Schon 99-mal stand Henrik Kristoffersen schon auf dem Weltcup-Podest. Nun hat der Norweger am Lauberhorn die Chance die 100 vollzumachen. Im ersten Lauf beim Slalom legt er dazu bereits einen guten Grundstein und fährt auf den zweiten Zwischenrang. Auf diesen klassiert sich auch Loïc Meillard. «Es ist schwierig, ein gutes Gefühl zu haben», sagt er gegenüber SRF zu den Pistenverhältnissen.
Doch nicht nur Meillard hatte Mühe mit der Piste. Der andere Schweizer Tanguy Nef schied aus. «Bis zum Einfädler war meine Fahrt okay», so Nef. Auch andere Podestkandidaten wie Steven Amiez, Eduard Hallberg, Dave Ryding oder Albert Popov mussten sich von den Stangen am Lauberhorn geschlagen geben. Bei 68 Fahrern schieden 16 aus.
Noch besser war bei diesem ersten Lauf Atle Lie McGrath. Der Norweger mit einer Spitzenzeit von 52.89 Sekunden ins Ziel. Meillard und Kristoffersen lauern mit einem Rückstand von 40 Hundertstel hinter ihm. Auf dem vierten Platz liegt der Brasilianer Lucas Pinheiro Braathen. Er holte 2022 noch unter der norwegischen Flagge den Slalomsieg in Wengen.
Daniel Yule qualifiziert sich dank Rang 17 für den zweiten Lauf. Auch Matthias Iten kann im zweiten Lauf starten. Die anderen Schweizer schafften es nicht in die Top 30 oder schieden aus.



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