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Betrüger

Falsche Bankangestellte und Polizisten: Neue Welle von Telefonbetrug rollt über Luzern

Achtung Betrugsanrufe: Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und gibt Tipps.
In den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei wieder vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger eingegangen.
Bild: Roland Weihrauch / DPA

In den vergangenen Tagen sind bei der Luzerner Polizei vermehrt Meldungen über Telefonbetrüger eingegangen. Dabei geben sich die Täter am Telefon als Mitarbeitende einer Bank oder als Polizisten aus, um an Geld oder sensible Bankdaten ihrer Opfer zu gelangen.

In mehreren Fällen behaupten die Anrufer, auf dem Konto der Betroffenen sei eine verdächtige Abbuchung durch einen Online-Händler festgestellt worden. Für eine angebliche Überprüfung verlangten sie anschliessend Konto- oder E-Banking-Daten. Sobald die Betrüger diese Informationen erhalten, tätigen sie selbst Abbuchungen vom Konto der Geschädigten.

In einer weiteren Masche treten die Täter als Polizisten auf. Unter einem Vorwand setzen sie die Angerufenen unter Druck und fordern sie dazu auf, einen bestimmten Geldbetrag bei ihrer Bank abzuheben und diesen einem Kurier zu übergeben.

Die Polizei warnt vor dieser Masche. Sie rät dringend, am Telefon niemals Konto- oder E-Banking-Daten preiszugeben. Bargeld oder Wertsachen sollen nie an Unbekannte übergeben werden. Wer sich unter Druck gesetzt fühlt, soll das Gespräch sofort beenden. Im Zweifel empfiehlt die Polizei, Kontakt mit der Bank oder der Polizei aufzunehmen und Anzeige zu erstatten. (rem)

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