Die GLP Obwalden hat die Parolen zu den eidgenössischen Abstimmungen vom 27. September gefasst und lehnt beide Vorlagen einstimmig ab, wie es in einer Mitteilung heisst. Die Neutralitätsinitiative schränke den aussenpolitischen Handlungsspielraum der Schweiz massiv ein, schwäche ihre Verteidigungsfähigkeit und verhindere wirksame Sanktionen gegen kriegführende Staaten. Es brauche eine pragmatische Neutralität, die Sicherheit und Werte gleichermassen schütze.
Das Anliegen einer nachhaltigen Ernährung teilt zwar die GLP. Sie hält eine starre Prozentvorgabe aber für ungeeignet: Die Ernährungsinitiative würde einschneidende staatliche Eingriffe erfordern, Lebensmittel verteuern und der Schweizer Landwirtschaft mit ihrem hohen Grünlandanteil keinesfalls gerecht. (zvg)



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