Am Kantonsspital Obwalden (KSOW) hat sich das erste Neujahrsbaby 2026 am 1. Januar noch nicht angekündigt. Anlass zur Freude gibt dennoch der Rückblick auf das vergangene Jahr: 2025 kamen im Spital insgesamt 270 Kinder zur Welt. Damit bleiben die Geburtenzahlen praktisch stabil und bewegen sich auf dem Niveau des Vorjahres (2024: 273 Geburten). Das sei ein positives Signal angesichts schweizweit rückläufiger Geburtenzahlen, schreibt das KSOW in einer Mitteilung.
Von den Neugeborenen waren 137 Mädchen und 133 Knaben. Besonders gefragt blieb auch im Jahr 2025 die hebammengeleitete Geburt: Rund 31 Prozent der Geburten erfolgten in diesem Modell, das eine selbstbestimmte Geburt mit der Sicherheit eines Spitals verbindet.
Ein weiterer Schwerpunkt lag bei Geburten in Beckenendlage. Insgesamt 19 Kinder – rund sieben Prozent aller Geburten – kamen in dieser Lage zur Welt. In diesem Bereich verfügt das Kantonsspital Obwalden über besondere Erfahrung.
Bei den Vornamen zeigte sich eine klare Tendenz: Lea war der beliebteste Mädchenname. Bei den Knaben teilten sich Nico, Elias und Theo den Spitzenplatz. (rem)






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