13,5 Millionen Franken setzte die Albert Koechlin Stiftung (AKS) im Geschäftsjahr 2025 für Projekte in der Innerschweiz ein. Sie bearbeitete insgesamt 287 Projekte, darunter 68 Eigenprojekte. Die Mittel flossen in Vorhaben aus den Bereichen Soziales, Bildung, Kultur, Wirtschaft und Umwelt, wobei rund zwei Drittel in eigene Programme investiert wurden. Zwei Projekte hebt die AKS in ihrer Mitteilung hervor: Einerseits das Projekt Paletti, das neue Lösungen zur Vereinbarkeit von Lebensbereichen entwickelt, oder das Biodiversitätsprojekt «(G)Artenvielfalt Innerschweiz».
Der Jahresbericht gibt zudem Einblicke in geförderte Drittprojekte sowie die mit insgesamt 260'000 Franken ausgezeichneten Umwelt- und Anerkennungspreise. Die AKS engagiert sich seit 1997 für Mensch und Lebensraum in der Innerschweiz.




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