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Ski alpin

Goggia schlägt im Kugelkampf zurück – Suter knapp neben dem Podest

Sofia Goggia steht vor ihrem 28. Weltcupsieg. Die Italienerin führt beim zweiten Super-G in Soldeu nach 30 Fahrerinnen vor Emma Aicher und Kajsa Lie. Corinne Suter liegt im 4. Zwischenrang.
Sofia Goggia feiert in Soldeu ihren neunten Weltcupsieg im Super-G.
Bild: Marco Trovati

Goggia schlägt im Kampf um die kleine Kristallkugel zurück. Am Vortag «nur» auf Platz 6, distanzierte die Führende in der Disziplinenwertung Emma Aicher um 24 Hundertstel. Die Siegerin vom Samstag vergab den Doppel-Triumph im Steilhang, wo sie gegenüber Goggia rund sechs Zehntel einbüsste. Lie zeigte in Soldeu einen Steigerungslauf. Nach den Plätzen 7 und 5 an den Vortagen ist sie nun auf bestem Weg zu ihrem zehnten Podestplatz im Weltcup, dem ersten in dieser Saison im Super-G.

Corinne Suter, die am Freitag die Abfahrt in den andorranischen Pyrenäen gewann und am Samstag im ersten Super-G als Dritte auf das Podest stieg, stellte ihre tolle Form unter Beweis. Wie schon am Samstag eröffnete die Schwyzerin das Rennen. Und wiederum nutzte sie den Vorteil der tiefen Startnummer bei aufgeweichter und gesalzener Piste. Zur dritten Top-3-Klassierung innerhalb von 72 Stunden fehlen ihr im 4. Zwischenrang aktuell 29 Hundertstel.

Die anderen gestarteten Schweizerinnen konnten nicht mit der Spitze mithalten. Malorie Blanc im 15. Zwischenrang büsste 2,15 Sekunden auf die Führende ein, Joana Hählen und Jasmina Suter verloren über drei Sekunden. (sda)

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