notifications
Ski alpin

Malorie Blanc verpasst das Podest knapp – Corinne Suter nicht in den Top Ten

Die Schweizer Speedfahrerinnen zeigten im Super-G in Val di Fassa starke Ansätze. Stefanie Grob und Malorie Blanc sorgten für die besten Resultate aus Schweizer Sicht.

Für Stefanie Grob wurde das Rennen in den Dolomiten zum persönlichen Meilenstein. Die 21-jährige Appenzellerin nutzte beim Sieg der italienerin Elena Curtoni die Startnummer 35 und reihte sich nach ihrer Fahrt in die Top 10 ein. Damit erreichte die zweifache Abfahrtsweltmeisterin bei den Juniorinnen zum ersten Mal in ihrer Karriere ein solches Topresultat im Weltcup.

Stefanie Grob fährt zum ersten Mal in ihrer Weltcup-Karriere in die Top-10.
Bild: Luciano Bisi

Noch näher an den Spitzenplätzen war Malorie Blanc. Die Waadtländerin belegte Rang 6 und verpasste ihren zweiten Podestplatz der Saison nur um zehn Hundertstel. Nach der besten Zwischenzeit lag kurzzeitig sogar der zweite Sieg – das letzte Rennen gewann sie Ende Januar in Crans Montana – in der Luft. Aber im unteren Streckenteil verlor Blanc entscheidende Zeit und fiel schlussendlich knapp aus den Top 3.

Emotionaler Abschied für Hählen

Als Schweizer Favoritin galt Corinne Suter, die am Samstag bei der Abfahrt Dritte wurde und in den sechs Rennen, die sie seit den Olympischen Spielen gestartet hatte, stand sie dreimal auf dem Podest. Am Sonntag vergab sie in Val di Fassa ein solches Resultat im Schlussteil und klassierte sich auf Platz 13.

Ein emotionales Ende nahm das Rennen für die Berner Oberländerin Joana Hählen, die vor wenigen Tagen ihr Karriereende bekannt gab. In ihrem 167. und gleichzeitig letzten Rennen belegte sie Rang 28 und wurde im Zielraum mit Blumen von ihren Liebsten empfangen.

Der Ticker zum Nachlesen:

Mehr zum Thema:

Mehr zum Thema:

Mehr zum Thema:

Kommentare (0)