notifications
Popkultur-Ticker

Alle People-Meldungen bis zum 30. Januar

Wer hat was mit wem gemacht? Im Popkultur-Ticker halten wir Sie up to date.

20:12 Uhr

Freitag, 30. Januar

«Kevin – Allein zu Haus»-Star stirbt mit 71 Jahren

Jeder, der in den 90er-Jahren Filme sehen konnte, kennt ihren Schrei nach «Kevin!». Nun ist Catherine O'Hara mit 71 Jahren gestorben.

19:13 Uhr

Freitag, 30. Januar

Ex-Kinderstar lebt mit Familie als «katholischer Extremist» in Armut

1994 spielte Bug Hall als Alfalfa die Hauptrolle im Film «Die kleinen Strolche». Wie viele Kinderstars ist auch der süsse Junge mit den abstehenden Ohren später abgestürzt. Hall ist laut eigener Aussage ein «radikaler, katholischer Extremist» und lebt mit seiner Frau und fünf Kindern abseits der Zivilisation.

Bug Hall hat schon mehrmals extreme Ansichten geteilt.
Bild: Youtube Screenshot

Nun erzählte er gegenüber der «Daily Mail», dass er ein Armutsgelübde abgelegt und all sein Geld weggegeben hat. Die Familie lebt in einem Wohnmobil mit eigenem Brunnen und Generator. Demnächst will er aber ein Haus bauen und nur noch selbstversorgend leben.

Der Ex-Schauspieler gibt nicht zum ersten Mal mit extremen Ansichten zu reden. Als sein Sohn zur Welt kam, twitterte er vor zwei Jahren: «Ich habe einen Erben.» Auf die Frage von Fans, warum er seine vier Töchter nicht so nennt, antwortete er: «Ich sagte Erbe, nicht Geschirrspüler.» Ausserdem meinte er, dass er seine Kinder bereits ab dem Alter von 10 Monaten «stark» bestrafen würde, wenn sie sich «inakzeptabel» verhalten. (zen)

16:58 Uhr

Freitag, 30. Januar

Überzeugend? So sehen die Beatles im kommenden Film aus

Bis das aus vier(!) Filmen bestehende Beatles-Projekt «The Beatles - A Four-Film Cinematic Event» 2028 ins Kino kommt, dahin dauert es noch ein Weilchen. Jetzt wurden aber die ersten Bilder veröffentlicht. Paul Mescal, Harris Dickinson, Joseph Quinn und Barry Keoghan spielen darin Paul McCartney, John Lennon, George Harrison und Ringo Starr – doch nicht alle können rein äusserlich überzeugen.

Während Paul Mescal praktisch eine Kopie von Paul McCartney ist, wird Joseph Quinn als George Harrison kritisiert. «Er sieht mehr aus wie Dave Grohl», heisst es in einem Kommentar auf Social Media.

Bleibt die Frage, ob Schauspieler wirklich genau aussehen müssen, wie die Menschen, die sie darstellen. So sah Ashton Kutcher Steve Jobs im Film «Jobs» zum Verwechseln ähnlich, konnte schauspielerisch aber nicht überzeugen. Dagegen sah Joaquin Phoenix kein bisschen aus wie Johnny Cash, gewann für «Walk the Line» aber verdient einen Oscar. (zen)

15:21 Uhr

Freitag, 30. Januar

So sehr floppt Melanias Film – sogar die Crew will nichts damit zu tun haben

«Ich bin sehr stolz darauf», sagt First Lady Melania Trump über ihren Film. 40 Millionen Dollar soll die Produktion der Doku gekostet haben – sehen will sie aber offenbar niemand. Der Film startet heute in den Kinos, doch Zuschauer bleiben fern. In London war es sogar nur gerade mal ein einziges Ticket.

Melania Trump lächelt an der Premiere ihrer Doku, während das Werk an den Kinokassen floppt.
Bild: Jose Luis Magana

Online stapeln sich die Witze, die Leute über den Misserfolg reissen. «Vielleicht schaue ich mir den Melania-Film im Kino an, damit ich ein bisschen Zeit alleine für mich haben kann», heisst es in einem Kommentar. «‹Hey, willst du heute Abend den neuen Melania-Film schauen gehen?› – hat noch nie jemand gesagt», schreibt ein anderer. Und in einem Kommentar befürchtet jemand: «Wir müssen den ganzen Nobelpreis-Mist nochmal durchmachen, wenn Melania nicht für einen Oscar nominiert wird.»

Auch die Film-Crew will anscheinend nichts mit dem Werk zu tun haben. Laut «Rolling Stone» haben etwa zwei Drittel der Mitarbeiter darum gebeten, dass ihr Name nicht im Abspann auftaucht. (zen)

14:28 Uhr

Freitag, 30. Januar

Dominique Grandjean ist gestorben

Dominique Grandjean war der am meisten unterschätzte Musiker der Schweiz. Er schrieb Schweizer Popgeschichte.

Mehr zum Thema:

14:07 Uhr

Donnerstag, 29. Januar

Elon Musk zeigt KI-Video von Sydney Sweeney

«Also, um das klarzustellen: Die Grok-Videos sind jetzt 10 Sekunden lang und der Ton hat sich deutlich verbessert?», fragt Sydney Sweeney in einem Video, das aussieht, als wäre es eine Szene aus einem Science-Fiction-Film. Das Problem: Nichts daran ist echt. Das Video wurde mit KI erstellt und von Elon Musk auf X gestellt.

Täuschend echt, aber völlig fake: Sydney Sweeney in Elon Musks KI-Video.
Bild: X Screenshot

Während Fans begeistert sind, äussern einige User auch Bedenken. Schliesslich könnten mit solchen Deepfakes alle möglichen Dinge angestellt werden – legal und illegal. Ausserdem ist der Zeitpunkt ganz schön blindlings gewählt. Die EU ermittelt gegen Musks KI-Chatbot, weil Nutzer mit Grok sexualisierte Bilder von Frauen und Kindern erstellt haben.

Wie Sydney Sweeney das Ganze findet, und ob sie ihr Einverständnis gegeben hat, dass ihr Aussehen so verwendet wird, ist nicht klar. Und ganz am Rand: Während das Video echt aussieht, klingt die Audioqualität eher weniger überzeugend. (zen)

12:47 Uhr

Donnerstag, 29. Januar

Nach Tarantinos Beleidigung: Paul Dano und Matthew Lillard danken Fans

Vor fast vier Monaten tickte Quentin Tarantino aus und bezeichnete Schauspieler Paul Dano als «schwächsten Schauspieler» und «grössten Schlappschwanz der Welt». Was den Regisseur geritten hat, ist bis heute nicht klar. Schliesslich Ist Dano ein mehrfach nominierter und talentierter Schauspieler, der Kritiker und Fans begeistert. Im Gegensatz zu Tarantino, der ausschliesslich in Filmen schauspielern darf, in denen er auch Regie führt.

Quentin Tarantino schnitt sich mit seinen fiesen Äusserungen ins eigene Fleisch.
Bild: Caroline Brehman

Nachdem Dano lange schwieg, äusserte er sich jetzt in einem einzigen Satz – nicht über Tarantino, sondern über seine Co-Stars und Fans: «Ich war unglaublich dankbar, dass die Welt sich für mich eingesetzt hat, sodass ich es nicht tun musste.»

Paul Dano und Matthew Lillard freuen sich darüber, wie sie verteidigt wurden.
Bild: Keystone

Auch Schauspieler Matthew Lillard, den Tarantino ebenfalls grundlos in die Pfanne haute, freute sich über die «wunderschöne» Unterstützung, die er danach erfuhr. Es habe sich wie ein Nachruf angefühlt: «All das, was man nach dem Tod eines geliebten Menschen sieht, ist so rührend. Und ich durfte das alles hautnah miterleben – quicklebendig! Ich kann mir keine schönere Reaktion auf das Geschehene vorstellen.» (zen)

09:26 Uhr

Donnerstag, 29. Januar

Patchwork-Familie: Marc Anthony wird zum achten Mal Vater

Marc Anthony mit Ehefrau Nadia Ferreira. Er ist 57, sie ist 26 und sein ältestes Kind ist 31 Jahre alt.
Bild: Instagram

Wie der Titel schon sagt, bekommt Marc Anthonys Familie Zuwachs. Darum rasch ein kleiner Überblick: Der Sänger hat bisher sieben Kinder. Seine ersten Kinder mit einer Ex-Partnerin kamen 1994 und 1995 zur Welt. 2001 und 2003 bekam er mit seiner ersten Ehefrau zwei weitere Kinder. 2008 wurde er mit Ex-Frau Jennifer Lopez Vater von Zwillingen. 2023 folgte ein Kind mit seiner aktuellen Ehefrau. Und nun verkündete der 57-Jährige auf Instagram stolz, dass es erneut Nachwuchs gibt.

Wer mitgerechnet hat, erkennt: Anthonys Kinder sind zwischen 31 und zwei Jahre alt. Seine Ehefrau ist 26. Kompliziert? Vielleicht. Doch Marc Anthony ist bekannt für seine Patchwork-Familie, zeigt sich stolz mit seinen Kindern und hat ein gutes Verhältnis zu deren Müttern. (zen)

07:52 Uhr

Donnerstag, 29. Januar

Goldenes Ticket: Nicki Minaj bekommt Einbürgerung von Trump geschenkt

Nicki Minaj bezeichnete sich als «vermutlich grössten Fan» von Donald Trump und nannte ihn den «besten Präsidenten aller Zeiten»: «Der Hass – oder das, was die Leute sagen – betrifft mich überhaupt nicht. Er motiviert mich sogar, ihn noch mehr zu unterstützen», sagte sie. «Wir werden sie nicht damit davonkommen lassen, ihn zu mobben. Er hat viel Rückhalt, und Gott beschützt ihn. Amen?», fuhr Minaj fort.

Und diese Lobpreisungen haben sich für sie offenbar gelohnt. Denn dem Präsidenten gefällt das scheinbar so sehr, dass er der Rapperin eine Goldkarte schenkte. Damit können reiche Einwanderer sich für ca. 1 Million Dollar das Aufenthaltsrecht in den USA kaufen. Laut Minaj musste sie aber nichts dafür bezahlen.

Auf der offiziellen Website heisst es, die Trump-Goldkarte sei ein Visum für Personen, die «den Vereinigten Staaten einen erheblichen Nutzen zu bringen». Was für eine Kehrtwende für die Musikerin, die einst sagte, dass sie als Kind illegal aus Trinidad und Tobago in die USA kam. (zen)

13:39 Uhr

Mittwoch, 28. Januar

Norwegens Kronprinz überrascht mit Aussage zu Høiby-Prozess

Norwegens Kronprinz Haakon und seine Frau, Kronprinzessin Mette-Marit bleiben dem Auftakt des Gerichtsprozesses gegen Marius Borg Høiby in der kommenden Woche fern. Der Sohn der Kronprinzessin muss sich unter anderem wegen Vergewaltigung, Misshandlung in engen Beziehungen und Körperverletzung vor Gericht verantworten.

Marius Borg Høiby ist in 38 Punkten angeklagt.
Bild: Lise Aserud

«Wir haben uns entschieden, im Gerichtssaal nicht anwesend zu sein und uns auch nicht über den Prozess zu äussern», sagte Kronprinz Haakon dem norwegischen Fernsehen. Natürlich würden er und seine Frau die Verhandlung trotzdem mitverfolgen. Mette-Marit habe eine private Reise geplant.

Im Sommer 2024 hatte Høiby eingeräumt, unter Alkohol- und Kokain-Einfluss gegenüber seiner damaligen Freundin gewalttätig geworden zu sein und Dinge in ihrer Wohnung zerstört zu haben. Vor allem die Anschuldigungen zu den Sexualdelikten bestreite er aber entschieden, sagte einer seiner Verteidiger später. Für den Prozess sind zunächst 24 Verhandlungstage bis zum 13. März vorgesehen. (dpa)

12:25 Uhr

Mittwoch, 28. Januar

Die Nominierten für den Schweizer Filmpreis 2026

Petra Volpe gehört mit ihrem Film «Heldin» zu den Nominierten.
Bild: Christopher Soeder

Am 27. März wird der Schweizer Filmpreis vergeben. Jetzt wurden die Nominierten im Rahmen der Solothurner Filmtage bekannt gegeben. Mit je sieben Chancen haben die Spielfilme «A Bras-le-corps» («Silent Rebellion») von Marie-Elsa Sgualdo und «Bagger Drama» von Piet Baumgartner die Nase vorn. Beim Oscar reichte es für Petra Volpe trotz Shortlist leider nicht. Doch mit «Heldin» darf sie dennoch in mehreren Kategorien auf den heimischen Filmpreis hoffen. (zen)

10:54 Uhr

Mittwoch, 28. Januar

Bruce Willis weiss nicht, dass er krank ist

Bruce Willis hat nie verstanden, dass bei ihm frontotemporale Demenz diagnostiziert wurde. Das sagt seine Frau Emma Heming Willis im Podcast «Conversations with Cam» und erklärt: «Das Gehirn kann nicht identifizieren, was mit ihm geschieht.»

2023 machte die Familie von Bruce Willis seine frontotemporale Demenz öffentlich.
Bild: Charles Sykes

Es sei ein Symptom der Krankheit. Der «Stirb langsam»-Star und andere Betroffene halten sich darum für ganz normal. «Ich denke, das ist Fluch und Segen zugleich: Er hat nie begriffen, dass er diese Krankheit hat, und darüber bin ich sehr froh», sagt Emma.

Der 70-Jährige sei «noch immer sehr präsent in seinem Körper» und habe «eine Art, mit mir und unseren Kindern in Kontakt zu treten, die vielleicht nicht dieselbe ist, wie man mit einem geliebten Menschen in Kontakt tritt, aber sie ist trotzdem sehr schön. Man lernt eben, sich anzupassen.» (zen)

08:55 Uhr

Mittwoch, 28. Januar

Sexuelle Nötigung: Richter nimmt Klage gegen Marilyn Manson wieder auf

Eine Klage von 2021 gegen Marilyn Manson ist doch noch nicht vom Tisch.
Bild: Evan Agostini

Ein kalifornischer Richter hat die Klage einer ehemaligen Assistentin gegen Marilyn Manson wegen sexueller Nötigung wieder aufgenommen, nachdem er zu dem Schluss gekommen war, dass ein neu erlassenes kalifornisches Gesetz Anwendung findet: «Ich denke, das Gesetz lässt die Klage wieder aufleben. Es geht also wieder von vorne los.» Eine neue Anhörung soll am 27. März stattfinden.

Mansons Anwalt erklärte gegenüber dem «Rolling Stone», dass der Rockmusiker Berufung einlegen werde: «Es ist unbestreitbar, dass er niemals eine sexuelle Nötigung begangen hat.»

Die ehemalige Assistentin verklagte Manson erstmals 2021. Der Musiker soll sie 2010 über soziale Medien kontaktiert und in sein Heimstudio eingeladen, um über eine mögliche Zusammenarbeit zu sprechen. Laut Klage habe er sie auf ein Bett gestossen, ihre Arme festgehalten, versucht, sie zu küssen, ihr ins Ohr gebissen und ihre Hand in seine Unterwäsche gesteckt. (zen)

07:45 Uhr

Mittwoch, 28. Januar

Kanye West hat sich entschuldigt – reicht das aus?

Kanye West ist scheinbar zur Vernunft gekommen. Ist nun alles vergeben und vergessen? Wohl kaum.

07:21 Uhr

Mittwoch, 28. Januar

Katy Perry ruft zu Widerstand gegen ICE auf: «Wut in Taten verwandeln»

Die Einsätze und tödlichen Schüsse von Bundesbeamten in Minneapolis wühlen die USA auf. Nun hat sich Katy Perry (hier mit Freund Justin Trudeau) zu Wort gemeldet.
Bild: Sean Kilpatrick

Katy Perry hat die rabiaten Einsätze der US-Einwanderungsbehörde ICE auf den Strassen des Landes verurteilt und ihre Landsleute zum Widerstand aufgerufen: «Es ist an der Zeit, Wut in Taten zu verwandeln.» Auf Instagram fordert die Sängerin ihre mehr als 200 Millionen Follower auf, Protestschreiben an US-Senatoren zu schicken oder bei ihnen anzurufen. Das Ziel: Budgetmittel für die Migrationsbehörde sollen vom US-Parlament blockiert werden. Perrys Posting wurde in wenigen Stunden mehr als 150'000 gelikt. (zen)

11:48 Uhr

Dienstag, 27. Januar

Sachbeschädigung? Sydney Sweeney dekoriert Hollywood-Zeichen mit BHs

Sydney Sweeney fand's lustig, doch ihre Marketing-Aktion könnte rechtliche Konsequenzen haben.
Bild: Jordan Strauss

Hauptsache Aufmerksamkeit? Das könnte Sydney Sweeney jetzt in den Hintern beissen. Für eine PR-Aktion hat die Schauspielerin in einer Nacht-und-Nebel-Aktion den Hollywood-Schriftzug in Los Angeles bestiegen und mit BHs dekoriert. Natürlich wurde die Aktion auch gefilmt.

Doch dafür gab es keine Genehmigung – zumindest nicht von der Hollywood Chamber of Commerce, die die Rechte besitzt. Damit war die Sache illegal. Nun überlegen sich die Verantwortlichen, Anzeige wegen Hausfriedensbruchs oder Sachbeschädigung zu erstatten. Ups. (zen)

09:15 Uhr

Dienstag, 27. Januar

Nach antisemitischen Äusserungen: Kanye West entschuldigt sich

Jahrelang schockierte Kanye West immer wieder mit antisemitischen Äusserungen und stürzte ins bodenlose ab. Erst im vergangenen Jahr zeigte der Rapper sich im Ku-Klux-Klan-Outfit, vekaufte T-Shirts mit Hakenkreuz und veröffentlichte den Song «Heil Hitler». Einzelne Fans – und Menschen mit ähnlicher Ausrichtung – blieben zwar treu, doch die Karriere war ruiniert. Jetzt rudert er plötzlich zurück.

Kanye West hat «eine neue Mitte» gefunden.
Bild: Michael R. Sisak

Im «Wall Street Journal veröffentlichte er nun eine Entschuldigung an «diejenigen, die ich verletzt habe.» Und er liefert auch gleich einen Grund für sein Verhalten. Vor 25 Jahren habe er bei einem Autounfall Verletzungen am rechten Frontallappen erlitten, was seiner psychischen Gesundheit schweren Schaden zugefügt «und zu meiner Diagnose einer bipolaren Störung Typ 1 geführt» hat.

Doch er habe sich in nicht krank gefühlt, sondern «mächtig, sicher und unaufhaltbar» und in manischen Episoden Dinge «gesagt und getan, die ich zutiefst bedaure.» Das entschuldige nicht, was er getan habe, aber: «Ich bin kein Nazi oder Antisemit. Ich liebe jüdische Menschen.» Seine Frau habe ihn ermutigt, Hilfe zu suchen. Durch Medikamente, Therapie, Training und einem gesunden Lifestyle habe er «eine neue Ausgangslage und eine neue Mitte» gefunden. Er wolle seine Energie nun in Ideen investieren, «die der Welt helfen» und «euch um Geduld und Verständnis bitten, während ich meinen Weg nach Hause suche.» (zen)

12:06 Uhr

Montag, 26. Januar

Privatvorführung von Melania-Film für Mike Tyson und Erika Kirk

«Melania» feiert am kommenden Donnerstag Premiere.
Bild: Alex Brandon

In «Melania» wurde Donald Trumps Ehefrau in den Tagen vor seiner Wiederwahl begleitet. Gekostet hat die Doku laut CNN  40 Millionen Dollar, weitere 35 Millionen gingen fürs Marketing drauf. Am vergangenen Wochenende durften sich nun ein paar Auserwählte noch vor der Premiere das Werk - das stellenweise wie eine Parodie wirk - im Weissen Haus ansehen. Darunter auch Brett Ratner, der Regie führte. Übrigens zum ersten Mal, seit er 2017 mehrfach wegen sexueller Belästigung beschuldigt wurde.

Zur illustren Gästeliste gehörten auch Mike Tyson, Apple-Chef Tim Cook, Königin Rania von Jordanien und Charlie Kirks Witwe, Erika Kirk. Auf X postete Melania, sie sei «zutiefst gerührt» von der Vorführung und lobte die anwesenden «Freunde, Familie und kulturellen Ikonen» dafür, dass sie ihre «einzigartige Vision in die Welt getragen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen».

Ob der Film den Gästen gefallen hat, ist nicht bekannt. Doch die Aktion kam nicht überall gut an. Die Kongressabgeordnete Alexandria Ocasio-Cortez schrieb auf X: «Heute hat das Heimatschutzministerium einen Krankenpfleger auf offener Strasse ermordet und die Hälfte des Landes bereitet sich auf einen potenziell verheerenden Eissturm vor. Was treibt der Präsident also? Er veranstaltet einen Filmabend im Weissen Haus. Er ist unfähig.» (zen)

11:40 Uhr

Montag, 26. Januar

Kristen Stewart: «Schauspielerinnen werden scheisse behandelt»

Kristen Stewart führte im Film «The Chonology of Water» erstmals Regie.
Bild: Richard Shotwell

Im Interview mit Variety findet Schauspielerin Kristen Stewart deutliche Worte: «Schauspielerinnen werden scheisse behandelt.» Mit «The Chronology of Water», wagte sie erstmals den Sprung hinter die Kamera und musste dabei etwas feststellen: «Die Leute glauben, jeder könne Schauspielerin sein, aber als ich das erste Mal mit jemandem als Regisseurin über meinen Film sprach, dachte ich: ‹Wow, das ist eine ganz andere Erfahrung, sie reden mit mir, als hätte ich ein Gehirn.›»

Es herrsche die Vorstellung, als ob Regisseure nicht von dieser Welt seien. Vor allem Männer. «Ich will nicht den Eindruck erwecken, als würde ich mich ständig beschweren, aber für Schauspielerinnen ist es schlimmer als für Schauspieler – sie werden wie Marionetten behandelt.» (zen)

07:42 Uhr

Montag, 26. Januar

Stars gegen ICE: «Schwer über Filme zu sprechen»

Mehrere Schauspieler machen nicht mehr gute Miene zum bösen Spiel: Nachdem ICE-Agenten erneut einen US-Bürger erschossen haben, äussern sich immer mehr Stars auf roten Teppichen zu den Geschehnissen. Am Sundance Film Festival trugen Natalie Portman, Jenna Ortega und Olivia Wilde Pins mit der Aufschrift «ICE Out» und äusserten ihren Protest.

Natalie Portman zeigt sich mit «ICE Out»-Pin am Sundance Film Festival.
Bild: Chris Pizzello

«Es ist schwer, an einem solchen Ort zu sein, die schönen Outfits zu tragen und über Filme zu sprechen, wenn direkt neben uns etwas so Hässliches passiert», sagte Ortega. Und auch Wilde meinte: «Wir alle feiern hier etwas wirklich Schönes und Hoffnungsvolles im filmischen Erzählen. Aber die Welt leidet gerade, und dieses Land leidet. Und es ist entsetzlich.»

Währenddessen wirkte auch Schauspieler Edward Norton in einem Interview nachdenklich: «Ich sitze hier und rede über Filme, während eine illegale Armee gegen US-Bürger aufgestellt wird.» Bereits an den Golden Globes trug beispielsweise Schauspieler Mark Rufallo einen Pin mit der Aufschrift «Be Good» als Tribut für die am 7. Januar von ICE-Agenten erschossene Renee Good. (zen)

17:11 Uhr

Samstag, 24. Januar

Intimer Rückblick: Pink macht Fehlgeburt öffentlich

Während online der Hashtag 2016 trendet und viele auf eine angeblich «bessere Zeit» zurückblicken, teilt Sängerin Pink einen sehr persönlichen – und tragischen – Rückblick. Auf Instagram machte sie erstmals ihre Fehlgeburt öffentlich, die sie damals erlitt.

Auf Instagram teilte Pink ein Bild, das sie vor zehn Jahren schwanger und mit Tochter Willow zeigt.
Bild: Instagram

Sie sei «fast das ganze Jahr schwanger» gewesen, doch die erste Schwangerschaft dauerte nicht länger als 10 Wochen. Mehr sagt sie dazu nicht und zeigt sich stattdessen hoffnungsvoll. Sie und Ehemann Carey Hart versuchten es erneut: «Und genau am Ende des Jahres kam unser Jameson Moon zur Welt. Unsere Familie war komplett.» (zen)

21:08 Uhr

Donnerstag, 22. Januar

«Wetten, dass…?»: Gottschalk lästerte über Kaulitz-Brüder

Nachdem bestätigt wurde, dass Bill und Tom Kaulitz «Wetten, dass…?» übernehmen, taucht nun online eine drei Jahre alte Podcast-Folge von Thomas Gottschalk wieder auf. Dass die beiden Musiker 2023 bei der Verleihung der «1Live Krone» - damals noch als Witz – sagten, dass sie die Show übernehmen würden, fand der Ex-«Wetten, dass…?»-Moderator gar nicht lustig.

Ob Thomas Gottschalk seine Meinung über Bill und Tom Kaulitz mittlerweile geändert hat?
Bild: Felix Hörhager

Im Podcast «Die Supernasen» lästerte er mit Komiker Mike Krüger, dass die Kaulitz-Zwillinge nicht das Zeug dazu hätten. Gleichzeitig bezeichnete er Heidi Klum, Ehefrau von Tom Kaulitz, als dessen «Erziehungsberechtigte».

Bill und Tom liessen sich damals nicht beeindrucken. «Dass er sich immer noch dazu berufen fühlt zu entscheiden, was jetzt mit «Wetten, dass..?» passiert?», wunderte sich Tom in ihrem eigenen – um einiges erfolgreicheren – Podcast «Kaulitz Hills». Bill stichelte: «Du warst der Moderator. Du hast die Sendung nicht erfunden. Du hast da auch gar nichts mehr zu melden.» Nun werden die beiden tatsächlich am 5. Dezember Gottschalks Nachfolge antreten. Ob dieser seine Meinung geändert hat, ist nicht bekannt. (zen)

20:26 Uhr

Donnerstag, 22. Januar

Gerichtsurteil: Nicki Minaj droht, 20 Millionen Dollar Villa zu verlieren

Nicki Minaj sorgte schon länger nicht mehr mit Musik für Schlagzeilen.
Bild: Jon Cherry

Nicki Minaj muss einem ehemaligen Sicherheitsmitarbeiten aus Deutschland per Gerichtsentscheid 503’000 Dollar bezahlen. Und das, seit Jahren. Das Urteil geht auf eine Klage aus dem Jahr 2022 zurück, die von Thomas Weidenmüller eingereicht wurde. Er beschuldigte Minajs Ehemann Kenneth Petty, ihn bei einem Vorfall im Jahr 2019 tätlich angegriffen zu haben. Eine Richterin entschied 2024 zugunsten von Weidenmüller und verpflichtete Minaj zur Zahlung von Schadenersatz.

Weil die Rapperin das noch immer nicht getan hat, erwägt die Richterin nun, den Verkauf ihres Anwesens mit acht Schlafzimmern in Kalifornien anzuordnen, um die Zahlung zu finanzieren. Warum Minaj sich weigert, ist nicht klar, schliesslich wird ihr Vermögen auf mindestens 150 Millionen Dollar geschätzt. (zen)

19:50 Uhr

Donnerstag, 22. Januar

Harry Styles geht auf Welttournee, aber…

Harry Styles bringt im März ein neues Album heraus und geht dann auf Tour.
Bild: Jae C. Hong

Harry Styles kündigt für 2026 eine Welttournee an. Der Beginn der «Together, Together»-Konzertreihe ist am 16. Mai in Amsterdam geplant. Doch Fans aus dem deutschsprachigen Raum werden enttäuscht: Weder in der Schweiz noch in Deutschland oder Österreich sind Auftritte geplant. Obwohl er zuletzt häufiger in Berlin gesichtet wurde, wo er im vergangenen September sogar beim Marathon in der Hauptstadt mitlief. Immerhin: am 6. März bringt der 31-Jährige sein neues Album «Kiss All The Time. Disco, Occasionally» heraus.

Wer ihn live erleben möchte, müsste neben Amsterdam nach London, São Paulo, Mexiko-Stadt, New York, Melbourne oder Sydney reisen. In jeder Stadt will Styles zusammen mit einem anderen Gast auftreten. In London soll etwa Popstar Shania Twain aus Kanada an seiner Seite sein, in New York der englische Musiker und DJ Jamie XX. (dpa)

14:39 Uhr

Donnerstag, 22. Januar

Oscars 2026: Das sind die Nominierten

In aller Herrgottsfrühe wurden in Los Angeles um 5.30 Uhr morgens die Nominierten für die 98. Oscar-Verleihung bekannt gegeben. Bei uns war es dankenswerterweise 14.30 Uhr.

14:07 Uhr

Donnerstag, 22. Januar

Dank KI: Victoria Beckham tanzt auf Brooklyns Hochzeit

Wer der Beckhams was nun getan oder nicht getan haben soll, ist weiterhin unklar. Doch jetzt hat der Familien-Krach die Welt der Memes erreicht! In einem von Sohnemann Brooklyn Beckhamy Vorwürfen geht es darum, dass Mama Victoria bei seiner Hochzeit unanständig mit ihm getanzt habe: «Auf der Bühne, wo ich eigentlich mit meiner Frau tanzen sollte, wartete meine Mutter darauf, mit mir zu tanzen. Sie tanzte vor allen Leuten sehr unangemessen mit mir. Ich habe mich in meinem ganzen Leben noch nie so unwohl und gedemütigt gefühlt.»

Bilder des Vorfalls gibt es keine, dafür zeigen sich Leute online äusserst kreativ und kreieren mit KI, wie das ausgesehen haben könnte. (zen)

14:25 Uhr

Mittwoch, 21. Januar

Klage gegen «Daily Mail»: Prinz Harry im Kreuzverhör

Eigentlich sollte erst am Donnerstag aussagen. Doch im Verfahren in seiner Zivilklage gegen den Verlag der Boulevardzeitung «Daily Mail» ist Prinz Harry überraschend vorzeitig in den Zeugenstand getreten. Dass ein Royal überhaupt vor Gericht aussagt, ist aussergewöhnlich. Im Zeugenstand wurde er direkt vom Anwalt der Verteidigung ins Kreuzverhör genommen.

Prinz Harry auf dem Weg zum Gericht.
Bild: Kirsty Wigglesworth

Harry und andere Promis, wie Elton John und Elizabeth Hurley, werfen den Journalisten des Verlags vor, über Jahre illegale Recherchemethoden angewandt zu haben, um Schlagzeilen zu generieren. Sie sollen Privatdetektive beauftragt haben, Telefongespräche und Mailbox-Nachrichten abzuhören, sogar Wanzen sollen zum Einsatz gekommen sein. Im Fall von Prinz Harry geht es unter anderem um die Beziehung zwischen ihm und Ex-Freundin Chelsy Davy.

Im Zeugenstand wirkte Harry angespannt. Der Richter musste ihn mehrfach ermahnen, nicht selbst die Argumentation zu übernehmen: «Ihre Rolle ist einfach, die Fragen so gut wie möglich zu beantworten.» Das Gericht müsse den Kontext verstehen und was es bedeute, 24 Stunden am Tag unter Beobachtung zu stehen, rechtfertigte sich Harry.

Der Verlag weist die Vorwürfe entschieden zurück. Die Verteidigung behauptet, die Informationen seien den Journalisten von Freunden und Bekannten des Royals zugesteckt worden. Dass dies der Fall sein könnte, hat Harry nach eigenen Angaben jahrelang schwer belastet und «mich unvorstellbar in Verfolgungswahn getrieben und isoliert.» Für Harry ist es bereits das dritte Verfahren dieser Art. Er führt einen regelrechten Kreuzzug gegen die Boulevardpresse, der er unter anderem den Tod seiner Mutter Prinzessin Diana anlastet. (dpa)

14:22 Uhr

Mittwoch, 21. Januar

«Ein Traum, der in Erfüllung geht»: Schweizer ESC-Act Veronica Fusaro

Die Thuner Sängerin Veronica Fusaro wird die Schweiz am Eurovision Song Contest 2026 in Wien vertreten. «Ich freue mich endlich, mit dem Abenteuer loszulegen», sagt die 28-Jährige am Tag nach der Bekanntgabe. Über ihren Song kann sie noch nicht viel verraten. Nur so viel: «Es wird kein Metal-Song und kein Rap-Song.»

14:07 Uhr

Mittwoch, 21. Januar

«Adolescence»-Star Stephen Graham hat Golden Globe verloren

Hoppla! Stephen Graham war nach den Golden Globes ein bisschen gestresst.
Bild: Chris Pizzello

«Mein Koffer schaffte es nicht ins Flugzeug», erzählt Stephen Graham in einer britischen Radiosendung. Und was war drin? «Meine Socken, Hosen, Schuhe … und mein Golden Globe!» Der «Adolescence»-Star musste am Tag nach der Award-Show sofort nach Madrid: «Ich hatte nur drei Minuten, um den Flieger zu erwischen.»

Er wurde abgeholt, in ein Auto «geschmissen» und zum Flugzeug gefahren. Als er seine Sorgen über sein Gepäck äusserte, versicherte man ihm, dass sich jemand darum kümmere. Dem war nicht so, sein Koffer landete in Atlanta. Er habe den Award nicht bei sich getragen, weil er schwer sei. Glücklicherweise wurde sein Koffer inklusive Preis zwei Tage später nachgeliefert. Übrigens plauderte Graham auch aus, dass er in LA ein paar Tage bei seinem «Kumpel» Leonardo DiCaprio verbrachte. Die beiden kennen sich seit ihrem gemeinsamen Film «Gangs of New York». (zen)

11:28 Uhr

Mittwoch, 21. Januar

Anti-Oscar «Goldene Himbeere»: Stallone «verteidigt» seinen Rekord

Robert De Niro darf sich Hoffnungen auf einen «Razzie» machen.
Bild: Rafal Guz

Einen Tag vor den Oscar-Nominierungen werden traditionell die Anwärter für die «Razzies» (übersetzt «Goldene Himbeere") verkündet. Mit diesem Award werden die schlechtesten Filme und Schauspieler des Jahres «geehrt». Unter den Nominierten sind auch diesmal wieder Hollywood-Grössen:

Zum 21. Mal ist Sylvester Stallone nominiert, 10 Mal hat er schon «gewonnen».
Bild: Kevin Wolf

Die «Razzies» wurden 1980 ins Leben gerufen. Über 1.’200 Filmkritiker und Kinofans aus den USA und weiteren Ländern stimmen für die Gewinner ab, der einen Tag vor der Oscar-Verleihung seinen Preis abholen darf.

17 Schauspieler haben ihn bisher akzeptiert und fünf waren tatsächlich persönlich an der Verleihung. So wie Halle Berry 2005 und Sandra Bullock 2010. Letztere gewann ihren Razzie übrigens im selben Jahr wie ihren Oscar. Allerdings nicht für denselben Film. (dpa/zen)

Sandra Bullock bewies Humor und zeigte 2010 stolz ihren «Razzie».
Bild: Dan Steinberg

10:04 Uhr

Mittwoch, 21. Januar

SMS an Blake Lively: Taylor Swift nennt Justin Baldoni «Bitch»

Kann sich noch jemand an das Drama zwischen Blake Lively und Justin Baldoni erinnern? Vor mittlerweile zwei Jahren verklagte die Schauspielerin ihren Co-Star und Regisseur von «It Ends With Us» wegen sexueller Belästigung und Vergeltungsmassnahmen. Baldoni bestritt alles und reichte eine Gegenklage über 400 Millionen Dollar ein, die aber abgewiesen wurde. Nun wird auch Taylor Swift in die Sache reingezogen.

Eigentlich ist Taylor Swift nicht am Rechtsstreit zwischen Lively und Baldoni beteiligt, doch ihr Name taucht immer wieder auf.
Bild: Jordan Strauss

Lively soll Baldoni mithilfe der Sängerin unter Druck gesetzt haben, eine neue Version des Drehbuches zu akzeptieren. Gerüchten zufolge soll Livelys Ehemann Ryan Reynolds diese geschrieben haben.

Jetzt wurden SMS zwischen Swift und Lively öffentlich. Darin beschrieb die Schauspielerin Baldoni als «diesen doofen Regisseur meines Films» und als «Clown», der «jetzt denkt, er sei ein Autor». Laut Baldonis Anwälten wollte sie, dass Swift eine «überarbeitete Version» des Drehbuchs unterstützt, «ohne etwas davon gelesen zu haben». Swift soll geantwortet haben: «Ich mache alles für dich!!»

Blake Lively und Justin Baldoni haben seit den Dreharbeiten ihres Films «It Ends With Us» Krach.
Bild: Evan Agostini

In einer anderen SMS soll sie angedeutet haben, Baldoni versuche, in der Öffentlichkeit Mitleid zu erregen: «Ich glaube, diese Bitch weiss, dass etwas auf ihn zukommt, weil er schon seine winzige Geige rausgeholt hat.» Livelys Anwälte erklärten, die Textnachrichten seien aus dem Zusammenhang gerissen. Das Ganze wird sich wohl noch etwas hinziehen, bis der Prozess am 18. Mai beginnt. (zen)

09:01 Uhr

Mittwoch, 21. Januar

Jetzt ist es offiziell: Bill und Tom Kaulitz übernehmen «Wetten, dass…?»

Was gestern noch ein heisses Gerücht war, ist heute offiziell: Bill und Tom Kaulitz übernehmen «Wetten, dass…?». Allerdings nicht sofort. Die Show kommt nach drei Jahren erst am 5. Dezember zurück, wie das ZDF mitteilt. Damit wird die Show nach Moderator Thomas Gottschalk einer kleinen Verjüngungskur unterzogen – allerdings sind die 36-jährigen Zwillinge nur ein Jahr jünger, als es Gottschalk bei seiner ersten Show 1987 war.

«Es ist für uns natürlich eine wahnsinnige Ehre, diese legendäre Show zu übernehmen und mit neuem Leben zu füllen», sagt Bill Kaulitz in der Medienmitteilung zum neuen Gig. «Wir wissen auch, dass wir damit Unruhe stiften – und genau das wollen wir auch!»

Bruder Tom meint: «Gleichzeitig sind wir natürlich unfassbar aufgeregt, zum ersten Mal live im Fernsehen, zur besten Sendezeit, ohne Sicherheitsnetz durch den Abend zu führen – und das mit einer der beliebtesten Entertainment-Shows Deutschlands aller Zeiten!» Ihnen sei bewusst, dass sie in grosse Fussstapfen treten. «Aber wir sind mutig und wollen einfach den grösstmöglichen Spass haben – so wie bei allen Dingen, die wir machen.» (zen)

19:00 Uhr

Dienstag, 20. Januar

David Beckham wird am WEF auf Krach mit Sohn Brooklyn angesprochen

David Beckham wollte am WEF eigentlich über die Themen Enttäuschung und Scheitern sprechen.
Bild: Markus Schreiber

Der Familienkrach der Beckhams regiert die Klatschspalten. Und zwar bis ans WEF. Dort ist David Beckham zu Gast und sprach über «Resilienz, Scheitern, Bedauern und Enttäuschung». Doch es dauerte nicht lange, bis Brooklyn Thema wurde. Zunächst wollte der Ex-Fussballer nicht darüber sprechen und ignorierte Fragen.

Doch später äusserte er sich zumindest indirekt dazu, als er über das Thema Social Media redete. «Was Kinder heutzutage alles sehen können, kann gefährlich sein», meinte er und fügte dann an: «Meine Kinder machen Fehler. Kinder dürfen Fehler machen. So lernen sie. Das möchte ich meinen beibringen.»

Wie in diesem Ticker berichtet, herrscht zwischen David und Victoria Beckham und ihrem Sohn Brooklyn dicke Luft. Er wirft seinen Eltern vor, seit Jahren seine Ehe manipulieren und ihn kontrollieren zu wollen. «Meine Frau wurde von meiner Familie immer wieder respektlos behandelt“, schrieb er auf Instagram und fügt an: «Meine Mutter hat wiederholt Frauen aus meiner Vergangenheit in unser Leben eingeladen, und zwar auf eine Weise, die ganz klar darauf abzielte, uns beide in Verlegenheit zu bringen.» (zen)

18:45 Uhr

Dienstag, 20. Januar

Justin Trudeau sprach in WEF-Rede über Katy Perry

Katy Perry hätte begleitete Justin Trudeau ans WEF nach Davos. Im schicken Business-Outfit begleitete sie den Ex-Premierminister von Kanada, wo er eine Rede hielt.

Katy Perry und Justin Trudeau händchenhaltend am WEF.
Bild: Sean Kilpatrick

Dabei nahm er sogar Bezug auf seine neue Freundin, die in der ersten Reihe sass, und sprach über ein kürzliches «Date mit einem amerikanischen Mädchen in einer Rooftop-Bar in Montréal.» Perry habe einen Drink bestellt, doch der Kellner habe ihr freundlich mitteilen müssen, «dass es keinen amerikanischen Alkohol mehr gäbe, nicht nur in dieser Bar, sondern nirgendwo in Montréal und wahrscheinlich im ganzen Land.»

Das sei «ein Beispiel dafür, wie Kanadier füreinander einstehen, ein Beispiel für ‹sanfte Macht›, nämlich die Motivation, in Zeiten von Stress und Angst füreinander da zu sein.» (zen)

17:17 Uhr

Dienstag, 20. Januar

Mariah Carey singt bei Olympia-Show auf Italienisch

US-Sängerin Mariah Carey wird bei der Eröffnungsfeier der Olympischen Winterspiele von Mailand und Cortina d'Ampezzo für einen besonderen Moment sorgen. Der Superstar werde auf Italienisch ein «wunderschönes Lied singen und sie wird viele von uns verzaubern», sagte der Kreativdirektor der Eröffnungsshow, Marco Balich.

US-Megastar Mariah Carey wird bei der Eröffnung der Olympischen Winterspiele performen.
Bild: Chris Pizzello

Die Organisatoren setzen bei der Show am 6. Februar, mit der die Winterspiele offiziell eröffnet werden, auf ein Aufgebot prominenter Gäste. Neben Carey wurden bereits der italienische Tenor Andrea Bocelli sowie die Sängerin Laura Pausini angekündigt. Balich enthüllte nun weitere Stargäste: die Schauspieler Pierfrancesco Favino, Sabrina Impacciatore und Matilda De Angelis. (dpa)

16:11 Uhr

Dienstag, 20. Januar

Russell Brand muss nicht in Untersuchungshaft

Der britische Schauspieler und Comedian Russell Brand muss trotz schwerer Vorwürfe wegen mutmasslicher sexueller Übergriffe nicht in Untersuchungshaft. Wie die britische Nachrichtenagentur PA berichtete, wurde dem 50-Jährigen während einer Anhörung vor Gericht in London Kaution gewährt. Brand, der nur seinen Namen und Geburtsdatum bestätigte, nahm an der Anhörung per Videoschalte aus den USA teil. Er soll am 17. Februar erneut vor Gericht erscheinen.

Russell Brand kommt bei der Ankunft seiner Anhörung am 30. Mai 2025 beim Southwark Crown Court in London.
Bild: Keystone

Bei der Anhörung ging es um mutmassliche Übergriffe auf zwei Frauen, darunter Vergewaltigung, wegen derer Russell Brand Ende vergangenen Jahres angeklagt wurde. Zu den Vorwürfen äusserte er sich nicht.

Bereits zuvor war wegen mutmasslicher Taten gegen vier andere Frauen Anklage erhoben worden. Brand hatte die Anschuldigungen vor Gericht zurückgewiesen und auf nicht schuldig plädiert. Eine Verhandlung ist bereits für Juni angesetzt. Vorgeworfen wird dem Ex-Mann von US-Sängerin Katy Perry unter anderem, er habe eine Frau in einem Hotel vergewaltigt und eine TV-Mitarbeiterin an der Brust angefasst und sie zum Oralsex gezwungen. Die Vorfälle sollen sich im Zeitraum zwischen 1999 und 2005 ereignet haben. (dpa)

15:02 Uhr

Dienstag, 20. Januar

«Wetten, dass..?»-Gerüchte: Moderieren Tom und Bill Kaulitz?

Die Gerüchteküche brodelt: Das ZDF tut sich mit den Kaulitz-Zwillingen zusammen und nährt damit Spekulationen über eine Rückkehr des Showklassikers «Wetten, dass..?». Auf Anfrage teilte der deutsche Sender mit: «Das ZDF und Bill und Tom Kaulitz haben grosse Pläne. Wir geben bald ein Update.» Angeblich soll es nach drei Jahren bereits am 5. Dezember 2026 ein Comeback der Show geben.

Werden Tom und Bill Kaulitz die Nachfolger von Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker?
Bild: Felix Hörhager

Ein Instagram-Post des ZDF zeigt seit Montagabend die beiden Musiker der Band Tokio Hotel mit ironischen Vorschlägen für mehrere Shows: «Wir überlegen gerade, wo uns die beiden unterstützen können! Werden sie die neuen Experten bei Bares für Rares? Übernehmen sie den Gruberhof beim Bergdoktor? Ermitteln sie bei Aktenzeichen XY … ungelöst? Oder gehen sie als Chefstewards auf dem Traumschiff an Bord?» Von «Wetten, dass..?» ist bisher noch keine Rede.

Die 36 Jahre alten Zwillinge können inzwischen auf viel Erfahrung als Entertainer zurückgreifen. Ihr Podcast «Kaulitz Hills - Senf aus Hollywood» wurde zum Hit und für die zweite Staffel ihrer Netflix-Realityshow «Kaulitz & Kaulitz» bekamen die Brüder den Deutschen Fernsehpreis in der Sparte „Beste Unterhaltung Reality». (dpa)

13:56 Uhr

Dienstag, 20. Januar

Veronica Fusaro singt für die Schweiz am ESC 2026

Sie ist 28 Jahre alt, kommt aus Thun, macht Alternative-Pop mit Gitarre und Soul – und im Mai wird sie die Schweiz am Eurovision Song Contest vertreten. «Ultra-mega-giga-crazy» findet das Veronica Fusaro laut eigener Aussage. Das Werk, dass sie dann in Wien singen wird, wird am 11. März bekannt gegeben.

Mehr zum Thema:

21:36 Uhr

Montag, 19. Januar

Brooklyn Beckham über Familienkrach: «Lasse mich nicht kontrollieren»

Lange wurde spekuliert, was zwischen David und Victoria Beckham und ihrem ältesten Sohn Brookly wohl vorgefallen ist. Nun hat der 26-Jährige sich erstmals selbst zu Wort gemeldet. Er beschuldigt seine Eltern, seine Ehe zu Nicola Peltz Beckham seit Jahren sabotieren zu wollen. Gerüchte zufolge kam es bereits vor der Hochzeit zu Spannungen.

Eines der letzten gemeinsamen Fotos von Brooklyn Beckham mit seinen Eltern entstand 2023. Schon da soll dicke Luft geherrscht haben.
Bild: Tolga Akmen

«Ich habe jahrelang geschwiegen und alles versucht, diese Angelegenheiten privat zu halten. Leider gehen meine Eltern und ihr Team immer wieder an die Presse, sodass mir keine andere Wahl bleibt, als selbst zu sprechen und die Wahrheit über einige der verbreiteten Lügen zu erzählen», schreibt er in einer Instagram-Story.

Es gehe seinen Eltern vor allem um die Marke Beckham: «Meine Eltern haben mich wiederholt unter Druck gesetzt und versucht, mich zu bestechen, damit ich die Rechte an meinem Namen abtrete. Das hätte nicht nur mich, sondern auch meine Frau und unsere künftigen Kinder betroffen.» Zu einer Versöhnung werde es nicht kommen: «Ich lasse mich nicht kontrollieren, ich stehe zum ersten Mal in meinem Leben für mich selbst ein.» (zen)

20:20 Uhr

Montag, 19. Januar

Mark Ruffalo findet’s gut: Aktivisten «begrüssen» Milliardäre am WEF

Mark Ruffalo teilt ein Video von Aktivisten in Zürich.
Bild: Chris Pizzello

«Hey Davos Milliardäre: Haltet eure Klappen und zahlt eure Steuern», steht auf dem riesigen Transparent mit den lachenden Gesichtern von Elon Musk, Jeff Bezos und Mark Zuckerberg beim Flughafen Zürich. Aktivisten haben es ausgerollt, um Superreiche, die nach Davos ans WEF reisen, zu erreichen.

Dieses Transparent rollten die Aktivisten neben dem Flughafen Zürich aus.
Bild: Instagram

Lange war es zwar nicht zu sehen, bevor die Polizei auftauchte. «Sie haben unser Banner aus politischen Gründen beschlagnahmt», heisst es zum Video auf Instagram. Doch online macht es trotzdem die Runde.

Auch dank eines Hollywoodstars. Denn Schauspieler Mark Ruffalo hat es gesehen und teilt es auf seinem Account. Der «Hulk»-Darsteller kritisiert als Aktivist oft lautstark skrupellose Milliardäre und Donald Trumps Geschäfte mit ihnen. So wird er in der Presse sogar als «der selbstgerechteste Mann in Hollywood» gelobt. (zen)

18:31 Uhr

Montag, 19. Januar

Designer Valentino ist gestorben

Der legendäre Modeschöpfer schlief am Montag friedlich ein.

Mehr zum Thema:

16:03 Uhr

Montag, 19. Januar

Lewis Hamilton hilft beim Palästinensischen Roten Halbmond aus

Als Formel-1-Pilot gibt er Gas, doch nun nahm sich Lewis Hamilton für einmal viel Zeit. Als Freiwilliger engagierte er sich in einem Spital und beim Verpacken von Hilfsgütern für die Menschen in Gaza beim Palästinensischen Roten Halbmond und dem britischen Roten Kreuz in Jordanien.

Lewis Hamilton setzt sich für das Rote Kreuz ein
Bild: Instagram

«Mein Besuch hat mein Leben verändert», schreibt er auf Instagram. «Wenn man sieht, was vor Ort geschieht, kann man leicht die Hoffnung verlieren und denken, man könne nichts tun, um zu helfen», erzählt er. Doch der unerschütterliche Lebensmut und die Menschlichkeit, der Kampfgeist und Einsatz, den er gesehen habe, beeindrucke ihn zutiefst: «Wir alle könnten von ihrem unerschütterlichen Lebensmut und ihrer Entschlossenheit, den Bedürftigen zu helfen, profitieren.»

Und er ruft andere dazu auf, zu helfen: «Dieses Leid kann beendet werden, doch die wenigen Hilfslieferungen, die Gaza derzeit erreichen, reichen bei Weitem nicht aus. Humanitäre Organisationen müssen die Orte erreichen können, wo Hilfe benötigt wird, und sie brauchen dringend unsere Unterstützung – unsere Stimme und unsere Spenden.» (zen)

14:05 Uhr

Montag, 19. Januar

«Fange gerade erst an»: Country-Ikone Dolly Parton wird 80

Geboren wurde Dolly Rebecca Parton am 19. Januar 1946 in einer kleinen Holzhütte im US-Bundesstaat Tennessee. Die Eltern und die insgesamt zwölf Kinder lebten in Armut. In der Kirche und zu Hause wurde viel Musik gemacht, und schnell zeigte sich das Talent von Parton. Nach dem Schulabschluss 1964 zog Parton ganz nach Nashville und begann ein Leben als Songwriterin und Musikerin.

Happy Birthday! Trotz eines schweren Jahres, in dem ihr Ehemann starb und sie gesundheitliche Probleme hatte, gibt Dolly Parton noch längst nicht auf.
Bild: Charlie Riedel

Sie schuf Welthits wie «I Will Always Love You», das später auch Whitney Houston viel Erfolg einbrachte, sowie «Jolene» oder «9 to 5». Sie schreibt Bücher, arbeitet als Schauspielerin und engagiert sich sozial, vor allem in ihrer Heimatregion, wo auch ihr Vergnügungspark «Dollywood» jährlich Millionen Besucher anzieht.

Ohne harte Arbeit hätten ihre Träume aber nicht wahr werden können. «Ich bin für alle ein Star – ausser für mich selbst. Da bin ich einfach nur ein hart arbeitendes Mädchen. Ich sage immer, ich bin ein Arbeitspferd, das aussieht wie ein Zirkuspferd.» Das Jahr, in dem ihr Ehemann starb und auch sie mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen hatte, war nicht einfach.

Doch Dolly wäre nicht Dolly, wenn sie ihren Fans nicht optimistisch versichern würde, dass das Älter werden, sie nicht aufhalte. Ich habe keine Zeit, mich damit aufzuhalten. Darüber denke ich nicht nach», sagte die Country-Ikone, die am heutigen Montag 80 Jahre alt wird, im «People»-Magazin. «Schaut euch an, was ich alles gemacht habe in 80 Jahren. Ich fühle mich, als ob ich gerade erst anfange.» (dpa)

13:03 Uhr

Sonntag, 18. Januar

Wenn Popkultur plötzlich ganz nah an der Realität ist

Nach Geschehnissen aus den USA wimmelt es auf Social Media von Zitaten aus der «Star Wars»-Serie «Andor» oder «1984». Und ich werfe jetzt sogar Kylie Jenners Name in den Ring. Trivialisiert das die Realität oder hat das auch etwas Gutes?

19:54 Uhr

Freitag, 16. Januar

Robbie Williams überrascht mit früher Album-Veröffentlichung

Überraschung für die Fans: Der britische Superstar Robbie Williams hat sein Album «Britpop» drei Wochen früher als geplant veröffentlicht. Es habe lange genug gedauert, begründete der 51-Jährige in einem Videobeitrag auf Instagram seine Entscheidung. Deswegen wolle er nicht mehr warten und sein 13. Studioalbum schon jetzt herausbringen. Es ist die erste Platte des Sängers seit sieben Jahren.

Mit dem Albumtitel weckt der 51-jährige Brite Erinnerungen an die 90er Jahre: «Ich wollte endlich das Album machen, das ich eigentlich schon 1995 nach meiner Trennung von Take That im Sinn hatte», sagte Williams im vergangenen Jahr bei der Ankündigung der Platte.

Robbie Williams hat ein neues Album.
Bild: Christopher Katsarov/Canadian Press

Eigentlich sollte das Werk bereits im Oktober 2025 erscheinen, dann verschob Williams die Veröffentlichung jedoch wegen der Überschneidung mit Taylor Swifts Album «The Life of a Showgirl». Mit dem Hype um den US-Superstar könne niemand mithalten. Williams hat es nach eigener Aussage auf Platz 1 der britischen Albumcharts abgesehen. Sollte ihm das gelingen, würde er die Beatles übertreffen. Derzeit haben beide 15 Nummer-Eins-Alben. (dpa)

15:20 Uhr

Freitag, 16. Januar

Bushido und Anna-Maria wollen mehr Kinder – dank Leihmüttern

Bushido und Anna-Maria Ferchichi füllten in den letzten Monaten mit ihrem offenbar hochdramatischen Privatleben die Klatschpresse.
Bild: Fabian Sommer

Es klingt wie eine dramatische Seifenoper. Kaum ist die Ehekrise offenbar überwunden, wollen Bushido und Anna-Maria noch mehr Nachwuchs. Das verkündete das Paar auf Instagram für alle, die es wissen möchten. Wie im November bekannt wurde, lebten sie wegen Beziehungsproblemen fünf Monate getrennt. Diese Woche folgte die Nachricht: Liebeskrise überwunden. Und zum Neuanfang soll nun die Familie wachsen. Also, noch mehr.

Sieben gemeinsame Kinder haben sie bereits – inklusiven Zwillingen und Drillingen! –, dazu kommt noch Anna-Marias Sohn aus einer früheren Beziehung. Auf ärztlichen Rat sollte sie aber nicht noch einmal schwanger werden. Darum wollen sie nun zwei Leihmütter engagieren. «Es wäre ein Abstand von fünf Jahren zwischen den Drillingen und einem weiteren Kind. So wären sie zu zweit», sagt die 44-Jährige. Dazu müssen sie und ihr Rapper-Ehemann aber in die USA, denn in Deutschland ist Leihmutterschaft verboten. Mit einer Agentur haben sie bereits Kontakt aufgenommen. (zen)

12:18 Uhr

Freitag, 16. Januar

«What the fake»? Gülsha zeigt nackte Haut – oder doch nicht?

Jetzt kennen wir auch Gülshas blanken Busen! Wieso sie sich diese Blösse gibt, verrät die Ausstellung «What the fake» im Stadtmuseum Aarau.

Mehr zum Thema:

10:41 Uhr

Freitag, 16. Januar

Nach nur zwei Monaten: Anna Maier verlässt Vintage Radio

Anna Maier kehrte für Vintage Radio nach über zehn Jahren wieder zurück ans Radiomikrofon - und kündigte noch in der Probezeit wieder.
Bild: Donato Caspari

Zugegeben: Eine Morgenshow im Radio zu moderieren, ist längst nicht jedermanns Sache. Schliesslich muss man praktisch mitten in der Nacht aufstehen und zur Arbeit. Bevor Anna Meier die Stelle bei Vintage Radio Mitte November antrat, gab sie sich noch zuversichtlich – obwohl sie ein Nachtmensch sei. Doch nun schreibt sie auf Instagram: «Ich habe es versucht und festgestellt, dass sich eine Eule nicht in eine Lerche verwandeln lässt.» Um 3 Uhr morgens aufzustehen, sei mit ihrem Biorhythmus nicht vereinbar und könne auch nicht erzwungen werden.

Berufliche Pläne für die Zukunft äussert die 48-Jährige noch nicht. Bei Vintage Radio werden derweil Joel Grolimund und Melanie Winiger ohne sie die Morgenshow moderieren. (zen)

09:48 Uhr

Freitag, 16. Januar

Julio Iglesias äussert sich zu Missbrauchsvorwürfen

Die Polizei ermittelt gegen Julio Iglesias.
Bild: Carlos Giusti

Der spanische Sänger gilt als absoluter Frauenheld – doch diese Woche kamen schwere Anschuldigungen gegen Julio Iglesias ans Licht. Zwei ehemalige Angestellte werfen ihm sexuelle Übergriffe, Demütigungen und Belästigungen vor. Ein spanisches Nachrichtenportal und ein Fernsehsender recherchierten drei Jahre lang und befragten mehrere Angestellte des Sängers. «Ich fühlte mich wie ein Objekt, wie eine Sklavin» berichtet eine von ihnen. Nun laufen Ermittlungen gegen den 82-Jährigen.

In einem Statement auf Instagram streitet er sämtliche Vorwürfe ab: «Ich bestreite, jemals eine Frau beschuldigt, unter Druck gesetzt oder respektlos behandelt zu haben. Diese Anschuldigungen sind absolut falsch und machen mich sehr traurig.»

Während er auf seine Unschuld beharrt, kursiert auf X ein schockierendes Video aus einer argentinischen Talkshow. Darin ist zu sehen, wie Iglesias 2004 die Moderatorin Susana Giménez mehrmals küsst, während sie sich ununterbrochen wehrt. Er lacht dabei - und das Publikum ebenfalls. (zen)

Julio Iglesias behauptet, niemals eine Frau respektlos behandelt zu haben. In einer Fernsehsendung von 2004 sieht man das Gegenteil.
Bild: Screenshot X

09:06 Uhr

Freitag, 16. Januar

So sehen Andrew Garfield und Jude Law als Siegfried & Roy aus

So kennen wir Andrew Garfield und Jude Law eigentlich.
Bild: Keystone

Im Mai wurde verkündet, wer in die Rollen der legendären Las Vegas-Magier Siegfried & Roy schlüpfen soll. Nun sind die ersten Bilder mit Andrew Garfield und Jude Law am Set von «Wild Things» aufgetaucht – und die beiden Schauspieler sind kaum wiederzuerkennen!

Während manche zunächst noch Zweifel hatten, zeigen sich Fans in den Kommentaren auf Social Media jetzt begeistert. Vor allem Jude Law überzeugt mit seinem blonden Vokuhila, wie ihn Siegfried Fischbacher jahrzehntelang trug. Garfield zeigt sich als Roy Horn ebenfalls ganz schön verwandelt. Wann die AppleTV-Serie erscheint, ist noch nicht klar. (zen)

14:33 Uhr

Donnerstag, 15. Januar

25 Jahre Wikipedia: Die Online-Enzyklopädie feiert heute Geburtstag

Sie ist die grösste Wissenssammlung der Welt – doch angefangen hat Wikipedia heute vor 25 Jahren als gewagtes Projekt, das gratis und ohne Werbung funktionieren sollte. Am 15. Januar 2001 schalteten Jimmy Wales und Larry Sanger die englische Version online. Wer um die Zeit herum zur Schule ging, der wurde strengstens gewarnt, Wikipedia als Quelle für Vorträge oder Hausaufgaben zu nutzen. «Viel zu unsicher», hiess es damals.

Wikipedia ging am 15. Januar 2001 online. Die deutsche Version gab es bereits zwei Monate später.
Bild: Sebastian Gollnow

Heute ist die Seite längst die erste Anlaufstelle für Informationen zu allen möglichen Themen – dank Millionen freiwilliger Autoren. Mittlerweile gibt es über 66 Millionen Artikel in mehr als 300 Sprachen, und wenn ein Fehler entdeckt wird, wird er meistens in kurzer Zeit von der internationalen Gemeinschaft korrigiert. Mitschreiben darf jeder, solange die Artikel neutral und die Quellen klar angegeben sind. Damit hat Wikipedia dem aktuellen Können von künstlicher Intelligenz noch einiges voraus.

Jimmy Wales ist einer der Gründer von Wikipedia. Weil die Plattform eine gemeinnützigen Organisation ist, profitiert er nicht direkt finanziell von der Seite.
Bild: Frank Augstein

Mit über 35'000 hat der Amerikaner Steven Pruitt die meisten Artikel verfasst. Der erste Wikipedia-Eintrag über eine Person widmete sich dem Philosophen Thomas Reid aus dem 18. Jahrhundert. Nach der englischen Originalversion ging die deutsche Wikipedia-Seite übrigens bereits zwei Monate später, am 16. März 2001, online. (zen)

11:22 Uhr

Donnerstag, 15. Januar

Serien-Hit «Heated Rivalry» inspiriert Eishockey-Spieler zum Gay-Outing

«Ich weiss, dass viele schwule Männer in der Eishockeywelt, die ihre Homosexualität noch verbergen, vom Erfolg von ‹Heated Rivalry› tief berührt sind», sagt Jesse Kortuem, ein ehemaliger US-Eishockeyspieler, gegenüber «Out». Er selbst gab seine Sportkarriere auf, weil er nicht glaubte, seine Sexualität damit vereinbaren zu können: «Ich hatte das Gefühl, Teile von mir viel zu lange verstecken zu müssen. Wie kann ich schwul sein und trotzdem eine so harte und maskuline Sportart ausüben?»

Jesse Kortuem fand dank «Heated Rivalry» den Mut, sich zu outen.
Bild: Instagram

Nun hat er sich auf Social Media geoutet – und nannte den Serienhit um die Romanze zwischen zwei schwulen Eishockeyspielern als Inspiration: «Ich hätte nie gedacht, dass aus einem so maskulinen Sport etwas so Positives und Liebevolles entstehen könnte.» Er habe viel positives Feedback von früheren Teamkollegen erhalten.

«Heated Rivalry» startete auf einem kleinen kanadischen Streamingdienst und entwickelte sich zum Überraschungserfolg. Die sechs Folgen erscheinen ab dem 6. Februar über HBO Max auch in der Schweiz. (zen)

09:30 Uhr

Donnerstag, 15. Januar

Jodie Foster: Durch frühen Erfolg vor sexuellen Übergriffen geschützt?

Jodie Foster steht seit ihrer Kindheit vor der Kamera.
Bild: Mosa'ab Elshamy

Oscar-Preisträgerin Jodie Foster vermutet eigenen Worten zufolge, dass sie als junge Frau in Hollywood kein Opfer von sexuellen Übergriffen wurde, weil sie sehr früh schon ein Star war. «Als ich dann meine erste Oscar-Nominierung erhielt, gehörte ich zu einer anderen Kategorie von Menschen, die Macht hatten, und ich war zu gefährlich, um mich anzurühren», sagte die 63-Jährige im Podcast «Fresh Air». Die Schauspielerin war bereits ein Kinderstar, doch nachdem sie als Zwölfjährige für ihre Rolle neben Robert De Niro in «Taxi Driver» für den wichtigsten Filmpreis nominiert wurde, erreichte sie ein anderes Kaliber.

«Ich hätte die Karrieren von Menschen ruinieren können», sagte sie. Daneben könnte auch etwas an ihrer Persönlichkeit Täter möglicherweise daran gehindert haben, sie zu manipulieren. Und doch habe sie «natürlich» frauenfeindliche «Mikroaggressionen» erlebt. «Wie jeder im Berufsleben». (dpa)

08:22 Uhr

Donnerstag, 15. Januar

Reese Witherspoon warnt vor Promi-Fake-Profilen auf TikTok

Man stelle sich vor, ein Hollywoodstar schreibt einem auf Social Media oder will sich gar mit einem treffen! Klingt für Fans zu schön, um wahr zu sein. Und das ist es wohl in den allermeisten Fällen auch. «Es gibt mehrere Leute auf TikTok und Instagram, die sich als mich ausgeben, die versuchen, persönliche Informationen von irgendwelchen Menschen zu bekommen und Treffen zu vereinbaren.» Das erzählt Schauspielerin Reese Witherspoon auf ihrem echten TikTok-Kanal und warnt ihre Fans, vorsichtig zu sein: «Ich möchte, dass ihr wisst, dass ich das nicht bin! Und es ist so ärgerlich, dass Menschen meinen Namen benutzen, um andere zu manipulieren.»

Witherspoon ist längst nicht der einzige Hollywoodstar, der Fans vor Fake-Profilen warnt. Sandra Bullock, Johnny Depp und Tom Hanks taten es in den letzten Monaten auch. Auch Schauspielerin Helen Mirren äusserte sich. Bei ihr war es kein Social Media-Profil, doch jemand benutzte eine E-Mail-Adresse mit ihrem Namen, um Geld für eine gefälschte Wohltätigkeitsorganisation zu erschleichen. (zen)

13:28 Uhr

Mittwoch, 14. Januar

Robbie Williams zieht auf die Bahamas

Robbie Williams hatte offenbar keinen Bock mehr auf das regnerische Wetter in England. Jetzt soll der Sänger in eine neue Villa auf den Bahamas gezogen sein. Es ist längst nicht seine einzige Luxusimmobilie. Der 51-Jährige besitzt auch Häuser in London und Miami im Gesamtwert von über 100 Millionen Dollar. Zuletzt verkaufte er sein Anwesen in Los Angeles. Laut Unterlagen seiner Firma sind die Bahamas nun sein offizieller Wohnsitz.

Robbie Williams hat ein neues, luxuriöses Zuhause.
Bild: Instagram

Ob das damit zu tun hat, dass seine Tochter sich neuerdings wünscht, selbst zum Star zu werden? Die 13-jährige Teddy hat im Film «Tinsel Town» ihre erste Rolle als Schauspielerin ergattert und nun will sie Sängerin werden. «Süsse, du bist ein Nepo-Baby. Alles wird gut», hat er ihr gesagt, doch insgeheim bereitet es ihm Sorgen. Teddy sei «sehr sensibel» und er weiss aus Erfahrung genau, dass die Öffentlichkeit keine Rücksicht auf Promis nimmt. (zen)

11:31 Uhr

Mittwoch, 14. Januar

Julio Iglesias soll Angestellte sexuell missbraucht haben

Die spanische Justiz ermittelt gegen den Schlagerstar wegen sexueller Gewalt.

Mehr zum Thema:

10:52 Uhr

Mittwoch, 14. Januar

Schweizer Influencer im Kampf ums Überleben

Für die sieben Schweizerinnen und Schweizer geht es in der diesjährigen Staffel in die Karibik.

09:12 Uhr

Mittwoch, 14. Januar

Keanu Reeves: Romantisches Date vor traumhafter Kulisse

Keanu Reeves weiss offensichtlich, wie man Frauen glücklich macht. Oder zumindest seine Freundin. Denn der Schauspieler lud Alexandra Grant zum Schlittschuhlaufen am berühmten New Yorker Rockefeller Center ein. Dabei hatte das Paar die Eisfläche ganz für sich und konnte etwas unbeholfen, aber Händchen haltend herumstolpern.

Jöö! So herzig zeigen sich Keanu Reeves und Freundin Alexandra Grant bei ihrem Date.
Bild: Instagram

Auf Instagram teilte Grant das Date und ermutigte andere: «Ja zur Freude, ja dazu, auch total erschöpft rauszugehen, ja dazu, etwas Neues auszuprobieren, ja dazu, es auf deine Art zu machen und offen für Überraschungen zu bleiben!» Gleichzeitig feuerte sie und Reeves auch «die nächste Generation grossartiger Skater und Olympioniken» an: «Wir drücken euch die Daumen!» (zen)

08:39 Uhr

Mittwoch, 14. Januar

Angebliche Körperverletzung: Kiefer Sutherland verhaftet

Kiefer Sutherland geriet wieder mal mit dem Gesetz aneinander.
Bild: Jordan Strauss

Schauspieler Kiefer Sutherland soll einen den Fahrer eines Fahrdienstes bedroht und körperlich angegriffen haben. Passiert ist es, als der ex-«24»-Star am Montag kurz nach Mitternacht in Los Angeles in das Auto einstieg. Der Fahrer wurde nicht verletzt, doch Sutherland wurde von der Polizei festgenommen. Wieder mal.

Der 59-Jährige geriet in der Vergangenheit schon öfter mit dem Gesetz aneinander. 2007 wurde er verhaftet, weil er betrunken Auto fuhr und musste für 48 Tage im Gefängnis. 2009 klickten die Handschellen erneut, ebenfalls weil er jemanden angegriffen hat. Und 2020 wurde er verhaftet, weil er mit seinem Auto illegal auf der Strasse gewendet hat. Diesmal wurde er gegen eine Kaution von 50'000 Dollar freigelassen. (zen)

20:29 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Chris Brown blitzt mit 500-Millionen-Klage gegen Doku ab

Chris Brown wollte von den Machern der Doku «Chris Brown: A History of Violence» 500 Millionen Dollar Schadensersatz. Der 36-jährige Sänger behauptete, sie verbreiten «falsche Informationen, um Likes, Klicks, Downloads und damit Geld zu generieren». Doch ein Richter war anderer Meinung und wies die Verleumdungsklage ab.

In der Dokumentation von 2024 wurden Vorwürfe sexueller Übergriffe und sexuellen Missbrauchs gegen Brown beleuchtet. Darunter auch der Fall einer Frau, die behauptete, er habe sie 2020 auf Diddys Jacht vergewaltigt. Diese Klage wurde damals abgewiesen, doch Richter Colin Leis urteilte nun trotzdem: «Die Medienvertreter haben einen fairen und wahrheitsgemässen Bericht über die Aussagen der Frau sowie die Gerichtsakten und -verfahren vorgelegt.»

Brown störte sich auch an der Aussage, er habe eine «Neigung, Frauen ins Gesicht zu schlagen». Der Richter argumentierte jedoch, Brown habe zuvor selbst zugegeben, Sängerin Rihanna 2009 geschlagen zu haben. Der Sänger lege «keine Beweise dafür vor, dass die Aussagen falsch sind». (zen)

19:44 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Trevor Noah moderiert die Grammys zum sechsten – und letzten Mal

Die Award-Saison ist in vollem Gange, und nachdem gerade die Golden Globes vergeben wurden, dürfen sich bald die Musiker aufbrezeln. Denn am 1. Februar werden die Grammys vergeben. Erneut wird Moderator Trevor Noah durch die Show führen. Zum sechsten, aber auch «zum letzten Mal», heisst es in einer Mitteilung.

Die Verleihung geht in der Nacht zum 2. Februar über die Bühne. Kendrick Lamar darf sich dabei mit neun Nominierungen die meisten Hoffnungen machen. Lady Gaga folgt mit sieben Chancen und Bad Bunny und Sabrina Carpenter folgen mit je sechs Nominierungen. (zen)

17:11 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Zoe Saldaña ist die erfolgreichste Schauspielerin aller Zeiten

Vor zwei Jahren landete Zoe Saldaña mit ihren Filmen noch hinter Scarlett Johansson und Samuel L. Jackson. Dank ihrer Rolle im dritten «Avatar»-Film katapultierte sie sich jetzt an die Spitze der erfolgreichsten Schauspieler. Laut einer Zählung von «The Numbers» haben ihre Filme an den Kinokassen insgesamt 15,47 Milliarden US-Dollar eingespielt.

Saldaña spielte mit der «Avatar»-Trilogie in den drei erfolgreichsten Filmen aller Zeiten mit. Ausserdem ist sie die erste Schauspielerin, die in vier Filmen mitmachte, die jeweils über zwei Milliarden Dollar einspielten. Sie machte in der «Avengers»- und in der «Star Trek»-Franchise mit und gewann 2025 als erste dominikanisch-amerikanische Schauspielerin einen Oscar. Die Chancen stehen gut, dass der Erfolg anhält, denn Saldaña wird auch in den nächsten zwei «Avatar»-Fortsetzungen dabei sein, die 2929 und 2031 erscheinen sollen. (zen)

14:49 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Melanie Müller wegen Hitlergruss verurteilt – Geldstrafe wurde reduziert

Schlagersängerin Melanie Müller hat auch in zweiter Instanz vor Gericht verloren. Das Landgericht Leipzig verurteilte die ex-Dschungelkönigin wegen des «Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen». Übersetzt: Sie soll bei einem Konzert 2022 mehrmals den Hitlergruss gezeigt haben. Dafür soll sie insgesamt 3500 Euro Strafe zahlen. Ausserdem wurde sie auch wegen Drogenbesitzes verurteilt.

Bei der Geldstrafe schraubte das Gericht jedoch zurück. 2024 wurde die 37-Jährige noch zu 80'000 Euro Strafe verurteilt. Doch nun sagte Müller, dass sie gar nicht die finanziellen Mittel dazu habe. Sie arbeite halbtags bei einer Camping- und Gastronomie-GmbH in der Eventplanung und verdiente im vergangenen Jahr nur rund 50'000 Euro. Ihr Haus wird zwangsversteigert, sie schuldet dem Finanzamt über 100'000 Euro und sie iszt auf die Unterstützung ihrer Eltern und ihres Partners angewiesen. (zen)

14:07 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Larry, der oberste britische Mäusejäger, wird 19 Jahre alt

Der ehrenwerte Sir Larry ist der Kater, der seit 2011 in der Amtswohnung des britischen Premierministers an der Downing Street wohnt. Er hat sogar den offiziellen Titel als oberster Mäusejäger des Kabinetts, und heute feiert er seinen 19. Geburtstag. Das verkündet er sogar selbst auf seinem eigenen Instagram-Account. Damit könnte er längst in Rente, denn in Menschenjahren wäre er bereits rüstige 92 Jahre alt.

Wenn Larry aber dieses Jahr noch weiter Mäuse jagt, schlägt er den vorherigen Rekord von Wilberforce, der von 1973 bis 1987 das Amt besetzte. Übrigens ist Larry längst nicht die älteste Katze der Welt. Diesen Rekord hält bis heute Creme Puff, die 38 Jahre und drei Tage alt wurde. (zen)

12:44 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Timothy Busfield: Haftbefehl wegen Kindesmissbrauchs

Timothy Busfield könnte wegen zweifachen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger und Kindesmisshandlung angeklagt werden. Laut «People» hat die Polizei gegen den «West Wing»-Schauspieler und Ehemann von «Unsere kleine Farm»-Star Melissa Gilbert einen Haftbefehl ausgestellt. Und der Grund ist heftig: Der 68-Jährige soll zwei heute 11-jährige Zwillinge sexuell missbraucht haben.

Einer der Jungen sagte aus, dass der erste Vorfall geschah, als er sieben Jahre alt war. Damals spielten die Geschwister in der FOX-Serie «The Cleaning Lady» mit, die zwischen 2022 und 2025 lief. Busfield übernahm die Regie. Laut Haftbefehl sagten die Eltern der Kinder, dass er «ein engeres Verhältnis zu den Jungen aufgebaut» habe. Ein Therapeut diagnostizierte bei einem der mutmasslichen Opfer eine posttraumatische Belastungsstörung und Angstzustände, nachdem er von «unangemessenen Berührungen» erzählte.

Busfield gab gegenüber der Polizei an, die Eltern seien sauer auf ihn gewesen, weil ihre Söhne durch einen jüngeren Schauspieler ersetzt worden seien. Öffentlich äusserte er sich bisher nicht. Ehefrau Melissa Gilbert hat ihren Instagram-Account gelöscht. Busfield wurde bereits 1994 wegen sexueller Übergriffe angeklagt. Damals machte ihm eine 17-jährige Statistin Vorwürfe. Der Fall wurde schliesslich ausergerictlich geklärt. (zen)

10:16 Uhr

Dienstag, 13. Januar

Matt Damon: Meine Frau fand Ben Affleck einst süsser als mich

Oscar-Preisträger Matt Damon erzählt, dass seine Ehefrau einst seinen Freund Ben Affleck attraktiver gefunden habe als ihn. «Ich glaube, ich hatte ihre beste Freundin aus der Highschool kennengelernt und dabei kam heraus, dass die beiden zusammen «Good Will Hunting» gesehen hatten», schilderte der 55-Jährige in der «Howard Stern Show». Die Freundin seiner Frau habe damals nach dem Film gefunden, «dass ich der Süssere bin, während sie fand, dass Ben der Süssere ist», sagte Damon mit Blick auf seine heutige Ehefrau Luciana Barroso. Zu der Zeit seien er und Barroso «vermutlich ein paar Monate» zusammen gewesen.

Damon und sein Kindheitsfreund Affleck standen für das Drama «Good Will Hunting» gemeinsam vor der Kamera und schrieben auch zusammen das Drehbuch, für welches sie 1998 einen Oscar gewannen. Damon und Barroso heirateten 2005 und haben insgesamt drei Töchter. Affleck (53), der mit Damon gemeinsam in der «Howard Stern Show» war, erklärt, dass er im persönlichen Kontakt selbst nie ein Interesse von Damons Frau gespürt habe. «Also denke ich, dass irgendetwas, das ich nicht bemerkt habe, das schnell zunichtegemacht hat», sagte er lachend. (dpa)

19:42 Uhr

Montag, 12. Januar

ESC-Auslosung: Israel tritt im ersten Halbfinale an

Beim Eurovision Song Contest stehen die jeweils 15 Teilnehmer der beiden Halbfinals fest. Im ersten Semifinale am 12. Mai wird der Beitrag aus Israel unter anderem mit dem von Künstlern und Künstlerinnen aus Griechenland, Belgien, Schweden und Kroatien um den Einzug ins Finale konkurrieren, wie die Auslosung in Wien ergab. Im zweiten Semifinale treten unter anderem Dänemark, Rumänien, die Schweiz und Norwegen gegeneinander an.

Deutschland, Frankreich, Italien, Grossbritannien sowie Gastgeber Österreich müssen sich nicht qualifizieren, sondern sind bereits fürs Finale gesetzt. Deutschland kann seinen Beitrag laut Auslosung im ersten Halbfinale ausser Konkurrenz präsentieren.

Die Bedeutung des Publikumsvotings ist im Vergleich zu den vergangenen Jahren bereits im Halbfinale deutlich geringer. Erstmals wird wieder eine Jury über den Einzug von jeweils zehn Teilnehmern aus den beiden Gruppen in die Final-Show mitbestimmen. Ausserdem kann jeder Zuschauer oder Zuschauerin nur mehr bis zu 10 statt wie zuletzt bis zu 20 Stimmen abgeben. Die neuen Regeln gelten auch für das Finale. (dpa)

16:57 Uhr

Montag, 12. Januar

«Stranger Things»: Skript war zum Drehstart der letzten Staffel nicht fertig

Am 1. Januar endete «Stranger Things» und seither wird eben dieses Ende heiss diskutiert. Längst nicht alle Fans waren glücklich damit und nannten mehrere Unstimmigkeiten. Seit heute könnte es dafür eine Erklärung geben: In der Netflix-Doku «Ein letztes Abenteuer: Making Stranger Things 5» wird klar, dass die Dreharbeiten ganz schön schluderig abliefen. Das Drehbuch war zum Start der letzten Staffel noch gar nicht fertig. Und auch nicht, als die Produktion der letzten Folge anlief!

«Wir drehen Folge 8, die noch nicht vollständig geschrieben ist. Wir wissen also noch nicht genau, was passieren wird», sagt eine Produktionsassistentin. Show-Macher Matt Duffer meint: «Es ist nicht so, als wüssten wir das Ende nicht. Es ist alles geplant. Ich muss es nur noch schreiben, und wir haben nicht mehr viel Zeit.» Er selbst habe das fertige Skript nie ganz gelesen: «Ich habe so etwas noch nie gemacht. Es ist total komisch, gleich mit Teil 8 anzufangen. Ich bin nicht begeistert. Ich bin nicht begeistert.» Der Druck sei enorm gewesen und es seien die schwierigsten Schreibbedingungen gewesen, in denen sie sich je befunden haben. (zen)

16:01 Uhr

Montag, 12. Januar

YouTube-Star «Lofi Girl» eröffnet Café in Paris

Ein Anime-Mädchen sitzt am Schreibtisch, liest oder lernt, während eine orange Katze neben ihr liegt und im Hintergrund ruhige Hip-Hop-Musik läuft. Genau damit wurde der YouTube-Kanal «Lofi Girl» zum Hit. Über 15 Millionen Menschen entspannen sich damit seit Jahren regelmässig beim Lernen oder Arbeiten. Gegründet hat den Kanal der französische Künstler Dimitri Somoguy. Doch nun kommt «Lofi Girl» in die echte Welt.

In Paris entsteht gerade ein eigenes Café. Es soll gleichzeitig auch Co-Working-Space und Rückzugsort werden. In den Schaufenstern ist das Anime-Mädchen bereits zu sehen, genaue Details gibt es allerdings noch keine. (zen)

14:34 Uhr

Montag, 12. Januar

Jennifer Lawrence im Nacktkleid: «Interessante» Looks an den Golden Globes

An den Golden Globes geht es zwar eigentlich um Filmpreise, doch die Outfits der Stars sorgen wie an jeder Award Show mindestens genauso für Schlagzeilen. So gewann Schauspielerin Jennifer Lawrence diesmal zwar nichts, doch dank ihres Kleides ist sie trotzdem Gesprächsthema. Nicht nur, weil sie in ihrem Nacktkleid hübsch aussieht. Wer sich (evtl. etwas zu sehr) mit dem Promi-Zirkus beschäftigt, wird von ihrem Look sofort an Beyoncés Outfit an der Met-Gala von 2015 erinnert.

Und siehe da: Beide Kleider stammen sogar vom selben Designer. Givenchy kleidete damals schon die Sängerin im durchsichtigen Stoff ein. Doch nicht nur Jennifer Lawrence gab auf dem roten Teppich zu reden. (zen)

12:43 Uhr

Montag, 12. Januar

Mattel macht Barbie mit Autismus

Der Spielzeughersteller Mattel bringt eine autistische Barbie auf den Markt. Diese trägt beispielsweise geräuschunterdrückende Kopfhörer und hat einen leichten Blick zur Seite, vermeidet also direkten Blickkontakt. Die Barbie gehört zu einer Kollektion, die für mehr Vielfalt und Inklusion steht.

Mehr zum Thema:

06:43 Uhr

Montag, 12. Januar

«Hamnet» und «One Battle After Another» holen Top-Preise bei Globes

«One Battle After Another» ist der grosse Gewinner bei den Golden Globes. Nach dem Auftakt von Hollywoods Trophäensaison bleibt es bis zu den Oscars aber weiter spannend.

Mehr zum Thema:

17:50 Uhr

Sonntag, 11. Januar

Golden Globes werden vergeben – viele Stars erwartet

In wenigen Stunden stehen in Beverly Hills die Gewinner der Golden-Globe-Preise fest. Die Trophäen werden am Sonntagabend (Ortszeit/MEZ Montag 2.00 Uhr) zum 83. Mal verliehen. Zahlreiche Promis, darunter George Clooney, Julia Roberts, Pamela Anderson, Miley Cyrus und Orlando Bloom sollen beim Austeilen der goldfarbenen Weltkugeln mithelfen.

In den Schauspiel-Kategorien sind Stars folgende Stars im Rennen:

Der Politthriller «One Battle After Another» mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle geht mit neun Nominierungen als Favorit in das Rennen um die Golden Globes. Acht Gewinnchancen hat das Familiendrama «Sentimental Value» des norwegischen Regisseurs Joachim Trier. Mehrere Nominierungen holten unter anderem auch das Vampir-Drama «Blood & Sinners», die Literaturverfilmung «Hamnet», das Filmmusical «Wicked: Teil 2», «Frankenstein» und das im Iran spielende Politdrama «Ein einfacher Unfall». (dpa)

08:29 Uhr

Donnerstag, 8. Januar

Jodie Foster schildert Löwenangriff bei Dreharbeiten

Oscar-Preisträgerin Jodie Foster hat erzählt, wie sie als Kind während eines Filmdrehs «von einem Löwen angegriffen» wurde. «Der Löwe hob mich hoch, schüttelte mich durch, bewegte mich horizontal und liess mich dann fallen», schilderte die 63-Jährige dem Modemagazin «W Magazine». Sie sei damals «achteinhalb oder neun Jahre alt» gewesen und hatte danach an der Hüfte auf beiden Seiten Bisswunden.

Im Detail könne sie sich nur noch daran erinnern, wie die Mähne des Löwen plötzlich «nach vorne kam», erzählte Foster weiter. Aus dem Maul des Raubtieres habe sie gesehen, «wie das gesamte Kamerateam weglief». «Und dann sagte der Trainer wohl «Lass los» und der Löwe liess mich aus seinem Maul fallen.» Sie sei im Krankenhaus untersucht worden und konnte danach für neue Szenen gemeinsam mit dem Löwen vor die Kamera treten. (dpa)

13:08 Uhr

Mittwoch, 7. Januar

Todesursache von Brigitte Bardot bekannt

Die Ende Dezember gestorbene Schauspielerin Brigitte Bardot ist nach den Worten ihres Ehemannes an einer Krebserkrankung gestorben. Sie habe zwei Operationen überstanden, aber dann sei sie an Krebs gestorben, sagte Bernard d’Ormale in einem Interview mit der Zeitschrift «Paris Match».

Fans, Freunde und Familie haben am Mittwoch Abschied von der verstorbenen französischen Starschauspielerin genommen. In Saint-Tropez gedachte ein enger Kreis dem Leinwandstar bei einer Trauerfeier. Die Messe wurde an verschiedenen Orten in der Stadt live auf grossen Bildschirmen übertragen.

Auch im französischen Fernsehen konnten Fans der Totenmesse beiwohnen. Nach einer Prozession durch die Stadt soll Bardot dann in einem Familiengrab beigesetzt werden. (chm/dpa)

20:54 Uhr

Dienstag, 6. Januar

Heidi Klum singt (wieder mal)

Heidi Klum kann mehr als nur nach ihren «Määädchen» zu quietschen. Bevor sie, wie in diesem Ticker berichtet, ab Februar zum 20. Mal nach «Germany’s Next Topmodel» sucht, verkündet sie jetzt ein zweites Projekt: Das Model versucht sich als Sängerin. Erneut. Drei Songs hat sie bereits veröffentlicht, zuletzt trällerte sie «Sunglasses at Night». In den Charts konnte sie bisher nichts reissen. Diesmal spannte sie mit Star-DJ Diplo für «Red Eye» zusammen.

Diplo hatte schon Hits mit Major Lazer und «Lean On» oder Justin Bieber mit «Where Are U now». Nun hat er also mit Heidi zusammengespannt. Wenn man von ihren vorherigen gesanglichen Darbietungen ausgeht, wird Diplo wohl noch ein wenig an den Reglern drehen, bevor das zarte Stimmchen veröffentlicht wird. Also eigentlich nicht viel anders als im Modellbusiness, wo ja auch jedes Bild bearbeitet wird. Erscheinen soll der neue Song übrigens im Frühling. Oder wie Heidi auf Instagram verkündet: «Schon bald.» (zen)

17:12 Uhr

Dienstag, 6. Januar

Neuer «Avengers: Doomsday»-Trailer mit den X-Men

Auch die X-Men werden in «Avengers: Doomsday» zu sehen sein. Das wurde zwar schon kommuniziert, doch nun können Fans sie im neusten Teaser-Trailer, der heute veröffentlicht wurde, auch endlich sehen. Und bisher haben das auf Youtube schon über 1,5 Millionen Menschen. Patrick Stewart und Ian McKellen geben als Mutanten Professor X und Magneto ein Comeback. Auch James Marsden ist als Cyclops wieder dabei – und sieht in neuem Outfit um einiges comicartiger aus als bisher gewohnt.

Zuvor wurde schon in Teaser-Trailern verraten, dass auch Chris Evans als Captain America zurückkommt – und offenbar Papa geworden ist. Und auch Chris Hemsworth ist als Thor wieder dabei. Doch Gerüchten zufolge sollen die Avengers-Helden nicht mit den X-Men zusammenarbeiten, sondern auf Konfrontationskurs sein. Ob das stimmt, werden Fans aber erst herausfinden, wenn «Avengers: Doomsday» am 18. Dezember ins Kino kommt. (zen)

15:58 Uhr

Dienstag, 6. Januar

Björk äussert sich zu Trumps Grönland-Drohung

Die isländische Sängerin Björk stellt sich angesichts der Drohungen, die Donald Trump gegenüber Grönland äusserte, gegen den US-Präsidenten – und auch gegen Dänemark. Auf Social Media ermutigte sie die Grönländer: «Ich wünsche allen Grönländern viel Erfolg in ihrem Kampf für die Unabhängigkeit.»

Dabei bezog sie sich auch auf die Geschichte von Island: «Die Isländer sind ungemein erleichtert, dass sie sich 1944 von Dänemark lösen konnten. Wir haben unsere Sprache nicht verloren (meine Kinder würden heute Dänisch sprechen), und ich habe grosses Mitgefühl mit den Grönländern.»

Diese würden noch immer wie Menschen zweiter Klasse behandelt, schrieb sie weiter: «Der Kolonialismus hat mir immer wieder einen Schauer über den Rücken gejagt, und die Vorstellung, dass meine grönländischen Landsleute von einem grausamen Kolonisator zum nächsten geraten könnten, ist unvorstellbar brutal.» (zen)

14:49 Uhr

Dienstag, 6. Januar

«Stranger Things» ist zu Ende – oder doch nicht?

Die letzte Folge von «Stranger Things» ist seit dem 1. Januar raus, doch Fans spinnen ihre Theorien trotzdem weiter. Achtung Spoiler, falls Sie das Ende noch nicht gesehen haben!

Die Macher lassen das Schicksal von Hauptfigur Eleven relativ offen. In einem Interview haben sie erzählt, dass nur sie und Hauptdarstellerin Millie Bobby Brown wissen, was nun stimmt. Hat sie sich wirklich geopfert oder kam sie davon und lebt weit weg ein friedliches Leben? Diversen Fans passt diese Ungewissheit aber gar nicht und sie wünschen sich ein klares Happy End. Manche stellen darum sogar eigene KI-Videos auf Social Media.

Doch einige behaupten auch, dass es morgen eine geheime neunte Folge geben soll, die – wie sie glauben – in der Serie mehrfach angedeutet wurde. Darin werde das «wahre» Ende zu sehen sein. Bleibt abzuwarten, ob das wirklich stimmt oder nur das Hirngespinst frustrierter Zuschauer ist. «Stranger Things»-Star Sadie Sink, die in der Serie die Rolle der Max spielte, sagte zumindest in der Show von Jimmy Fallon: «Ich glaube, sie ist tot.» (zen)

11:08 Uhr

Dienstag, 6. Januar

Orlando Bloom macht Skiferien in Davos

Aktuell fährt Hollywoodstar Orlando Bloom mit seinem Snowboard die Skipisten in Davos hinunter, wie ein Video auf seinem Instagram-Account zeigt. Die Fans des 48-jährigen Briten sind begeistert, wie Blick zuerst berichtete. Auch Skistar Lindsey Vonn kommentiert den Clip.

Er ist nicht der einzige Promi, der seine Ferien gerne im Bündner Skigebiet verbringt. Über 40 Jahre verbrachte König Charles III. die Winterferien in Davos-Klosters.

Orlando Bloom verrät selbst nicht, in welchem Skigebiet er ist. Am Ende des Videos ist es jedoch zu erkennen. Unten sieht man die Talstation vom Totalp-Sessellift, links die Parsennhütte. Ebenso kommentierte die Skischule Davos-Klosters unter dem Instagram-Post, dass Orlando Bloom bei einem ihrer Snowboardlehrer Lektionen nahm. (vas)

11:02 Uhr

Dienstag, 6. Januar

Falscher Spendenaufruf für Mickey Rourke: «Es ist peinlich»

Der US-Schauspieler Mickey Rourke hat einen Spendenaufruf zurückgewiesen, der eine drohende Zwangsräumung verhindern soll. In einem auf Instagram veröffentlichten Video erklärte der 73-Jährige, er habe damit «überhaupt nichts zu tun». «Ich brauche das Geld von niemandem, ich würde so etwas nicht tun, ich habe zu viel Stolz, das ist nicht meine Art.»

In dem Video zeigte sich der Ex-Boxer aufgewühlt, in einem pinken T-Shirt und Cowboyhut, einen Hund im Arm: «Ich würde niemals Fremde oder Fans um Geld bitten.» Der Spendenaufruf hatte behauptet, Rourke drohe wegen Mietschulden eine Zwangsräumung in Los Angeles, wo er derzeit lebt. 2011 soll er auch eine Wohnung in Wiesbaden gehabt haben.

Bis zuletzt wurden rund 96'900 US-Dollar gesammelt – angeblich mit Rourkes Zustimmung. Der Schauspieler zeigte sich empört: Spendenplattformen wie Gofundme kenne er nicht. «Wenn ich kein Geld hätte, würde ich nicht um Almosen bitten», betonte der Schauspieler. Die Aktion sei ihm «peinlich», wer bereits gespendet habe, solle sein Geld zurückfordern, sagte er mehrmals.

Der Schauspieler sagte, er wisse nicht, wer den Aufruf gestartet habe, hege aber einen Verdacht. Er kündigte an, das Problem mit seinem Anwalt zu klären. Rourke versuchte zugleich zu beruhigen: Er habe «ein Dach über dem Kopf und zu essen», ihm gehe es gut. «Wie jeder Sturm geht auch das vorbei.» (dpa)

11:27 Uhr

Montag, 5. Januar

Deutsche Promis sitzen in Berlin im Dunkeln

Seit einem Brandanschlag auf wichtige Kabel sind in Berlin seit Samstag mehr als 40'000 Haushalte ohne Strom. Darunter sind auch diverse deutsche Promis. Sängerin Sarah Connor meldet sich auf Instagram mit einer Helmleuchte auf dem Kopf: «Ich hätte nicht gedacht, dass ich so schnell meine Kopflampe aus dem Dschungel wieder herausholen muss, aber wir rennen hier durchs Haus und haben Jacken an, denn es ist kalt und dunkel.» Es sei «recht heftig» und ihr sei bewusst geworden, dass sie für so eine Situation nicht so gut vorbereitet ist: «Jetzt lache ich noch, wahrscheinlich ist das übermorgen gar nicht mehr so lustig.»

In der Not zogen sie und ihre Familie später ins Hotel, «weil es einfach zu kalt ist, und weil es jetzt einfach ging.» Das Ganze sei nicht lustig: «Ich finde es, wenn ich darüber nachdenke, ganz schön krass und frage mich, ob wir da in so einer grossen Stadt nicht besser darauf vorbereitet sein können.» Diese Frage stellt sie auch an die Politik: «Liebe Politiker, wie helft ihr denn da jetzt? Gibt es da nichts, was man machen kann, dass da irgendwelche Notfallaggregate oder irgendetwas greift, das Haushalte im Notfall versorgen kann?» Die Reparaturmassnahmen sollen noch bis Donnerstag andauern. (zen)

09:01 Uhr

Montag, 5. Januar

Critics Choice Awards: Liebesschwüre, komische Kleider und Trump-Kritik

Kaum ist das neue Jahr gestartet, geht auch schon die Award-Saison 2026 los. Am Wochenende wurden die Critics Choice Awards vergeben, wobei Leonardo DiCaprios Film «One Battle After Another» abräumte. Doch den Preis für den besten Hauptdarsteller schnappte sich Timothée Chalamet für seine Rolle in «Marty Supreme». Dabei bedankte er sich auch bei seiner Freundin Kylie Jenner, seiner «Partnerin seit drei Jahren» und sprach die Beziehung damit erstmals öffentlich an: «Danke dir für unser Fundament. Ich liebe dich, ich könnte das nicht ohne dich tun.»

Jimmy Kimmel gewann den Preis für die beste Talkshow - und bedankte sich bei Präsident Trump: «Ich möchte unserer Präsidentin, Donald Jennifer Trump, danken, ohne den wir heute Abend mit leeren Händen nach Hause gehen würden. Also vielen Dank, Herr Präsident, für all die vielen absurden Dinge, die Sie jeden Tag tun.»

Zu reden gaben natürlich auch wieder die Outfits auf dem roten Teppich. (zen)

12:18 Uhr

Sonntag, 4. Januar

Nach Überfall: Geissens-Einbrecher sind gefasst

«Wir haben zum Jahresende, Gott sei Dank, noch eine sehr, sehr gute Nachricht von der Staatsanwaltschaft beziehungsweise der Polizei in Saint-Tropez bekommen. Man hat mehrere Täter festgenommen», sagt Robert Geiss zu RTL.

Im Juni sassen die Reality-Show-Millionäre gerade auf dem Sofa, als vier maskierte und bewaffnete Täter in der Villa in Saint-Tropez einbrachen. Die 60-jährige Carmen wurde so stark gewürgt, dass eine OP-Narbe am Kinn aufplatzte. Robert Geiss traten die Täter in die Rippen und zwangen ihn, den Tresor zu öffnen. Mit rund 200’000 Euro machten sie sich aus dem Staub. Die Töchter der Geissens waren damals nicht zu Hause.

Nun seien sie «sehr, sehr glücklich» über die Neuigkeiten. Doch Carmen Geiss sagt auch, dass die Polizei und Staatsanwaltschaft «auch noch die Hintermänner kriegen möchten. Also, es wird in der nächsten Zukunft, glaube ich, noch die ein oder andere Verhaftung definitiv geben.» (zen)

11:26 Uhr

Sonntag, 4. Januar

Kaum wiederzuerkennen: Sorge um Mickey Rourke

Mickey Rourke hatte keinen guten Jahreswechsel. Laut dem Promi-Portal «TMZ» droht dem Schauspieler die Zwangsräumung aus seinem Haus in Los Angeles. Nun wurde er vor seiner Tür von Paparazzi fotografiert und ist nichtwiederzuerkennen.

Mit «9½ Wochen» wurde Rourke in den 90er-Jahren zum Star, verliess Hollywood dann aber, um Profiboxer zu werden. Doch mit seinen schlechtgemachten Schönheits-OPs machte er mehr Schlagzeilen. Mit «The Wrestler» gelang ihm 2008 ein Comeback, doch seinen letzten «Auftritt» hatte er dieses Jahr bei «Celebrity Big Brother», wo er wegen seines Verhaltens rausflog.

Nun schuldet er seinem Vermieter fast 60'000 Dollar, die er bis Ende Dezember bezahlen sollte. Laut Gerichtsakten tat er das nicht. Bisher gibt es keinen Kommentar, während er auf Instagram KI- Bilder und Videos postet. (zen)

09:12 Uhr

Sonntag, 4. Januar

Leonardo DiCaprio verpasst Awards wegen Trumps Venezuela-Angriff

Eigentlich hätte Leonardo DiCaprio den Desert Palm Achievement Award für seinen Film «One Battle After Another» entgegennehmen sollen. Doch der Schauspieler sass stattdessen auf St. Barts fest, wo er zuvor mit Freundin Vittoria Ceretti und Football-Star Tom Brady Ferien machte. Wegen Donald Trumps Angriff auf Venezuela konnte er die Karibikinsel wegen der Flugbeschränkungen nicht verlassen.

In einer Erklärung des Palm Springs International Film Festival hiess es, man bedaure, dass DiCaprio nicht persönlich anwesend sein könne. Aber: «Es ist uns eine Ehre, ihm den Desert Palm Achievement Award als bester Schauspieler in Anerkennung seines nachhaltigen Einflusses und seines aussergewöhnlichen Lebenswerks zu überreichen.» (zen)

12:37 Uhr

Samstag, 3. Januar

«GNTM»: Heidi Klum bekommt Unterstützung von Star-Designer

Bisher hat es zwar noch nie geklappt, aber nichtsdestotrotz geht Heidi Klum auch dieses Jahr wieder munter auf die Suche nach «Germany’s Next Topmodel». Ab dem 11. Februar quietscht sie auf ProSieben nach ihren «Määädchen» – und Jungs – und wieder mal gibt es eine «besondere Neuerung». Das Casting startet nämlich mit dem Casting der Männer, einen Tag später sind die Frauen dran. Wow, Breaking News.

Ok, ein bisschen mehr News gibt es mit der Verkündung eines neuen Jury-Mitgliedes. «Jean Paul Gaultier unterstützt mich in diesem Jahr zum Start bei der Auswahl meiner Models», freut sich Heidi in einer Mitteilung. Die Frage bleibt, warum sich der Star-Designer vom Mode-Olymp in die Tiefen der Reality-Show-Welt niederlässt. (zen)

08:43 Uhr

Samstag, 3. Januar

Will Smith wegen sexueller Belästigung verklagt

Ein Violinist macht Will Smith happige Vorwürfe. Brian King Joseph wirft dem Sänger und Schauspieler sexuelle Belästigung, ungerechtfertigte Kündigung und Vergeltungsmassnahmen vor. Der 32-Jährige wurde durch «America’s Got Talent» bekannt und für Smiths «Based on a True Story»-Tour engagiert. Nun behauptet er, Will Smith habe ihn «für sexuelle Ausbeutungen vorbereitet und manipuliert».

Er soll dem Violinisten gesagt haben: «Du und ich haben eine so besondere Verbindung, die ich mit niemand anderem teile.» Er habe einen handgeschriebenen Zettel in seinem Hotelzimmer, das Smiths Tour-Management gebucht hatte, gefunden. Darauf stand: «Brian, ich komme später wieder, nur wir zwei.» Ausserdem seien Feuchttücher, eine Bierflasche, ein Rucksack, persönliche Dokumente und HIV-Medikamente einer ihm unbekannten Person im Zimmer gewesen.

Er meldete den Vorfall an die Hotel-Security und an Smiths Team – und wurde kurz darauf entlassen. Nun fordert er Schadensersatz für emotionale Belastung und berufliche Nachteile. Smiths Anwalt weist die Anschuldigungen zurück und bezeichnet sie als «falsch und haltlos». (zen)

07:45 Uhr

Samstag, 3. Januar

Tochter von Tommy Lee Jones gestorben

Die Tochter des US-Schauspielers Tommy Lee Jones ist laut Gerichtsmedizinern gestorben. Die 34-Jährige wurde am Neujahrstag in einem Hotel in San Francisco entdeckt, wie unter anderem das US-Portal «TMZ» unter Berufung auf Sicherheitsbehörden berichtete. Sanitäter stellten vor Ort den Tod der Person fest.

Leitende Gerichtsmediziner in San Francisco identifizierten die verstorbene Person dann als Victoria Jones. Sie stammt aus der Ehe des Der 79-Jährige «Men in Black»-Stars mit der Fotografin Kimberlea Cloughley. Eine Todesursache ist bisher unklar. (zen)

13:16 Uhr

Mittwoch, 31. Dezember

Camilla spricht über ihren sexuellen Übergriff

Im September hat sie den Vorfall in ihrem Buch veröffentlicht, nun spricht Königin Camilla erstmals darüber, wie sie als Teenager angegriffen wurde. In einem Interview mit der BBC erzählte die 78-Jährige, wie sie als 16- oder 17-Jährige in einem Zug sass: «Ich las gerade mein Buch, als mich dieser Junge - dieser Mann - angriff. Ich wehrte mich.» Sie tat, «was meine Mutter mir beigebracht hatte. Ich zog meinen Schuh aus und trat ihm mit dem Absatz in die Eier.»

Als sie ausgestiegen sei, habe ihre Mutter auf sie gewartet. «Ich erinnere mich, wie meine Mutter mich ansah und fragte: ‹Warum stehen dir die Haare zu Berge und warum fehlt ein Knopf an deinem Mantel?›» Sie habe einen Beamten informiert und der Mann wurde verhaftet.

Sie habe vieles vergessen oder verdrängt, aber eines weiss sie noch genau: «Ich war so wütend darüber, und das hat mich jahrelang beschäftigt.» Das sei mit ein Grund, weshalb sie sich für die Unterstützung von Opfern von Vergewaltigung, häuslicher Gewalt und sexuellem Missbrauch einsetzt. (zen)

09:37 Uhr

Mittwoch, 31. Dezember

George Clooney teilt gegen Trump aus: «Du kannst uns mal»

In einem Interview mit «Variety» zeigt sich George Clooney besorgt über die Pressefreiheit unter Trump. «Mache ich mir Sorgen um die Filmstudios? Natürlich. Es ist mein Geschäft, aber meine Loyalität gilt in erster Linie meinem Land. Ich bin viel mehr besorgt darüber, wie wir uns informieren und wie wir die Realität erkennen sollen, wenn die Presse nicht mehr funktioniert.»

Der Schauspieler glaubt, die USA wären besser dran, wenn ABC und CBS Donald Trump gesagt hätten, «du kannst uns mal», anstatt seine Verleumdungsklagen beizulegen. Kurz vor der zweiten Amtseinführung des Präsidenten zahlten die TV-Sender jeweils 15 Millionen und 16 Millionen Dollar an Trump, um seine Klagen beizulegen. Experten fürchten, das könnte eine abschreckende Wirkung auf die Medien in Sachen Pressefreiheit haben. Clooney ist überzeugt, dass einige Journalisten und Medien ihre «Aufgabe, die Mächtigen zur Rechenschaft zu ziehen», aufgegeben hätten.

Er sei mit Trump befreundet gewesen, bevor er in die Politik ging: «Er rief mich oft an und versuchte mir einmal sogar zu helfen, ins Krankenhaus zu kommen, um einen Rückenchirurgen aufzusuchen. Er war ein Spassvogel. Das hat sich alles geändert.» (zen)

08:56 Uhr

Mittwoch, 31. Dezember

«The Wire»-Darsteller Isiah Whitlock Jr. ist tot

Der US-Schauspieler Isiah Whitlock Jr., der durch seine Rolle in der Drama-Serie «The Wire» bekannt wurde, ist tot. «Ein brillanter Schauspieler und ein noch besserer Mensch», schreibt sein Manager Brian Liebman auf Instagram. Whitlock war 71 Jahre alt.

In der Rolle des korrupten Senators R. Clayton «Clay» Davis war Whitlock zwischen 2002 und 2008 in allen fünf Staffeln von «The Wire» zu sehen. Whitlock begann seine Schauspielkarriere in den 80er Jahren mit Auftritten in der Show «Cagney und Lacey». Später trat er in vielen bekannten TV-Serien wie «Law and Order», «NYPD Blue» und «Veep» auf. Whitlock arbeitete auch mit dem US-Regisseur Spike Lee zusammen, der den Schauspieler auf Instagram in einer Nachricht zu seinem Tod als seinen «Bruder» bezeichnet. (dpa)

22:14 Uhr

Dienstag, 30. Dezember

Timothée Chalamet liess sich für Film den Hintern versohlen

Aus der Kategorie «Dinge, die wir nicht wissen wollten» hätten wir heute: Timothée Chalamet wurde in seinem neuen Film wirklich mit einem Pingpong Schläger der Hintern versohlt. In «Marty Supreme» spielt er einen aufstrebenden Pingpong-Star, der in einer Szene einen demütigenden Preis für seinen Traum zahlen muss.

Chalamets Co-Star Kevin O’Leary erzählt im Interview mit «Variety», dass der Schauspieler in der Szene auch von einem Bodydouble hätte Gebrauch machen können. Doch der 30-Jährige habe darauf bestanden, dass sein echter Hintern im Film zu sehen sei: «Er sagte, er würde es selbst tun. Er wollte nicht, dass ein anderer Hintern verewigt wird.»

O’Leary sollte eigentlich eine Attrappe benutzen, um den Schlag abzufedern, aber die Requisite ging beim ersten Schlag sofort kaputt, sodass er ein echtes Paddel verwenden musste. Die Dreharbeiten hätten «stundenlang gedauert», und er habe Chalamet in etwa 40 Takes den Hintern versohlt. Ob ihm das wohl den ersehnten Oscar einbringt, bleibt abzuwarten. «Marty Supreme» läuft ab dem 26. Februar im Kino. (zen)

19:12 Uhr

Dienstag, 30. Dezember

Mel Gibson trennt sich von Freundin – und hält es ein Jahr geheim

Schauspieler Mel Gibson und Rosalind Ross haben sich nach neun Jahren Beziehung getrennt und teilen das im üblichen Promi-Statement gegenüber «People» mit: «Obwohl es traurig ist, dieses Kapitel in unserem Leben zu beenden, sind wir mit einem wundervollen Sohn gesegnet und werden weiterhin die bestmöglichen Eltern sein.» Doch eines ist daran sehr unüblich: Der 69-Jährige und die 35-Jährige, die gemeinsam einen 8-jährigen Sohn haben, sind bereits seit einem Jahr nicht mehr zusammen.

Einen Grund für die Trennung – oder die Geheimhaltung – nannten sie nicht. Kennengelernt hat sich das Paar 2014 durch gemeinsame Freunde. Gibson hat neben dem gemeinsamen Sohn bereits eine 16-jährige Tochter mit Musikerin Oksana Grigorieva, sowie sieben erwachsene Kinder mit Ex-Frau Robyn Moore. (zen)

17:01 Uhr

Dienstag, 30. Dezember

Baby-News: Baschi wird Papa

«Wir sind vor Freude ausgeflippt», sagt Baschi. Der Sänger und Ehefrau Alana werden erstmals Eltern, wie sie gegenüber «Blick» bestätigen. «Aktuell bin ich in der 24. Woche und voller Vorfreude», erzählt das werdende Mami. Bisher habe sie eine angenehme Schwangerschaft, sie sei nur etwas müder als sonst. «Seit einigen Wochen spüre ich das Baby im Bauch. Das macht alles noch viel realer und gibt einem ein wunderschönes Gefühl von Sicherheit», sagt sie.

Das Kinderzimmer sei bereits fertig eingerichtet. Ob es ein Mädchen oder ein Junge wird, wissen sie bereits, behalten es aber bis zur Geburt für sich.  Auch in Sachen Namen verraten sie noch nichts.

Baschi sei bei jedem Arzttermin dabei und versucht, Alana zu entlasten. Der Nachwuchs werde auch sicher Einfluss auf seine Musik nehmen: «Ich bin seit einem halben Jahr im Studio und arbeite an meinem neuen Album – immer mit dem Gedanken, dass das, was ich jetzt erschaffe, eines Tages auch mein Kind hören wird.» (zen)

16:10 Uhr

Dienstag, 30. Dezember

Finaler Trailer zur letzten «Stranger Things»-Folge ist raus

Der Trailer zur letzten «Stranger Things»-Folge ist raus und knapp eine Stunde später haben ihn bereits über eine halbe Million Menschen gesehen. Nachdem die vorherige Folge manche eher enttäuschte und sogar die schlechteste Bewertung der ganzen Serie erhielt, ist die Spannung nun gross, ob die Show-Macher nun ein würdiges Ende liefern.

Viele hoffen, dass sich das «Game of Thrones»-Desaster nicht wiederholt, bei dem die Serie in der letzten Staffel abstürzte. Andere feiern eine «wunderbare» zehnjährige Reise, die nun endet.

Der Trailer verspricht zumindest grosse Emotionen. Doch der Hype und tonnenweise Theorien lassen die Erwartungen manchmal auch etwas gar in die Höhe schnellen, was dann eben wiederum zu Enttäuschungen führt. Darum: Abwarten und Tee trinken. Bei uns läuft die letzte Folge am 1. Januar um 2 Uhr morgens auf Netflix. (zen)

15:43 Uhr

Dienstag, 30. Dezember

Promi-Status ausgenutzt? Ex-«Beverly Hills 90210»-Star angeklagt

Schauspieler Ian Ziering soll im Dezember 2023 einen Motorradfahrer angegriffen haben, nachdem dieser hinter seinem Mercedes angehalten hatte. Der Ex-«Beverly Hills 90210»-Star sei ausgestiegen und habe ihn  geschubst und sei danach in eine Schlägerei mit Passanten verwickelt worden, die dem Motorradfahrer helfen wollten.

Auf Instagram schrieb der Schauspieler damals: «Während ich im Stau stand, wurde mein Auto von einem Motorradfahrer aggressiv bedrängt, was zu einer beunruhigenden Konfrontation führte. Um den Schaden zu begutachten, stieg ich aus. Leider eskalierte die Situation zu einer Handgreiflichkeit, die ich zu meinem Schutz abwehrte.»

Jetzt wird der Schauspieler laut «People» aber wegen Körperverletzung und tätlichen Angriffs angeklagt. In der Klage gegen ihn heisst es: «Zierings Handlungen waren vorsätzlich, unnötig und bargen ein vorhersehbares Risiko körperlicher und seelischer Schäden» gegen den Motorradfahrer. Ausserdem wird ihm vorgeworfen, seinen Promi-Status ausgenutzt und sich als Opfer dargestellt zu haben, weshalb der Motorradfahrer damals verhaftet worden sei. Das habe zu «erheblichen psychischen Problemen» geführt, weshalb er nun Schadensersatz und Schmerzensgeld fordert. (zen)

08:47 Uhr

Dienstag, 30. Dezember

Darum ist George Clooney jetzt Franzose

Hollywood-Star George Clooney und seine Familie sind jetzt Franzosen. Der 64-jährige Schauspieler und seine Ehefrau, die 47 Jahre alte Menschenrechtsanwältin Amal, verbringen mit ihren acht Jahre alten Kindern viel Zeit auf einem Landgut in Südfrankreich.

Wie gut es ihm dort gefällt, hatte Clooney in letzter Zeit mehrfach erzählt. «Der glücklichste Ort für uns ist dieser Bauernhof, auf dem die Kinder Spass haben, so wie ich es als Kind in Kentucky hatte. Ich liebe unser Leben dort wirklich sehr», sagte er dem Sender RTL.

«Hier werden keine Fotos von Ihren Kindern gemacht. Es gibt keine Paparazzi, die vor der Schule lauern. Das ist für uns sehr wichtig», erklärte er. Und fügte hinzu: «Ich wollte einen Ort, an dem unsere Kinder die Chance auf ein normales Leben haben. Das war wirklich der Hauptgrund.»

Die Clooneys hatten französischen Medien zufolge im Sommer 2021 das Anwesen zwischen Saint-Tropez und Aix-en-Provence gekauft. Der in Kentucky geborene Schauspieler und die britisch-libanesische Menschenrechtsanwältin Amal Alamuddin heirateten 2014. (dpa)

20:35 Uhr

Montag, 29. Dezember

Erster Trailer zu «Malcolm mittendrin»: Malcolm muss zurück ins Chaos

Fans müssen sich noch eine ganze Weile gedulden, doch nun gibt es zumindest einen ersten richtigen Vorgeschmack auf das «Malcolm mittendrin»-Revival. Im ersten Teaser Trailer, in dem man die Chaos-Familie auch zu Gesicht bekommt, scheinen sich ein paar Sachen verändert zu haben.

Das Haus sieht um einiges ordentlicher aus, als man es in Erinnerung hat. Und auch Malcolm geht es offenbar richtig gut – behauptet er zumindest. Weil er sich über zehn Jahre von seiner Familie abgeschottet hat. Doch vor dem 40. Hochzeitstag von Hal und Lois kann er sich nicht drücken.

Die vier neuen Folgen von «Malcolm mittendrin: Life’s still unfair» starten am 10. April auf Disney+. (zen)

18:24 Uhr

Montag, 29. Dezember

Beyoncé ist jetzt Milliardärin

Sie hatte offensichtlich ein gutes Jahr: Beyoncé darf sich jetzt offiziell als Milliardärin bezeichnen. Wie «Variety» berichtet, ist die Sängerin die fünfte Musikerin, die ein dermassen gut gefülltes Bankkonto hat. Ehemann Jay Z hat es bereits, genau wie Taylor Swift, Bruce Springsteen und Rihanna.

Dieses Jahr hat sie mit der weltweit erfolgreichsten Konzerttournee fast 500 Millionen Dollar eingespielt, 2024 scheffelte sie mit ihrem Country-Album «Cowboy Carter» Geld und 2023 spielte sie mit ihrer Renaissance-Welttournee fast 600 Millionen Dollar ein. Laut «Forbes» ist Beyoncé nun die dritt höchstbezahlte Musikerin der Welt. Man darf sich fragen, was sie sich wohl für gute Vorsätze für 2026 vornimmt. (zen)

15:39 Uhr

Montag, 29. Dezember

Kim Kardashian schenkt Kindern Hundewelpen und macht PETA sauer

Alljährlich mahnen Tierschutzorganisationen, dass Haustiere kein Weihnachtsgeschenk sind. Kim Kardashian hat das offenbar verpasst, denn sie schenkte ihren vier Kindern jeweils einen Hundewelpen. Davon ist die Tierschutzorganisation PETA gar nicht begeistert. «Welpen sind keine Plüschtiere, und es ist wirklich schade, dass Kim die Chance verpasst hat, sich für Tierheimwelpen einzusetzen, und stattdessen dafür in den sozialen Medien zu Recht kritisiert wird», heisst es in einem Statement.

Kritik gibt es allerdings längst nicht von allen. Auf Instagram stänkern viele dagegen gegen PETA, weil die Hunde doch sicher ein schönes Leben bei den Kardashians geniessen werden. Allerdings hatte Kims kleine Schwester Kendall Jenner 2012 stolz ihren Hundewelpen Blue präsentiert, doch die dänische Dogge verschwand kurz darauf. Die Familie hat sich zwar selbst nie dazu geäussert, aber offenbar kam Blue in ein anderes Zuhause. Mal sehen, wie lange Kims Kinder – vor allem die 6-jährige Chicago und der 5-jährige Psalm – Freude an ihren Hunden haben. oder ob sich die Nannys darum kümmern dürfen. (zen)

13:23 Uhr

Samstag, 27. Dezember

Doku: Neue Einblicke in Rosenkrieg zwischen Charles und Diana

Der öffentlich ausgetragene Beziehungskonflikt des damaligen Prinzen Charles und dessen erster Frau Diana bewegt bis heute. Über den «War of the Waleses», den «Krieg» im Hause Wales, wurden etliche Bücher verfasst - und dennoch sorgt jedes neue Detail immer wieder für Aufsehen. Nun freigegebene Dokumente geben Einblick, wie nervös Charles' Medienteam in den 90er-Jahren auf Diana blickte.

Beim Besuch des heutigen Königs in Irland 1995 habe dessen Presseteam davor gewarnt, dass die Prinzessin und ihr Team im medialen Schlagabtausch zwischen den beiden «die aggressivere und geschicktere» Seite seien, schrieb ein irischer Offizieller in einem Dokument des Aussenministeriums. Darüber berichteten unter anderem der Sender RTÉ und die Nachrichtenagentur PA. Im Januar soll das Schreiben der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

Aus dem irischen Dokument geht hervor, dass Charles' Besuch in Irland 1995 von seinem Team als «bester öffentlicher Auftritt des Prinzen seit sehr langer Zeit» bewertet wurde. Eine Sprecherin des Prinzen habe gesagt, «dass wir, wenn die bisherige Praxis ein Anhaltspunkt sei, in Kürze mit einer Kontaktaufnahme durch Prinzessin Diana rechnen könnten», schrieb der irische Offizielle. Deren Team versuche immer wieder, Charles' Seite medial in den Schatten zu stellen. (dpa)

15:33 Uhr

Freitag, 26. Dezember

Macaulay Culkin: Meine Kinder wissen nichts von «Kevin»

Es ist einer der beliebtesten Weihnachtsfilme, doch die eigenen Kinder des damals neunjährigen «Kevin - Allein zu Hause»-Darstellers Macaulay Culkin ahnen nicht, dass ihr Vater die Hauptrolle spielt. «Sie schauen den Film, aber haben keine Ahnung», sagte der heute 45-Jährige jetzt in der Late-Night-Show «Jimmy Kimmel Live». «Das kann ruhig so bleiben», fügte er lachend hinzu.

Seine Kinder seien jetzt drei und vier Jahre alt und würden den Film «natürlich» kennen und lieben. «Mein älterer Sohn glaubt, er wäre Kevin», sagte Culkin unter grossem Gelächter in der Show weiter. Manchmal schauten sie sich auch Familienfotos aus seiner eigenen Kindheit an. Dabei habe einer der beiden auch schon gefragt: «Wer ist das? Der sieht aus wie Kevin.»

Culkin hat die beiden Söhne mit seiner Partnerin, Schauspielerin Brenda Song (36, «The Social Network»). Die Komödie von 1990 gehört zu den populärsten Weihnachtsfilmen. (dpa)

12:36 Uhr

Mittwoch, 24. Dezember

Uwe Kockisch, bekannt als Commissario Brunetti, ist tot

Der als Commissario Brunetti aus der ARD-Krimiserie Donna Leon bekannt gewordene Schauspieler Uwe Kockisch ist tot. Er starb am Montag im Alter von 81 Jahren in Madrid, wie seine Agentur unter Berufung auf seine Frau der Deutschen Presse-Agentur bestätigte. Zuvor hatte die «Junge Welt» berichtet.

In der Rolle des in Venedig ermittelnden Commissario Brunetti folgte Kockisch 2003 auf Joachim Król (68), der die Figur zuvor gespielt hatte. Kockisch spielte den Kommissar dann bis zum Ende der Fernsehreihe 2019. In der ARD-Krimireihe nach den gleichnamigen Romanen der Schriftstellerin Donna Leon (83) ermittelte Kockisch in der eindrucksvoll in Szene gesetzten Kulisse der Lagunenstadt Venedig.

Die Krimireihe erfreute sich grosser Beliebtheit beim deutschen Fernsehpublikum. So schalteten beim letzten Brunetti-Fall «Donna Leon - Stille Wasser» am ersten Weihnachtsfeiertag 2019 trotz Konkurrenz zur «Helene Fischer Show», die parallel im ZDF lief, immerhin 5,72 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer den Krimi im Ersten ein (18,8 Prozent). (dpa)

19:28 Uhr

Dienstag, 23. Dezember

Neue Vergewaltigungs-Vorwürfe gegen Russell Brand

Russell Brand ist bereits wegen fünf Fällen von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und unsittlicher Berührung angeklagt, bei denen er in einer ersten Anhörung im vergangenen Mai auf nicht schuldig plädierte. Nun kommen zwei weitere Fälle hinzu. Der Comedian wurde erneut wegen Vergewaltigung und sexueller Nötigung angeklagt. Die Strafverfolgungsbehörden geben an, dass die neuen Anklagen auf mutmassliche Vorfälle mit zwei neuen Anklägerinnen zurückzuführen sind. Ob sich auch diese Vorfälle zwischen 1999 und 2005 ereigneten, ist nicht bekannt.

Der leitende Ermittler erklärte gegenüber «TMZ»: «Die Frauen, die Anzeige erstattet haben, darunter auch jene, die mit den beiden neuen Anklagen in Verbindung stehen, werden weiterhin von speziell geschulten Beamten betreut.» Am 20. Januar muss sich Brand wegen der beiden neuen Anklagepunkte vor Gericht verantworten. Die Verhandlung ist auf Juni 2026 angesetzt. (zen)

17:00 Uhr

Dienstag, 23. Dezember

Neuer Trailer: Chris Evans gibt Comeback als Captain America

Er ist schon vor einigen Tagen online geleakt, doch jetzt hat Marvel den ersten Teasertrailer zu «Avengers: Doomsday» auch offiziell veröffentlicht. Und darin gibt es zwei Überraschungen: Captain America ist zurück! Chris Evans schlüpft erneut in die Heldenrolle, nachdem er 2019 seinen letzten Auftritt in «Avengers: Endgame» hatte und als alter Mann zu sehen war.

Im kurzen Trailer sieht man ihn nun, wie er offenbar in der Vergangenheit lebt, wohin er am Ende des letzten Filmes zurückreiste, um mit seiner grossen Liebe Peggy zusammen zu sein. Und er ist Vater geworden! In den nächsten Tagen sollen noch mehr Teasertrailer erscheinen, bevor «Avengers: Doomsday» im Dezember 2026 ins Kino kommt. (zen)

08:03 Uhr

Dienstag, 23. Dezember

Barry Manilow teilt Lungenkrebs-Diagnose

Pop-Star Barry Manilow («Mandy») hat öffentlich seine Lungenkrebs -Diagnose geteilt. «Ein MRT fand einen krebsartigen Fleck auf meiner linken Lunge, der entfernt werden muss», schrieb der 82-Jährige auf Instagram. Er habe zuvor viele Wochen unter einer Bronchitis gelitten. Danach habe sein Arzt ein MRT machen wollen, «um sicherzugehen, dass alles okay ist».

So habe man den Fleck auf der Lunge gefunden. «Es ist pures Glück (und ein guter Arzt), dass es so früh gefunden wurde», sagte Manilow - das seien gute Nachrichten. Als Nächstes stehe eine Operation an, um den Fleck zu entfernen. «Die Ärzte glauben nicht, dass er gestreut hat und ich mache Tests, um das zu bestätigen.» Chemotherapie und Bestrahlung brauche er zunächst nicht - «nur Hühnersuppe und Wiederholungen von «I Love Lucy»», eine US-Sitcom aus den 50er Jahren.

Im Zuge der Erkrankung verschiebt Barry Manilow zahlreiche Arena-Konzerte, die im Januar stattgefunden hätten. Doch im Februar plant er schon wieder aufzutreten. Und er rät seinen Fans: «Vergesst nicht: Wenn du nur das kleinste Symptom hast … Lass dich untersuchen!» (dpa)

07:21 Uhr

Dienstag, 23. Dezember

Bekannt für «Call of Duty»: Videospieldesigner Zampella ist tot

Der US-Videospieldesigner Vince Zampella (55), einer der Schöpfer des Spiels «Call of Duty», ist tot. Dies teilte der US-Computerspiele-Riese Electronic Arts (EA) am Montag mit. Demnach starb Zampella bereits am Sonntag. Eine Todesursache wurde nicht genannt. Im Jahr 2010 gründete Zampella Respawn Entertainment, eine Tochtergesellschaft von EA. Zuvor war er auch Geschäftsführer des Videospielentwicklers Infinity Ward - das Studio hinter «Call of Duty».

Die Computerspiel-Reihe aus dem Ego-Shooter-Genre zählte denn auch zu den grössten Erfolgen Zampellas. Weltweit wurden mehr als eine halbe Milliarde Spiele aus dem Franchise verkauft. Der Ego-Shooter debütierte 2003 als Simulation des Zweiten Weltkriegs. Spätere Versionen befassten sich mit moderner Kriegsführung, zudem produziert Paramount Pictures aktuell einen Realfilm auf Grundlage des Spiels. (dpa)

16:21 Uhr

Montag, 22. Dezember

«Driving Home For Christmas»-Sänger Chris Rea ist tot

Chris Rea ist tot. Der Sänger und Gitarrist starb am Montag nach kurzer Krankheit im Alter von 74 Jahren, wie ein Sprecher der Familie der Nachrichtenagentur PA sowie der BBC sagte. Eines der bekanntesten Werke des Musikers läuft in diesen Tagen in Dauerschleife im Radio: 1986 nahm Rea «Driving Home for Christmas» auf. «Mit grosser Trauer geben wir den Tod unseres geliebten Chris bekannt», teilte die Familie des Sängers mit.

Geboren worden war der Künstler am 4. März 1951 in Middlesbrough, er stammt aus einer italienisch-irischen Arbeiterfamilie. Erst mit knapp 20 Jahren begann er Gitarre zu spielen, obwohl er lange von einer Karriere als Filmmusiker geträumt hatte. Seinen Durchbruch feierte Rea 1978 in den USA mit der Single «Fool If You Think It’s Over».

Im Frühjahr 2000 wurde bei ihm Bauchspeicheldrüsenkrebs festgestellt. In einer 16-stündigen Operation in Deutschland mussten die Drüse und Teile des Magens entfernt werden. Seine offizielle Abschiedstour gab Chris Rea daher bereits 2006. Auf der bewegenden «Road To Hell and Back Farewell»-Tour wusste jeder, dass er den «Weg zur Hölle und zurück» schon hinter sich gebracht hatte.

Im Dezember 2016 erlitt er einen Schlaganfall von dem er sich nur langsam erholte. Umso grösser war der Schock, als er ein Jahr später mit seinem neuen Album «Road Songs for Lovers» tourte und in Oxford auf der Bühne zusammenbrach. Der Musiker hinterlässt seine Ehefrau Joan und zwei erwachsene Töchter. (dpa)

10:02 Uhr

Montag, 22. Dezember

Nicki Minaj plaudert mit Charlie Kirks Witwe – und verplappert sich gewaltig

Nicki Minaj ist vollends im MAGA-Lager angekommen. Vor gut zehn Jahren teilte die Rapperin aus Trinidad in einem Song noch gegen den US-Präsidenten aus: «Island Girl, Donald Trump will, dass ich nach Hause gehe.» Doch in letzter Zeit zeigte sie sich als Trump-Fan und kritisierte stattdessen die Demokraten. Jetzt plauderte sie mit Charlie Kirks Witwe Erika Kirk an einer Veranstaltung von «Turning Point USA» und meinte unter anderem: «Diese Regierung ist voller Menschen mit Herz und Seele. Sie machen mich stolz.»

Sie lobte Trump als «gutaussehend» und «flott» – und verplapperte sich dann richtig: «Und ihr habt grossartige Vorbilder wie den Auftragskiller J.D. Vance.» Ups! Kirks Witwe versuchte die sichtlich peinlich berührte Rapperin zu retten und meinte, sie habe schon alles Mögliche gehört, bevor sie über den Vorfall lachte. (zen)

22:36 Uhr

Sonntag, 21. Dezember

US-Schauspieler James Ransone tot

Hollywood-Schauspieler James Ransone ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge tot. Der aus US-Dramaserie «The Wire» bekannte Schauspieler sei im Alter von 46 Jahren gestorben, berichteten unter anderem «TMZ.com» und USA Today. Auf der Webseite der örtlichen Gerichtsmediziner war ein entsprechender Eintrag zum Tod von Ransone zu finden. Demnach starb er am vergangenen Freitag.

«TMZ.com» berichtete unter Berufung auf die Polizei von LA, dass es keine Hinweise auf Fremdverschulden gebe. Ransone war für seine Rolle als Chester «Ziggy» Sobotka in «The Wire» bekannt geworden. Ransone spielte auch in «ES Kapitel 2» und in dem Thriller «Poker Face» mit. (dpa)

10:01 Uhr

Sonntag, 21. Dezember

Kurz vor Weihnachten: George Clooney trauert um seine Schwester

George Clooneys Schwester Adelia «Ada» Zeidler ist mit 65 Jahren an Krebs gestorben. In einem Statement an das Magazin findet der Hollywoodstar bewegende Worte für seine Schwester: «Meine Schwester Ada war meine Heldin. Sie hat dem Krebs mit Mut und Humor die Stirn geboten. Ich habe nie jemanden getroffen, der so tapfer war. Amal und ich werden sie furchtbar vermissen.»

Ada Zeidler lebte weitgehend zurückgezogen und mied öffentliche Auftritte. Eine Ausnahme machte sie im September 2014, als sie zur Hochzeit von George und Amal Clooney (47) nach Venedig reiste. Adas Ehemann Norman, mit dem sie seit 1987 verheiratet war, war bereits am 11. Oktober 2004 an einem Herzinfarkt gestorben. Sie hinterlässt ihre beiden Kinder Nick und Allison. (has)

13:54 Uhr

Samstag, 20. Dezember

Gisele Bündchen hat Ja gesagt: Hochzeit in Florida

Gisele Bündchen hat heimlich in Florida geheiratet. Vor drei Jahren liessen Gisele und Footballstar Tom Brady  sich scheiden. In dieser schweren Zeit soll ihr Personaltrainer ihr Halt gegeben haben. Nach einem gemeinsamen Kind haben sich die beiden nun  das Ja-Wort gegeben.

20:57 Uhr

Freitag, 19. Dezember

Harry und Meghan: Weihnachtskarte mit Kindern – und Photoshop-Fail?

Die «Sussexes» wünschen frohe Weihnachten: «Von unserer Familie an eure.» Zu diesem Anlass gibt’s auch ein Foto, auf dem sich Harry und Meghan mit ihren beiden Kindern adrett gekleidet in der Natur umarmen – halt voll aus dem Leben gegriffen, wie alle royalen Familienfotos.

Natürlich wird das Foto online bereits heiss diskutiert, wobei manch Adlerauge einen Photoshop-Fail bei Harrys Kopf entdeckt haben will. Da ist zwar tatsächlich ein verschwommener Fleck zu sehen, aber Fotos mehr schlecht als recht zu bearbeiten hat ja irgendwie auch schon eine gewisse royale Tradition. Deutlich zu sehen ist allerdings, dass Harry recht hatte, als er einmal sagte: «Das Rotschopf-Gen ist ein starkes!» Denn der 6-jährige Archie und die 4-jährige Lilibet kommen in Sachen Haarfarbe eindeutig nach ihrem Papa. (zen)

13:31 Uhr

Freitag, 19. Dezember

Ed Sheeran: «Im Grunde bin ich ein Bier saufender Raucher»

Popstar Ed Sheeran (34) hat einen Schlussstrich unter Jahre voller Pizza, Bier und Zigaretten gezogen – und setzt heute laut eigenen Worten auf Fitness. «Ich denke, im Grunde bin ich ein Pizza essender, Bier saufender Raucher, aber das ist einfach nicht meine Realität als Elternteil in meinem vierten Lebensjahrzehnt», sagte der Popstar dem britischen «Men's Health»-Magazin.

Stattdessen habe er sich eine Fitness- und Wellnessroutine angewöhnt. Dabei habe die Geburt seiner Kinder geholfen. «Es kam alles zusammen. Ich wollte ein verantwortungsvoller Vater sein, wollte mich gut fühlen und gut aussehen», so Sheeran, der mit seiner Frau Cherry Seaborn zwei Kinder hat, die 2020 und 2022 geboren wurden. Durch konsistentes Training habe er 14 Kilogramm abgenommen in den vergangenen fünf Jahren. (dpa)

13:15 Uhr

Freitag, 19. Dezember

Russell Brand motzt über Beziehung von Ex-Frau Katy Perry

Russell Brand hatte schon immer eine grosse Klappe, doch mittlerweile sollte er einfach den Mund halten. Vor allem, wenn es um das Liebesleben seiner Ex-Frau geht. «Ich war mit Katy verheiratet. Ich liebe sie immer noch, aber mal ehrlich. Orlando Bloom war okay, aber Justin Trudeau? Komm schon! Steckt mich bloss nicht mit dem in einen Topf! Diesem globalistischen Handlanger!» Das sagte der ehemals erfolgreiche Komiker – ausgerechnet bei einem Event von «Turning Point USA», der konservativen und rechtspopulistischen Organisation des verstorbenen Charlie Kirk.

Packen wir das mal aus: Der Engländer soll zwischen 1999 und 2005 mehrere Frauen sexuell belästigt haben, darunter Minderjährige, und laut der Polizei wird ihm auch mindestens eine Vergewaltigung vorgeworfen. Im kommenden Juni muss er sich vor Gericht dafür verantworten. Vorher zog der 50-Jährige aber bereits in die USA und hat sich dort quasi neu erfunden, fand zu Gott, gibt Verschwörungstheorien von sich und hängt oft mit seinen neuen Maga-Freunden ab.

Brand war von 2010 bis 2012 mit Katy Perry verheiratet und informierte sie damals per SMS davon, dass er die Scheidung eingereicht hatte. Und nun motzt er also über ihre Beziehung mit dem ex-Premierminister von Kanada, als ob ihn das irgendetwas angehe. Da sinken die Sympathiepunkte noch ein bisschen tiefer in den Keller. (zen)

12:06 Uhr

Freitag, 19. Dezember

Ex von Kim Kardashian und Ariana Grande: Pete Davidson ist Vater geworden

Scottie Rose Hewitt Davidson: So heisst Pete Davidsons Baby, das am 12. Dezember zur Welt kam. Mama ist seine Freundin Elsie Hewitt, die die News auf Instagram verkündete. Die Kleine wurde nach Davidsons Vater Scott benannt, der bei den Anschlägen vom 11. September als Feuerwehrmann starb.

Der 32-Jährige gab in der Vergangenheit oft mit berühmten Ex-Freundinnen zu reden. Mit Kim Kardashian, Kate Beckinsale, Emily Ratajkowski oder Ariana Grande sorgte er regelmässig für Schlagzeilen, was ihm meistens gegen den Strich ging, weil es seine Arbeit in den Schatten stellte. Denn er ist auch ein Comedian – und zeigte das auch bei der Ankündigung, dass Nachwuchs unterwegs ist. «Jetzt weiss jeder, dass wir Sex hatten», schrieb er auf Instagram. Abgesehen von Freundin Elsie wird ab jetzt aber wohl nur noch eine Frau die Hauptrolle in seinem Leben spielen. (zen)

11:30 Uhr

Freitag, 19. Dezember

Kronprinzessin Mette-Marit braucht Lungentransplantation

Aufgrund ihrer chronischen Lungenkrankheit braucht die norwegische Kronprinzessin Mette-Marit (52) eine neue Lunge. Das teilte der norwegische Hof mit. Demnach stehe noch nicht fest, wann sie auf die Warteliste für eine Lungentransplantation gesetzt werde. Die Operation sei jedoch aufgrund des verschlechterten Zustands der Kronprinzessin der nächste notwendige Schritt, sagte Mette-Marits Arzt, Are Martin Holm, laut der Mitteilung. «Ich hatte immer gehofft, dass wir die Krankheit mit Medikamenten in Schach halten können», sagte Mette-Marit in einem Interview mit dem Fernsehsender NRK. Jetzt habe sich ihr Zustand aber schneller verschlechtert, als sie und ihre Ärzte gehofft hatten.

Bei Mette-Marit war vor sieben Jahren eine seltene Form der Lungenfibrose festgestellt worden. Dabei handelt es sich um eine chronische Lungenkrankheit, bei der Narben im Lungengewebe gebildet werden, was unter anderem zu Atemnot führen kann. (dpa)

22:03 Uhr

Donnerstag, 18. Dezember

Nach Kiss-Cam-Eklat bei Coldplay: Frau spricht von Drohungen

Es war ein viraler Kuss bei einem Coldplay-Konzert im Sommer, der bis heute nachwirkt. In einem ersten Interview mit «The New York Times» spricht die Frau, die damals von einer sogenannten Kiss-Cam auf der Tribüne mit ihrem Boss bei einem Kuss erwischt wurde, von Hass und Todesdrohungen seit damals. Viele Tage lang habe sie nach dem Vorfall ihr Zimmer nicht verlassen.

In Online-Kommentaren sei sie als Schlampe oder Ehebrecherin beschimpft worden, die es nur auf das Geld ihres Bosses abgesehen habe, sagte Kristin Cabot der «New York Times». Auch ihr Aussehen sei genau analysiert worden, schilderte die Mutter zweier Teenager. Sogar bestimmte Körperteile seien bewertet und für nicht hübsch genug befunden worden.

Die meisten Todesdrohungen könne sie ignorieren, schwer sei es nur, wenn klar zu erkennen sei, dass der Autor des Schreibens verrate, dass er ihre Gewohnheiten kenne. «Ich weiss, dass du bei Market Basket einkaufst, und ich werde dich finden», habe jemand geschrieben. (dpa)

18:32 Uhr

Donnerstag, 18. Dezember

Kevin Spacey kehrt mit Serie ins TV zurück – in Italien

US-Schauspieler Kevin Spacey ist ab Weihnachten in einer neuen Rolle im italienischen Fernsehen zu sehen - als einer der Hauptdarsteller in der Comedyserie «Minimarket». Das Streamingportal Rai Play veröffentlicht die ersten fünf Folgen am 26. Dezember. Spacey (66) spielt in der Serie einen Oscar-Preisträger als imaginärer Freund eines Jura-Absolventen, der davon träumt, ein TV-Star zu sein.

Spaceys Karriere bekam 2017 nach gegen ihn erhobenen Vorwürfen sexueller Übergriffe einen Knick. In einem Londoner Strafprozess wurde der frühere Hollywoodstar in allen Anklagepunkten freigesprochen. Im kommenden Jahr muss er sich in London drei Zivilklagen wegen derselben Vorwürfe stellen. (dpa)

10:02 Uhr

Donnerstag, 18. Dezember

Hä? Elvis-Enkelin soll John Travolta ihre Eizellen gespendet haben

Aus der Kategorie «Absurde Promi-News» hätten wir heute: Die Enkelin von Elvis Presley soll die biologische Mutter von John Travoltas jüngstem Sohn sein. Kompliziert? Kein Problem, hier die Erklärung zu dieser «faszinierenden» Meldung: Eigentlich fing alles damit an, dass Priscilla Presley unter anderem wegen Betrug, Vertragsbruch und Veruntreuung verklagt wurde. Doch nun lief das ganze völlig aus dem Ruder.

In der offiziellen Klageschrift wird nebenbei erwähnt, dass ihre Enkelin, Schauspielerin und Elvis-Enkelin Riley Keough, ihre Eizellen John Travolta gespendet habe, damit er und seine inzwischen verstorbene Ehefrau ihren heute 15-jährigen Sohn Benjamin bekommen konnten.

Zuvor soll das Paar schon Eizellen von Lisa Marie Presley, Rileys Mutter, erhalten habe. Laut der Klage habe Travolta gesagt, er wolle Lisa Maries Eizellen nicht mehr verwenden, da er keine «Eizellen mit Heroin» darauf wolle, weshalb der Deal mit Riley zustande kam. Sie habe dafür einen «alten Jaguar» erhalten sowie zwischen 10’000 und 20’000 US-Dollar bekommen. Weder sie, noch von Travolta haben auf dieses Chaos bisher reagiert. (zen)

07:23 Uhr

Donnerstag, 18. Dezember

Jennifer Lawrence ringt Leonardo DiCaprio «Titanic»-Geständnis ab

Jennifer Lawrence und Leonardo DiCaprio trafen sich im Rahmen der «Vanity-Fair»-Interviewreihe «Actors on Actors» zur munteren Plauderrunde. Und in der Gesellschaft der gewohnt lockeren Lawrence und ihres losen Mundwerks taute sogar der sonst so ernste DiCaprio auf und lachte gleich mehrmals herzlich.

Vielleicht auch, weil die beiden Schauspieler einige Gemeinsamkeiten haben: Sie sind «besessen» von Schlaf, wurden beide sehr jung berühmt und gewannen einen Oscar. Und beide schauen selten ihre eigenen Filme. DiCaprio fragte: «Tust du das?», worauf Lawrence meinte: «Nein, aber ich habe auch nie etwas wie ‹Titanic› gemacht. Dafür würde ich eine Ausnahme machen.» Sie habe einmal «sehr betrunken» ihren Film «American Hustle» geschaut: «Ich fragte mich, ob ich wohl gut schauspielern kann, aber ich erinnere mich nicht mehr an die Antwort.»

Lawrence und DiCaprio werden demnächst erneut zusammen vor der Kamera stehen und im geplanten Film «What Happens at Night» von Martin Scorsese ein Ehepaar spielen. (zen)

20:12 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Mordanklage – Sohn von Regisseur Reiner erstmals vor Gericht

Nach dem gewaltsamen Tod von «Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner und seiner Ehefrau Michele ist der wegen Mordes angeklagte Sohn des Paares erstmals vor Gericht erschienen. Nick Reiner äusserte sich aber zunächst nicht zur Schuld oder Unschuld, wie US-Medien übereinstimmend berichteten. Dafür sei es noch «zu früh», sagte sein Anwalt Alan Jackson. Der nächste Termin sei für den 7. Januar angesetzt.

Es gebe «sehr komplexe und ernsthafte Herausforderungen, die mit diesem Fall verbunden sind», sagte Jackson weiter. Die Öffentlichkeit und die Medien rief er auf, nicht überstürzt zu urteilen. Die Staatsanwaltschaft hatte den 32-Jährigen zuvor wegen zweifachen Mordes angeklagt. Im Falle einer Verurteilung droht ihm eine lebenslange Haft, möglicherweise sogar die Todesstrafe.

Nick Reiner war am Sonntagabend festgenommen worden, rund sechs Stunden nachdem die Polizei das getötete Paar in seinem Haus im Stadtteil Brentwood entdeckt hatte. (dpa)

19:23 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Oscar-Vergabe wird ab 2029 bei YouTube übertragen

Die Oscarvergabe soll künftig nicht mehr im Fernsehen, sondern per Videoportal übertragen werden. Ab 2029 werde die Zeremonie bei YouTube zu sehen sein, teilte die US-Filmakademie am Mittwoch mit. YouTube erhalte die weltweiten Rechte für das Streaming der Oscars bis 2033. Bis 2028 solle der Fernsehsender ABC die Zeremonie weiter übertragen. Dann werden die begehrten Filmpreise zum 100. Mal vergeben. (dpa)

15:28 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Regisseur Rosa von Praunheim ist tot

Der Berliner Filmemacher Rosa von Praunheim ist tot. Er starb in der Nacht zum Mittwoch im Alter von 83 Jahren, wie der Deutschen Presse-Agentur aus seinem persönlichen Umfeld bestätigt wurde. Zuvor hatten mehrere Medien berichtet. Von Praunheim war eine prägende Figur der Schwulenbewegung in Deutschland. Erst vor wenigen Tagen hatte er seinen langjährigen Partner Oliver Sechting geheiratet.

Im Laufe seiner Karriere drehte der Regisseur rund 150 Filme, darunter «Die Bettwurst», «Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt» und «Rex Gildo - Der letzte Tanz».

Von Praunheim, der gerne ungewöhnliche Kostüme trug, war auch für streitlustige Auftritte zum Beispiel in Talkshows bekannt. In seiner wohl umstrittensten Aktion hatte er 1991 den TV-Koch Alfred Biolek und den Komiker Hape Kerkeling im Fernsehen geoutet.

In Interviews kokettierte er damit, dass ihm eine Wahrsagerin sein Sterbedatum vorhergesagt hatte, angeblich aber für das Jahr 2023. Der Tod sei in seiner Vorstellung etwas Herrliches, sagte er der Deutschen Presse-Agentur im Jahr 2022. «Sex nach dem Tode - glaube ich sehr stark dran.» (dpa)

15:00 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Wegen «Zoomania»: Junge Chinesen kaufen massenhaft Giftschlangen

Ende November ist der zweite Teil des Animationsfilms «Zoomania» in die Kinos gekommen. Im Teil der Tierwelt tritt ein neuer Charakter ins Rampenlicht, Gary. Eine blaue Schlange, genau genommen eine blaue, hochgiftige Schlange. Gary ist eine Grubenotter und stammt aus der Familie der Viper. Der Biss einer Grubenotter ist hochgiftig und für Menschen sowie Tiere oft tödlich, falls nicht sofort ein Arzt aufgesucht wird.

Durch die niedliche und lustige Animation von Gary im Film «Zoomania» findet die Schlangenart Anklang bei jugendlichen Zuschauern in China. Dies berichtet CNN. Massenhaft junge Erwachsene wollen sich deshalb eine solche hellblaue Schlange kaufen. Eigentlich kommt sie aus Südostasien und man würde sie im Dschungel antreffen.

Die staatliche chinesische Zeitung «The Beijing News» kommentierte laut «CNN», dass die Schlange im Film mit liebevollen Eigenschaften ausgestattet sei. Trotzdem sei sie im echten Leben kein Spielzeug und durchaus gefährlich. (nib/watson.ch)

13:56 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Die Klatschpresse freuts: Daniel Aminati äussert sich zu Ehe-Aus

Diese Promi-Trennung beschäftigt seit Tagen die Klatschpresse: «taff»-Moderator Daniel Aminati und Noch-Ehefrau Patrice verkündeten ihr Ehe-Aus. Und warum gibt diese private Angelegenheit zu reden? Vermutlich, weil Patrice gerade gegen ihre Krebserkrankung kämpft und sich gegenüber «Bild» und auch auf Instagram zur Trennung geäussert hat.

Das hätte es gewesen sein können, aber jetzt legte der Moderator mit einem eigenen Post nach. Doch einen Teil der Nachricht löschte er kurz nach der Veröffentlichung wieder: «Es steht mir fern, sie zu verurteilen, weil sie jetzt einen anderen Weg gehen, und sich nun um ihre Karriere kümmern möchte.»

Ganze 3000 Kommentare stapeln sich nun unter dem Post und einige interpretieren die Zeilen als egoistisch und toxisch, was wiederum für weitere Schlagzeilen sorgt. Und ja, zugegebenermassen auch für eine in diesem Ticker, aber damit hätten wir dieses Drama auch schon wieder abgehandelt – auch wenn es wohl noch weiter gehen wird. (zen)

11:04 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

«Vanity Fair» zeigt gewaltig unvorteilhafte Bilder von Trumps Mitarbeitern

Uff, das ist mal eine Nahaufnahme! «Vanity Fair» veröffentlichte einen Artikel über Donald Trumps Mitarbeiter und Fotografierte sie ungefiltert und mit jeden Makel. Vor allem das Foto von Pressesprecherin Karoline Leavitt gibt dabei zu reden, weil unter ihrem dick aufgetragenen Lipgloss rote Flecken zu sehen sind. Ist sie auf dem besten Weg zum operierten Mar-a-Lago-Gesicht?

Zumindest online ist man sich sicher, dass sie sich die Lippen hat aufspritzen lassen. Und auch sonst halten sich wenig mit ihrem Urteil zurück. «Sieht aus wie damals, als ich mir bei meinem Kleinkind die Hand-Fuss-Mund-Krankheit eingefangen habe», schreibt jemand. In einem anderen Kommentar heisst es: «Ihr Make-up ist auch auf der Nase verschmiert. Sie haben ihr hier kein bisschen geholfen.» Manche fragen sich, ob das wohl Absicht war, doch die Bilder entsprechen tatsächlich auch dem Stil von Fotograf Christopher Anderson. Leavitt hat sich bisher nicht zu dem Bild geäussert. (zen)

10:32 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Rolling Stones: Doch keine Europa-Tournee – wegen Keith Richards

Eigentlich waren die Verhandlungen bereits am Laufen und sogar erste Termine in Lissabon, Berlin und Wien waren schon durchgedrungen. Doch jetzt kippten die Rolling Stones alle Tourpläne für 2026. «Keith Richards konnte sich nicht ‹fest› dazu verpflichten», heisst es von britischen Medien über den Gitarristen, der morgen seinen 82. Geburtstag feiert.

Das letzte Stones-Konzert stieg im Juli 2024 in den USA. Ob es wohl das Abschiedskonzert der legendären Band gewesen ist? Für enttäuschte Fans soll es aber zum Trost ein neues Album geben, dass für den Frühling erwartet wird. (zen)

07:38 Uhr

Mittwoch, 17. Dezember

Schweizer Film «Heldin» schafft es auf Oscar-Shortlist

Die Schweiz ist mit dem Drama «Heldin» von Petra Volpe auf der Shortlist von 15 Kandidaten der Oscar-Vorauswahl. Das gab die Film-Akademie in Los Angeles bekannt.

Der Film mit Leonie Benesch in der Hauptrolle erzählt die Geschichte von Floria, einer Pflegefachfrau, die den unerbittlichen Arbeitsalltag auf der unterbesetzten chirurgischen Station ihres Spitals mit Leidenschaft und Professionalität bewältigt. Doch mit Fortschreiten der Nacht wird ihre Arbeit mehr und mehr zu einem Rennen gegen die Zeit.

Die Leistung von Benesch im Spitaldrama hatten das Bundesamt für Kultur unter anderem dazu bewogen, den Film ins Oscar-Rennen zu schicken, wie es im August mitteilte. Das Bundesamt lobte zudem das Werk der Schweizer Drehbuchautorin und Regisseurin Petra Volpe als «durch und durch fesselndes Drama». (watson.ch)

23:10 Uhr

Dienstag, 16. Dezember

Rob Reiners Sohn wird wegen Doppelmordes angeklagt

In einer Pressekonferenz hat der Bezirksstaatsanwalt bekannt gegeben, dass Nick Reiner wegen zweifachen Mordes angeklagt wird. Ihm droht eine lebenslange Haft ohne Möglichkeit auf Bewährung oder sogar die Todesstrafe. Ob die Staatsanwaltschaft diese beantragen wird, ist noch nicht entschieden. Man würde dabei die «Gedanken und Wünsche der Familie» berücksichtigen, hiess es.

Nick Reiner soll seinem Vater, dem 78-jährigen Regisseur Rob Reiner und seiner 68-jährigen Mutter Michele die Kehle durchgeschnitten haben. Die Behörden beschrieben den Fall als «erschütternd und zutiefst persönlich – nicht nur für die Familie Reiner und ihre Angehörigen, sondern für unsere gesamte Stadt». (zen)

18:17 Uhr

Dienstag, 16. Dezember

Blut im Hotelzimmer: Neue Details zu Mord an Regisseur Rob Reiner

Während Familie und Freunde um Regisseur Rob Reiner und seine Ehefrau trauern, ist Sohn Nick als Hauptverdächtiger in Haft. Die Polizei meldet, dass am Tatort keine Spuren eines Einbruches gefunden wurden. Nick hatte also entweder einen Schlüssel oder wurde von den Eltern hereingelassen. Rob und Nick gerieten zuvor an der Weihnachtsparty von Talkmaster Conan O’Brien in einen Streit, danach sei der 32-Jährige am frühen Sonntagmorgen in ein Hotel eingecheckt.

Laut «TMZ» hätten Augenzeugen keine Hinweise auf den Mord gesehen, als sie ihn sahen. Später haben Hotelangestellte aber in seiner Dusche und auf dem Bett viel Blut gefunden. Ausserdem sei das Fenster mit Bettlaken abgedunkelt worden.

Am Tag des Mordes hätten Rob Reiner und seine Ehefrau eine Verabredung mit Barack und Michelle Obama gehabt. In der Show von Jimmy Kimmel sprach die Ex-Frist Lady nun darüber – und nahm auch Bezug auf die schockierenden Äusserungen von Donald Trump: «Ich möchte nur eines klarstellen: Im Gegensatz zu manch anderen gehören Rob und Michele Reiner zu den anständigsten und mutigsten Menschen, die man kennenlernen kann.» (zen)

14:48 Uhr

Dienstag, 16. Dezember

Angelina Jolie will ihre Mastektomie-Narben zeigen

In einem neuen Interview mit «Time France» zeigt Angelina Jolie offen die Narben, die ihre Mastektomie hinterlassen haben. «Ich teile diese Narben mit vielen Frauen, die ich liebe», sagt sie. «Und ich bin immer berührt, wenn ich sehe, wie andere Frauen ihre Narben zeigen.» Sie habe gewusst, dass das Magazin Informationen über Brustgesundheit, Prävention und Wissen über Brustkrebs verbreiten würde und «ich wollte mich ihnen anschliessen.» Zu sehen sind die Narben in den Fotos zu ihrem Interview, das am 18. Dezember im Magazin erscheint.

Nachdem ihre Mutter 2007 an Krebs starb, erzählte die Schauspielerin 2013, dass bei ihr ein «defektes Gen» entdeckt wurde, was ihr Brustkrebsrisiko deutlich erhöhe. Deshalb habe sie sich für die Mastektomie entschieden: «Ich kann meinen Kindern sagen, dass sie keine Angst haben müssen, mich an Brustkrebs zu verlieren.» Später gab sie bekannt, dass sie sich aus demselben Grund auch die Eierstöcke und Eileiter entfernen liess, um einer Krebserkrankung vorzubeugen. (zen)

10:58 Uhr

Dienstag, 16. Dezember

Die «Bachelor»-Staffel endet dramatisch

Die ausgelutschteste Seifenoper ist nichts gegen das peinliche Drama der letzten «Bachelor»-Folge. Auch, weil man dank Grammatik-Gewurstel beinahe einen Schlaganfall hat.

17:51 Uhr

Montag, 15. Dezember

Donald Trump äussert sich schockierend zu Tod von Rob Reiner

Diverse Hollywoodstars zeigen sich schockiert über die Ermordung von Rob Reiner, doch Donald Trump macht ihn indirekt selbst für seinen Tod verantwortlich. Auf Truth Social schreibt der US-Präsident: «Rob Reiner, ein einst hochtalentierter Filmregisseur und Komiker, ist zusammen mit seiner Frau Michele verstorben. Berichten zufolge starben sie an dem Zorn, den er durch seine massive, unnachgiebige und unheilbare Krankheit, das sogenannte Trump-Derangement-Syndrom (TDS), auf andere auslöste.»

Reiner äusserte sich mehrmals kritisch gegenüber Trump und dessen Politik. Das passte ihm offensichtlich gar nicht. «Er war dafür bekannt, Menschen mit seiner wahnsinnigen Besessenheit von Präsident Donald J. Trump in den Wahnsinn zu treiben. Seine offensichtliche Paranoia erreichte neue Höhen, als die Trump-Regierung alle Erwartungen übertraf und das Goldene Zeitalter Amerikas anbrach, vielleicht wie nie zuvor», schreibt Trump.

Der Post löste heftige Kritik aus. «Das ist beides: ekelerregend und erwartbar», erklärte der ehemalige Republikaner Ron Filipkoswki und schob hinterher: «Der oberste Drecksack.» Währenddessen wurde Reiners Sohn nun offiziell verhaftet. Die Kaution beläuft sich auf 4 Millionen Dollar. (zen)

Mehr zum Thema:

15:21 Uhr

Montag, 15. Dezember

Grausige Details zu Rob Reiners Tod werden bekannt

Nachdem Regisseur Rob Reiner und Ehefrau Michele tot aufgefunden wurden, laufen die Ermittlungen. Die Polizei hält sich bedeckt, doch trotzdem gelangen Details in die Öffentlichkeit. Wie mehrere Medien berichten, soll ihnen die Kehlen durchgeschnitten worden sein. Die Gründe für die Tat sind noch unbekannt, doch am Sonntagnachmittag soll es einen Streit gegeben haben, der ausartete.

Die Tochter des Paares, die nur wenige Strassen von ihren Eltern wohnt, fand sie und soll der Polizei gesagt haben, dass «ein Familienmitglied» sie getötet habe. Ihr Bruder Nick wird derzeit verhört. Seine Schwester sagte gegenüber der Polizei, er «sollte ein Verdächtiger» sein, weil er «gefährlich» sei.

Währenddessen trauern diverse Stars um Reiner. Darunter Regie-Kollege Ron Howard, Schriftsteller Stephen King, Schauspieler Elija Wood, Sean Astin, John Cusack und Ben Stiller.

Auch viele Schauspieler, die mit Reiner zusammenarbeiteten, äussern sich schockiert. So wie Carey Elwes, der 1987 in seinem Film «Die Braut des Prinzen» mitspielte und Jerry O’Connell, der als Kind 1986 in «Stand by Me» vor der Kamera stand. (zen)

07:37 Uhr

Montag, 15. Dezember

«Harry und Sally»-Regisseur Rob Reiner tot aufgefunden

Der Hollywood-Regisseur Rob Reiner und seine Ehefrau Michele sind tot in ihrem Haus in Los Angeles aufgefunden worden. Beide haben mehrere Stichverletzungen erlitten. Laut «People» soll ihr eigener Sohn der Täter sein. Der 32-Jährige wird derzeit von der Polizei befragt. Das Paar hat noch zwei weiterer Kinder, sowei eine Tochter aus Reiners erster Ehe. Die gemeinsame Tochter soll ihre Eltern gefunden haben.

Reiner war dank Filmen wie «Harry und Sally», «Misery», «Stand by Me» und «Eine Frage der Ehre» einer der prominentesten US-Filmemacher seiner Generation.

Die Feuerwehr teilte mit, sie sei am Sonntagnachmittag (Ortszeit) wegen eines medizinischen Notfalls alarmiert worden und habe in dem Haus einen 78-jährigen Mann und eine 68-jährige Frau leblos aufgefunden. Ermittler der Robbery Homicide Division untersuchten einen «mutmasslichen Mord» in Reiners Haus, sagte Ermittler Mike Bland.

«Mit tiefster Trauer geben wir den tragischen Tod von Michele und Rob Reiner bekannt. Wir sind untröstlich über diesen plötzlichen Verlust und bitten in dieser unvorstellbar schweren Zeit um Wahrung unserer Privatsphäre,» heisst es laut CNN in der Mitteilung der Familie Reiner.

Schauspielerin Kathy Bates, die mit Reiner im Film «Misery» gearbeitet hat, äussert sich «zutiefst erschüttert» in einem Statement: «Rob war brillant und gütig, ein Mann, der Filme aller Genres drehte, um sich als Künstler selbst herauszufordern. Er kämpfte auch mutig für seine politischen Überzeugungen. Er hat mein Leben verändert.»

Auch der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom sprach sein Beileid aus: «Sein grenzenloses Mitgefühl machte seine Geschichten zeitlos und lehrte Generationen, das Gute und Rechtschaffene in anderen zu erkennen – und ermutigte uns, grösser zu träumen.» (dpa/zen)

08:59 Uhr

Sonntag, 14. Dezember

Uns gehen die Superstars aus! Wo bleibt der legendäre Nachwuchs?

Promis gibt es wie Sand am Meer und wir verpassen jedem viralen Trend das Label als «legendär», während eine ganze Generation von grossen Stars langsam verschwindet. Zumindest scheint es so. Aber warum eigentlich?

20:03 Uhr

Samstag, 13. Dezember

Schauspieler Peter Greene ist tot

Der US-Schauspieler Peter Greene, der mit Filmen wie «Pulp Fiction» und «Die Maske» berühmt wurde, ist tot. Greene sei im Alter von 60 Jahren in seiner Wohnung in New York gestorben, teilte sein Manager Gregg Edwards der Deutschen Presse-Agentur mit. «Er war ein enger Freund, einer der besten Charakterdarsteller auf dem Planeten und er wird vermisst werden.» Weitere Details wurden zunächst nicht mitgeteilt.

Der 1965 im US-Bundesstaat New Jersey geborene Greene hatte Anfang der 90er Jahre erste Rollen in Film und Fernsehen bekommen – meist als Bösewicht. Unter anderem war er in «Judgment Night – Zum Töten verurteilt», «Pulp Fiction», «Die Maske» und «Die üblichen Verdächtigen» zu sehen. Zuletzt hatte er 2023 eine Rolle in der Serie «The Continental» gespielt. (dpa)

16:45 Uhr

Samstag, 13. Dezember

Epstein-Skandal: Ex-Prinz Andrew kann aufatmen

Die Londoner Polizei leitet keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen Andrew Mountbatten-Windsor ein wegen dessen Verwicklung in den Epstein-Missbrauchsskandal. Das geht aus einer Mitteilung der Metropolitan Police hervor.

Demnach führte eine Überprüfung nicht zu Hinweisen auf strafbares oder fehlerhaftes Verhalten. Zuvor hatten britische Medien berichtet, Andrew habe seinen polizeilichen Personenschützer im Jahr 2011 angewiesen, belastendes Material über das Epstein-Opfer Virginia Giuffre zu beschaffen. Das hatte zu Spekulationen geführt, der 65 Jahre alte Bruder von König Charles III. (77) könne sich strafbar gemacht haben. Doch das scheint nun vom Tisch.

Auch Vorwürfe von Menschenhandel aus dem Jahr 2001 hätten zu keinem Hinweis auf strafbares Verhalten durch in Grossbritannien ansässige Personen geführt, hiess es in der Mitteilung von Scotland Yard weiter. (dpa)

21:21 Uhr

Freitag, 12. Dezember

Krebstherapie: Gute Nachrichten für König Charles

Die Krebsbehandlung von König Charles III. zeigt Erfolge und kann reduziert werden. Das sagte der britische Monarch in einer Videobotschaft für eine Kampagne zur Krebsvorsorge. Gänzlich abgeschlossen sei die Therapie damit zwar nicht, sie gehe aber in eine präventive Phase, erläuterte ein Sprecher des Königs. Charles habe «aussergewöhnlich gut auf die Behandlung angesprochen».

«Ich kann heute die gute Nachricht verkünden, dass mein eigener Behandlungsplan dank Früherkennung, effektiver Intervention und Befolgung ärztlicher Anordnungen im neuen Jahr reduziert werden kann», sagte Charles. Dieser Meilenstein sei sowohl «ein individueller Segen als auch Zeugnis für die bemerkenswerten Fortschritte, die in der Krebsbehandlung in den vergangenen Jahren gemacht wurden», fügte der 77-Jährige hinzu. Er rief die Menschen in Grossbritannien auf, sich mit Hilfe einer neuen nationalen Webseite über Vorsorgeuntersuchungen zu informieren.

Seine Erkrankung will Charles auch weiterhin nutzen, um auf die Bedeutung frühzeitiger Erkennung von Krebserkrankungen aufmerksam zu machen, erklärte ein Palastsprecher. Er fügte hinzu: «Seine Majestät wurde ermutigt durch die grosse Unterstützung, die er sowohl von medizinischen Fachkräften als auch aus der Allgemeinbevölkerung erhalten hat - besonders von denjenigen, die von Krebs betroffen sind.»

Charles schloss seine Botschaft mit einem Wunsch für das neue Jahr: «Ich bete, dass sich jeder von uns als Teil seiner Neujahrsvorsätze vornimmt, seinen Beitrag zu leisten, damit Krebs frühzeitig erkannt wird.» (dpa)

18:27 Uhr

Freitag, 12. Dezember

Kim Kardashian-Skin auf Fortnite

Sabrina Carpenter und Ariana Grande taten es schon, nun auch Kim Kardashian: Sie ist ein Skin in Fortnite. Übersetzt für alle Nicht-Gamer: Wer will, kann als Kim spielen, tanzen und auf andere ballern. Wie Epic Games ankündigte, gibt es dazu verschiedene Outfits und Frisuren – natürlich immer zu einem Preis. Und viele Spieler geben für Skins viel Geld aus! Auf ihr Können hat das allerdings null Einfluss, aber ganz nach Kims Geschmack, zählt halt nur das Aussehen. Ab Morgen, 13. Dezember, ist der Skin erhältlich. (zen)

17:57 Uhr

Freitag, 12. Dezember

Liam Neeson wehrt sich: «War nie ein Impfgegner»

Schauspieler Liam Neeson hat als Erzähler im umstrittenen Dokumentarfilm «Plague of Corruption» mitgewirkt. Darin werden längst widerlegte (Verschwörungs-)Theorien zu Covid aufgegriffen, während auch Robert F. Kennedy Jr. eine Rolle spielt. Das fliegt dem Iren nun um die Ohren. Während er sich seit Jahren als UNICEF-Botschafter für humanitäre Hilfe einsetzt, muss er sich nun gegen Vorwürfe wehren, er sei Impfgegner.

In einem Statement betont sein Sprecher: «Liam war und ist nie ein Impfgegner.» Er hatte auch «keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt des Films und alle Fragen zu dessen Aussagen oder Botschaft sollten an die Produzenten gerichtet werden.» Kritiker beanstanden dagegen, dass es recht naiv ist, wenn ein hochkarätiger Star einen Job annimmt, ohne zu wissen, worum es genau geht. (zen)

17:03 Uhr

Freitag, 12. Dezember

Regisseur verurteilt: Luxus-Matratzen statt Netflix-Serie

2013 führte Carl Erik Rinsch im Keanu Reeves-Film «47 Ronin» Regie – jetzt kommt er hinter Gitter, weil er Netflix beklaut hat. Der Regisseur betrog den Streamingdienst um 11 Millionen Dollar für eine Serie, die nie zustande kam. Stattdessen kaufte er sich von dem Geld mehrere Rolls-Royces, einen Ferrari und sogar Matratzen und Luxus-Bettwäsche im Wert von einer Million Dollar.

Nun wurde er laut einem Sprecher der Bundesstaatsanwaltschaft in New York wegen Betrugs, Geldwäsche und anderer Delikte verurteilt. Netflix habe Rinsch zunächst rund 44 Millionen Dollar für eine Serie namens «White Horse» gezahlt und überwies dann weitere 11 Millionen Dollar, nachdem er erklärt hatte, er benötige zusätzliche Mittel, um die Produktion abzuschliessen. Sein Anwalt hält das Urteil für falsch und meint, es könne «einen gefährlichen Präzedenzfall für Künstler schaffen, die in vertragliche und kreative Streitigkeiten mit ihren Förderern geraten.» (zen)

16:25 Uhr

Freitag, 12. Dezember

Arthur Cohn stirbt mit 98 Jahren

Er schaffte, was kein anderer Schweizer schaffte: Arthur Cohn ist mehrfacher Oscargewinner. Nun starb der Produzent, wie seine Familie mitteilte.

Mehr zum Thema:

15:00 Uhr

Freaitag, 12. Dezember

Bushido verarbeitet Ehekrise – und covert dafür einen 90er-Hit

Bushido hat nach Problemen in seiner Beziehung zu Ehefrau Anna-Maria Ferchichi in einem Coversong ungewohnt persönliche Töne angeschlagen. «Du liebst mich nicht», nennt sich das gerade erst veröffentlichte Lied, in dem er den Hit von Sabrina Setlur von 1997 covert. In seiner Version fleht der 47-Jährigen: «Bitte lass uns reden und aufhören, zu kämpfen. Sag mir, denkst du wirklich dran, das Ganze zu beenden? Ich bin hier, nimm dir all die Zeit, die du brauchst. Gib uns eine Chance und gib mich nicht auf.»

Ferchichi reagiert auf Instagram – und macht dort auch selbst Werbung für das Werk: «Finde es sooooo krass, dass Anis gerade diesen Song covern durfte. Er hat ihn auf uns umgeschrieben. Während er im Sommer einen Monat in Bangkok war und wir noch in Dubai. Mittlerweile kann ich ihn gut anhören, damals konnte ich es nicht.» Seit September wohnt Bushido nicht mehr im Haus mit seiner Frau und den sieben gemeinsamen Kindern in Dubai Trotzdem seien er und Anna-Maria nach wie vor ein Paar. (dpa/zen)

Hier das Original von 1997:

Und hier die Version von Bushido:

14:29 Uhr

Freaitag, 12. Dezember

Beatrice Egli zeigt schmerzhafte  «Realität» der Promiwelt

«Wer schön sein will muss leiden», sagt Beatrice Egli und zeigt auf Instagram, wie «die Realität» aussieht, wenn man ein hübsches Kleid trägt. Sie trat an der Spenden-Gala für José Carreras auf und trug dabei funkelndes Glitzerkleid. Fans waren begeistert und auch die Schlagersängerin schrieb auf Instagram: «Was für ein magischer Abend.» Doch er hinterliess Spuren.

Hinter den Kulissen zeigt sie beim Umziehen, die roten Striemen, die sich über ihrer Schulter abzeichnen. Immerhin hat es sich gelohnt. Bei der Gala wurden rund 3,5 Millionen Euro für den Kampf gegen Leukämie und andere schwere Blut- und Knochenmarkserkrankungen gespendet. (zen)

11:42 Uhr

Freitag, 12. Dezember

Erster Trailer: Supergirl darf endlich sie selbst sein

Superman ist der Held aller Helden: Selbstlos, bescheiden und durch und durch anständig. Lange wurde Supergirl in Filmen und Serien genau gleich dargestellt – obwohl sie in den Comics ganz anders daherkommt. Im neuen Film von James Gunn darf sie nun endlich genauso chaotisch sein «wie männliche Superhelden es schon lange sind», sagt der Regisseur.

Einen kleinen Vorgeschmack gab es schon, als sie kurz im letzten «Superman»-Film auftauchte. Betrunken und völlig von der Rolle. Genau so ist sie auch im Comic: Kara Zor-el ist ein Partygirl, dass mit Anfang 20 durch die Universen hüpft und gleichzeitig mit dem Trauma kämpft, dass ihr Planet zerstört wurde. Denn anders als Superman, war sie kein Baby, als das passierte. Jetzt ist der erste Teaser Trailer raus. «Es ist eine Anti-Helden-Geschichte», sagen die Macher. Ins Kino kommet «Supergirl» im Juni 2026. (zen)

16:49 Uhr

Donnerstag, 11. Dezember

Wegen Israels ESC-Teilnahme in Wien: Nemo gibt Trophäe zurück

Fünf Länder haben bereits angekündigt, nicht beim Eurovision Song Contest 2026 in Wien teilzunehmen. Es sind Spanien, die Niederlande, Irland, Slowenien und Island. Grund ist die Teilnahme Israels.

Nun hat Nemo angekündigt, die ESC-Siegertrophäe aus dem Jahr 2024 abzugeben. «Ich habe nicht mehr das Gefühl, dass diese Trophäe in mein Regal gehört», schreibt Nemo in einem Statement auf Instagram.

Weiter: «Der Eurovision Song Contest steht nach eigenen Angaben für Einheit, Inklusion und Würde für alle. Diese Werte haben diesen Wettbewerb für mich bedeutungsvoll gemacht. Aber die fortgesetzte Teilnahme Israels während eines Vorgangs, den die Unabhängige Internationale Untersuchungskommission der Vereinten Nationen als Völkermord eingestuft hat, zeigt einen klaren Konflikt zwischen diesen Idealen und den Entscheidungen der EBU.»

Nemo wirft Israel zudem vor, den ESC benutzt zu haben, um «wiederholt das Image zu beschönigen, während die EBU darauf bestand, dass die Eurovision unpolitisch sei.» Es sollte laut Nemo klar sein, dass «etwas grundlegend falsch läuft, wenn Teilnehmerländer sich aufgrund dieses Widerspruchs zurückziehen.» (fan)

16:43 Uhr

Donnerstag, 11. Dezember

Swiss Re lässt Zürcher Theaterspektakel fallen

Erst war es ein Gerücht, jetzt bestätigt die Stadt Zürich auf Anfrage: Das Zürcher Theaterspektakel hat seinen Hauptsponsor, den Rückversicherungskonzern Swiss Re verloren. Ende 2026 finanziert der wichtigste Gönner das in Europa wichtigste Festival freier Theater nicht mehr. Der Konzern beendet damit sein 30-jähriges Kulturengagement. Über die Höhe der Summe, die man jedes Jahr  eingeschossen hat, wurde Stillschweigen vereinbart.

Das internationale Festival mit jährlich rund 160'000 Besuchern ist ein Anlass, der seit 1980 direkt von der Stadt Zürich betrieben wird. «Stadt und Festival bedauern den Entscheid sehr», teilt die Sprecherin mit. Swiss Re lässt wissen, es werde seine Mittel für andere Zürcher Kultureinrichtungen einsetzen.

Ob der Fortbestand des Festivals ab 2027 gesichert ist, bleibt offen. Der Rückversicherer ist auch ein massgebender Gönner des Kunsthauses Zürich, das seit Jahren mit den Finanzen kämpft. Ein Rückzug auch aus diesem Engagement bedeutete für das Museum den Todesstoss. (M.D.)

10:03 Uhr

Donnerstag, 11. Dezember

Mager-Schock: Kelly Osbourne wehrt sich gegen fiese Kommentare

Auf dem Instagram Account von Kelly Osbourne stapeln sich Beleidigungen: Leute schreiben «Igitt!» oder posten sogar ein Gif mit einem Skelett. Der Grund: Die Tochter von Ozzy Osbourne wirkt extrem dünn. Doch jetzt wehrt sie sich gegen die fiesen Kommentare. Denn ihr Aussehen habe nichts mit Magerwahn zu tun, sondern mit dem Tod ihres Vaters im Juli.

«Mein Vater ist gerade gestorben, und ich tue mein Bestes, und das Einzige, wofür ich im Moment noch lebe, ist meine Familie», sagt sie auf Instagram. «Wie soll ich denn im Moment aussehen? Die Tatsache, dass ich überhaupt aufstehe, mein Leben meistere und es versuche, sollte mehr als genug sein. Dafür sollte ich gelobt werden.» Auch ihre Mutter Sharon sagt: «Sie hat ihren Papa verloren, sie kann nicht essen.»

Schon als Teenager wurde Kelly wegen ihrer Figur gemobbt und kämpft seither mit ihrem Gewicht: «Ich war drogenabhängig, alkoholabhängig, ich war ein komplettes Wrack, respektlos gegenüber anderen, schrecklich – aber ich habe mehr Mist wegen meines Übergewichts abbekommen als wegen allem anderen.» Zu ihren Kritikern sagt sie: «Ihr könnt mich alle mal!» (zen)

21:00 Uhr

Mittwoch, 10. Dezember

Auch Schwedens Prinzessin Sofia ist in den Epstein-Skandal verstrickt

Die Finanzexpertin Barbro Ehnbom vermittelte jahrelang junge Schwedinnen an Epstein. Ein späteres Mitglied der königlichen Familie war auch dabei.

18:41 Uhr

Mittwoch, 10. Dezember

Auch Island boykottiert den Eurovision Song Contest 2026

Wegen der Teilnahme Israels boykottiert auch Island im kommenden Jahr den Eurovision Song Contest. Die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt in Island, RÚV, teilte am Mittwoch mit, angesichts der öffentlichen Debatte im Land sei klar, dass eine Teilnahme im Mai in Wien von der Bevölkerung nicht gewünscht werde. Daher habe man der Europäischen Rundfunkunion (EBU) mitgeteilt, dass die RÚV nicht dabei sein werde. Zuvor hatten bereits vier Länder mitgeteilt, 2026 auf den paneuropäischen Musikwettbewerb zu verzichten: Spanien, die Niederlande, Irland und Slowenien.

Die EBU entschied in der vergangenen Woche, Israel dürfe an dem Wettbewerb teilnehmen. Einige Mitglieder der Sendergruppe forderten den Ausschluss Israels vom ESC - wegen des Vorwurfs, es habe die Abstimmung beim jährlichen Musikwettbewerb zugunsten der zweitplatzierten Kandidatin Yuval Raphael manipuliert, sowie wegen des israelischen Vorgehens im Gaza-Krieg. (dpa)

12:11 Uhr

Dienstag, 9. Dezember

Cher will 40 Jahre jüngeren Freund heiraten

Seit drei Jahren ist Cher mit Alexander «AE» Edwards zusammen, jetzt will sie ihm das Ja-Wort geben. «Sie hat sich in den Kopf gesetzt, mit ihm um die Zeit ihres grossen Geburtstags im Mai vor den Altar zu treten», schreibt „The Mirror». Im kommenden Mai wird die Sängerin 80 Jahre alt. Ihr Freund ist 39, doch dieser Altersunterschied „interessiert Cher überhaupt nicht.» Kürzlich schwärmte sie in einem Interview: «Man wird älter, aber der Geist bleibt jung. Ich liebe ihn einfach. Ich finde ihn wunderschön und er ist wirklich talentiert.»

Edwards hat einen sechsjährigen Sohn aus der Beziehung mit Amber Rose, Ex-Freundin von Kanye West. «Ich habe früher immer gesagt: Gott, gib mir ein Kleinkind und einen Mann», sagte Cher und genau das habe sie nun bekommen. Für sie wäre es die dritte Ehe. Von 1969 bis 1975 war sie mit Sänger Sonny Bono verheiratet und von 1975 bis 1979 mit Sänger Gregg Allman. Eine offizielle Bestätigung für die neuen Hochzeitspläne gibt es allerdings noch nicht. (zen)

10:50 Uhr

Dienstag, 9. Dezember

«Heldenhaftes» Biopic: Jesus-Schauspieler als Jair Bolsonaro

Vor gut 20 Jahren wurde Jim Caviezel in «Die Passion Chirsti» als Jesus weltberühmt. Seither ging seine Karriere steil bergab – auch, weil er fröhlich mit Verschwörungstheorien verbreitet. So zum Beispiel, dass Menschenhändler Kinder foltern und ihnen das Blut abzapfen, um ein Verjüngungselixier zu gewinnen.

Nun spielt er in einem «heroische» Porträt den Ex-Präsident von Brasilien. Jair Bolsonaro war von 2019 bis 2023 Präsident und sitzt wegen eines geplanten Staatsstreichs im Gefängnis, nachdem er seinen linken Rivalen Luiz Inácio Lula da Silva ermorden wollte. Sein ehemaliger Kulturminister, Mário Frias, schrieb das Drehbuch.

Bolsonaros Sohn Carlos bestätigte die Existenz des Films auf X, wo er ein Foto von sich und Caviezel in der Rolle seines Vaters postete. «Ich weiss, dein Vermächtnis wird von guten Menschen weiterhin bewundert und von denen, die Zerstörung suchen, beneidet werden – doch die Botschaft, die du mit jedem Schritt vermittelst, hinterlässt ihre Spuren in der Welt», schrieb er über Caviezel und beendete den Beitrag mit «Gott, Jesus und Freiheit!» (zen)

08:13 Uhr

Dienstag, 9. Dezember

Das kommt nicht gut an: Judi Dench hat Mitleid mit Harvey Weinstein

Schauspielerin Judi Dench sprach in einem Interview über das Thema Vergebung und erwähnte dabei auch Harvey Weinstein. Der ehemalige Produzent wurde bekanntlich wegen mehreren Sexualverbrechen zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt. Doch die 90-jährige Schauspielerin findet, er habe «seine Zeit abgesessen». Sie habe Mitleid mit seinen Opfern, aber: «Für mich ist Vergebung etwas Persönliches.»

Weinstein selbst freut sich über ihre Aussage – und nutzt sie sogleich, um seine Unschuld zu beteuern: «Ich sitze hier für etwas, das ich nicht getan habe, und viele der Behauptungen, die über mich verbreitet wurden, erweisen sich nach und nach als unwahr oder unbegründet. Ich bin dankbar für die freundlichen Worte, die mir zuteilwurden, und wünsche mir nichts sehnlicher, als zu meiner Familie und meinen Kindern zurückzukehren.»

Dench pflegt ausserdem auch Kontakt zu Schauspieler Kevin Spacey. «Kevin wurde entlastet», sagte sie zu seinen Anschuldigungen sexueller Übergriffe und erzählte, dass sie sich regelmässig SMS schreiben. Allerdings muss er nächstes Jahr erneut wegen weiteren Klagen wegen sexueller Nötigung vor Gericht erscheinen. Die Äusserungen von Dench kamen nicht gut an und diverse Fans meinen Online: «Bitte lass das nicht dein Vermächtnis sein.» (zen)

08:00 Uhr

Montag, 9. Dezember

Danilo ist 30, Julia ist 18 – und doch haben sie Gemeinsamkeiten

Im echten Leben darf sich Danilo per Gerichtsentscheid nicht mehr seiner Ex-Freundin nähern. Währenddessen sucht er im Trash-TV die angebliche grosse Liebe – mit einer 18-Jährigen? Da geht das Traummann-Potenzial flöten.

Mehr zum Thema:

Kommentare (0)