FCL-Ticker

Meisterfeier bei den FCL-Frauen ++ Kabwit trifft an internationalem Turnier

Aktuelle News, Transfer-Gerüchte, Ernsthaftes, aber auch witzige Storys, Resultate und Hintergründe: All das und mehr zum FC Luzern erfahren Sie hier in unserem Live-Blog.
Luuk Breedijk (links) wird an den FC Wil ausgeliehen.
Bild: Patrick Hürlimann (4. 8. 2024)

16:00 Uhr

9. Juni 2026

U18-Frauen sind Schweizer Meisterinnen

Mit einem 3:0-Auswärtssieg gegen den FC Aarau sichern sich die U18-Frauen des FC Luzern am Sonntag den Meistertitel. Die Treffer von Rea Grauwiler und Lisa Brand sowie ein Eigentor der Aarauerinnen führen im entscheidenden letzten Saisonspiel zum Erfolg. Der unverwüstliche Hausi Eberhard ist Trainer dieses Teams. Er ist stolz auf seine Spielerinnen und den Staff, spricht vom verdienten Lohn für die harte Arbeit – und auch davon: «Unsere sechs Säulen der Identität haben die Mannschaft durch die gesamte Saison getragen: Leidenschaft, Teamgeist, Mut, Disziplin, Verantwortung und Respekt.» Diese Werte seien nicht nur leere Worte, «sondern wurden in jedem Training, in jedem Spiel und in jedem gemeinsamen Moment gelebt».

Die U18-Frauen des FC Luzern freuen sich über den Gewinn der Schweizer Meisterschaft.
Bild: zvg

Der Coach der U18-Frauen findet, der Titel gehöre der ganzen FCL-Familie. Wie Hausi Eberhard unserer Zeitung mitteilt, wird er den Klub, für den er insgesamt 35 Jahre im Nachwuchs tätig war, aber in diesem Sommer verlassen. (dw)

08:22 Uhr

8. Juni 2026

Kabwit trifft für die DR Kongo

Während seine Mitspieler des FC Luzern ihre Ferien geniessen, sorgt Oscar Kabwit international für Schlagzeilen. Der 21-jährige FCL-Stürmer nimmt derzeit am renommierten Maurice-Revello-Turnier in Frankreich für die Demokratische Republik Kongo teil. Im dritten Gruppenspiel gelang ihm nun sein erster Treffer: In der 34. Minute erzielte Kabwit gegen Kolumbien die zwischenzeitliche 1:0-Führung für die Kongolesen. Am Ende trennten sich die beiden Teams 2:2.

Oscar Kabwit jubelt über seinen Treffer gegen Kolumbien.
Bild: Instagram / tournoimrevello

Das Maurice-Revello-Turnier gilt als eines der bedeutendsten Nachwuchsturniere im Weltfussball und bietet jungen Talenten die Chance, sich auf internationaler Bühne zu präsentieren. Die Demokratische Republik Kongo tritt dabei nicht mit ihrer A-Nationalmannschaft an, sondern mit einer Nachwuchsauswahl, die vorwiegend aus U20- und U23-Spielern besteht.

Für die in dieser Woche beginnende Weltmeisterschaft hat sich die DR Kongo zwar qualifiziert, Kabwit gehört jedoch nicht zum WM-Aufgebot. (rg)

15:45 Uhr

6. Juni 2026

Inter Mailand kauft Aleksandar Stankovic von Brügge zurück

Aleksandar Stankovic bei seiner Verabschiedung beim FC Luzern im Frühling 2025.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 18.5.2025)

Im vergangenen Sommer sicherte sich der FC Brügge den defensiven Mittelfeldspieler Aleksandar Stankovic von Inter Mailand. Er bekam bei den Belgiern einen Vertrag bis 2029. Nun muss Brügge den 20-Jährigen wieder ziehen lassen, weil die Nerazzurri eine Rückkaufklausel nutzen. Stankovic erhält in Mailand einen Kontrakt bis 2031, seine Rückkehr kostet den italienischen Meister Berichten zufolge 23 Millionen Euro. Brügge macht also einen Transfergewinn von geschätzt 13 Millionen.

Stankovic wurde bei Inter ausgebildet, kam jedoch zu keinem Einsatz für die Profis und spielte 2024/25 auf Leihbasis in der Schweizer Super League beim FC Luzern. Der FCL hatte nach jener Saison die Kaufoption gezogen, musste den Sohn des früheren Inter-Spielers Dejan Stankovic dann an die Mailänder zurückverkaufen. Immerhin um die 1,5 Millionen Franken sollen die Innerschweizer an diesem Deal verdient haben. Aleksandar Stankovic ist den Blau-Weissen dankbar für den Start seiner Profikarriere. In der abgelaufenen Saison besuchte er auf der Allmend ein FCL-Heimspiel. (dw)

17:13 Uhr

4. Juni 2026

Neun Spielerinnen verlassen den FCL

Bei den Frauen des FC Luzern kommt es zu vielen Abgängen. Die Torhüterinnen Laura Schneider, Nadja Furrer und Jil Beetschen, die Verteidigerinnen Lynn Häring und Bettina Brülhart, die Mittelfeldspielerinnen Jamie Kenel, Juliana Müller und Gentiana Fetaj sowie die Stürmerin Serena Li Puma verlassen das AWSL-Team.

Besonders prägend seien die vergangenen Jahre für die 26-jährige Lynn Häring gewesen, schreibt der Verein in einer Mitteilung. Sie spielte seit 2014 für den FC Luzern, schaffte den Sprung aus der eigenen Nachwuchsabteilung und absolvierte 170 Pflichtspiele. Auch die 23-jährige Jamie Kenel sowie die 22-jährige Juliana Müller stammen aus dem eigenen Nachwuchs. Kenel bestritt 87 Pflichtspiele für den FCL. Müller absolvierte 11 Pflichtspiele für das AWSL-Team.

Mit Laura Schneider und Jil Beetschen werden zudem zwei weitere Eigengewächse verabschiedet, die die Nachwuchsabteilung des FC Luzern durchlaufen haben. Schneider hütete in 78 Pflichtspielen das Tor und beendet ihre Aktivkarriere. Beetschen schaffte im Sommer 2024 den Sprung ins AWSL-Team.

Mit der 28-jährigen Nadja Furrer und der 32-jährigen Bettina Brülhart beenden zwei weitere Spielerinnen ihre Aktivkarriere. Furrer absolvierte in ihrer Laufbahn für GC und den FC Luzern über 100 Partien in der höchsten Spielklasse und wird dem FCL als Torhütertrainerin im Nachwuchsbereich erhalten bleiben. Brülhart bestritt für GC und den FC Luzern über 200 Spiele in der AWSL und übernimmt künftig eine Funktion als Assistenztrainerin beim Team Innerschweiz.

Auch Serena Li Puma und Gentiana Fetaj werden in der kommenden Saison nicht mehr für den FC Luzern auflaufen. Die 22-jährige Li Puma wechselte 2023 zum FC Luzern, wurde in ihrer Zeit beim FCL jedoch immer wieder von Verletzungen zurückgeworfen und bestritt 23 Pflichtspiele für das AWSL-Team. Die 23-jährige Fetaj stiess im Januar 2026 zum FC Luzern und erzielte in der Rückrunde in 13 Pflichtspielen 6 Tore und bereitete 7 weitere Treffer vor. Die Nationalspielerin des Kosovo hat sich entschieden, eine neue Herausforderung zu suchen. (sfr)

15:35 Uhr

3. Juni 2026

Mattia Walker verlängert beim FCL und wird an den FC Vaduz augeliehen

Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Mitelfeldspieler Mattia Walker vorzeitig um ein weiteres Jahr bis 2029. Gleichzeitig wird der 21-Jährige für die kommende Saison an den FC Vaduz ausgeliehen, wie der FCL in einer Mitteilung am Mittwoch kommuniziert.

Mattia Walker (links, Carouge) im Duell mit Marcel Monsberger (Vaduz). In der kommenden Saison dürften die beiden Teamkollegen werden.
Bild: Michael Zanghellini

Mattia Walker wechselte einst vom Nachwuchs des SC Goldau zum FCL, wo er sämtliche Nachwuchsstufen durchlief. In der Saison 24/25 gab er sein Debüt in der 1. Mannschaft des FC Luzern. Vergangene Saison spielte Walker auf Leihbasis bei Étoile Carouge in der Challenge League, wo er trotz zweimonatiger Verletzungspause 24 Pflichtspiele absolvierte. Nun soll er mit dem FCV weitere Erfahrungen in der Super League sammeln. (luz)

22:00 Uhr

2. Juni 2026

Ein alter Bekannter kehrt auf die Allmend zurück

Zehn Jahre und sechs Monate war er schon beim FC Luzern tätig. Vom 1. Januar 2014 bis zum 30. Juni 2024. In seiner Zeit holten die Blau-Weissen den Cupsieg 2021. Dann wechselte er zum FC Basel, der gleich in seiner ersten Saison 2024/25 das Double feierte. Um wen handelt es sich? Kleiner Hinweis: Er ist kein Spieler. Wir haben die Lösung: Dante Carecci!

Der 61-Jährige ist seit Montag auf der Allmend wieder als Teammanager im Einsatz. Nach zwei Jahren beim FCB ist Dante Carecci der Nachfolger seines Nachfolgers Süha Demokan. Der Winterthurer wechselte nach zwei Saisons beim FCL ins Letzigrund-Stadion, wo er bei der Stadt Zürich als Leiter Eventmanagement Fussball arbeitet.

Dante Carecci ist wieder ein Blau-Weisser: Der Teammanager ist nach zwei Jahren in Basel beim FCL zurück.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Freiburg, 2.9.2016)

Dante Carecci kennt seinen neuen und alten Arbeitsort in Luzern bestens. Er wird ohne Anlaufschwierigkeiten erneut die erste Anlaufstation für alles Organisatorische rund ums Fussballerleben der FCL-Profis und die Auswärtsreisen und Trainingslager des Teams organisieren. (dw)

16:02 Uhr

1. Juni 2026

Sadikaj und Meyer unterschreiben ihre ersten Profiverträge

Der FC Luzern setzt weiter auf den eigenen Nachwuchs: Die beiden Eigengewächse Erblin Sadikaj und Sascha Meyer haben ihre ersten Profiverträge beim Super-League-Klub unterzeichnet. Die Verträge laufen bis Sommer 2029.

Erblin Sadikaj erhält einen Profivertrag.
Bild: zvg

Der 18-jährige Innenverteidiger Sadikaj wechselte einst vom FC Rotkreuz in die Nachwuchsabteilung des FC Luzern und durchlief seither sämtliche Juniorenstufen. Sein Debüt in der ersten Mannschaft feierte der aktuelle Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler im vergangenen Dezember beim Cup-Achtelfinal gegen Zug 94. Bislang kam er zu zwei Pflichtspieleinsätzen für das Fanionteam.

Auch der 20-jährige Stürmer Sascha Meyer stammt aus dem eigenen Nachwuchs und absolvierte sämtliche Ausbildungsstufen beim FCL. Sein Debüt in der ersten Mannschaft gab er in der Saison 2023/24. Seither kam er auf fünf Pflichtspieleinsätze. In der abgelaufenen Saison erzielte der Sohn von Sportchef Remo Meyer 19 Treffern für die U21 des FC Luzern.

Sascha Meyer (links) erhält einen Profivertrag.
Bild: Martin Meienberger / Freshfocus (Luzern, 9. 5. 2026)

Sportchef Remo Meyer lässt sich in einer Mitteilung so zitieren: «Die Profiverträge sind der verdiente Lohn für die konsequente und seriöse Arbeit, die Erblin und Sascha auf ihrem Weg durch alle Nachwuchsstufen gezeigt haben. Beide konnten in den Nachwuchsteams bereits auf ihre individuelle Art Verantwortung übernehmen. Sie erhalten nun die nötige Zeit, damit sie in ihrer jungen Karriere den nächsten Schritt machen können.» (rg)

14:08 Uhr

01.06.2026

Toggenburger zurück zum FCL

Stürmer Nando Toggenburger, der während der soeben beendeten Meisterschaft vom FC Luzern an den SC Kriens ausgeliehen war, kehrt für die Saison 2026/27 zum FCL zurück. Der 22-jährige Altdorfer Toggenburger erzielte für Kriens 24 Tore und bereitete acht vor. Mit seinen 32 Scorerpunkten ist er massgeblich daran beteiligt, dass der SCK von der Promotion League in die Challenge League aufsteigt. Dass der neu von Udo Portmann trainierte FCL den 1,85 Meter grossen Mittelstürmer nun zurückruft, kommt deshalb nicht überraschend. Während Kriens seinen Goalgetter verliert und einen gleichwertigen Ersatz suchen muss, trifft Toggenburger in der Super League auf FCL-interne Angriffskonkurrenz (Oscar Kabwit, 21, Andrej Vasovic, 18, Lars Villiger, 23, Adrian Grbic, 29).

SC-Kriens-Sportchef Yves Jöhl lässt sich in einem Instagram-Post des Vereins wie folgt zitieren: «Natürlich, wir hätten Nando gerne behalten. Er hat sich bei uns toll entwickelt und wir hätten ihn gerne mit in die Challenge League genommen. Es ist aber nachvollziehbar, dass er nun seine Chance beim FCL packen möchte, die hat er sich verdient und sein Wechsel zurück in die Super League ist auch für unsere Arbeit eine tolle Bestätigung. Wir alle wünschen Nando von Herzen alles Gute – auf und neben dem Fussballplatz». (tbu./luz)

11:00 Uhr

29.05.2026

FCL zieht Kaufoption bei Taisei Abe nicht – Kabwit bleibt bis 2029

Der FC Luzern hat die Zukunft seiner beiden Leihspieler Taisei Abe und Oscar Kabwit geregelt. Während die Innerschweizer die Kaufoption für Abe nicht ziehen und der Japaner den Verein verlässt, wird Kabwit definitiv verpflichtet und langfristig gebunden.

Taisei Abe verlässt den FCL.
Bild: Martin Meienberger (Winterthur, 16. 5. 2026)

Der 21-jährige Taisei Abe war im vergangenen Sommer von V-Varen Nagasaki auf Leihbasis zum FC Luzern gestossen. Der Mittelfeldspieler absolvierte insgesamt 38 Pflichtspiele für die Luzerner, kehrt nach Ablauf seines Leihvertrags jedoch nach Japan zurück.

«Taisei Abe war mit seiner positiven Art eine Bereicherung für das Team. Wir haben uns jedoch entschieden, die Kaufoption nicht zu ziehen, da wir der Mannschaft auf dieser zentralen Position einen neuen Impuls geben möchten», erklärt Sportchef Remo Meyer. Die Aussage lässt darauf schliessen, dass der FC Luzern im zentralen Mittelfeld künftig ein anderes Profil sucht. Während Abe vor allem mit seiner Technik und Spielintelligenz überzeugte, dürfte nun wieder ein physisch stärkerer und dominanterer Spielertyp gefragt sein – ähnlich wie seine Vorgänger Ardon Jashari und Aleksandar Stankovic.

Kabwit bis 2029 beim FCL

Weiterhin das FCL-Trikot tragen wird dagegen Oscar Kabwit. Der 21-jährige Offensivspieler war im September 2024 vom kongolesischen Klub TP Mazembe ausgeliehen worden. Der FC Luzern macht nun von der vereinbarten Kaufoption Gebrauch und stattet Kabwit mit einem Vertrag bis Sommer 2029 aus.

Weiterhin FCL-Stürmer: Oscar Kabwit.
Bild: Martin Meienberger (Winterthur, 16. 5. 2026)

Der Angreifer überzeugte insbesondere in der Rückrunde und kommt bislang auf zwölf Tore und sechs Assists in 29 Pflichtspielen für die Luzerner.

«Oscar Kabwit hat sich in Luzern gut eingelebt und zeigt seit der Winterpause, welche Variabilität und Unberechenbarkeit er unserer Offensive geben kann. Gleichzeitig ist er immer noch sehr jung und wir wollen seine Entwicklung weiter vorantreiben», lässt sich Meyer in der Mitteilung zitieren. (rg)

14:13 Uhr

26. Mai

Luuk Breedijk wechselt definitiv zum FC Wil

Der FC Luzern gibt Luuk Breedijk definitiv an den FC Wil ab. Der 22-jährige Stürmer spielte bereits in der vergangenen Saison leihweise für die Ostschweizer in der Challenge League. Breedijk stammt aus dem Nachwuchs des FC Küssnacht am Rigi und durchlief beim FCL sämtliche Juniorenstufen. Für die erste Mannschaft absolvierte er insgesamt sieben Pflichtspiele. (rem)

18:20 Uhr

19. Mai

Kabwit bleibt, Abe noch nicht entschieden – JvM vielleicht doch zu holen

Mit Oscar Kabwit bleibt der erfolgreichste FCL-Stürmer der Saison: Der Kongolese buchte elf Tore und sechs Assists.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Lausanne, 2.5.2026)

FCL-Sportchef Remo Meyer hat anlässlich der Vorstellung des neuen Cheftrainers Udo Portmann bekanntgegeben: Die Kaufoption für Oscar Kabwit wird man ziehen. Damit wird der 21-jährige Stürmer aus dem Kongo definitiv den Innerschweizern gehören. In der abgelaufenen Saison schoss Kabwit elf Tore und bereitete sechs weitere Treffer vor.

Im Fall von Taisei Abe wartet der FCL ab. Bis Ende Mai bleibt Zeit, die Kaufoption zu ziehen, erklärt Meyer. Der 21-jährige Japaner ist nach einer Saison in der Schweiz auf seiner Position im defensiven Mittelfeld nicht unumstritten. Wahrscheinlich wird Portmann zusammen mit Meyer entscheiden, ob man weiter mit ihm plant oder nach einem neuen Sechser sucht.

Obwohl die Luzerner für Julian von Moos die Kaufoption nicht gezogen haben, bleibt Hoffnung, dass der schnelle und technisch starke Stürmer zum FCL zurückkehrt. Sportchef Meyer zeigt sich transparent: Falls der 25-jährige Schweiz-Brasilianer bei Servette, wo er noch einen Einjahresvertrag hat, ein tieferes Preisschild erhält, könnte JvM doch noch zum Kaufthema für die Innerschweizer werden. In 23 Ligaeinsätzen schoss er vier Tore und gab vier Assists. (dw)

War das Spiel vom letzten Samstag in Winterthur (3:0-Sieg) nicht der letzte Auftritt von Julian von Moos im FCL-Dress?
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Winterthur, 16.5.2026)

16:32 Uhr

15. Mai

Ruben Dantas Fernandes verlängert beim FC Luzern bis 2029

Der FC Luzern hat den Vertrag mit Ruben Dantas Fernandes vorzeitig verlängert. Der 22-jährige Linksverteidiger unterschrieb ein neues Arbeitspapier bis Sommer 2029, teilt der FC Luzern in einer Mitteilung mit.

Ruben Dantas Fernandes verlängert den Vertrag beim FCL.
Bild: Martin Meienberger / Freshfocus

Dantas Fernandes wechselte einst vom SC Kriens in den Nachwuchs des FC Luzern und durchlief dort sämtliche Juniorenstufen. Sein Debüt in der Super League gab er in der Saison 2022/23. Anschliessend sammelte er während eineinhalb Jahren auf Leihbasis beim FC Wil 1900 wertvolle Erfahrung in der Challenge League.

Zur Winterpause der vergangenen Saison kehrte der Defensivspieler vorzeitig zum FCL zurück und erarbeitete sich in der laufenden Rückrunde einen wichtigen Platz innerhalb der Mannschaft. Insgesamt absolvierte Dantas Fernandes bislang 33 Pflichtspiele für die erste Mannschaft der Luzerner.

Sportchef Remo Meyer wird in der Mitteilung wie folgt zitiert: «Die Entwicklung von Ruben Dantas Fernandes bereitet uns Freude. Wir wollen mit ihm konsequent weiterarbeiten und gemeinsam die nächsten Schritte machen.» (rg)

18:10 Uhr

6. Mai

Ruben Dantas Fernandes weckt das Interesse von Anderlecht

Ruben Dantas Fernandes bei einem Einwurf.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Genf, 6.4.2026)

Für FCL-Linksverteidiger Ruben Dantas Fernandes interessiert sich gemäss einem Bericht von «Het Laatste Nieuws», einem Newsportal aus Belgien, der RSC Anderlecht. Der 22-jährige Krienser ist ein Eigengewächs des FC Luzern. Er ist in dieser Saison bis jetzt zu 17 Einsätzen in der Super League gekommen. Im Verlauf der Rückrunde spielte er öfter in der Startelf als Andrejs Ciganiks, sein direkter Konkurrent und lettische Internationale.

Laut des erwähnten Newsportals verlangt der FCL für Dantas Fernandes eine Ablöse zwischen zwei und drei Millionen Franken. Der Marktwert des offensiven Aussenverteidigers liegt jedoch klar unter einer Million – gemäss transfermarkt.ch wird er auf 700'000 Euro geschätzt. (dw)

13:14 Uhr

5. Mai

Otto's bleibt Hauptsponsor des FCL

Der FC Luzern und Hauptsponsor Ottos's verlängern ihre Partnerschaft vorzeitig bis 2029. Das Familienunternehmen aus Sursee bleibt damit langfristig an Bord. Die Zusammenarbeit besteht seit 2011 und gilt als wichtiger Stabilitätsfaktor für den Klub. Zur Höhe des Engagements machen die Parteien keine Angaben. (rem)

FCL-Präsident Michael Sigerist (links) und Otto's CEO Mark Ineichen präsentieren ein spezielles Leibchen.
Bild: zvg

14:23 Uhr

1. Mai 2026

Keine Busse für den FCL nach Rassismusskandal

Nach dem Rassismusvorfall im U20-Frauenspiel zwischen dem FC Luzern und GC hat nun auch der Schweizerischer Fussballverband sein Disziplinarverfahren abgeschlossen – und Sanktionen ausgesprochen.

Eine Spielszene aus dem U20-Frauenspiel zwischen Luzern und GC.
Bild: Screenshot Youtube

Wie der Verband am Freitag mitteilte, wird der ehemalige Assistenztrainer des Luzerner Klubs für acht Spiele gesperrt. Zusätzlich muss er eine Busse von 500 Franken bezahlen und kommt für die Verfahrenskosten auf. Der Entscheid basiert auf der Untersuchung durch den Rechtsdienst sowie die Direktion Frauenfussball des Verbands.


Auslöser des Verfahrens war die rassistische Beleidigung des FCL-Funktionärs gegenüber einer GC-Spielerin während der Schlussphase der Partie Anfang April. Der Vorfall hatte bereits zuvor personelle Konsequenzen beim FC Luzern nach sich gezogen: Der Klub trennte sich umgehend vom Assistenztrainer und einem weiterem Funktionär. Der FCL betonte damals seine Nulltoleranz gegenüber Diskriminierung.


Keine Sanktionen sprach der Verband vielleicht auch deshalb gegen den Verein selbst aus. Laut Mitteilung habe sich der Klub nicht pflichtwidrig verhalten, sondern den Vorfall «proaktiv und vorbildlich» aufgearbeitet. Damit entgeht der FC Luzern möglichen empfindlichen Geldstrafen, die in vergleichbaren Fällen durchaus hoch ausfallen können. (rg)

18:15 Uhr

24. April

Spekulationen um Kevin Spadanuda werden dementiert

Kevin Spadanuda ist seit drei Jahren beim FC Luzern.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Winterthur, 25. 10. 2025)

Nicht nur aufgrund der seit vier Wochen laufenden Trainersuche herrscht um den FC Luzern hohe Aufmerksamkeit. Die persönliche Lage einzelner Spieler sorgt ebenso für Nervosität: Zum Beispiel wegen Kevin Spadanuda. Der Kontrakt des 29-jährigen Angreifers läuft bekanntlich nach insgesamt drei Saisons in Luzern aus. Zu unserer Zeitung ist aus seiner Wohngemeinde Stansstad das Gerücht gedrungen, dass «Spada» mit seiner Familie wegziehe und den FCL verlasse. Das wird dementiert, es heisst: Der Spieler verhandelt immer noch um eine Vertragsverlängerung.

Kevin Spadanuda wechselte Anfang Juli 2023 von Ajaccio zum FCL. Mit den Korsen war er in der Saison davor aus der Ligue 1 abgestiegen. Der dynamische und technisch versierte Flügel buchte in der laufenden Saison für Luzern vier Tore und zwei Assists in der Super League. Bislang hat er in total 80 Pflichtspielen für die Blau-Weissen acht Treffer in der höchsten Liga erzielt und insgesamt zehn Tore vorbereitet. Schon in seiner ersten Spielzeit beim FCL hatte er mit Verletzungspech zu kämpfen. In der aktuellen Rückrunde stoppte ihn ein Teilriss der Adduktorensehne in der ersten Partie nach der Winterpause daheim gegen Lugano (2:5). Erst am Ostermontag kehrte er mit einem 27-minütigen Teileinsatz in Genf gegen Servette (0:3) auf den Platz zurück.

Im letzten Match zu Hause gegen St.Gallen (2:2) spielte Spadanuda 16 Minuten. Die fünf abschliessenden Saisonspiele in der Relegation Group gegen GC, Lausanne, Servette, Zürich und Winterthur sind entweder die Abschiedstour des Ex-Aarauers oder das Einspielen für eine weitere Saison beim FCL unter dem noch nicht ernannten Nachfolger von Mario Frick. (dw)

12:14 Uhr

21. April

FCL-Frauen bekommen die Lizenz nur mit Auflagen

Mia Knapp (Mitte) gegen YB-Spielerin Emilie Bernhardt.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat die Spielberechtigungen für die Saison 2026/27 in der AXA Women’s Super League (AWSL) vergeben. 14 Klubs erhalten die Lizenz bereits in erster Instanz.

Einige Organisationen müssen ihre Dossiers allerdings nachbessern. Fünf Klubs wurden mit infrastrukturellen Auflagen lizenziert: Der FC Zürich (Heerenschürli), Servette FC Chênois Féminin (Trois-Chêne), GC Frauenfussball (GC Campus), der FC Aarau Frauen (Schachen) und der FC Luzern (Hubelmatt). Beim FC Luzern kommen nebst den infrastrukturellen Auflagen auch noch Konkretisierungen im Finanzdossier hinzu.

Die jeweils verlangten Anpassungen müssen bis zum 1. Juli 2026 umgesetzt oder verbindlich zur Umsetzung geplant sein. Als verbindliche Planung gelten ein Bestätigungsschreiben des Infrastruktur-Inhabers sowie ein konkreter Zeitplan für die Umsetzung der Massnahmen. (cza)

13:43 Uhr

17. April

Xhemalija fällt mehrere Wochen aus

Der 19-jährige Mittelfeldspieler Demir Xhemalija hat sich im U21-Spiel gegen den SC Cham (3:3) einen Muskelfaserriss an den Hamstrings zugezogen. Die Verletzung ereignete sich am vergangenen Mittwoch. Xhemalija wird voraussichtlich drei bis vier Wochen pausieren, wie der FC Luzern auf seiner Website schreibt. Ob er in dieser Saison nochmals zum Einsatz kommt, ist offen und hängt vom Regenerationsverlauf ab.

Demir Xhemalija fällt verletzt aus.
Bild: Martin Meienberger / Freshfocus (Luzern, 10. 1. 2026)

12:23 Uhr

15. April

Julian von Moos wird Vater

Freudige Nachrichten bei Julian von Moos: Der 25-jährige Stürmer des FC Luzern und seine Frau Fleur sind erstmals Eltern geworden. Ihre Tochter Amara-Luz Laura kam am 10. April zur Welt. Die beiden teilten ihr Glück auf Social Media und zeigten sich überglücklich über den Familienzuwachs. Von Moos ist derzeit verletzt und hat Anfang März letztmals für den FCL gespielt. (rem)

08:07 Uhr

15. April

Mario Frick zum KSC?

Mario Frick will im Sommer den nächsten Schritt machen – und der führt ihn nach Deutschland. Beim Karlsruher SC könnte sich dank alter Bekanntschaften eine Tür öffnen.

Mehr zum Thema:

21:14 Uhr

6. APRIL

Servette-Goalie Mall bricht sich gegen den FCL drei Rippen

Servette-Goalie Joël Mall ist im Spiel gegen den FC Luzern mit Oscar Kabwit zusammengeprallt und hat sich dabei verletzt. Er musste mit der Trage vom Platz getragen werden. Nun gibt es ein Update aus dem Spital: Mall postet ein Selfie mit der Aussage: «Drei Rippen für drei Punkte.» Offenbar hat der 35-Jährige drei Rippen gebrochen. (rg)

Zusammenprall: Joël Mall prallt mit Oscar Kabwit zusammen.
Bild: Salvatore Di Nolfi/ Keystone

15:26 Uhr

30. März

Fricks letzter Ernstkampf findet auf der Schützenwiese statt

Die Swiss Football League hat am Montag den Spielplan für die letzten fünf Runden bekannt gegeben. Das letzte Spiel des FC Luzern unter der Ära Mario Frick findet am Samstag, 16. Mai, um 18 Uhr auf der Schützenwiese gegen den FC Winterthur statt. Die weiteren Spiele:

  • Samstag, 25. April, 18 Uhr | GC - FC Luzern
    Samstag, 2. Mai, 18 Uhr | FC Lausanne-Sport FC Luzern
    Samstag, 9. Mai, 20.30 Uhr | FC Luzern-Servette
  • Dienstag, 12. Mai, 20.30 Uhr | FC Luzern-FC Zürich
Lars Villiger (links) und Sinan Karweina jubeln nach dem Tor zum 2:2 gegen Winterthur.
Bild: Michael Buholzer / Keystone (25. 10. 2025)

12:23 Uhr

26. März 2026

Toulouse und Metz interessieren sich für Kabwit

FCL-Shootingstar Oscar Kabwit hat mit starken Leistungen das Interesse aus dem Ausland geweckt. Wie die Portale «Rolly passionne 27» und «Le grand sportif» berichten, sollen mit dem FC Toulouse und dem FC Metz zwei französische Ligue-1-Klubs den Stürmer beobachten. Im Jahr 2026 erzielte der 20-jährige Kongolese bereits sieben Tore und bereitete vier weitere Treffer vor.

Oscar Kabwit hat Begehrlichkeiten geweckt.
Bild: Martin Meienberger / Freshfocus

Der FCL hat Kabwit im vergangenen Sommer vom kongolesischen Klub TP Mazembe mit einer Kaufoption ausgeliehen. Wie Remo Meyer dieser Zeitung erzählte, sei die Tendenz klar. Die Option dürfte im Sommer gezogen werden. Der FCL könnte wohl deshalb einiges verdienen, falls Kabwit bereits im Sommer den nächsten Schritt in Richtung Frankreich anstrebt. (rg)

Mehr zum Thema:

19:00 Uhr

20. März 2026

Der ehemalige Luzern-Mittelfeldmann Aleksandar Stankovic auf der Haupttribüne der Swisspor-Arena beim Spiel gegen Winterthur.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 15.3.2026)

Trotz Champions League und Serie A kehren zwei Ex-FCL-Profis zurück 

FCL-Sportchef Remo Meyer ist zumindest in der Öffentlichkeit nicht dafür bekannt, ein emotionaler Mensch zu sein. Über den Matchbesuch auf der Allmend von Ex-Spieler Aleksandar Stankovic freut er sich aber sehr: «Dass er am letzten Sonntag zum Heimspiel gegen Winterthur anreiste, hat mich bewegt.» Der 20-jährige defensive Mittelfeldspieler war im vergangenen Sommer vom FC Luzern zum FC Brügge gewechselt, wo er sich als Nachfolger von Ardon Jashari gleich einen Stammplatz erkämpfte. Selbst in der Champions League überzeugte er beim belgischen Rekordmeister, in zehn Spielen der Königsklasse buchte er zwei Tore und zwei Assists.

Am Vorabend der FCL-Partie gewann der frühere Inter-Mailand-Nachwuchsmann mit Brügge in Westerlo 2:1. «Seine Rückkehr in die Innerschweiz zeigt die grosse Wertschätzung für den Klub», so Meyer. Die vergangene Saison bei den Blau-Weissen war seine erste im Profifussball. Der FCL diente dem Sohn von Inter-Legende Dejan Stankovic als ideales Sprungbrett. Sportchef Meyer freute sich am letzten Sonntag aber auch über die Heimkehr von Sascha Britschgi nach Luzern. «Er schaute den Match ebenfalls im Stadion», erzählt Meyer. Das 19-jährige Eigengewächs wechselte Anfang dieser Saison nach nur vier Pflichtspieleinsätzen zu Parma in die Serie A. Der Luzerner Rechtsverteidiger gehört zum Kader der U21-Nationalmannschaft, die sich ab Montag in Thun auf zwei EM-Qualispiele vorbereitet. (dw)

Sascha Britschgi im FCL-Dress beim Cupmatch in Buchrain, kurz bevor er Luzern in Richtung Parma verliess.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Buchrain, 15.8.2025)

17:10 Uhr

19. März 2026

Bereits jetzt bekannt: Zwei Spieler müssen den FCL verlassen

Sinan Karweina kommt oft erst spät zum Einsatz. Hier ist er nach der Niederlage in Thun enttäuscht.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Thun, 28.2.2026)

Der Vertrag von Luzern-Offensivmann Sinan Karweina läuft im Sommer nach zwei Saisons aus. Wie FCL-Sportchef Remo Meyer im Gespräch mit dieser Zeitung bekanntgibt, wird der Kontrakt mit dem 26-jährigen Deutschen aus Gummersbach nicht verlängert. Karweina verlässt den Klub Ende Saison ebenso wie das Eigengewächs Mauricio Willimann. Der 23-jährige Zuger mit mexikanischen Wurzeln erhält ebenfalls keinen neuen Vertrag. Auch der Innenverteidiger, der beim FCL ausgebildet wurde und 2023 unter Michel Renggli den Meistertitel in der Promotion League feierte, muss einen neuen Klub finden. Willimann kam in der laufenden Saison vor allem in der U21 zum Einsatz, gegen Basel beim 4:2-Heimsieg absolvierte er sein total siebtes Super-League-Spiel. (dw)

Mauricio Willimann in seinem insgesamt siebten Super-League-Einsatz. Beim 4:2-Heimsieg über Basel ist er der Notnagel in der Abwehr.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 22.2.2026)

16:31 Uhr

18. März 2026

Auch Stefan Knezevic fällt wochenlang aus

Der nächste FCL-Spieler hat sich verletzt: Nach Bung Meng Freimann und Sinan Karweina hat auch Innenverteidiger Stefan Knezevic mit seiner Gesundheit zu kämpfen. Im Training erlitt er einen Schlag, weshalb er sich eine Verletzung eines Blutgefässes im Fuss zugezogen hat. Der 29-jährige Innenverteidiger fällt für mindestens vier Wochen aus, teilt der FC Luzern mit.

Stefan Knezevic fällt verletzt aus.
Bild: Urs Flueeler / Keystone (15.3.2026)

Für Knezevic ist es bereits seine zweite Verletzung in dieser Saison. Im Februar war er wegen einer Zerrung ausgefallen, nach seiner Rückkehr hatte er seinen Stammplatz an das gut funktionierende Verteidigungsduo Bung Meng Freimann und Adrian Bajrami verloren. Erst am vergangenen Wochenende gegen Winterthur (1:2) kehrte der eigentliche Abwehrchef in die Startelf zurück. (rg)

18:55 Uhr

17. März 2026

Sinan Karweina von Muskelverletzung länger ausgebremst

Luzern-Offensivmann Sinan Karweina erlitt am Sonntag beim Warm-up vor dem Spiel gegen den FC Winterthur eine Muskelverletzung. Die nachfolgenden Untersuchungen ergaben beim Offensivspieler einen Muskelfaserriss in den Adduktoren. Gemäss der medizinischen Abteilung des FCL wird der 26-jährige Deutsche der Mannschaft während mindestens vier Wochen nicht zur Verfügung stehen. (dw)

Sinan Karweina (rechts) bejubelt mit Lars Villiger einen wichtigen Treffer.
Bild: Michael Buholzer/Keystone (Winterthur, 25.10.2025)

15:10 Uhr

16. März 2026

Bung Meng Freimann erleidet eine leichte Gehirnerschütterung

FCL-Innenverteidiger Bung Meng Freimann musste am Sonntag im Heimspiel gegen den FC Winterthur (1:2) angeschlagen ausgewechselt werden. Nachdem er von einem Ball im Gesicht getroffen worden war, klagte der 20-jährige Ennetbürger über Schwindel und Sehstörungen. Die nachfolgenden Untersuchungen der medizinischen Abteilung ergaben eine leichte Gehirnerschütterung.

Der FC Luzern schreibt zur Blessur des U21-Internationalen Freimann: «Ob ein Einsatz im Spiel gegen den FC Lausanne-Sport am kommenden Sonntag möglich ist, hängt von den standardisierten Kontrolltests ab.» Die siebtplatzierten Innerschweizer treffen um 16.30 Uhr im eigenen Stadion auf den achtrangierten und punktgleichen Widersacher aus dem Waadtland. (dw)

Bung Meng Freimann musste sich am Sonntag gegen Winterthur auswechseln lassen.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 15.3.2026)

12:35 Uhr

6. März 2026

Julian von Moos mit leichter Muskelverletzung

Julian von Moos hat sich im Spiel gegen die Young Boys eine leichte Muskelverletzung an den Hamstrings zugezogen. Wie der FC Luzern mitteilt, fällt der 24-jährige Stürmer voraussichtlich rund zwei Wochen aus. Damit verpasst der vierfache Saisontorschütze das Auswärtsspiel des FCL am Samstag in Lugano. (rg)

Julian von Moos fällt verletzt aus.
Bild: Urs Flüeler / Keystone (Luzern, 4.3.26)

16:00 Uhr

3. März 2026

FCL-Legende David Zibung verlässt Gladbach

Das Kapitel Bundesliga endet für David Zibung. Der 42-jährige Hergiswiler wird Borussia Mönchengladbach per Ende Saison verlassen. Der Klub informierte am Montag über die bevorstehende Trennung. Auf Anfrage bestätigt Zibung den Entscheid: «Ich habe das Angebot vom Klub nicht angenommen und verlasse ihn deshalb per Ende Juni 2026.»

David Zibung gemeinsam mit Ex-Gladbach-Trainer Gerardo Seoane.
Bild: Alexandra Wey/Keystone

Die Rekordspieler des FC Luzern war 2024 auf Wunsch seines früheren Trainers Gerardo Seoane an den Niederrhein gewechselt. Als Sportkoordinator Lizenz blieb die FCL-Legende auch nach Seoanes Entlassung im Amt und war weiterhin in die sportlichen Abläufe eingebunden. Nun kommt es im Zuge einer strukturellen Neuausrichtung dennoch zur Trennung.

Sport-Geschäftsführer Rouven Schröder würdigte Zibungs Engagement ausdrücklich: «David ist ein sehr wertvoller Teil unseres Staffs und ein im ganzen Haus sehr angesehener Kollege. Aber: Die Rolle, die wir ihm im Rahmen der Umstrukturierung anbieten können, sagt ihm nicht vollumfänglich zu.» Bis zu seinem Abschied im Sommer 2026 bleibt Zibung Teil des Teams und soll seine Erfahrung weiterhin einbringen. «Er geniesst unser maximales Vertrauen, ist in alle Prozesse mit eingebunden und wird uns mit seinem Knowhow und seiner positiven Energie bis zum letzten Arbeitstag zur Verfügung stehen», sagt Schröder. (rg)

18:00 Uhr

6. Februar 2026

Knezevic und Ciganiks müssen aufs Spiel im Tourbillon verzichten

Der FC Luzern gibt am Freitagabend bekannt, dass Stefan Knezevic und Andrejs Ciganiks mindestens für das Auswärtsspiel gegen den FC Sion am Samstag (18 Uhr) im Tourbillon ausfallen. Ob ein Einsatz in der Heimpartie gegen GC am kommenden Dienstag möglich ist, hängt vom Regenerationsverlauf ab.

Stefan Knezevic muss im Cup-Viertelfinal gegen Stade Lausanne-Ouchy angeschlagen ausgewechselt werden.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus
(Lausanne, 4.2.2026)

Knezevic musste am vergangenen Mittwoch im verlorenen Cupmatch gegen Stade Lausanne-Ouchy angeschlagen ausgewechselt werden. Die nachfolgenden Untersuchungen ergaben beim 29-jährigen Abwehrchef eine Zerrung im Oberschenkel. Auch beim 28-jährigen Linksverteidiger Ciganiks wurde im Nachgang an den Viertelfinal im Schweizer Cup eine Zerrung in der Wade festgestellt. (dw)

Andrejs Ciganiks (links) vor seiner Verletzung im Zweikampf gegen Nehemie Lusuena von Stade Lausanne-Ouchy.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus
(Lausanne, 4.2.2026)

16:34 Uhr

3. Februar 2026

Aldiana Amuchie unterschreibt Vertrag beim FC Luzern

Die deutsche Mittelfeldspielerin Aldiana Amuchie wechselt vom österreichischen Club First Vienna 1894 in die Innerschweiz und ergänzt das FCL-Frauenteam. Ihr Vertrag läuft bis zum Sommer 2028.

Die 21-Jährige bringt laut Mitteilung bereits viel Erfahrung mit: Insgesamt absolvierte Aldiana Amuchie 68 Pflichtspiele auf höchster Stufe in Österreich. Vor ihrer Zeit bei First Vienna 1894 stand sie bei FK Austria Wien sowie bei SKN St. Pölten Frauen unter Vertrag. (abr)

Aldiana Amuchie läuft mit der Nummer 18 auf.
Bild: zvg

19:27 Uhr

2. Februar 2026

Michèle Schnider kehrt zum FCL zurück

Die 25-jährige Mittelfeldspielerin Michèle Schnider ist wieder Teil des Frauen-Teams des FC Luzerns. Sie unterschreibt einen Vertrag bis zum Sommer 2027.

Schnider begann ihre Karriere beim FC Luzern und stand bis Anfang 2022 beim FCL unter Vertrag. Anschliessend wechselte sie zu Servette FC Chênois Féminin. Im Frühjahr 2025 kehrte sie bereits einmal zum FC Luzern zurück und absolvierte dann die bisherige Hinrunde beim SC Schwyz in der 1. Liga. Die zentrale Mittelfeldspielerin bestritt zudem ein A-Länderspiel für die Schweiz und war mehrfache Nachwuchsnationalspielerin auf den Stufen U16 bis U19. (abr)

Michèle Schnider während ihrer ersten Vertragslaufzeit beim FC Luzern. Hier in der Women’s Super League im Spiel gegen den FC Zürich.
Bild: Pius Amrein (Luzern, 26. 9. 2020)

10:50 Uhr

2. FEbruar 2026

Gentiana Fetaj zum FC Luzern

Der FC Luzern verstärkt sein Frauen-Team mit Gentiana Fetaj. Die 23-jährige offensive Mittelfeldspielerin unterschreibt einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison.

Fetaj besitzt die deutsch-kosovarische Doppelbürgerschaft und ist A-Nationalspielerin des Kosovo. In ihrer Nachwuchslaufbahn absolvierte sie 23 Länderspiele für Deutschland (U15 bis U19) und wurde 2019 mit der U17 Europameisterin. Auf Klubebene sammelte sie Erfahrung in der deutschen Bundesliga bei Carl Zeiss Jena sowie zuletzt in den USA bei der University of South Florida. (rem)

Der FC Luzern verpflichtet Gentiana Fetaj.
Bild: zvg

10:14 Uhr

1. Februar 2026

FC Luzern hat neu ein Fasnachtstrikot

Es dauert nicht mehr lange, bis in Luzern wieder Fasnacht ist. Beim FCL herrscht bereits ab heute ein bisschen fünfte Jahreszeit. Denn gegen den FC St. Gallen präsentieren sich die Luzerner in einem neuen Fasnachtstrikot.

Wie der FCL auf Instagram schreibt, zeige das neue Trikot, was die Luzerner Fasnacht ausmacht: laute Guggemusig, kreative Masken und rüüdig viel Konfetti. Auf der Social-Media-Plattform präsentiert der Verein das Trikot zusammen mit dem Lozärner Fasnachtskomitee und der Rasselbandi Horw.

Das neue Trikot wird sowohl heute beim Spiel gegen den FCSG als auch beim Heimspiel gegen GC vom 10. Februar und beim Auswärtsspiel am rüüdigen Samstag gegen den FCZ vom 14. Februar getragen.

So sieht das neue Trikot aus.
Bild: Instagram FC Luzern

Auf Instagram schreibt ein Benutzer «Endlich, darauf habe ich jahrelang gewartet» zum neuen Trikot. Im Fan-Forum äussert sich ein anderer Benutzer eher negativ über die Sonderedition, sie sei sehr hässlich. Was meinen Sie? Ist das Trikot hässlich oder «rüüdig schön»? Stimmen Sie in unserer Umfrage ab:

Das Shirt wird heute ab 11.30 Uhr beim Fanshop-Wagen beim Stadion und ab der Stadionöffnung im Fanshop erhältlich sein. Ab 19.30 Uhr kann es auch im Online-Shop bestellt werden. Es kostet 99 Franken für Erwachsene und 89 Franken für Kinder. (sfr)

19:42 Uhr

27. Januar 2026

Iwan Hegglin wechselt zum SC Cham

Iwan Hegglin verlässt den FC Luzern. Der 23-jährige Mittelfeldspieler wird per sofort in die Promotion League zum SC Cham wechseln, wie der FCL mitteilt.

Iwan Hegglin (links) hie im Sommer 2024 im Dress des FCL.
Bild: Bild; Martin Meienberger/Freshfocus

Nachdem Hegglin die gesamte Nachwuchsabteilung des FCL durchlaufen hatte, debütierte er in der Saison 2023/2024 für die 1. Mannschaft. Danach wechselte der gebürtige Zuger leihweise zum FC Schaffhausen. Für die bisherige Runde ging es für Hegglin anschliessend zurück zum FCL. Er war zuletzt Teil des U21-Kaders. (sig)

12:55 Uhr

26. Januar 2026 2025

Bruno Ogbus bleibt voraussichtlich beim SC Freiburg

Der FC Luzern zeigte Interesse, den Schweizer U21-Nationalspieler Bruno Ogbus leihweise zu übernehmen. Doch der 20-jährige Innenverteidiger hat inzwischen mit überzeugenden Leistungen beim SC Freiburg auf sich aufmerksam gemacht. Beim Bundesligisten aus dem Breisgau überlegt man sich, den 1,85 Meter grossen Spieler zu behalten und von einer Leihe abzusehen. Freiburg-Sportvorstand Jochen Saier wird jüngst vom «Kicker» über die weitere Zusammenarbeit mit Ogbus zitiert: «Ich denke eher, dass wir zusammenbleiben.»

Zum Rückrundenstart hat Bruno Ogbus für den SC Freiburg in der Bundesliga gegen RB Leipzig (0:2) und Augsburg (2:2) durchgespielt und am Sonntag im gewonnenen Heimspiel gegen Köln (2:1) einen halbstündigen Teileinsatz absolviert. FCL-Trainer Mario Frick macht sich schon länger keine Hoffnung mehr, dass der Jungprofi leihweise in die Innerschweiz wechseln könnte: «Ogbus möchte in Deutschland bleiben.» Der Schweizer mit nigerianischen Wurzeln hätte auch die Option, bei Kaiserslautern oder Bochum in der 2. Bundesliga Spielpraxis zu sammeln. (dw)

Freiburgs Bruno Ogbus (rechts) mit der Schweizer U21-Nati in einem EM-Qualifikationsspiel gegen den französischen Ex-Bayern-Profi Mathys Tel.
Bild: Pascal Muller/Freshfocus (Lausanne, 14.11.2025)

20:44 Uhr

23. Januar 2026

Diego Heller wechselt zum SC Cham

Der Torhüter Diego Heller wechselt per sofort in die Promotion League zum SC Cham, heisst es in einer Mitteilung des FC Luzern. Heller startete seine fussballerische Laufbahn beim FC Adligenswil. Anschliessend durchlief er sämtliche Nachwuchsstufen des FCL.

In der Saison 2023/24 stand der 21-Jährige als dritter Torhüter im Kader der 1. Mannschaft. Die vergangene Spielzeit verbrachte er auf Leihbasis beim SC Kriens, ehe er in der bisherigen Hinrunde Teil des U21-Kaders des FC Luzern war. (cst)

14:28 Uhr

23. Januar 2026

Lucas Ferreira zaubert im Training

Dass Lucas Ferreira technisch etwas drauf hat, wissen die FCL-Fans längst. Unvergessen etwa, wie er im Herbst gegen YB mit seinem schwächeren linken Fuss aus grosser Distanz und aus der Drehung mit einem satten Schuss getroffen hat. Wettbewerbsübergreifend kommt der Shooting-Star bereits auf 11 Skorerpunkte. Dass der 19-Jährige kicken kann, bewies er auch unlängst im Training wieder – als er einen langen Pass blind und wieder aus einer Drehung heraus technisch perfekt annahm. Alles dokumentiert auf einem Video, das der FCL in den sozialen Medien teilte. Auf Facbeook begeisterte er schon fast 30'000 Fans, auf Instagram sahen das Video rund 100'000 Menschen. (mme)

12:30 Uhr

19. Januar 2026

Kevin Spadanuda verletzt sich im Match gegen Lugano

FCL-Profi Kevin Spadanuda musste am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen den FC Lugano (2:5) nach rund einer Stunde verletzungsbedingt ausgewechselt werden. In einem Zweikampf hatte er die Blessur erlitten. Die nachfolgenden Untersuchungen ergaben beim 29-jährigen Offensivmann einen Teilriss der Adduktorensehne. Der FC Luzern teilt auf seiner Homepage mit, dass der vierfache Saisontorschütze und zweimalige Vorlagengeber bei einem planmässigen Heilungsverlauf mit einer Ausfallzeit von ungefähr vier bis sechs Wochen zu rechnen hat.

Schon eine Woche zuvor im Testspiel gegen Altach hatte Spadanuda Pech: Aufgrund seiner aufgeplatzten Lippe musste er früh ersetzt werden. Diese Blessur war allerdings weit weniger gravierend als die aktuelle Adduktorenverletzung. (dw)

Kevin Spadanuda bei seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen Altach. Im Rückrundenstartspiel gegen Lugano erlitt er am Samstag eine gravierende Verletzung.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Luzern, 10.1.2026)

17:12 Uhr

14. JANUAR 2026

Debora Vogl verlässt den FC Luzern

Debora Vogl und der FC Luzern haben sich in gegenseitigem Einvernehmen auf eine Auflösung des bestehenden Vertrags geeinigt. Dies erfolgt aus privaten Gründen, heisst es in einer Mitteilung. Die 24-Jährige werde vorerst eine fussballerische Pause einlegen.

Debora Vogl (im blauen Trikot) spielte im Mittelfeld.
Bild: Claudio De Capitani

Sie stand seit 2016 beim FC Luzern unter Vertrag und schaffte den Sprung aus dem eigenen Nachwuchs ins AWSL-Team. Zudem war sie Nachwuchs-Nationalspielerin auf allen Stufen. Insgesamt absolvierte Debora Vogl 94 Pflichtspiele für das 1. Team des FC Luzern und erzielte dabei neun Tore. (fmü)

10:11 Uhr

12. Januar 2026

Ciganiks im Heimatland Fussballer des Jahres – Jashari Spieler des Jahres in Belgien

Grosse Ehre für FCL-Spieler Andrejs Ciganiks: Der 28-Jährige wurde in seinem Heimatland Lettland am Freitag zum Fussballer des Jahres gekürt. «Wir gratulieren herzlich!», schreibt der FC Luzern dazu auf Facebook. Auch die Fans zeigen sich erfreut. So schreibt einer etwa «hochverdient», während ein anderer festhält: «Gratulation, hoffe, dass er bei Frick jetzt mehr spielt». Ciganiks selbst hält seinerseits fest, dass er dankbar sei und sich geehrt fühle. «Träume. Setze dir Ziele. Arbeite hart. Liebe, was du tust. Glaube an dich», schreibt er auf Instagram. Gleichzeitig bedankt er sich unter anderem bei seinem Team, seinen Trainern und der Familie sowie allen, die ihn unterstützen.

Doch damit nicht genug des Lobes für den FCL. Auch Ex-Nachwuchstalent Ardon Jashari wurde im Ausland geehrt. Der ehemalige Spieler des FC Brügge, der am Wochenende sein Startelf-Debüt für seinen neuen Verein AC Milan gab, wurde in Belgien zum Spieler des Jahres gewählt. Bereits zuvor wurde er dort im vergangenen Mai als bester Spieler und bestes Talent der vergangenen Saison ausgezeichnet.

Ardon Jashari (rechts) mit seiner Auszeichnung.
Bild: IMAGO/Peter De Voecht

«Ich werde Belgien und den Verein Brügge nie vergessen, wenn ich diese Trophäe betrachte», sagte Jashari mit dem «goldenen Schuh» in der Hand. «Ich bin sehr stolz. Deshalb bedanke ich mich noch einmal bei allen Leuten des FC Brügge. Ohne sie wäre das nie möglich gewesen.» (lga)

17:26 Uhr

9. Januar

Aleksandar Stankovic vor Wechsel zu Dortmund?

Er begeisterte in Luzern mit Traumfreistössen und Laserpässen: Aleksandar Stankovic, 20, der in der letzten Saison ein Jahr beim FCL spielte, ehe er zum FC Brügge wechselte und dort Nachfolger von Ardon Jashari wurde, der zur AC Milan transferiert wurde. Nun zieht Stankovic ebenfalls das Interesse eines noch grösseren Clubs als Brügge auf sich: Gemäss deutschen Medien soll er bei Borussia Dortmund ein Thema sein. Ebenfalls als Interessent wird Bayer Leverkusen genannt. Der aktuelle Transferwert wird mit 15 Millionen Euro angegeben. Stankovic besitzt den italienischen und serbischen Pass und ist der Sohn der Inter-Mailand-Legende Dejan Stankovic, 47. (mme)

09:34 Uhr

5. Januar

Marco Burch wechselt zu Servette

Marco Burch kehrt in die Schweiz zurück: Der 25-jährige ehemalige Innenverteidiger und Kapitän des FC Luzern schliesst sich per sofort Servette an. Zuerst berichtete der «Blick» darüber. Servette bestätigte den Transfer. Burch hat einen Vertrag bis 2028 unterschrieben.

Der Obwaldner wechselte im September 2023 zu Legia Warschau, er konnte sich dort verletzungsbedingt allerdings nur bedingt durchsetzen. Nach einer Leihe zu Radomiak Radom und sieben Einsätzen in dieser Hinrunde verlässt er Polen vor Ablauf seines Vertrags. Burch absolvierte für den FC Luzern 106 Spiele und erzielte dabei acht Tore. Seinen grössten sportlichen Erfolg feierte der 186 cm grosse Innenverteidiger am Ende der Saison 2020/21 als Teil der «Cupsiegerjungs»-Mannschaft, welche den Cup-Pokal in die Innerschweiz holen konnte. (rem)

Marco Burch trägt bei Servette die Nummer 15.
Bild: Servette FC

18:45 Uhr

01. JANUAR

Elf Tage Urlaub sind genug – Trainingsstart am Freitag um 10 Uhr

Vor zwei Jahren begrüsste Mario Frick seine Spieler auch früh zum Trainingsauftakt, die Ferien über die Festtage waren allerdings länger als jetzt.
Bild: Urs Flüeler/Keystone
(Luzern, 2.1.2023)

Die Winterpause in der Super League ist aufgrund der WM im kommenden Sommer ungewöhnlich kurz: Nach dem 4:0-Auswärtssieg gegen Lausanne-Sport am 21. Dezember genossen die FCL-Profis lediglich elf Ferientage. Bereits am Freitag um 10 Uhr bittet Mario Frick zur ersten Übungseinheit der Vorbereitung auf die Rückrunde.

Der Luzern-Trainer verzichtete auf Urlaubstage im warmen Süden, damit er sicher zum Trainingsauftakt zurück ist. Nachdem Mario Frick letztes Jahr wegen eines technischen Defekts, der seinen Rückflug von den Ferien auf Mauritius verzögert hatte, mit einer Verspätung von einem Tag zu seinem Team gestossen war. «Diesmal bleibe ich in Mitteleuropa und mache Ferien an einem Ort mit Schneesport, und bin zum Trainingsstart bestimmt wieder hier», sagte Frick vor der letzten Partie gegen Lausanne.

Der FC Luzern startet am Samstag, 17. Januar, um 18 Uhr, mit dem Heimspiel gegen den FC Lugano in die Rückrunde. Die Innerschweizer belegen nach 19 Spieltagen mit 21 Punkten (35:35-Tore) den achten Tabellenplatz. (dw)

08:02 Uhr

29. Dezember

FC Luzern testet gegen Stuttgart und Altach

Die erste Mannschaft des FC Luzern nimmt nach der Festtagspause am 2. Januar den Trainingsbetrieb wieder auf. Ein Trainingslager findet nicht statt, die Vorbereitung auf die Rückrunde findet vollständig in der Zentralschweiz statt.

Im Rahmen der Vorbereitung bestreitet der FCL zwei Testspiele. Am Montag, 5. Januar 2026, trifft das Team auswärts auf den VfB Stuttgart. Die Partie wird unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen. Ein weiterer Test folgt am Samstag, 10. Januar, in Luzern: Um 14 Uhr misst sich der FC Luzern mit dem SCR Altach.

Der Pflichtspielbetrieb startet am Samstag, 17. Januar, um 18 Uhr, mit dem Heimspiel in der Meisterschaft gegen den FC Lugano. (rem)

11:18 Uhr

24. Dezember 2025

Melissa Rondalli unterschreibt Profivertrag

Die 18-jährige Mittelfeldspielerin Melissa Rondalli hat beim FC Luzern einen Profivertrag bis Sommer 2029 unterschrieben, wie es in einer Mitteilung des Vereins heisst. Die gebürtige Tessinerin wechselte im Sommer 2023 vom FC Lugano in die Innerschweiz und schaffte in dieser Saison den Sprung ins AWSL-Team des FC Luzern.

Melissa Rondalli.
Bild: FC Luzern

Melissa Rondalli war in der vergangenen Saison massgeblich am Gewinn der Schweizer Meisterschaft 2024/25 mit dem U20-Team beteiligt. In der aktuellen Spielzeit absolvierte die U19-Nationalspielerin 13 Pflichtspiele für das AWSL-Team des FC Luzern. (dvm) 

13:34 Uhr

23. Dezember 2025

Beka wechselt zu den Grasshoppers

Ismajl Beka verlässt den FC Luzern.
Bild: Martin Meienberger / Freshfocus

Der 26-jährige Innenverteidiger Ismajl Beka verlässt den FC Luzern. Er schliesst sich per neuem Jahr Ligakonkurrent Grasshoppers an. Er unterschreibt einen Vertrag bis 2027.

Der Innenverteidiger stiess im Sommer 2022 vom FC Wil zum FCL. Zunächst überzeugte er mit guten Leistungen, dann hatte er Verletzungspech. Er riss sich im Oktober 2023 das Kreuzband, kaum zurück, fiel er mit einem Mittelfussbruch aus.

Im Frühling gab er sein Comeback, konnte jedoch nicht überzeugen. In der Vorrunde spielte er nun ausschliesslich für die U21 des FCL in der Promotion League, nun nimmt er in Zürich einen neuen Anlauf. Insgesamt kam Beka auf 42 Pflichtspiele für den FC Luzern.(rg)

21:00 Uhr

15. Dezember

Michael Sigerist definitiv neuer FCL-Präsident

An der Generalversammlung der FCL Holding AG, die am Montagabend im Restaurant Schützenhaus stattfand, wurden weitere wichtige personelle Entscheide gefällt. Die Aktionärinnen und Aktionäre wählten Michael Sigerist zum neuen Präsidenten der FCL Holding AG. Bereits im November war der 63-jährige Luzerner zum Verwaltungsratspräsidenten der FC Luzern-Innerschweiz AG gewählt worden.

Michael Sigerist freut sich auf seine neue Aufgabe als FCL-Präsident.
Bild: Pius Amrein

Josef Bieri, der das Amt seit dem vergangenen Jahr ad interim ausgeübt hatte, übernimmt künftig das Amt des Vizepräsidenten. Ebenfalls neu in den Verwaltungsrat der FCL Holding AG gewählt wurde Marco von Ah. Das Gremium setzt sich neu wie folgt zusammen: Präsident Michael Sigerist, Vizepräsident Josef Bieri sowie Ursula Engelberger-Koller, Laurent Prince und Marco von Ah. (pd/dw)

17:54 Uhr

12. Dezember

FCL spielt am 4. Februar in Lausanne

Der Schweizerische Fussballverband (SFV) hat die Viertelfinal-Partien im Schweizer Cup 2025/26 angesetzt. Die Begegnung zwischen dem FC Stade Lausanne-Ouchy und dem FC Luzern findet am Mittwoch, 4. Februar 2026, um 19.15 Uhr statt. Die weiteren Partien sind wie folgt terminiert:

  • Dienstag, 3. Februar, 19.30 Uhr: Neuchâtel Xamax - Yverdon Sport FC
    Dienstag, 3. Februar, 20.30 Uhr: GC - Sion
    Mittwoch, 4. Februar 20.15 Uhr: FC St.Gallen - FC Basel

08:00 Uhr

5. DEZEMBER

FCL muss im Cup auf die Lausanner Pontaise

Nach dem 4:1-Sieg im Cup-Achtelfinal gegen Zug 94 bekommt es der FC Luzern auch im Viertelfinal mit einem unterklassigen Gegner zu tun. Das Los für den FCL lautet Stade Lausanne-Ouchy aus der Challenge League. Die Partie findet am 3., 4. oder 5. Februar auf der altehrwürdigen Pontaise in Lausanne statt. Das genau Spieldatum ist noch nicht definiert.

Bild aus einem Testspiel: Der Lausanner Gent Rexhepi (links) gegen den Luzerner Sascha Meyer.
Bild: Martin Meienberger

Die Waadtländer schalteten im Achtelfinal am Dienstagabend den FC Winterthur aus und stehen in der Challenge League derzeit an fünfter Tabellenposition. Der FCL und SLO standen sich im Cup noch gar nie gegenüber. Deshalb stammen alle direkten Begegnungen in Pflichtspielen aus der Super-League-Saison von SLO in der Saison 2023/2024. Dabei gewannen beide Teams zwei der vier Partien. In dieser Saison standen sich die Teams im Oktober in einem Testspiel gegenüber, der FCL siegte mit 3:1. (rg)

17:55 Uhr

27. November

Ist Julian von Moos bereits gegen Basel und Lausanne wieder fit?

Stürmer Julian von Moos erlitt am vergangenen Samstag im Heimspiel gegen Servette (2:2) einen Bänderriss am Sprunggelenk. Er fällt gemäss der medizinischen Abteilung des FC Luzern drei bis vier Wochen aus. Für ihn dürfte es also eng werden, in dieser Vorrunde noch einmal zu spielen. Mario Frick hofft trotzdem auf einen schnellen Heilungsverlauf beim 24-jährigen Schweiz-Brasilianer: «Ich weiss nicht, wie lange wir auf Julian verzichten müssen. Doch die Hoffnung besteht, dass er gegen Basel oder spätestens im letzten Match vor der Winterpause in Lausanne wieder zur Verfügung steht.» Von Moos hatte in den letzten drei Partien je ein Tor erzielt.

Am Samstag (20.30 Uhr, SRF 2) im Heimspiel gegen Schlusslicht Winterthur fehlt der Angreifer wie Captain Pius Dorn und Linksverteidiger Andrejs Ciganiks verletzt. Mittelfeldmann Taisei Abe ist wie bereits gegen Servette gesperrt. Goalie Pascal Loretz plagt derzeit eine starke Erkältung und kann nicht trainieren, er sollte aber für den Match wieder einsatzbereit sein.  (dw)

Julian von Moos zelebriert seinen Treffer gegen den FC Zürich.
Bild: Martin Meienberger/Freshfocus (Zürich, 8. 11. 2025)

18:25 Uhr

24. November

Julian von Moos fällt wahrscheinlich drei bis vier Wochen aus

In den letzten drei Spielen ist Julian von Moos beim FC Luzern so richtig in Fahrt gekommen. Der schnelle und technisch versierte Angreifer schiesst sowohl gegen GC (6:0), im Zürcher Letzigrund gegen den FCZ (2:3) und im Heimspiel gegen Servette (2:2) je einen Treffer. Doch ausgerechnet in dieser Phase verletzt sich der 24-jährige Thurgauer mit brasilianischen Wurzeln wieder, er muss gegen die Genfer nach etwas mehr als einer Stunde ausgewechselt werden. Die Diagnose der Mediziner ergibt am Montagnachmittag ein Bänderriss am Sprunggelenk. Bei einem planmässigen Heilungsverlauf ist gemäss FCL-Mitteilung mit einer Ausfallzeit von rund drei bis vier Wochen zu rechnen.

In dieser Saison verpasste Julian von Moos bereits vier Meisterschafts- und zwei Cupspiele aufgrund von Adduktorenbeschwerden. Erst im Sommer war er von Servette an den FCL ausgeliehen worden. In Genf fehlte er in der vergangenen Spielzeit bei einem Grossteil der Partien wegen Verletzungen. (dw)

Julian von Moos bejubelt am Samstag sein frühes Tor zum 1:0 gegen Servette. Im gleichen Match verletzt er sich.
Bild: Philipp Schmidli/Keystone (Luzern, 22.11.2025)

13:15 Uhr

24. November

Christian Brand von Werder Bremen zum Schweizer Verband

Einst spielte Christian Brand über 100 Bundesliga-Partien für Werder Bremen, Wolfsburg und Hansa Rostock. Später wechselte er in die Schweiz, absolvierte für den FC Luzern 49 Pflichtspiele und anschliessend 50 Partien für den SC Kriens, wo er 2006 von seiner Spielerkarriere zurücktrat. Als Trainer kehrte er zum FCL zurück, neben der U18 und U21 coachte er interimistisch auch die Profis in den letzten fünf Begegnungen der Saison 2010/11. Per 1. März 2026 stösst der 53-jährige Brand zum Schweizerischen Fussballverband (SFV). Der seit fünfeinhalb Jahren bei Werder Bremen im Nachwuchs tätige Deutsche wird Nachfolger von William Niederhauser als stellvertretender Leiter der Trainerausbildung. (dw)

17:25 Uhr

10. November

Oscar Kabwit mit einer Prellung am Knie

Entwarnung bei Oscar Kabwit: Der kongolesische Rechtsaussen musste am Samstag im Spiel gegen den FC Zürich (2:3) nach einem Schlag aufs Knie zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden. Die anschliessenden Untersuchungen ergaben lediglich eine Prellung. Ein Einsatz des 20-Jährigen im nächsten Heimspiel gegen Servette am Samstag, 22. November, sollte gemäss der medizinischen Abteilung des FC Luzern nicht gefährdet sein. (dw)

11:49 Uhr

10. November

Taisei Abe wird für zwei Spiele gesperrt

FCL-Mittelfeldspieler Taisei Abe wird für zwei Partien gesperrt. Grund dafür ist sein Foul am Samstag in der Partie gegen den FC Zürich. Abe traf Zuber im eigenen Strafraum oberhalb des Knöchels und kassierte dafür die rote Karte. Abe verpasst damit die beiden Heimspiele gegen Servette am 22. November sowie Winterthur am 29. November. (rem)

19:58 Uhr

5. November

FC Luzern testet in Karlsruhe

Der FC Luzern nutzt die Länderspielpause nächste Woche, um am Donnerstag, 13. November, gegen den Karlsruher SC zu testen. Die Partie gegen den aktuellen Fünften der 2. Bundesliga wird im Badenia-Stadion ausgetragen und beginnt um 14 Uhr.

Das Badenia-Stadion ist das Trainingsgelände des KSC, das in unmittelbarer Nähe zum Wildpark-Stadion liegt. Der KSC hat im letzten Spiel ein Erfolgserlebnis verzeichnen können. Das Spiel gegen Schalke 04 entschied Karlsruhe dank eines späten Treffers mit 2:1 für sich.

Vor der Länderspielpause trifft das Team von Trainer Mario Frick am Samstag auf den FC Zürich (Letzigrund, 18 Uhr). (rem)

16:45 Uhr

DONNERSTAG, 23.10.2025

Mario Frick muss das Training wegen Sturmtief Benjamin abbrechen

Das Sturmtief Benjamin fegt auch über die Luzerner Allmend. Das bekommen die FCL-Profis am Donnerstagvormittag beim Training hautnah zu spüren: Kurz vor 11 Uhr muss Trainer Mario Frick die Reissleine ziehen und die Spieler in die Kabine schicken. «Wir waren mitten in einer analytischen Übung. Schon länger hatte ich beobachtet, dass Storen von einem der Wohntürme herunterhingen. Es wurde dann zu gefährlich, statt wie geplant zum Schluss ein zehnminütiges Spiel zu machen, entschieden wir uns zum Abbruch des Trainings. Sicherheit geht vor», erklärt der Liechtensteiner das Vorgehen.

Der Entscheid von Frick ist sicher richtig, denn Einzelteile der losen Storen fliegen bereits auf den Platz. Mittelfeldspieler Levin Winkler betätigt sich nach der abgebrochenen Übungseinheit als Aufräumer. Der 22-jährige Baselbieter trägt die demolierten Teile vom Platz. Ein Bild, das man selten von einem Fussballprofi sieht. (dw)

11:02 Uhr

Montag, 20.10.2025

Ciganiks-Treffer im Video nochmals feiern

Mit seinem Treffer zum 2:2 rettete der Lette Andrejs Ciganiks dem FCL am Sonntag gegen Lausanne einen Punkt. Das Tor des Aussenverteidigers gibt es auf Instagram in Endlosschleife zu sehen.

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10:16 Uhr

Donnerstag, 16.10.2025

Aleksandar Stankovic nominiert für den «Golden-Boy-Award»

Ex-FCL-Spieler Aleksandar Stankovic zählt zu den 25 grössten Talenten Europas. Der 20-jährige Serbe, der in der letzten Saison auf Leihbasis beim FCL spielte, wurde für den «Golden-Boy-Award» nominiert. Er steht auf der finalen Shortlist der 25 Nominierten von «Tuttosport». Die italienische Sportzeitung kürt jährlich den besten U21-Spieler Europas.

Stankovic hat als Leihgabe von Inter Mailand mit einer starken Saison beim FCL auf sich aufmerksam gemacht. Für die Innerscheizer absolvierte er 40 Spiele und erzielte dabei drei Tore. In diesem Sommer trat er beim FC Brügge die Nachfolge des ehemaligen FCL-Captains Ardon Jashari an. Am letzten Samstag debütierte Stankovic zudem im serbischen Nationalteam.

Grosser Favorit auf den Award ist derzeit Desire Doué vom Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain. Der 20-jährige Franzose hat dabei nicht die Konkurrenz von Barcelona-Star Lamine Yamal, der bereits im Vorjahr den Award gewonnen hat und deshalb auf der Liste fehlt.

Aus Schweizer Sicht interessiert vor allem das weibliche Pendant, der «Golden-Girl-Award». Nationalspielerin Iman Beney befindet sich auf der Liste der zehn besten Talente. Die 19-jährige Walliserin führte die YB-Frauen in diesem Jahr zum Meistertitel, spielte eine starke Heim-EM und wechselte im Sommer zu Manchester City. Dort war sie zuletzt mit ihren Toren gleich zweimal Matchwinnerin, gegen die Topteams Arsenal und Liverpool. (rg)

10:00 Uhr

Donnerstag, 16.10.2025

Lucas Ferreira ist SFL-Spieler des Monats

Lucas Ferreira ist der Spieler des Monats September. Die Swiss Football League wählte den FCL-Youngster zum besten Spieler des Monats. Der 18-jährige Steinhauser, der für die portugiesische U20-Nationalmannschaft spielt, hat in seinen ersten acht Super-League-Spielen vier Tore erzielt.

Nach seinen starken Auftritten hat der 18-Jährige auch sein erstes Interview gegeben. Darin spricht er über seinen Senkrechtstart beim FCL, die Nationalmannschaft und seinen steinigen Weg zu den Profis. (rg)

12:04 Uhr

Donnerstag, 9. Oktober 2025

Cup-Partie terminiert

Der Schweizerische Fussballverband hat bekannt gegeben, wann die Cup-Achtelfinals stattfinden. Der FC Luzern trifft dort bekanntermassen auf Zug 94 aus der 1. Liga Classic. Das Spiel findet in Zug am Mittwoch, 3. Dezember, um 20 Uhr statt. (sfr)

13:32 Uhr

Dienstag, 7. Oktober 2025

Lucas Ferreira reist nicht zur U20-Nationalmannschaft von Portugal

Lucas Ferreira wird nicht ins Camp der U20-Nationalmannschaft von Portugal reisen. Der 18-Jährige leidet aktuell an einer Reizung der Bänder im Sprunggelenk, die sich während des Spiels gegen den FC Sion verstärkt hat. In Absprache mit der medizinischen Abteilung bleibt Lucas in Luzern, um die Verletzung auszukurieren. (rg)

11:34 Uhr

Montag, 6. Oktober 2025

Tyron Owusu verlängert Vertrag beim FC Luzern

Am Montag verkündet der FCL, dass der Vertrag mit Tyron Owusu vorzeitig um zwei Jahre bis Sommer 2029 verlängert wurde. Der 22-jährige Mittelfeldspieler stand in der bisherigen Saison in allen Pflichtspielen in der Startformation des FCL.

Der gebürtige Krienser durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung des FC Luzern. Im Sommer 2020 debütierte er in der 1. Mannschaft, wurde danach von Verletzungen zurückgeworfen. Bisher absolvierte er 41 Super League-Partien für den FC Luzern.

«Tyron hat trotz seines jungen Alters bereits grosse Widerstände mit viel Willen und Konsequenz überwunden und ist ein gutes Beispiel dafür, dass eine Karriere nicht immer linear verläuft und Geduld sowie Resilienz erfordert. Er hat sich zu einem wichtigen Baustein unserer Mannschaft entwickelt und bringt mit seiner dynamischen Spielweise grosses Potenzial mit. Seine Entwicklung ist noch nicht abgeschlossen, und wir sind überzeugt, dass er künftig bei uns noch mehr Verantwortung übernehmen wird», so Sportchef Remo Meyer. (sig)

17:38 Uhr

Freitag, 3. Oktober 2025

Pius Dorn verlängert seinen Vertrag beim FCL

Der FC Luzern verlängert den Vertrag mit Pius Dorn vorzeitig bis zum Sommer 2029. Das teilt der Verein am Freitag mit. Der 29-jährige Deutsche, der seit der vergangenen Saison den FC Luzern als Captain auf das Feld führt, kam im Sommer 2022 zum Verein und hat seitdem 126 Pflichtspiele für die Innerschweizer absolviert.

Sportchef Remo Meyer betont Dorns Wert für das Team: «Mit seiner authentischen Persönlichkeit verkörpert Pius die Werte des FC Luzern. Auf und neben dem Platz ist er ein zentraler Baustein unserer jungen Mannschaft. Als Spieler ist er sehr vielseitig einsetzbar, ausserordentlich mannschaftsdienlich und überzeugt mit seiner hohen Spielintelligenz. Wir schätzen und freuen uns sehr über die Vertragsverlängerung mit Pius.» (luz)

10:44 Uhr

Donnerstag,  2. Oktober 2025

Adrian Bajrami und Luca Jaquez erhalten Aufgebot von Murat Yakin

Freudige Nachrichten für Adrian Bajrami und Luca Jaquez: Die beiden Innenverteidiger werden von Nati-Trainer Murat Yakin für die WM-Quali-Spiele auswärts gegen Schweden (10. 10.) und Slowenien (13. 10.) nominiert. Sowohl für Bajrami als auch für Jaquez ist es das erste Aufgebot für die A-Nati.

Bajrami, welcher Ende September vom FCL fix von Benfica Lissabon verpflichtet werden konnte, lief bisher in drei Spielen für die Nationalmannschaft von Albanien auf. Weil es allesamt Testspiele waren, ist der Nationenwechsel möglich. Beim FCL ist der 23-jährige Bajrami bereits unverzichtbarer Stammspieler geworden.

Mit Jaquez schafft es ein gebürtiger Stadtluzerner ins Kader der Nati. Der ehemalige Junior vom SC Obergeissenstein wechselte im Februar dieses Jahres zu VfB Stuttgart, wo der 22-Jährige seither zehn Pflichtspiele absolvieren konnte. (sfr)

09:52 Uhr

Dienstag, 30. September 2025

Ex-FCL-Profi Sascha Britschgi (19) debütiert in der Serie A

18 Jahre war Sascha Britschgi alt, als der kräftige Verteidiger für den FC Luzern sein erstes Super-League-Spiel machte. Zwei weitere folgten, und das Luzerner Eigengewächs überzeugte so sehr, dass der italienische Klub Parma Calcio ihn ziemlich überraschend für alle Beteiligten sofort verpflichtete. Nun hat der inzwischen 19-jährige Luzerner in der höchsten italienischen Liga ebenfalls sein Debüt gegeben. Beim Heimspiel von Parma gegen Torino spielte er 90 Minuten durch; sein Klub gewann 2:1. Britschgi kam im defensiven Mittelfeld zum Einsatz.

Es war sein zweiter Ernstkampf für Parma. Bereits am Mittwoch spielte Britschgi im italienischen Cup gegen Zweiligist Spezia, wobei sein Klub im Elfmeterschiessen weiterkam. Britschgi erzielte mit einer Direktabnahme nach einem Corner das 1:0 für Parma.

Es läuft also für den jungen Luzerner in Italien. Auch beim FC Luzern dürfte man sich über seine Performance freuen, die nun in einer der fünf Topligen Europas Fahrt aufzunehmen scheint. Nicht nur wegen den bis zu vier Millionen, die aus Italien in die Innerschweiz geflossen sein sollen – macht Britschgi so weiter, wird Parma ihn gewinnbringend weiterverkaufen, wobei sich der FCL eine Beteiligung gesichert hat, wie das beispielsweise auch bei Ardon Jashari der Fall war. (mme)

15:56 Uhr

Montag, 29. SEptember

Jennifer Bosshard und Pascal Schürpf im Babyglück

Die Zuger Moderatorin Jennifer Bosshard und ihr Mann, Ex-Fussballprofi Pascal Schürpf, sind Eltern einer Tochter geworden. Das Mädchen trägt den Namen Ruby Sienna. Die Geburt verkündete das Paar auf Instagram. Dazu schreibt Jennifer Bosshard: «our whole world».

Das Gesellschaftsmagazin «G&G – Gesichter und Geschichten», das Bosshard moderierte, wurde von SRF Ende Juni wegen Spargründen eingestellt. Bossard moderiert den Podcast «B&B fortgsetzt». Wie die berufliche Zukunft von Bossard aussieht, ist offen. Gegenüber «Blick» sagte sie, sie arbeite an vielen neuen Projekten, es sei aber noch nichts spruchreif. Schürpf beendete im Sommer seine Fussballkarriere bei GC und arbeitet nun als TV-Experte bei Blue. Schürpf spielte von 2017 bis 2023 beim FC Luzern und war auch wegen seiner vielen Tore Publikumsliebling. (rem)

11:02 Uhr

24. September

FC Luzern übernimmt Adrian Bajrami fix

Coup für FCL-Sportchef Remo Meyer: Er kann den bisher leihweise von Benfica Lissabon verpflichteten Adrian Bajrami fix unter Vertrag nehmen. Der Innenverteidiger unterschreibt einen Vertrag bis 2028.

Überraschend ist die Verpflichtung insofern, weil die Kaufoption gemäss Transferexperte Fabrizio Romano bei fünf Millionen Franken gelegen haben soll. Der Lissaboner Klub ist nun dem FCL aber entgegen gekommen. «In Abstimmung mit Benfica konnten wir eine passende Lösung finden», lässt sich Remo Meyer in einer Mitteilung zitieren.

Seit seiner Ankunft im Juli stand Adrian Bajrami in allen Pflichtspielen in der Startformation und überzeugte mit guten Leistungen. Zuletzt machte sein Verzicht auf ein Aufgebot für die albanische Nationalmannschaft Schlagzeilen. Der 23-jährige Langenthaler liebäugelt mit einem Aufgebot für die Schweizer Nati. Meyer lobt: «Adrian hat sich bei uns in kürzester Zeit hervorragend integriert und ist bereits jetzt ein wichtiger Bestandteil unserer Defensive.» (rg)

14:10 Uhr

22. sEPTEMBER

Knezevic ist Zivilschützer – Dantas Fernandes meldet sich zurück

Die vergangenen zwei Wochen besuchte Stefan Knezevic den Zivilschutz-Grundkurs in Schwyz. Wegen seinen drei Auslandjahren in Belgien bei Charleroi musste der 28-jährige Seetaler diese Ausbildung nachholen. In der ersten Woche durfte er vor dem Heimspiel gegen YB immerhin zweimal mit dem FCL trainieren, vor dem Cupmatch in Neuenburg gegen den FC Bosna gab's allerdings keine Freigabe für den erfahrenen Innenverteidiger. Mario Frick verlängerte am Sonntag die Auszeit von «Kneze»: Beim 6:0-Sieg in der Maladière blieb der Abwehrchef auf der Bank. Es brauchte ihn nicht gegen den harmlosen interregionalen Zweitligisten. Er konnte sich vor dem schwierigen Auswärtsspiel vom nächsten Sonntag (16.30 Uhr) gegen Meister Basel einen Tag länger ausruhen.

Beim Cup-Kantersieg in Neuenburg gibt der 19-jährige Demir Xhemalija sein Debüt bei den FCL-Profis. Der Sommer-Neuzugang vom FC Basel hat sich den rund 30-minütigen Einsatz verdient, wie Trainer Mario Frick erklärt: «Demir setzt sich im zentralen Mittelfeld der U21 hervorragend ein, nun ist es an der Zeit gewesen, dass er auch bei uns Spielpraxis bekommt.»

Durch die verletzungsbedingten Ausfälle der Linksverteidiger Andrejs Ciganiks und Bung Meng Freimann erhält Ruben Dantas Fernandes auf dem Maladière-Kunstrasen die Chance, sein Können zu zeigen. Der 22-jährige Krienser nutzt sie, schiesst ein Tor und bereitet das frühe 1:0 von Adrian Grbic perfekt vor. Dantas Fernandes setzt spielerisch ein Ausrufezeichen. Der Konkurrenzkampf für die linke Abwehrposition ist beim FCL unglaublich gross: Ciganiks, Freimann und Dantas Fernandes fighten um den Platz, wo man anderswo froh ist, überhaupt einen kompetitiven Linksverteidiger im Team zu haben.

Ein No-Name ist Dantas Fernandes nicht: Zwölf Super-League-Partien absolvierte er bereits für den FCL, das Cupspiel gegen Bosna ist sein erster Saisoneinsatz bei den Profis.

11:49 Uhr

20. sEPTEMBER

Julian von Moos fällt verletzt aus

Julian von Moos hat sich im Training eine leichte Adduktorenverletzung zugezogen, wie der FC Luzern mitteilt. Der 24-jährige Stürmer wird voraussichtlich für die kommenden 2-3 Wochen ausfallen.

10:19

19. September

FCL versteigert «matchworn» Trikots

Ein eigenes FCL-Trikot ist für einen waschechten Fan ein Muss: Noch begehrter ist dabei ein «matchworn» Trikot – also eins, das von einem Spieler während einer Partie getragen wurde. Diesen Traum erfüllt der FC Luzern nun seiner Anhängerschaft. So versteigert er signierte Trikots vom 1:2 gegen YB vom vergangenen Sonntag. Ergattert werden können diese auf der Seite «MatchWornShirts». Angeboten werden die Trikots von Kevin Spadanuda, Adrian Bajrami, Taisei Abe, Severin Ottiger und Bung Meng Freimann – wobei Letztgenanntes mit derzeit über 240 Euro trotz fehlender Signatur am beliebtesten ist. Im Vergleich zu anderen Vereinen und Spielern ist das nahezu ein Schnäppchen: Beim Trikot von PSG-Spieler Marquinhos liegt der aktuelle Preis bei schlappen 22'200 Euro. (lga)

15:50

15. September 2025

Entwarnung bei Taisei Abe

Schon nach zwanzig Minuten war Schluss im Heimspiel gegen YB für Taisei Abe. Der japanische Mittelfeldspieler musste verletzt ausgewechselt werden, später fehlte der Stratege im Luzerner Spiel, wie Trainer Mario Frick später bemängelte.

Nun gibt der FCL bekannt, dass es nicht so schlimm sei. Die anschliessenden Untersuchen ergaben eine starke Prellung am Knie, schreibt der Klub auf Instagram. Für das kommende Cupspiel am Sonntag gegen den FC Bosna Neuchâtel ist er jedoch fraglich. (rg)

17:00

11. September 2025

Bung Hua Freimann fällt die ganze Saison aus

Bung Hua Freimann, der zu Saisonbeginn leihweise zum FC Wil wechselte, zog sich am vergangenen Wochenende beim Aufwärmen vor dem Jubiläumsspiel gegen den FC St. Gallen einen Achillessehnenriss zu. Der 21-Jährige wird am Freitag operiert und fällt rund acht Monate aus, womit die laufende Spielzeit für den Verteidiger bereits vorzeitig beendet ist. Die Leihe wird per sofort beendet. Die Rehabilitation absolviert Freimann in Luzern. (rem)

12:07 Uhr

10. September 2025

So spielt der FC Luzern im November, Dezember und Januar

Der Schweizerische Fussballverband hat die Anspielzeiten der Runden 11 bis 22 bekanntgegeben. Die Anspielzeiten sehen wie folgt aus:

DO, 30. Oktober, 20.30 Uhr, FC Lugano - FC Luzern
SO, 2. November, 16.30 Uhr, FC Luzern - GC
SA, 8. November, 18 Uhr, FC Luzern - FC Zürich
SA, 22. November, 18 Uhr, FC Luzern - Servette
SA, 29. November, 20.30 Uhr, FC Luzern - FC Winterthur
SA, 6. Dezember, 18 Uhr, FC Thun - FC Luzern
SO, 14. Dezember, 14 Uhr, YB - FC Luzern
MI, 17. Dezember, 20.30 Uhr, FC Luzern - FC Basel
SO, 21. Dezember, 14 Uhr, FC Lausanne-Sport - FC Luzern
SA, 17. Januar, 18 Uhr, FC Luzern - FC Lugano
SA, 24. Januar, 20.30 Uhr, FC Sion - FC Luzern
SO, 1. Februar, 14 Uhr, FC Luzern - FC St.Gallen

Der Spielplan mit der Ansetzung der Runden 23 bis 33 folgt vor Weihnachten. (rem)

8. sEPTEMBER 2025

Toptalent unterschreibt bei den FCL-Frauen bis 2028

Die 16-Jährige Liel Rickenbach hat einen Profivertrag bei den FCL-Frauen unterschrieben. Das teilt der Klub mit. Die U17-Nationalspielerin verpflichtet sich bis Sommer 2028.

Rickenbach spielt seit dieser Saison im Frauen-Team des FC Luzern. Zuvor spielte sie bei den Jungs der U15 im Talentzentrum Luzern. «Wir freuen uns, dass wir mit Liel eine weitere junge, talentierte Spielerin langfristig an den Verein binden können. Sie verfügt über grosses Potenzial und soll nun die nächsten Schritte ihrer Karriere bei uns im Super-League-Team machen», so Sportchef Sandro Waser. (sig)

18:30

5. SEPTEMBER 2025

Kongolesischer Flügel könnte vor Transferschluss zum FCL stossen

Wovon africafoot.com schon Ende November 2024 berichtete, könnte nun Tatsache werden: Oscar Kabwit steht vor einem Transfer nach Europa. Der 20-jährige Flügelspieler von TP Mazembe ist ballgewandt und ein Dribbler mit hoher Antrittschnelligkeit. Bei Klubs aus Belgien und der Schweiz steht er längst unter Beobachtung der Scoutingabteilung. So unter anderem beim FC Luzern und Ligakonkurrent Servette.

In der Schweiz ist das Transferfenster noch bis zum kommenden Montag offen. FCL-Sportchef Remo Meyer muss sich also beeilen, falls er Kabwit im ersten Saisonabschnitt aus dem Kongo in die Innerschweiz lotsen will. Ein Hinweis, dass die Blau-Weissen direkten Kontakt zum jungen und begehrten Kongolesen haben dürften: Der agile und schnelle togolesische Ex-Stürmer Thibault Klidje (Ende Juni für mehr als eine Million Franken an die Hibernians in Schottland verkauft) ist bei derselben Berateragentur wie Kabwit.

Für die Demokratische Republik Kongo spielte Kabwit vor kurzem bei der Afrikanischen Nationenmeisterschaft, er stand dort in der Gruppenphase dreimal in der Startelf und steuerte einen Assist bei. (dw)

15:00

3. September 2025

FCL-Verteidiger Bajrami sagt Albanien ab und wartet auf die Schweizer Nati

Zuletzt sorgten die Entscheidungen der Talente Leon Avdullahu (Hoffenheim) und Eman Kospo (Fiorentina) für Aufregung, da sich die beiden Talente gegen das Schweizer Nationalteam entschieden und für die Nationen Kosovo und Bosnien.

Nun sorgt FCL-Verteidiger Adrian Bajrami für eine Überraschung. Der 23-Jährige hat schon drei Länderspiele für das Nationalteam Albaniens absolviert. Statt dem Aufgebot des Nationaltrainers Sylvinho für die WM-Qualifikation Folge zu leisten, entschied sich der Innenverteidiger, das Aufgebot auszuschlagen. Er möchte stattdessen lieber für das Schweizer Nationalteam auflaufen. Da es sich bei seinen Einsätzen nur um Testspiele handelte, ist ein Nationenwechsel noch immer möglich.

Natidirektor Pierluigi Tami sagt gegenüber 20 Minuten: «Wir standen im Austausch mit Adrian und freuen uns über seinen Entscheid, für die Schweiz spielen zu wollen. Er ist ein interessanter Spieler, dessen Entwicklung wir genau beobachten.»

Noch ist der Sprung in das Schweizer Nationalteam gross für Bajrami. Dennoch zeigt der Innenverteidiger, der von Benfica Lissabon ausgeliehen ist, bereits jetzt starke Leistungen beim FCL. Bajrami ist in Langenthal geboren, durchlief den YB-Nachwuchs und hat den Schweizer und den albanischen Pass. (rg)

11:15 Uhr

1. September 2025

Pascal Loretz darf in die Nati

Der Luzerner-Goalie Pascal Loretz darf in das Schweizer Nationalteam einrücken. Der 22-Jährige wird von Nationaltrainer Murat Yakin für die beiden WM-Qualifikationsspiele gegen den Kosovo (am Freitag) und Slowenien (Montag) nachnominiert.

Loretz ersetzt als dritten Torhüter Yvon Mvogo. Nach Absprache mit dem Nationaltrainer und dem technischen Staff werde er wegen aktuellen Vertragsverhandlungen und seiner besonderen Vertragssituation nicht am Zusammenzug teilnehmen, teilte der Schweizerische Fussballverband mit. Mvogo hatte in diesem Sommer seinen Vertrag beim französischen Ligue-1-Klub Lorient nicht verlängert und war seither vereinslos. Nun hat er sich doch noch mit seinem vorherigen Arbeitgeber geeinigt. Der Klub hat am Montag bekannt gegeben, dass Mvogo einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben hat.

Das Luzerner Eigengewächs Pascal Loretz hat sich die Nominierung für das Schweizer Nationalteam dank einer starken Form verdient. Beim Auswärtssieg gegen den FC St. Gallen hielt der ehemalige Krienser Junior einen Penalty. Auch am Sonntag beim 2:2-Remis in Genf zeichnete sich der Goalie mit guten Paraden aus und verhinderte dank einer starken Leistung eine Niederlage. Loretz wurde schon zweimal ins Kader von Nationaltrainer Murat Yakin berufen, wartet aber noch auf sein erstes Länderspiel. In der Hierarchie stehen für die bevorstehenden Partien Gregor Kobel (Dortmund) und Marvin Keller (Young Boys) vor ihm. (rg)

16:33 Uhr

28. August 2025

Profivertrag für Sandro Wyss

Sandro Wyss hat beim FC Luzern einen Profivertrag bis Sommer 2028 unterschrieben. Das teilt der Verein am Donnerstag mit. Der 17-jährige Stadtluzerner vom FC Kickers durchlief die gesamte Nachwuchsabteilung des FC Luzern und feierte in dieser Saison im Spiel gegen den FC Zürich sein Debüt in der 1. Mannschaft.

Sandro Wyss ist zudem aktueller U18-Nationalspieler und trägt die Trikotnummer 39. «Mit Sandro erhält ein weiterer Spieler aus unserem Nachwuchs die Chance, sich in einem optimalen Umfeld und mit der nötigen Zeit weiterzuentwickeln. Er bringt für die Offensive spannendes Potenzial mit und wir freuen uns auf seine nächsten Schritte», lässt sich Sportchef Remo Meyer in der Mitteilung zitieren. (sfr)

16:36 Uhr

26. August 2025

Sascha Britschgi wechselt zu Parma in die Serie A

Wie von unserer Zeitung angekündigt, wechselt das 18-jährige Eigengewächs Sascha Britschgi nach Italien zu Parma Calcio 1913. Britschgi unterschrieb bei Parma Calcio einen Vertrag, der bis Juni 2030 gültig ist.

Britschgi hat beim FCL sämtliche Nachwuchsstufen durchlaufen und wurde in diesem Sommer Teil der ersten Mannschaft. Der Aussenverteidiger stand bei drei der vier bisherigen Partien in der Startformation.

Sportchef Remo Meyer sagt: «Dieser Transfer ist aussergewöhnlich. Der Wechsel in eine Top-5-Liga zu Parma Calcio stellt für Britschgi eine grosse Chance dar und erfolgt auf seinen Wunsch. In diesem speziellen Fall unterstützen wir diesen sehr frühen Schritt. Parma Calcio geniesst als Ausbildungsverein grosses Ansehen, verfolgt eine ähnliche Philosophie wie wir und konnte für Britschgi einen klaren sportlichen Weg aufzeigen. So konnten wir schlussendlich eine Lösung finden, die für alle Beteiligten passt». (rem)

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14:05 Uhr

22. August 2025

Jakub Kadak verlässt den FCL in Richtung tschechische Hauptstadt

Der 24-jährige Slowake Jakub Kadak zählte zu den besten Technikern in der Mannschaft von Mario Frick. Trotzdem stand der offensive Mittelfeldspieler beim FC Luzern immer mehr auf dem Abstellgleis. In dieser Saison stand er in den bislang insgesamt vier Pflichtspielen nie auf dem Platz. In seinem letzten Vertragsjahr entscheidet sich Kadak nun für einen Transfer, er wechselt zum FK Dukla Prag in die höchste tschechische Liga. Bei den Innerschweizern absolvierte er in drei Saisons total 72 Partien buchte 10 Tore und 2 Assists. (dw)

14:05 Uhr

22. August

Nicky Beloko taucht plötzlich bei Lausanne-Sport auf

Sehr kurz nur gehörte Nicky Beloko dem MLS-Klub Austin FC an. Offensichtlich gefiel es dem ehemaligen Mittelfeld-Terrier des FC Luzern nicht in den USA. Jetzt wechselt der Kamerun-Schweizer via Austin zum FC Lausanne-Sport. Auch FCL-Trainer Mario Frick ist überrascht: «Ich hätte nicht damit gerechnet, dass Nicky so schnell in die Schweiz zurückkehrt und bald mit Lausanne gegen uns spielt.» Der Liechtensteiner wiederholt, dass er den 25-Jährigen im Sommer nach drei Saisons gerne beim FCL behalten hätte. Beloko entschied sich damals bei auslaufendem Vertrag für den ablösefreien Transfer nach Austin. (dw)

13:53 Uhr

20. August

FC Luzern testet gegen SC Freiburg

Der FC Luzern nutzt die Länderspielpause im September für ein Testspiel beim SC Freiburg. Die Partie gegen den Bundesliga-Fünften findet am 5. September. Zuschauende sind keine zugelassen, das Spiel findet im Europapark-Stadion unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. (rem)

13:44 Uhr

18. August

FC Luzern gibt bei Adrian Grbic Entwarnung

Adrian Grbic kann aller Voraussicht nach am Sonntag gegen St.Gallen (Kybunpark, 16.30 Uhr) spielen, wie der FCL mitteilt. Grbic musste am vergangenen Freitag in der ersten Hauptrunde des Schweizer Cups gegen Perlen-Buchrain (3:0) angeschlagen ausgewechselt werden. Die anschliessenden Untersuchungen ergaben eine Bänderzerrung im Fussgelenk. (rem)

17:08 Uhr

11. August

Jesper Löfgren erneut operiert

Das Comeback von Jesper Löfgren verzögert sich. Der 28-Jährige wurde im Juli aufgrund eines Leistenbruchs operiert. In der vergangenen Woche war beim Schweden ein erneuter Eingriff am Schambein notwendig, wie der FCL in einer Mitteilung schreibt. Der Klub geht davon aus, dass er bei einem planmässigen Heilungsverlauf rund zehn Wochen ausfällt. (rem)

14:34 Uhr

11. August

Teddy Okou wechselt nach Saudi-Arabien

Der französische Flügelspieler Teddy Okou, 27 Jahre alt, konnte an Al-Riyadh in die saudische Pro League verkauft werden. Ungefähr für dieselbe Summe wie man Okou vor zwei Jahren von Stade Lausanne-Ouchy zum FCL holte. (dw)

17:30 Uhr

5. August

Ardon Jashari wechselt zur AC Milan

Um 17.17 Uhr bestätigt die AC Milan den Transfer: Ardon Jashari von Brügge nach Mailand.

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11:05 Uhr

5. August

«Very happy»: Ardon Jashari kommt in Mailand an

Gestern Abend ist Ardon Jashari auf dem Mailänder Flughafen Linate gelandet – zur Begeisterung der Milan-Fans, wie der «Corriere dello Sport» berichtet. Nun folgen die medizinischen Untersuchungen, danach die Vertragsunterzeichnung. Jashari soll einen Fünfjahresvertrag unterzeichnen. (rem)

19:21 Uhr

5. August

Ardon Jashari steht kurz vor Transfer zu Milan

Nati-Spieler Ardon Jashari dürfte definitiv von Brügge zur AC Milan wechseln. Die Italiener bezahlen für den 23-Jährigen eine Ablöse von 39 Millionen Euro. Besteht Jashari den Medizin-Check, bekommt er einen 5-Jahres-Vertrag. (ewu)

09:54 Uhr

5. aUGUST

Sarah Schildknecht fällt auf unbestimmte Zeit aus

Die 20-jährige Stürmerin des AWSL-Teams hat sich beim Training das vordere Kreuzband sowie das Innenband gerissen. Die Dauer ihres Ausfalls ist noch unbekannt, schreibt der FCL in einer Medienmitteilung. Es hänge von ihrer Genesungszeit ab. (sis)

14:05 Uhr

Dienstag, 29. Juli 2025

Julian von Moos fällt mehrere Wochen aus

Gerade erst, am vergangenen Samstag, gab Julian von Moos sein Debüt für den FCL, nun fällt er verletzt aus. Gemäss Mitteilung des FC Luzern hat sich der 24-Jährige im Saisonstartspiel gegen GC «eine leichte Adduktorenverletzung» zugezogen. Der Neu-Luzerner, ausgeliehen von Servette, wird zwei bis drei Wochen lang ausfallen. (sig)

16:10 Uhr

Freitag, 25. Juli 2025

Cristina Carp von YB wechselt zum FCL

Die FCL-Frauen vermelden einen Zuzug vom amtierenden Schweizer Meister YB. Cristina Carp wechselt in die Innerschweiz.

Die Stürmerin ist 72-fache rumänische Nationalspielerin. Vor YB war sie in der Serie A bei Bari, Sampdoria Genua und dem FC Como Women engagiert, sowie beim dänischen Verein Fortuna Hjørring.

Damit bringe sie viel Erfahrung mit, schreibt der FCL. «Mit Cristina Carp haben wir die gewünschte Verstärkung für die Offensive gefunden. Sie soll uns mit ihrer Erfahrung und Kreativität im Offensivspiel die nötige Torgefahr bringen. Dazu soll sie unsere jungen Spielerinnen in der Entwicklung unterstützen», lässt sich Sportchef Sandro Waser in der Mitteilung zitieren. (sig)

16:19 Uhr

Mittwoch, 23. Juli 2025

Teddy Okou will doch nicht nach Ägypten

Siebe Tore, sechs Vorlagen: Teddy Okou spielte in seiner Leihsaison bei Lausanne stark. Dann kam er zurück zum FCL, wo er auch das Training wieder aufgenommen hatte im Juni. Doch bald wurde klar, dass er nicht in Luzern bleibt, ein Wechsel nach Ägypten zeichnete sich ab.

Der Medizincheck beim ägyptischen Klub Zamalek war bereits bestanden, doch nun wird dieser Transfer doch nicht vollzogen, wie 20 Minuten schreibt. Der FCL-Stürmer habe in letzter Sekunde einen Rückzieher gemacht, dies, weil vertragliche Details von Zamalek nicht wie mündlich vereinbart eingehalten worden seien sowie wegen persönlicher Gründe. Dies akzeptiere Zamalek aber nicht, da Okou schon einen Vorvertrag unterschrieben habe.

Offen ist, wie es jetzt weitergeht. Beim FCL hat der 27-jährige Franzose noch ein Jahr Vertrag. (mme)

10:20 Uhr

Montag, 21. Juli 2025

Luzerner Kantonalbank bleibt Sponsorin des FCL

Die Luzerner Kantonalbank sponsert den FC Luzern seit 2012. Nun wird diese Engagement vorzeitig verlängert, dies bis zur Saison 2027/2028. Die LUKB unterstütze den Klub nicht nur mit Geld, sondern auch im Nachwuchsbereich, im Frauenfussball oder in der Fanarbeit, teilte der FCL am Montag mit. In der kommenden Saison gibt es auch erstmals ein LUKB-Fanbänkli direkt am Spielfeldrand, wo ausgewählte Fans das Spiel aus nächster Nähe miterleben können. (mme)

13:43 Uhr

15. Juli

Neues Goalie-Trikot zeigt Uhrendesign des Rathauses

Der FC Luzern hat auf Social Media das neue Goalie-Trikot präsentiert. Der Klub bringt für die Saison 2025/26 Luzerner Geschichte aufs Spielfeld. Inspiriert von der markanten Rathaus-Uhr wurden deren Ziffern kunstvoll ins Trikotdesign eingearbeitet. «An den Seiten befinden sich kräftige Farbakzente, welche vom grossen Ziffernblatt übernommen wurden und dem Trikot einen markanten Touch geben», schreibt der FCL auf Instagram. Das Dress kostet 99 Franken für Erwachsene. (rem)

13:29 Uhr

15. Juli

Cup-Fest in Perlen gegen FCL steigt an Mariä Himmelfahrt

Der Schweizerische Fussballverband hat die Partien der ersten Hauptrunde im Schweizer Cup 2025/26 der Männer terminiert. Das Cup-Highlight des FC Perlen-Buchrain steigt am Freitag, 15. August um 17 Uhr. Dann trifft der Innerschweizer Cupsieger auf den FC Luzern.

Die weiteren Partien mit Zentralschweizer Beteiligung
  • Kriens (PL) – Wil (ChL): Samstag, 16. August, 17.30 Uhr
  • Zug 94 (1.) – Mendrisio (1.): Samstag, 16. August, 18 Uhr.
  • Nebikon (4.) – Bellinzona (ChL): Samstag, 16. August, 18 Uhr
  • Cham (PL) – Lugano (SL): Sonntag, 17. August, 14.30 Uhr (rem)

17:32 Uhr

14. Juli

FC Luzern verpflichtet Adrian Bajrami

Adrian Bajrami wechselt leihweise für eine Saison von Benfica Lissabon zum FC Luzern. Der 23-jährige Abwehrspieler trägt beim FCL die Nummer 4. Nach diversen Abgängen ist es der erste Transfer für die neue Saison.

Bajrami spielte in seiner Kindheit beim FC Langenthal und in seiner Jugend für die Young Boys, bevor er 2018 in die Nachwuchsabteilung von Benfica Lissabon wechselte. Nach über 100 Einsätzen in der B-Mannschaft und der U-23 von Benfica kam der albanisch-schweizerische Doppelbürger in der abgelaufenen Saison zu sechs Einsätzen in der ersten Mannschaft. Für die albanische Nationalmannschaft bestritt Bajrami bisher drei Länderspiele. Der FC Luzern verfügt über eine Kaufoption.

Sportchef Remo Meyer wird in der Mitteilung des Klubs wie folgt zitiert: «Mit Bajrami stösst ein zweikampfstarker Innenverteidiger zu uns, der auch als linker Aussenverteidiger eingesetzt werden kann. Zudem verfügt er über natürliche Führungsqualitäten, die unserem jungen Team weiterhelfen werden». (rem)

11:04 Uhr

Sonntag, 13. Juli

Thibault Klidjé unterschreibt bei den Hibs für drei Jahre

Wie erwartet wechselt FCL-Stürmer Thibault Klidjé zu den Hibernians in die schottische Premiership. Am Sonntagmorgen unterschrieb er einen Dreijahresvertrag mit Option für eine weitere Saison. Gemäss unseren Quellen vor Ort bezahlt der Verein aus Edinburgh 1 Million Pfund Sterling (knapp 1,1 Million Franken) für den 24-jährigen Togolesen – was Klubrekord für die Hibs ist.

Klidjé, der vor drei Jahren zum FC Luzern kam, erzielte in 76 Pflichtspielen insgesamt 16 Tore und 6 Assists. In einer Medienmitteilung vom Sonntagmorgen bedankt sich der FCL beim 24-Jährigen Stürmer für seinen Einsatz. Sportchef Remo Meyer wird wie folgt zitiert: «Wir haben Thibault vor drei Jahren während einer Verletzung geholt, und er hat sich seither sehr gut entwickelt. Insbesondere in der letzten Saison hat er starke Leistungen gezeigt, die natürlich nicht unbemerkt blieben. Der Wechsel war Thibaults ausdrücklicher Wunsch und sein Vertrag wäre in einem Jahr ausgelaufen. Wir konnten eine gute Lösung finden, die für alle Parteien passt, und werden ihm diesen Schritt ermöglichen.» (dw/luz)

10:11 Uhr

Freitag, 11. Juli

Leiht der FCL Adrian Bajrami aus?

Der FC Luzern könnte in der Verteidigung Verstärkung aus Portugal erhalten. Wie die portugiesische Sportzeitung «A Bola» berichtet, soll der 23-jährige Adrian Bajrami von Benfica Lissabon nach Luzern ausgeliehen werden.

Der Innenverteidiger kam in der letzten Saison in Lissabon kaum zum Einsatz und bestritt nur acht Spiele für die erste Mannschaft von Benfica sowie zwei weitere für die B-Mannschaft. Um die Entwicklung des albanischen Nationalspielers voranzutreiben, soll er deshalb ausgeliehen werden.

Bajrami stammt ursprünglich aus Langenthal und spielte in seiner Kindheit beim FC Langenthal, ehe er in die Jugendabteilung von YB wechselte. Aus der dortigen U17 wechselte er im Sommer 2018 zur Nachwuchsakademie von Benfica. Für die albanische Nationalmannschaft kam Bajrami bisher zu drei Einsätzen. (sfr)

13:47 Uhr

Mittwoch, 9. Juli

FCL verlängert vier Verträge

Der FC Luzern verlängert die Verträge mit Jamie Kenel, Serena Li Puma, Barbara Reger und Jennie Egeriis um eine weitere Saison, heisst es in einer Mitteilung. Jamie Kenel (22) schaffte vor rund dreieinhalb Jahren den Sprung aus der U19 in das AWSL-Team. Seither stand sie in 64 Pflichtspielen für die Luzernerinnen auf dem Platz.

Serena Li Puma läuft seit ihrem Wechsel aus der Ostschweiz vor zwei Jahren für den FCL auf. Die 21-jährige Mittelfeldspielerin, die bereits zweimal für die Schweizer Nationalmannschaft aufgeboten wurde, absolvierte bisher 18 Einsätze für Blauweiss.

Barbara Reger (25) stiess von der Nachwuchsabteilung von Bayer Leverkusen über den FC Basel vor knapp zwei Jahren zum FC Luzern. Seither bestritt sie 39 Pflichtspiele für den FCL.

Jennie Egeriis (26) wechselte vor einem Jahr vom IFK Norrköping DFK aus der schwedischen Top-Liga Damallsvenskan zum FC Luzern. Aufgrund einer schweren Verletzung kam die Aussenverteidigerin seither jedoch nur auf drei Einsätze im AWSL-Team.

16:40 Uhr

3. Juli

Lars Villiger fällt drei Monate aus

Der FC Luzern muss auf Lars Villiger verzichten. Der 22-jährige Stürmer hat sich beim 2:0-Testspielsieg gegen Neuchâtel Xamax einen Riss des Innenbands im rechten Knie zugezogen. Die Verletzung zog er sich bei der Landung nach einer Offensivaktion zu, teilt der Klub mit.

Zudem trainieren Jesper Löfgren und Ismajl Beka aktuell nicht mit. Löfgren hat sich einen Leistenbruch zugezogen und wurde am Dienstag erfolgreich operiert. Beka muss aufgrund eines Bone Bruises im Vorfuss ebenfalls auf das Teamtraining verzichten. Wie lange die beiden Verteidiger ausfallen, hängt vom Heilungsverlauf ab, schreibt der Klub weiter. (rem)

11:03 Uhr

3. Juli

FCL verlängert mit drei Spielerinnen

Wie der Klub mitteilt, bleiben Laura Schneider (29), Bettina Brülhart (31) und Chantal Ruf (25, auf dem Bild von links) eine weitere Saison beim FC Luzern. Schneider kommt auf 60 Pflichtspiele, Brülhart auf über 200 Einsätze in der höchsten Liga und auch Ruf gehört mit 180 Pflichtspielen zu den erfahrenen Spielerinnen.

Hingegen verlässt Caterina Tramezzani die Innerschweiz. Die 20-jährige Innenverteidiger schliesst sich den Young Boys an. Tramezzani absolvierte insgesamt 34 Pflichtspiele. (rem)

14:45 Uhr

2. Juli

Setzt Mario Frick schon bald wieder auf die Klasse von Matteo Di Giusto?

Matteo Di Giusto spielte unter Mario Frick 2020/21 schon eine Saison beim FC Vaduz in der Super League. In der vergangenen Spielzeit zeigte der 24-jährige Offensivmann, dass er noch besser geworden ist: Für den bis am Schluss gegen den Abstieg kämpfenden FC Winterthur schoss der technisch versierte Offensivmann acht Tore und steuerte zwei Vorlagen zu Treffern bei.

Natürlich besteht Kontakt zwischen dem FCL und dem Italo-Zürcher Di Giusto. Die Innerschweizer suchen gerade intensiv nach einem geeigneten Nachfolger ihres Topskorers Donat Rrudhani, der nach einer erfolgreichen Leihsaison mit neun Goals und sechs Assists zurück zu den Young Boys nach Bern wechselte.

Di Giusto steht auch auf dem Wunschzettel von St.Gallen, doch gibt es bis dato keine Einigung. Sein Marktwert bewegt sich gegen 1 Million Franken. Vielleicht kann Frick seinen Ex-Spieler überzeugen, nach Luzern zu kommen. Di Giustos Vertrag mit Winterthur läuft im Sommer 2026 aus. Die Eulachstädter kämpfen ihrerseits um ihren Topskorer. (dw)

14:15 Uhr

2. Juli

FCL muss Fanshop schliessen

Der FC Luzern muss vom 4. bis 15. Juli den Shop schliessen. Grund dafür sind Auflagen der Uefa rund um die EM-Spiele in Luzern, schreibt der Klub auf X. Bestellungen im Online-Shop seien jederzeit möglich. (rem)

10:15 Uhr

2. Juli

Leon Frokaj vor Rückkehr zum FCL?

Gemäss unseren Informationen interessiert sich der FC Luzern für seinen ehemaligen Junior Leon Frokaj. Der 20-jährige Mittelfeldspieler verbrachte die letzten sechs Jahre beim FC Basel. Er spielte zuletzt bei der U21 in der Promotion League und gehört aktuell der U21-Nati des Kosovo an.

Frokaj soll im heutigen Testspiel gegen Neuchâtel Xamax die zweite Halbzeit im Trikot des FCL bestreiten (ab 19.00 Uhr in unserem Livestream). Der begabte Spielmacher sieht für sich in Basel keine Perspektiven, beim FCL könnte er allenfalls für Donat Rrudhani (nach Leihjahr zurück zu YB) eine interessante Alternative sein. (dw)

19:00 Uhr

1. Juli

Nicky Beloko unterschreibt bis 2028 beim Austin FC

Wie erwartet hat der ehemalige FCL-Mittelfeldspieler Nicky Beloko in der Major League Soccer (MLS) einen neuen Arbeitgeber gefunden: Der 25-jährige Mittelfeldspieler unterschreibt in den USA beim Austin FC einen Vertrag bis 2028. Dieser beinhaltet eine Verlängerungsoption für ein weiteres Jahr. Der bei den Gegnern berüchtigte Aggressivleader unter Mario Frick spielte die vergangenen drei Saisons beim FC Luzern. Er absolvierte insgesamt 86 Pflichtspiele für die Innerschweizer und erzielte je drei Tore und Assists. Beloko wechselt ablösefrei nach Austin/Texas. (dw)

13:22 Uhr

30. Juni

Attraktive Gegner für Cham und Perlen-Buchrain

In Muri bei Bern wurde heute Mittag die 1. Hauptrunde im Schweizer Cup ausgelost. Der FC Perlen-Buchrain aus der 2. Liga trifft auf den FC Luzern, der SC Cham spielt gegen Lugano. Der FC Nebikon aus der 4. Liga trifft auf die AC Bellinzona aus der Challenge League. Der SC Kriens aus der Promotion League spielt gegen den FC Wil aus der Challenge League. Gespielt wird am 15. bis 17. August. (rem)

21:30 Uhr

25. Juni

Torhüter Julian Bock im Probetraining bei Dynamo Dresden

Von Dynamo Dresden, dem Aufsteiger in die 2. Bundesliga, ist durchgedrungen, dass Julian Bock seit Dienstag im Probetraining ist. Der bisherige U21-Torhüter des FC Luzern hat die Chance, beim Traditionsklub aus dem Osten Deutschlands einen Vertrag zu bekommen. Vor zwei Jahren wechselte der 21-jährige Deutsche aus Ingolstadt im Freistaat Bayern in die Innerschweiz. Sein FCL-Vertrag ist noch ein Jahr gültig. Bei Dynamo Dresden würde der 1,91 Meter grosse Bock unter dem hoch gehandelten Schweizer Cheftrainer Thomas Stamm trainieren. Bocks möglicher zukünftiger Konkurrent Tim Schreiber, 23, zeigte sich angetan vom Trainingsgast aus Luzern: «Wir haben am Dienstag das erste Mal zusammen trainiert, er macht einen positiven Eindruck», sagte der Dresdner Stammkeeper nach dem öffentlichen Training zu «Tag24». (dw)

16:32 Uhr

25. Juni

Bundesliga-Klubs wollen Stankovic verpflichten

Aleksandar Stankovic hat bekanntlich eine hervorragende Saison beim FC Luzern hinter sich. Nun soll der Sohn von Inter-Legende Dejan Stankovic das Interesse von Bundesliga-Klubs geweckt haben. Neben dem VfB Stuttgart und dem VfL Wolfsburg buhlt gemäss Transfer-Insider Gianluca di Marzio auch Club Brügge um den 19-jährigen Serben, der von Inter Mailand an die Luzerner ausgeliehen war. Stankovics Vertrag bei den Nerazzurri läuft noch bis 2028, für zehn Millionen Euro könnte der Mittelfeldspieler den Klub aber verlassen. (nih)

10:55 Uhr

25. Juni

FCL verlängert mit Debora Vogl und Lynn Häring

Debora Vogl (24) und Lynn Häring (25) verlängern ihre Verträge beim FC Luzern, teilt der Klub mit. Vogl stammt aus Küssnacht und absolvierte bisher 84 Spiele für den FC Luzern. Häring hat bereits 145 Spiele bestritten. Beide haben den eigenen Nachwuchs durchlaufen. Zudem nimmt der FCL vier Eigengewächse neu in die erste Mannschaft auf: Lena Wälti (19), Melissa Rondalli (17), Sarah Schildknecht (20) und Liel Rickenbach (16). (rem)

10:09 Uhr

17. Juni 2025

Bung Hua Freimann und Luuk Breedijk leihweise zum FC Wil

Der FC Luzern leiht Bung Hua Freimann und Luuk Breedijk für die kommende Saison in die Challenge League an den FC Wil aus. Bung Hua Freimann gab in der vergangenen Spielzeit sein Debüt in der Super League und gehörte zu den Leistungsträgern in der U21. Der 20-jährige Verteidiger hat sämtliche Nachwuchsstufen beim FC Luzern durchlaufen.

Der 21-jährige Luuk Breedijk überzeugte in der abgelaufenen Saison mit starken Leistungen in der U21 und steuerte 17 Skorerpunkte bei. Bereits zuvor kam das Luzerner Eigengewächs in sieben Super-League-Partien zum Einsatz. Mit der Leihe erhalten beide Spieler die Möglichkeit, weitere Erfahrungen zu sammeln, teilt der Klub mit. (rem)

15:29 Uhr

16. Juni

Nando Toggenburger zum SC Kriens

Nando Toggenburger wechselt leihweise bis Juni 2026 in die Promotion League zum SC Kriens. Der 21-Jährige soll bei Kriens weitere Erfahrungen  sammeln, teilt der Klub mit. Toggenburger absolvierte die vergangene Saison grossmehrheitlich auf Leihbasis beim FC Stade-Lausanne Ouchy, ehe er aufgrund einer Verletzung vorzeitig in die Innerschweiz zurückkehrte. In Lausanne absolvierte der gebürtige Altdorfer 19 Pflichtspiele und erzielte dabei zwei Treffer. (rem)

15:24 Uhr

16. Juni

Drei Talente erhalten Profi-Verträge

Der FC Luzern stattet Sascha Britschgi, Andrej Vasovic und Lionel Huwiler mit Profi-Verträgen aus. Die Verträge laufen bis Juni 2028, wie der Klub mitteilt. «Alle drei Spieler haben sich sehr positiv entwickelt und ihren ersten Profivertrag durch harte Arbeit verdient», wird FCL-Sportchef Remo Meyer in einem Communiqué zitiert. (rem)

14:51 Uhr

13. Juni

Wechselt Ardon Jashari zur AC Milan?

Eine Saison hat Ardon Jashari (22) für Club Brügge absolviert und mit seinen Leistungen bereits Begehrlichkeiten geweckt. Der ehemalige FCL-Captain soll laut italienischen Medien bei der AC Milan im Gespräch sein. Es wird von möglichen Transfersummen zwischen 28 und 35 Millionen Euro gesprochen.

Bei einem möglichen Transfer dürfte der FCL kräftig mitverdienen. Während unklar ist, wie hoch die vermutete Weiterverkaufsbeteiligung ist, würden die Luzerner dennoch in Form eines Solidaritätsbeitrags profitieren. Dieser wird fällig, wenn ein Profi zu einem Verein eines anderen Landes wechselt. Dabei steht den Vereinen, die zu seiner Ausbildung beigetragen haben, ein prozentualer Anteil der Ablösesumme zu – und zwar allen Vereinen, bei denen der Spieler in der Zeit zwischen seinem 12. und 23. Geburtstag gespielt hat.

Würde die Ablösesumme von Milan an Brügge 30 Millionen Euro betragen, so würde der FCL einen Solidaritätsbeitrag von 1,2 Millionen Euro erhalten. Bei einer Weiterverkaufsbeteiligung von konservativ geschätzten fünf Prozent wären es nochmals 1,5 Millionen zusätzlich obendrauf. (sfr)

11:40 Uhr

11. Juni

Serie A statt Bundesliga? Pisa lockt Mario Frick

Neue Wechselgerüchte um FCL-Trainer Mario Frick: Statt in die Bundesliga könnte es Mario Frick in die italienische Serie A ziehen. Aufsteiger Pisa zeigt laut Blick konkretes Interesse am Liechtensteiner, der noch bis 2026 beim FC Luzern unter Vertrag steht. Da in Deutschland aktuell kaum Trainerposten frei sind, wäre Italien möglicherweise eine Option. Frick gilt laut dem Bericht als einer der Top-Kandidaten in Pisa, und seine Vergangenheit als Spieler in Italien könnte eine Rückkehr begünstigen. (rem)

09:02 Uhr

28. Mai

Jael Jost und Rilana Ueltschi wechseln zum FC Thun

Der FC Luzern verabschiedet zwei Spielerinnen aus seinem Kader: Jael Jost und Rilana Ueltschi wechseln auf die kommende Saison hin zum FC Thun Berner Oberland. (rem)

09:49 Uhr

27. Mai

Vier Testspiele und ein neuntägiges Trainingslager

Am 23. Juni findet für die Spieler des FC Luzern das erste offizielle Training statt. Bereits in der Woche davor absolvieren die Fussballer erste Leistungstests. Weil Luzern einer von acht Austragungsorten der Fussball-EM der Frauen ist, begibt sich die Mannschaft vom 5. bis 13. Juli ins Trainingslager ins Allgäu, um sich gezielt auf die bevorstehende Saison vorzubereiten.

Insgesamt testet der FC Luzern gegen vier Teams. Die Testspiele sind alle live und exklusiv auf Luzernerzeitung.ch zu sehen. Es sind dies:

  • Mittwoch, 2. Juli um 19 Uhr gegen Neuchâtel Xamax (in Schötz)
  • Samstag, 5. Juli um 11 Uhr gegen FC Winterthur (in Elgg)
  • Samstag, 12. Juli um 17 Uhr gegen SCR Altach (in Altach)
  • Infos zum vierten Testspiel kommuniziert der FCL zu einem späteren Zeitpunkt. (rem)

14:37 Uhr

14. Mai

Der FCL verlängert Partnerschaft mit Kriens und Team Zugerland

Der FC Luzern, der SC Kriens und das Team Zugerland haben gemeinsam die Partnerschaftsvereinbarung für das Team Innerschweiz erneuert und unterzeichnet. Damit wird die seit Jahren erfolgreiche Ausbildungsarbeit zugunsten von über 800 Juniorinnen und Junioren im Team Innerschweiz fortgeführt. Im Zuge der Kooperation zwischen den Partnervereinen wird das U18-Nachwuchsteam des Team Innerschweiz ab diesem Sommer neu durch den SC Kriens geführt und im Kleinfeld seine Trainings sowie Spiele absolvieren. (tbu)

16:28 Uhr

30. April

Der FCL will mit neuen Trikots in den Europacup

In letzter Zeit ist es Mode geworden, dass Fussballklubs während der Saison zu speziellen Anlässen Spezialtrikots tragen – und natürlich den Fans verkaufen wollen. So auch der FCL: Er präsentiert für die drei Heimspiele der Championship Group ein neues Dress. Dieses preist der Klub so an: «Das besondere Design von Erreà übernimmt Elemente des beliebten Warmup-Shirts, kombiniert sie jedoch mit einer kraftvollen Blau-Schwarz-Weiss-Optik – veredelt durch zwei stolze Löwen.»

Zu hoffen ist, dass die neuen Löwen-Leibchen den FCL in den Europacup verhelfen. Fans, die es auch tragen wollen, können es im Fanshop oder im Online-Laden kaufen. In Kindergrösse kostet es 69, für Erwachsene 79 Franken.

Wie der FCL am Mittwochnachmittag mitteilt, seien bereits alle Erwachsenen-Grössen ausverkauft. In Kinder-Grössen sei das Spezialtrikot aber noch verfügbar.

Wie gefällt Ihnen das Spezialdress? Und wie kann dessen Design mit FCL-Leibchen aus der Vergangenheit mithalten? Wir haben für Sie eine grosse Bildergalerie zusammengestellt mit FCL-Trikots aus den vergangenen Jahrzehnten. Viel Spass beim Durchklicken. (mme)

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