Die Hellbühlstrasse in Malters soll sicherer werden. Das fordert eine breite Allianz aus mehreren Parteien und Vereinen, wie es in einer Mitteilung heisst. Am Samstag, 8. August, lancieren FDP, SP, Grüne, Interessengemeinschaft Malters (IGM) sowie diverse Sport- und Familienvereine eine entsprechende Gemeindeinitiative.
So komme es auf der Hellbühlstrasse «immer wieder zu gefährlichen Situationen» für alle Verkehrsteilnehmenden. Die Strasse müsse deshalb sicherer und leistungsfähiger werden. Dies solle durch eine Trennung von Langsamverkehr und motorisiertem Verkehr geschehen. Ziel sei eine «sichere Fuss- und Veloverbindung zwischen Dorf und Eischachen/Oberei». Als mögliche Lösung erwähnt die Allianz eine zusätzliche Brücke über Emme und Autostrasse.
Die Parteien und Vereine fordern eine Studie, in der eine «zweckmässige Lösung» inklusive Kosten ermittelt wird. Das daraus resultierende Projekt solle in die mittelfristige Investitionsplanung der Gemeinde einfliessen. Die Allianz habe auch das Gespräch gesucht mit Unternehmen, die in den betroffenen Gebieten ansässig sind oder deren Lastwagen auf der Hellbühlstrasse unterwegs sind. Auch sie sind laut der Allianz interessiert an einer verbesserten Verkehrssicherheit. (gwa)


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