Nidwalden

Armin Odermatt: «Ich bin selbst ein wenig überrascht, was heute passiert ist»

Vier Jahre nach seiner knappen Niederlage ist Armin Odermatt am Ziel: Der SVP-Politiker zieht dank einer historischen stillen Wahl in den Nidwaldner Regierungsrat ein.
Landammann Othmar Filliger (links) gratuliert Armin Odermatt zur Wahl in den Nidwaldner Regierungsrat.
Foto: Dominik Wunderli (Stans, 19. 1. 2026)

Armin Odermatt schafft den Sprung in die Nidwaldner Regierung. Was vor vier Jahren knapp nicht gelingen wollte - Odermatt schaffte zwar das absolute Mehr, landete aber auf dem undankbaren achten Platz - ist seit Montag Tatsache. «Ich bin selbst ein wenig überrascht, was heute passiert ist», sagt der SVP-Politiker aus Büren am frühen Montagnachmittag an einer kurzen Medienorientierung. Obwohl sich eine stille Wahl der Nidwaldner Regierungsratswahlen 2026 abzeichnete, war die Nervosität von Odermatt kurz vor Mittag dennoch riesig. «Ich habe immer noch damit gerechnet, dass noch jemand kommt», so Odermatt. Er habe sich, wie schon vor vier Jahren, auf einen harten Wahlmarathon eingestellt. «Ich wäre parat gewesen!» Es sei, vier Jahre nach seiner Niederlage, nun aber umso schöner, dass es geklappt habe.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-