30.11.2025, 14:24 Uhr
updateAktualisiert: 30.11.2025, 14:24 Uhr

Kinder in einer ersten Klasse im Unterricht.
Bild: Symboldbild: Michael Buholzer/Keystone
Die Obwaldnerinnen und Obwaldner haben dem Nachtrag zum Bildungsgesetz mit 57 Prozent zugestimmt. In allen Obwaldner Gemeinden gabs ein Ja. Die Stimmbeteiligung beträgt 52 Prozent.
Mit dem Nachtrag zum Bildungsgesetz wird die heutige Schulrealität abgebildet. Die Schulen sollen den nötigen Spielraum erhalten, um sich zukunftsgerichtet weiterentwickeln zu können. Gegen das Gesetz hatte die SVP das Referendum ergriffen. (rem)
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