Klassik

Zürichs «Zauberflöte» ist misslungen, aber der Anfang rührt zu Tränen

Kein Skandal, keine Provokation – aber auch kein Theaterzauber:  «Die Zauberflöte» am Opernhaus Zürich bleibt hinter ihren Möglichkeiten.
Yannick Debus (Papageno) und Papagena (Mariam Suleiman) bestaunen das erste Ei, das fliegen kann.
Foto: Herwig Prammer
Die ersten acht Takte sind vorbei und alles staunt tief berührt. Ja, den Opernmenschen laufen alsbald die Tränen über die Wangen, sie glauben nicht, was sie da sehen: In der Neuinszenierung von Mozarts «Zauberflöte» lässt der Regisseur tatsächlich den Vorhang zur Ouvertüre zu ...

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