Nidwalden

SVP-Ortspartei Oberdorf unter neuer Führung

Edith Mathis übernimmt das Amt von Regierungsrat Armin Odermatt. Dieser war zuvor über 20 Jahre Ortsparteipräsident.

In seinem Jahresbericht im Rahmen der SVP-Ortsparteiversammlung Oberdorf, Büren und Niederrickenbach blickte Ortsparteipräsident Armin Odermatt auf ein engagiertes und erfolgreiches Vereinsjahr zurück. Er dankte den Mitgliedern für ihren wertvollen Einsatz und die gute Zusammenarbeit zugunsten der Ortspartei und der Gemeinde, wie es in einer Mitteilung der Partei heisst.

Ein besonderer Schwerpunkt des Rückblicks galt den «erfolgreichen» Wahlen vom vergangenen Frühling. Die Ortspartei stellt neu mit Armin Odermatt einen Regierungsrat. Zudem konnte der bisherige Landratssitz erfolgreich verteidigt werden. Auch im Gemeinderat gelang es, mit Urs Mathis den zweiten Sitz zu halten. Ebenso wurde der Sitz in der Finanzkommission mit Edith Mathis erfolgreich verteidigt.

Bei den Vorstandswahlen wurden Maria Huser, Martina Lüthi Meier und Urs Mathis in ihren bisherigen Ämtern bestätigt. Armin Odermatt, der nach über 20 Jahren als Ortsparteipräsident zurücktrat, übergab das Präsidium an Edith Mathis-Burkard. Diese wurde von der Versammlung mit grossem Applaus zur neuen Ortsparteipräsidentin gewählt.

Armin Odermatt bleibt der Ortspartei weiterhin im Vorstand erhalten und übernimmt künftig das Amt des Vizepräsidenten. Als Rechnungsrevisor wurde Peter Hess von der Versammlung in seinem Amt bestätigt.

Im Anschluss informierten die amtierende Gemeinderätin Martina Lüthi Meier sowie Gemeinderat Urs Mathis über ihre laufende Arbeit und aktuelle Themen aus dem Gemeinderat. Dabei sei deutlich geworden, dass sich die SVP-Vertretungen weiterhin engagiert für die Anliegen der Bevölkerung und eine verantwortungsvolle Entwicklung der Gemeinde einsetzten.

Die SVP Oberdorf, Büren und Niederrickenbach unterstrich an der Versammlung einmal mehr die grosse Bedeutung der lokalen Parteiarbeit. Sie bilde das Fundament für eine starke politische Mitgestaltung vor Ort und ermögliche es, die Anliegen der Bevölkerung direkt in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen. (rwi)

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