der 88. Minute den einen Punkt.

Der FC Vaduz kam durch das 3:1 gegen Lausanne-Sport zum zweiten Saisonsieg. Milos Cocic und Juan Cabrera trafen in der Startviertelstunde der zweiten Halbzeit nach Kontern und Abwehrfehlern der Lausanner und machten aus dem 1:1 ein 3:1. Der 20-jährige Lutfi Dalipi schoss für die Liechtensteiner das 1:0 und war an den anderen beiden Toren mit der Vorlage beteiligt. (sda)

19:37 Uhr

Samstag, 5. September

Infantino weicht Fragen zu seiner Zukunft aus

Fifa-Präsident Gianni Infantino hat vor der Eröffnung der U20-WM der Frauen in Polen auf Fragen zu seiner Zukunft ausweichend reagiert. «Es wird viel zu sagen geben, aber es wird den richtigen Ort und den richtigen Zeitpunkt dafür geben. Heute ist nicht dieser Tag, und hier ist nicht der richtige Ort. Hier und heute geniessen wir den Fussball», sagte Infantino dem Sender britischen Pay-TV-Sender Sky News bei seiner Ankunft in Katowice.

«Wir arbeiten bei der Fifa natürlich weiter daran, jedem Winkel der Welt eine Chance, eine Möglichkeit und Würde zu geben und Wege und Mittel zu finden, damit sich die Menschen dort weiterentwickeln, teilhaben und den Fussball feiern können, den wir alle lieben», sagte Infantino.

Als ein Journalist ihn fragte, ob er definitiv zur Wahl antreten werde, verliess er lächelnd die Runde, hob dabei aber den Daumen. Infantino sah sich in Katowice das Eröffnungsspiel von Polen gegen Argentinien an, das die Gastgeberinnen mit 3:0 gewannen. (dpa)

17:57 Uhr

Samstag, 5. September

Elversberg und Dortmund nach Zweitore-Rückstand zum Sieg

Gregor Kobel kam mit Borussia Dortmund angesichts des Spielszenarios unverhofft zu einem 3:2-Auswärtssieg gegen Hoffenheim. Der BVB drehte in der letzten halben Stunde das Spiel nach einem 0:2-Rückstand. Serhou Guirassy erzielte das 1:2 und bereitete das 2:2 des kurz zuvor eingewechselten Fabio Silva herrlich vor.

Den dritten Treffer steuerte der frühere Schweizer Junioren-Internationale Albian Hajdari unglücklich mit einem Eigentor bei. Hoffenheim war durch den ehemaligen Basler Leon Avdullahu kurz vor der Pause mit 1:0 in Führung gegangen und schien nach dem 2:0 in der 54. Minute die Partie im Griff zu haben.

Neben Dortmund und Freiburg, das in Paderborn 1:0 gewann, hat nach den frühen Samstagsspielen der 2. Runde nur noch Elversberg (4:3 in Mönchengladbach) sechs Zähler auf dem Konto. Der erstaunliche Aufsteiger machte in Mönchengladbach einen 1:3-Rückstand wett und traf in der Nachspielzeit sogar noch zum Sieg. Der von Hertha Berlin gekommene 21-Jährige Maurice Krattenmacher erzielte das 4:3, nachdem er in der 66. Minute schon das 2:3 geschossen hatte.

Der Thuner Meistertrainer Mauro Lustrinelli ging mit Union in Leverkusen chancenlos mit 0:4 unter. Nach 43 Sekunden lagen die Gäste schon mit 0:1 zurück. Auf den Treffer von Ezequiel Fernandez liess das in allen Belangen hoch überlegene Leverkusen weitere drei Tore folgen: Facundo Medina, Patrick Schick und Ibrahim Maza waren erfolgreich.

Leverkusen gelang damit eine eindrückliche Antwort auf die Niederlage von letzter Woche gegen Elversberg. Bei Union spielte Michel Aebischer durch, während der vor kurzem verpflichtete Kastriot Imeri verletzt noch nicht zur Verfügung stand. (sda)

17:09 Uhr

Samstag, 5. September

Überraschung in Monza: Aussenseiter schnappt sich die Pole-Position

Beim GP von Italien gibt es im Qualifying eine grosse Überraschung: Pierre Gasly startet am Sonntag aus der Pole-Position.

Der 30-jährige Alpine-Fahrer setzte sich ganz zum Schluss knapp vor George Russell im Mercedes durch. Damit bewies Gasly, dass er sich auf der Rennstrecke in Monza, wo er 2020 seinen bisher einzigen GP-Sieg feierte, besonders wohl fühlt.

Eine Genugtuung ist der Erfolg im Qualifying auch deshalb, weil der Franzose mit Wahlheimat Mailand tags zuvor eine Enttäuschung erlebt hatte: Nach Einsprüchen mehrerer Teams verlor Gasly drei Monate nach dem Rennen seinen 3. Platz beim GP von Monaco und wurde auf Rang 7 zurückversetzt.

Hinter Gasly und Russell klassierte sich McLaren-Fahrer Oscar Piastri auf Platz 3, gefolgt vom Ferrari-Duo Charles Leclerc und Lewis Hamilton. Vorjahressieger Max Verstappen startet am Sonntag aus der sechsten Position.

WM-Leader Kimi Antonelli muss sein Heimrennen trotz Platz 7 im Qualifying von ganz hinten in Angriff nehmen. Weil an seinem Fahrzeug mehrere Anpassungen vorgenommen wurden, unter anderem ein Motorwechsel, erhielt der sechsfache Saisonsieger im Mercedes eine Strafversetzung um theoretisch 30 Plätze. (sda)

23:10 Uhr

Freitag, 4. September

Stuttgart mit deutlichem Heimsieg

Der VfB Stuttgart hat gut auf die Auftaktniederlage in der Bundesliga gegen Bayern München reagiert. Eine Woche nach dem 1:5 beim Meister siegten die Schwaben daheim gegen den 1. FC Köln mit 4:1.

Der Marokkaner Bilal El Khannouss brachte die Stuttgarter sechs Minuten vor der Pause mit einer schönen Einzelaktion verdient in Führung. Das 2:0 nach einer Stunde fiel in die stärkste Phase der Gäste. Grischa Prömel profitierte von der Vorarbeit von Maximilian Mittelstädt und El Khannouss. Ermedin Demirovic und Josha Vagnoman schossen die weiteren Stuttgarter Tore in der Schlussviertelstunde. Köln kam dank eines Eigentores zum zwischenzeitlichen 1:3.

Die Schweizer blieben in diesem Spiel ohne Einsatzminuten. Luca Jaquez fehlt Stuttgart weiterhin verletzt, während sein Teamkollege Leonidas Stergiou genauso wie der Kölner Joël Schmied auf der Ersatzbank blieb. (sda)

22:32 Uhr

Freitag, 4. September

Servette und Davos starten siegreich

Der Genève-Servette HC und der HC Davos starten erfolgreich in die neue Saison der Champions Hockey League. Die Genfer bezwingen die Eisbären Berlin vor 4567 Zuschauern mit 6:2. Im ersten Pflichtspiel unter dem neuen schwedischen Trainer Sam Hallam überzeugte das Heimteam in der Offensive. Servette führte durch Vili Saarijärvi (3.) und Markus Granlund (5.) früh. Die Berliner glichen durch Fontaine (19.) und Ronning (31.) zwar aus, doch Sakari Manninen brachte Genf kurz vor der zweiten Pause wieder in Führung (40.). Im Schlussabschnitt sorgten Granlund mit seinem zweiten Treffer (49.), Chase Vesey (54.) und Noah Rod (58.) für klare Verhältnisse.

Auch der HC Davos feiert einen Heimsieg, benötigt gegen Storhamar Hamar jedoch die Verlängerung. Die Bündner setzen sich vor 2696 Zuschauern mit 3:2 durch. In einer turbulenten Startphase konterte Filip Zadina (5./7.) die frühe norwegische Führung durch Cangelosi (5.) mit einem schnellen Doppelpack. Nach dem 2:2-Ausgleich durch Gatenby (12.) fielen in der regulären Spielzeit keine weiteren Tore. In der Schlussphase brachte Enzo Corvi den HCD mit einer vierminütigen Strafe wegen hohen Stocks in Bedrängnis, doch die Norweger liessen das Powerplay ungenutzt. In der Verlängerung kassierte Storhamar eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Dies nutzten die Davoser eiskalt aus: Ausgerechnet Corvi bediente Rasmus Asplund, der in der 65. Minute im Powerplay zum 3:2-Siegtreffer traf. (sda)

18:01 Uhr

Freitag, 4. September

Belgischer Sieg bei der 13. Vuelta-Etappe

Wout van Aert gewinnt die 13. Etappe der Vuelta. Der Belgier entscheidet nach 193 Kilometern im andalusischen Loja den Zweiersprint gegen den Franzosen Valentin Paret-Peintre für sich.

Das Duo hatte sich wenige Kilometer vor dem Ziel von einer neunköpfigen Ausreissergruppe gelöst und den Sieg unter sich ausgemacht. Der Sprint war eine klare Sache für den Klassiker-Spezialisten Van Aert.

In der Gesamtwertung gab es keine Veränderungen auf den vorderen Plätzen. Der Spanier Enric Mas, der die Führung nach dem Ausfall von Tadej Pogacar übernommen hatte, liegt noch immer 1:45 Minuten vor dem viermaligen Vuelta-Sieger Primoz Roglic.

Am Samstag steht die nächste schwere Bergankunft auf dem Programm. Der Gesamtführende Mas geht als Favorit auf den 154,9 Kilometer langen Weg zur Sierra de La Pandera. Der 11,8 Kilometer lange Schlussanstieg weist eine durchschnittliche Steigung von 7,5 Prozent auf. (sda)

16:07 Uhr

Freitag, 4. September

Sierro wechselt nach Italien

Der zuletzt vertragslose Vincent Sierro wechselt in die italienische Serie A. Der Schweizer Mittelfeldspieler unterschreibt bei Parma Calcio einen Vertrag bis Ende der Saison.

Sierro wurde beim FC Sion ausgebildet und landete nach den Stationen Freiburg, St. Gallen und YB beim FC Toulouse. Beim Ligue-1-Klub wurde er Captain, debütierte mit 28 Jahren in der Schweizer Nationalmannschaft und kam in dieser zu bisher 15 Einsätzen. Vor einem Jahr entschied er sich für den Wechsel zum saudischen Klub Al-Shabab, was ihn möglicherweise die Teilnahme an der WM in Nordamerika kostete.

Nun versucht der 30-Jährige sein Glück in Norditalien. Parma stieg 2024 in die Serie A auf und belegte in der vergangenen Saison den 13. Platz. Mit dem jungen Luzerner Aussenverteidiger Sascha Britschgi steht ein zweiter Schweizer beim Klub unter Vertrag. (sda)

15:58 Uhr

4. September 2026

Servette Chênois empfängt den Rekordsieger

Servette Chênois kennt seine sechs Gegner für die Ligaphase der Champions League. Den Genferinnen werden grosse Namen, darunter der FC Barcelona gegenüber stehen. Dies ergab die Auslosung am Freitag in Nyon.

Das grösste Highlight für die Schweizer Meisterinnen aus Genf in der Ligaphase der Königsklasse dürfte das Auswärtsspiel gegen den FC Barcelona sein. In Spanien trifft Servette nicht nur auf den Sieger der Champions League 2026, sondern auch auf die Schweizer Nationalspielerin Sydney Schertenleib.

Ebenfalls auswärts spielt Servette gegen die AS Roma und Alayah Pilgrim. Das dritte Auswärtsspiel wird in Dänemark mit dem HB Köge als Gegner stattfinden. Zuhause empfangen die Genferinnen den Rekordsieger Olympique Lyon, den Paris FC und OH Leuven. (sda)

13:54 Uhr

Freitag, 4. August

Anspielzeiten bis zur Winterpause stehen fest

Die Swiss Football League (SFL) hat die nächsten Spielrunden der Super League und Challenge League zeitlich angesetzt. In der Super League stehen damit die Anspielzeiten der Runden 11 bis 22 fest. Diese werden zwischen dem 24. Oktober 2026 und dem 7. Februar 2027 ausgetragen, wie der Verband in einer Mitteilung schreibt.

Nach der 18. Runde vom 19./20. Dezember geht die Super League in die Winterpause. Weiter geht es am 16./17. Januar 2027. Die Ansetzungen der Runden 23 bis 33 sollen noch vor der Winterpause veröffentlicht werden.

In der Challenge League wurden die Runden 10 bis 18 angesetzt. Einzig die Anspielzeiten der 16. Runde vom 4. bis 6. Dezember sind noch offen. Grund dafür sind die unmittelbar zuvor stattfindenden Achtelfinals im Schweizer Cup. Die definitiven Termine werden nach der zweiten Cup-Hauptrunde Mitte Oktober festgelegt. Die Challenge League verabschiedet sich nach der 18. Runde vom 18./19. Dezember in die Winterpause.

09:40 Uhr

Freitag, 4. September

Zverev erneut mit Mühe

Alexander Zverev zittert sich am US Open in die nächste Runde. Dem Deutschen gelingt gegen Quentin Halys erst nach fünf Sätzen der Sieg. Der in Abwesenheit des verletzten Jannik Sinner als Nummer 1 gesetzte Zverev, der als Mitfavorit auf den Turniersieg gilt, bezwang seinen Kontrahenten schliesslich nach 2.00 Uhr nachts 6:4, 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (3:7), 6:3.

Bereits in der 1. Runde hatte Zverev Mühe bekundet. Gegen den italienischen Aussenseiter Lorenzo Sonego hatte der Sieger des French Open sich erst nach vier Stunden und 53 Minuten in fünf Sätzen durchgesetzt. (sda)

08:55 Uhr

Freitag, 4. September

Jordan Lotomba wechselt zu Celtic

Jordan Lotomba verlässt nach zwei Jahren Feyenoord Rotterdam. Der 27-jährige Schweizer Rechtsverteidiger unterschreibt bei Celtic Glasgow einen Vertrag bis Ende Saison, wie der schottische Serienmeister bekannt gibt.

In Rotterdam kam Lotomba in den gut zwei Jahren zu 41 Einsätzen. Eine tragende Rolle nahm er in den Niederlanden aber nie ein, auch weil er bald nach seinem Wechsel von Nizza zu Feyenoord mit einem Unterschenkelbruch längere Zeit ausfiel.

Beim 56-fachen schottischen Meister Celtic Glasgow wird Lotomba von Martin O'Neill trainiert, der auf der vereinsinternen Webseite die Polyvalenz und technische Stärke des achtfachen Schweizer Internationalen hervorhebt. Das letzte Länderspiel bestritt der Waadtländer, der mit YB dreimal Schweizer Meister wurde, im Oktober 2023. (sda)

22:32 Uhr

Donnerstag, 3. September

Sions Boteli ist auch von Basel nicht zu stoppen

Der FC Sion gewinnt zum zweiten Mal in Folge in Basel. Die Walliser kehren das Spiel dank zweier Tore von Winsley Boteli und siegen mit 2:1.

37 Mal hatte der FC Sion in der Super League erfolglos versucht, beim FC Basel zu gewinnen. Nun gelang es gleich zweimal in Serie. Auf die Premiere im letzten April folgte ein Erfolg, den der Sittener Shootingstar fast im Alleingang ermöglichte. Winsley Boteli traf in der 76. Minute mit einem abgefälschten Schuss etwas glücklich zum 1:1 und doppelte drei Minuten später mittels Volley nach.

Botelis Torquote in dieser Saison ist überragend. Nach elf Spielen steht der Schweizer U21-Nationalspieler bei zwölf Toren. In der Super League hat er mit nunmehr fünf Treffern zu Samuel Essende, dem Leader der Torschützenliste, aufgeschlossen.

Den beiden Toren von Boteli ging ein Platzverweis gegen den FC Basel voraus. Linksverteidiger Moussa Cissé sah nach einer guten Stunde innerhalb kurzer Zeit für Fouls an Donat Rrudhani zweimal die Gelbe Karte und brachte sein Team damit unnötig in Bedrängnis.

Basel war bis dahin gut auf Kurs gewesen. Zan Celar hatte in der 40. Minute nach einem weiten Pass von Asane Sow mit einem herrlichen kleinen Lupfer das 1:0 erzielt. Kurz darauf wurde dem Slowenen ein zweiter Treffer nach Freistoss des erstmals seit Anfang August von Beginn weg aufgestellten Xherdan Shaqiri wegen Offsides aberkannt. (sda)

20:23 Uhr

Donnerstag, 3. September

Nächstes Slowenen-Wunderkind: Omrzel siegt wie einst Pogacar

In der Manier seines verletzt ausgeschiedenen Vorbilds Tadej Pogacar hat das slowenische Radsport-Talent Jakob Omrzel bei der Spanien-Rundfahrt einen rauschenden Sieg bei der schweren Bergankunft auf dem 2168 m hohen Calar Alto gefeiert. Der erst 20 Jahre alte Omrzel triumphierte am Donnerstag nach einem fulminanten Solo mit großem Vorsprung. Der Spanier Enric Mas hängte unterdessen seine Rivalen im Kampf um den Gesamtsieg ab und baute seinen Vorsprung aus.

«Ich habe mich supergut gefühlt und hatte einfach Spaß», sagte Omrzel und klang dabei fast wie der große «Pogi». Wie Landsmann Pogacar bei der Vuelta 2019 wurde auch Omrzel als 20-Jähriger erstmals Etappensieger einer großen Rundfahrt - Omrzel war nun sogar ein paar Tage jünger. Im Ziel nach 166,6 km und 4475 Höhenmetern lag das Supertalent vom Team Bahrain Victorious als stärkster Fahrer einer großen Ausreißergruppe 1:56 Minuten vor dem Spanier Urko Berrade. Mit dem Vuelta-Gesamtsieg hat Omrzel wohl (noch) nichts zu tun.

Der dreimalige Vuelta-Zweite Mas (Movistar), der das Rote Trikot des Gesamtführenden nach dem bösen Sturz-Aus von Topfavorit Pogacar übernommen hatte, kam 2:56 Minuten nach dem Sieger ins Ziel und nahm seinen Kontrahenten Primoz Roglic (Slowenien/Red Bull-Bora-hansgrohe) und Felix Gall (Österreich/Decathlon-CMA CGM) 27 Sekunden ab. In der Gesamtwertung führt Mas nun mit 1:45 Minuten vor Roglic und 2:06 Minuten vor Gall. Omrzel rückte auf Platz sechs (+4:59) vor.

Lennard Kämna, der auf den Tag genau drei Jahre zuvor nicht weit entfernt eine Vuelta-Etappe gewonnen hatte, gehörte wie der frühere deutsche Meister Marco Brenner zu einer großen Spitzengruppe. Diese fiel in der letzten Rennstunde auseinander, die beiden Deutschen verabschiedeten sich noch vor dem Schlussanstieg aus der Führungsgruppe und fielen weit zurück.

Die 13. Etappe am Freitag ist mit 192,8 km zwar etwas länger, mit einer Bergwertung der 1. und zwei der 2. Kategorie aber nicht ganz so anspruchsvoll. Am Samstag folgt dann die nächste schwere Bergankunft auf 1816 m Höhe in der Sierra de la Pandera. Die Vuelta endet am 13. September in Granada. (sid)

16:57 Uhr

Donnerstag, 3. September

Ricardo Rodriguez kehrt zu Torino zurück

Ricardo Rodriguez kehrt zu Torino zurück. Der 34-jährige Verteidiger unterschreibt einen bis Sommer 2027 gültigen Vertrag mit Option auf eine weitere Saison, wie der Serie-A-Verein mitteilt.

Rodriguez bestritt von 2020 bis 2024 für die Turiner 129 Partien. Danach wechselte der 144-fache Schweizer Nationalspieler zu Betis Sevilla. Sein Vertrag mit den Andalusiern lief in diesem Sommer aus.

Bei Torino trifft Rodriguez auf Landsmann Eray Cömert, der vor einigen Wochen ebenfalls von Spanien in die Serie A gewechselt ist. Die ersten zwei Meisterschaftspartien hat Torino verloren: jeweils 1:2 gegen Sassuolo und Milan.

Für Rodriguez stand zwischenzeitlich auch eine Rückkehr in die Schweiz zur Diskussion. Seit seinem Transfer von Zürich in die Bundesliga im Winter 2012 spielte der gelernte Linksverteidiger für Wolfsburg, Milan und PSV Eindhoven, bevor er ein erstes Mal zu Torino wechselte. (sda)

16:35 Uhr

Donnerstag, 3. September

Kabashi verlässt GC in Richtung Schottland

Leart Kabashi verlässt die Grasshoppers. Der 18-jährige Mittelfeldspieler wechselt nach Schottland zu Heart of Midlothian. Mit dem Meisterschaftszweiten der vergangenen Saison könnte der Schweizer Nachwuchs-Internationale auch europäisch spielen. Die Hearts sind in der Ligaphase der Conference League einer der Gegner von Schweizer Meister Thun.

Mit GC kam Kabashi zu fünf Einsätzen in der Super League. In der laufenden Saison wurde er lediglich in der zweiten Mannschaft eingesetzt. (sda)

13:00 Uhr

Donnerstag, 3. September

Lange Pause für Klotens Stürmer Gignac

Der Kanadier Brandon Gignac vom EHC Kloten ist schon wieder verletzt. Der Stürmer muss gemäss einem Eintrag auf der Homepage des Vereins wegen einer Ellbogen-Verletzung rund zwölf Wochen pausieren.

Gignac musste bereits während der Saisonvorbereitung eine Zwangspause einlegen. Ihm machte eine Verletzung im Unterkörper zu schaffen.

Kloten trifft zum Auftakt der Meisterschaft in der National League am Dienstag, 15. September, auswärts auf die Rapperswil-Jona Lakers. (sda)

11:26 Uhr

Donnerstag, 3. September

Französischer Innenverteidiger für Lausanne-Sport

Lausanne-Sport ergänzt sein Kader mit dem Innenverteidiger Etienne Youté Kinkoué. Der Franzose unterschreibt gemäss Mitteilung einen bis zum 30. Juni 2029 gültigen Vertrag.

Der 24-jährige fast zwei Meter grosse Kinkoué spielte zuletzt in der Ligue 1 bei Le Havre, bei jenem Verein, bei dem auch Luka Elsner, der heutige Trainer von Lausanne-Sport, tätig war. (sda)

10:23 Uhr

Donnerstag, 3. September

Ronaldo Dantas auf Leihbasis zu Stade Lausanne-Ouchy

Ronaldo Dantas vom FC Luzern spielt weiterhin auf Leihbasis. Gemäss Mitteilung der Innerschweizer läuft der Mittelfeldspieler bis zum Ende der Saison für Stade Lausanne-Ouchy in der Challenge League auf.

Der 21-jährige Dantas kehrte in diesem Sommer vom FC Vaduz zu den Innerschweizern zurück. Auch bei den Liechtensteinern war er auf Leihbasis tätig gewesen. Den Vertrag mit dem FC Luzern verlängerte er im Juli vorzeitig um zwei Jahre. Die neue Vereinbarung ist bis Sommer 2029 gültig. (sda)

08:56 Uhr

Donnerstag, 3. September

Alcaraz nach Fehlstart souverän

Carlos Alcaraz erreichte nach einem Fehlstart auf souveräne Art die 3. Runde. Der Titelverteidiger aus Spanier schlug den Portugiesen Jaime Faria, der im Juli beim Turnier in Gstaad Stan Wawrinka in der 1. Runde bezwungen hatte, 4:6, 6:0, 6:3, 6:2. Mit dem klaren Erfolg gegen die Nummer 72 der Welt unterstrich Alcaraz, dass er sich nach der langen Zwangspause wegen einer Handgelenkverletzung wieder auf einem guten Weg zurück befindet. Nächster Gegner ist der Chinese Wu Yibing, im Ranking die Nummer 113. (sda)

23:01 Uhr

Mittwoch, 2. September

GC - St. Gallen: Erster Saisonsieg vor den Augen von Nuñez

Die Grasshoppers haben sich zum 140-jährigen Vereinsjubiläum selbst das schönste Geschenk gemacht. Die Mannschaft von Trainer Peter Zeidler feierte im heimischen Letzigrund einen 2:0-Erfolg gegen den FC St. Gallen und sicherte sich den ersehnten ersten Saisonsieg. Für die Ostschweizer setzt sich die Negativspirale hingegen fort: Das Team kassierte wettbewerbsübergreifend bereits die vierte Niederlage in Serie.

Vor den Augen der emotional gefeierten GC-Legende Richard Nuñez zeigten die Zürcher von Beginn an viel Engagement. In der 36. Minute belohnten sich die Hoppers: Nach einem Corner landete der Ball bei Captain Amir Abrashi, der im Stile eines Torjägers zum 1:0 einschoss. Für den Routinier, der kürzlich seine elfjährige Torflaute in der Super League beendet hatte, war es bereits der zweite Saisontreffer.

St. Gallen zeigte sich bemüht, sündigte aber im Abschluss. Kurz vor der Pause verpasste Christian Witzig den Ausgleich, als er den Ball an den Pfosten setzte (43.). Auch der wirblige Aliou Baldé scheiterte mehrfach an der GC-Defensive oder am stark aufspielenden Liga-Debütanten Marvin Hübel im Zürcher Tor.

In der zweiten Halbzeit machten die Gastgeber den Deckel drauf. Der erst kurz zuvor eingewechselte Südkoreaner Young-jun Lee traf in der 69. Minute aus spitzem Winkel zum 2:0-Endstand. (sda)

23:00 Uhr

Mittwoch, 2. September

Luzern - Vaduz: Toggenburger schiesst Luzern zum Sieg

Luzern schlägt Vaduz in der 6. Runde der Super League mit 2:1. Der Siegtreffer für die Innerschweizer fällt erst in der Nachspielzeit.

In Luzern lief alles auf eine Punkteteilung hinaus. Bis der eingewechselte Nando Toggenburger aus dem Gewühl heraus den Ball über die Linie drückte. Es war der Schlusspunkt einer Partie, bei der zahlreiche Chancen auf beiden Seiten ausgelassen wurden.

Wie schon am Sonntag, als Vaduz den ersten Sieg in der laufenden Meisterschaft einfuhr, hatte auch am Mittwochabend Lufti Dalipi seine Füsse bei den gefährlichen Aktionen der Liechtensteiner im Spiel. Nach einer eher dürftigen ersten Halbzeit leitete die 20-jährige Leihgabe der Young Boys mit einer schönen Einzelaktion die zu diesem Zeitpunk schmeichelhafte Führung für die Gäste ein. Julian Stark musste in der Mitte 26 Sekunden nach Wiederanpfiff nur noch den Fuss hinhalten.

Die Luzerner belohnten sich noch vor Ablauf der Spielstunde für den betriebenen Aufwand. Rechtsverteidiger Ruben Dantas Fernandes traf mit einem Schlenzer sehenswert. Schliesslich jubelten die Luzerner nur fünf Minuten nach dem Ausgleich über das vermeintliche 2:1. Weil dem Treffer von Toggenburger jedoch ein Foulspiel vorausgegangen war, zählte der Treffer nicht. Jubeln konnte der Luzerner Joker am Ende trotzdem.

Und so geht die schwarze Serie von Vaduz gegen Luzern weiter. Der letzte Sieg der Liechtensteiner gegen die Innerschweizer datiert vom September 2008. (sda)

22:59 Uhr

Mittwoch, 2. September

Thun – Lausanne-Sport: Drei Tore, doch am Ende steht die Null

Der FC Thun und der FC Lausanne-Sport trennen sich in der 6. Runde der Super League torlos. In einer intensiven Partie fehlten am Ende die gültigen Treffer.

Die Gäste erwischten den besseren Start und jubelten früh zweimal. Doch sowohl der vermeintliche Treffer von Enzo Molebe (5.) als auch ein Eigentor von Thuns Simon Lengen (7.) wurden vom Schiedsrichter korrekterweise annulliert. Lausanne prüfte Keeper Steffen danach nochmals gefährlich, bevor die Berner das Zepter zunehmend übernahmen.

Nach dem Seitenwechsel drückte Thun auf die Führung. In der 63. Minute liess Brighton Labeau die Heimfans jubeln, doch der Video-Schiedsrichter griff ein: Der Stürmer hatte den Ball mit der Hand mitgenommen. In der Schlussphase verteidigte Lausanne leidenschaftlich gegen die anrennenden Thuner. Da die Oberländer den Abwehrriegel trotz der frischen Kräfte von Fabio Saiz und Nils Reichmuth nicht mehr knacken konnten, blieb es beim leistungsgerechten 0:0. Damit verpassen beide Teams den erhofften Sprung in die obere Tabellenhälfte. (sda)

18:21 Uhr

Mittwoch, 2. September

Dritter Etappensieg von Matthew Brennan

Matthew Brennan setzt seinen Siegeszug an der Vuelta fort. Der Brite feierte in der elften Etappe in der südspanischen Stadt Lorca seinen bereits dritten Tagessieg. Gesamtleader bleibt der Spanier Enric Mas.

Erneut profitierte Brennan von der perfekten Vorarbeit seiner Teamkollegen Wout van Aert und Christophe Laporte, die den 21-Jährigen optimal auf die Zielgerade führten. Dort gab es für die Sprint-Konkurrenz kein Vorbeikommen mehr am jungen Engländer, der seine erste dreiwöchige Rundfahrt bestreitet. Bereits die zweite und fünfte Etappe hatte Brennan im Massensprint für sich entschieden.

Im Gesamtklassement bleibt Enric Mas mit 1:18 Minuten Vorsprung auf den Slowenen Primoz Roglic und 1:39 Minuten an der Spitze.

Nach zwei leichteren Teilstücken geht es in der zwölften Etappe am Donnerstag wieder in die Berge. Bei der Sternwarte von Calar Alto wartet auf 2210 m Höhe die nächste Bergankunft. Auf den 167 km muss das Feld mit den Schweizern Stefan Küng, Fabian Weiss und Roland Thalmann mehr als 4500 Höhenmeter bewältigen. (sda)

18:27 Uhr

Mittwoch, 2. September

FIS macht Weg für Rückkehr von Russen und Belarussen frei

Athletinnen und Athleten aus Russland und Belarus dürfen unter bestimmten Voraussetzungen ab der kommenden Saison wieder an den Weltcuprennen der FIS teilnehmen. Der Internationale Ski- und Snowboard-Verband hat an einer Sitzung seines Rats in Thun den Weg für die Rückkehr freigemacht, knüpft diese aber an strikte Bedingungen.

Sportlerinnen, Sportler und Betreuer aus beiden Ländern müssen eine individuelle Neutralitätserklärung unterzeichnen. Deren Einhaltung wird von der FIS laufend überwacht, bei Verstössen drohen Sanktionen. Zudem müssen die geltenden Anti-Doping-Bestimmungen erfüllt werden. (sda)

14:08 Uhr

Mittwoch, 2. September

Chris Kablan mit schwerer Knieverletzung

Der FC Zürich muss lange auf Chris Kablan verzichten. Der Verteidiger hat am Dienstag beim 2:4 im Heimspiel gegen die Young Boys ohne gegnerische Einwirkung eine schwere Knieverletzung erlitten. Die medizinischen Abklärungen haben unter anderem einen Kreuzband- und Seitenbandriss ergeben. Kablan ist bereits operiert worden. Er wird rund neun Monate ausfallen. (sda)

15:53 Uhr

Mittwoch, 2. September

Servette verstärkt die Offensive

Servette reagiert auf den harzigen Saisonstart und verpflichtet den sambischen Stürmer Kingstone Mutandwa. Der 23-Jährige stösst leihweise mit Kaufoption zu den Genfern, wie der Klub bekannt gibt.

Mutandwa steht noch bis 2030 beim Serie-A-Klub Cagliari Calcio unter Vertrag, war in der vergangenen Saison aber an den SV Ried ausgeliehen. Für den österreichischen Bundesligisten erzielte er in 29 Meisterschaftsspielen 14 Treffer und beendete die Saison damit als zweitbester Torschütze der Liga. (sda)

11:35 Uhr

Mittwoch, 2. September

Jamie Roche geht nach Belgien

Der Schwede Jamie Roche setzt seine Karriere in Belgien fort. Der Mittelfeldspieler wechselt von Lausanne-Sport zum 1.-Liga-Klub Kortrijk.

Der 25-jährige Roche hatte sich den Waadtländern vor drei Jahren angeschlossen. Davor war er bei seinem Stammverein Sirius in seiner Heimatstadt Uppsala tätig gewesen. Beim neuen Arbeitgeber hat sich Roche ebenfalls für drei Saisons verpflichtet. (sda)

09:15 Uhr

Mittwoch, 2. September

Enzo Fernandez wechselt zu Manchester City

Der argentinische Nationalspieler, der unter anderem auch dabei war, als sein Team die Schweizer-Nati im WM-Viertelfinal besiegte, unterschreibt bei den Skyblues einen Vertrag bis 2031. Wie englische Medien berichten, fliessen dafür rund 145 Millionen Euro. Vergangene Saison spielte der 25-Jährige Mittelfeldspieler beim Ligarivalen FC Chelsea und erzielte zehn Tore.

08:53 Uhr

Mittwoch, 2. September

Gescheiterter Medizintest: Fazliji wechselt nicht zum FCZ

Betim Fazliji wechselt doch nicht vom FC St.Gallen zum FC Zürich. Ancilo Canepa, Vereinspräsident des Zürcher Clubs bestätigte dies am Dienstagabend in einem Interview mit Blue Sports.

Grund dafür ein scheitern eines Medizintests des 27-jährige Mittelfeldspielers. Die Ergebnisse seien nicht dramatisch, es werde jedoch mehrere Wochen dauern, bis es wieder topfit ist. Der FCZ suche jedoch aktuell einen Spieler der direkt einsatzfähig ist. Fazliji riss sich in der vergangenen Saison bereits zum zweitenmal das Kreuzband. (niz)

22:33 Uhr

Dienstag, 1. September

YB schlägt FCZ dank Jubilar Fassnacht

Christian Fassnacht hat seinen Torinstinkt wiedergefunden. Mit einem Hattrick führt der Stürmer die Young Boys nach frühem Rückstand im Alleingang zu einem 4:2-Sieg beim FC Zürich.

Dabei erwischten die Berner einen Kaltstart. Der FCZ ging nach elf Minuten durch Miguel Reichmuth 1:0 in Führung. Doch die Antwort der Gäste liess nicht lange auf sich warten. Fassnacht drehte die Partie mit seinen ersten beiden Toren in der laufenden Meisterschaft noch vor der Pause. Bei beiden Abschlüssen mit seinem schwächeren linken Fuss kam die Vorarbeit von Sturmpartner Samuel Essende.

Nach dem Seitenwechsel traf Fassnacht auch mit rechts. In der 55. Minute bediente Kaly Sène den 31-Jährigen, der kaltschnäuzig zum 3:1 einschob und damit seinen zweiten Hattrick in der Super League perfekt machte. Gleichzeitig war es ein besonderes Tor: Fassnacht erzielte seinen 100. Treffer in der Super League. Damit gehört er zusammen mit Marco Streller, Marco Schneuwly, Guillaume Hoarau und Jean-Pierre Nsame zu einem exklusiven Kreis von nur fünf Spielern mit einer dreistelligen Trefferzahl.

Mit einer schönen Einzelleistung stellte Alan Virginius in der 73. Minute auf 4:1 für YB. Dank eines Freistosstores von Lindrit Kamberi kamen die Zürcher in der 86. Minute zwar noch einmal heran, am klaren Sieg der Berner änderte dies jedoch nichts mehr. (sda)

16:29 Uhr

Dienstag, 1. September

Herzoperation bei McTominay

Der schottische Internationale Scott McTominay muss am Herzen operiert werden. Der 29-jährige Mittelfeldspieler von Napoli müsse sich wegen einer «leichten, gutartigen Herzrhythmusstörung» in den kommenden Tagen einem «korrigierenden Eingriff mittels Ablation (PFA)» unterziehen, teilte sein Verein mit. McTominay wird voraussichtlich für gut einen Monat ausfallen und nach der Länderspielpause zurückkehren. (Watson/SDA)

16:18 Uhr

Dienstag, 1. September

Matias Fernandez-Pardo für 60 Millionen nach Newcastle

Der 21-Jährige der in der vergangenen Saison für Lille OSC in der französischen Liga auflief, unterschreibt bei Newcastle United. Bis wann der Vertrag gilt, ist noch unklar. Der Transfer des Belgiers kostet insgesamt 60 Millionen Euro, plus mögliche Boni, wie das deutsche Sportmagazin «Kicker» berichtet.

10:26 Uhr

Dienstag, 1. September

Koba Koindredi ist zurück in der Super League

Koba Koindredi kehrt zu Lausanne-Sport zurück. Der 24-jährige französische Mittelfeldspieler unterschreibt beim Super-League-Klub einen Vertrag bis Sommer 2029. Er stand bereits in der Saison 2024/25 für die Welsch-Schweizer im Einsatz.

Zuletzt gehörte Koindredi Sporting Lissabon an. In der vergangenen Saison lief er leihweise für den FC Basel auf. (sda)

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