Im Zugersee ist am Donnerstagmorgen eine weibliche Leiche entdeckt und geborgen worden. Wie die Zuger Polizei in einer Mitteilung schreibt, liegen keine Anzeichen für ein Gewaltdelikt vor. Die Einsatzleitzentrale der Polizei habe kurz vor 8.45 Uhr einen Notruf eines Passanten erhalten. Dieser habe gemeldet, dass im Hafen in der Stadt Zug eine Person im Wasser treibe.
Gemäss der Polizei habe die Leiche durch die Seerettung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Zug geborgen werden können. Bei der Verstorbenen handle es sich um eine 59-jährige Schweizerin. Die Umstände, die zum Tod der Frau geführt haben, werden unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zug abgeklärt.
Nach bisherigen Erkenntnissen würden keine Anzeichen für ein Gewaltdelikt oder eine Dritteinwirkung vorliegen, so die Polizei. Zur Klärung der genauen Todesursache wurde der Leichnam an das Institut für Rechtsmedizin Zürich überführt. (sfr)






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