Stadt und Kanton Luzern regeln ihre Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Israelitischen Gemeindebund (SIG) im Bereich Antisemitismus neu in einer Leistungsvereinbarung. Diese sieht gemäss einer Mitteilung des Kantons einen regelmässigen fachlichen Austausch, Vernetzung sowie Präventions- und Sensibilisierungsarbeit vor.
Zudem soll bei antisemitischen Vorfällen ein koordiniertes Vorgehen unterstützt werden. Die Meldestelle des SIG dokumentiert Vorfälle, wertet sie für den Kanton Luzern aus und berät Betroffene. Die Vereinbarung gilt von 2027 bis 2029. Stadt und Kanton beteiligen sich mit je 2500 Franken pro Jahr. (sfr)



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