Fussball

Das Urteil im «Fall Xhaka» ist da – das sagt der Nati-Captain dazu

Die Staatsanwaltschaft Luzern hat Granit Xhaka verurteilt. Der Captain der Fussball-Nati akzeptiert das Urteil.

Granit Xhaka hat sich ein Impf-Zertifikat beschafft, obwohl er sich nie gegen das Coronavirus hat impfen lassen. Deswegen musste er in den vergangenen Tagen bei der Staatsanwaltschaft Luzern antraben, um eine Aussage zu machen.

Nun liegt das Urteil vor, wie der Nati-Captain auf Instagram verlauten lässt: Er ist zu einer bedingten Geldstrafe von 150'000 Franken verurteilt worden. Wenn sich der Nati-Captain in den zwei Jahren Probezeit nicht erneut straffällig verhält, verfällt die Strafe.

Im Vorfeld der Verhandlung hatte der Mittelfeldspieler angekündigt, die Verantwortung für sein Vergehen zu übernehmen. Dies bekräftigt er im neusten Statement auf Social Media nochmals. «Ich akzeptiere den Entscheid und übernehme die Verantwortung.»

Zusätzlich müsse er die Verfahrenskosten bezahlen, was er bereits gemacht habe.

Obschon der Captain dem Nationalteam zuletzt wegen dieses Vorfalls gefehlt hat, fuhr die Equipe in der Nations League gegen Nordmazedonien (2), Slowenien und Schottland insgesamt vier Siege in vier Spielen ein. Am Wochenende nimmt der Klub-Fussball seinen Betrieb wieder auf. Xhaka trifft in der Premier League mit seinem Klub Sunderland am Samstag zuhause auf Brighton.

+++ Update folgt +++

Mehr zum Thema:

Mehr zum Thema:

Mehr zum Thema:

Kommentare (0)