Jahresbericht 2025

Erneut mehr Ratsuchende bei der Stadtluzerner Ombudsstelle

Insgesamt wurden 2025 von der Ombudsstelle 498 neue Geschäfte behandelt – 56 mehr als im Vorjahr.
Die Ombudsstelle vermittelt bei Konflikten mit der Stadtverwaltung. Im Bild das Luzerner Stadthaus.
Bild: Daminik Wunderli (Luzern, 10. 4. 2024)

Die Ombudsstelle der Stadt Luzern hat im Jahr 2025 insgesamt 498 neue Geschäfte behandelt. Die Anzahl der bearbeiteten Fälle liegt laut einer Mitteilung zum Tätigkeitbericht bei 106 und damit im Rahmen des Vorjahres (109). Zudem erhielten 392 Personen (Vorjahr 333) eine kurze Auskunft oder wurden an zuständige Stellen verwiesen.

So verteilen sich Fälle aus der Bevölkerung auf die Direktionen
  • Sozial- und Sicherheitsdirektion mit 52 Fällen
  • Finanzdirektion mit 12 Fällen
  • Bildungsdirektion mit 8 Fällen
  • Umwelt- und Mobilitätsdirektion mit 10 Fällen
  • Baudirektion mit 2 Fällen
  • Allgemein Behörden mit 1 Fall

Die meisten Fälle betrafen wie in den Vorjahren die Sozial- und Sicherheitsdirektion, bei welcher «Aufgabenbereiche mit einem hohen Konfliktpotenzial» angesiedelt sind. Im Fokus standen dabei Fragen, Unsicherheiten und Beschwerden zur Sozialhilfe sowie zur Zusammenarbeit mit Beistandspersonen und der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde.

Daneben haben sich 21 städtische Mitarbeitende an die Ombudsstelle gewandt. Die internen Fälle haben im Vergleich zum Vorjahr (12) um 75 Prozent zugenommen und verteilen sich auf alle Direktionen. (zim)

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