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Politik

Wechsel im Präsidium der Juso Luzern

Nach drei Jahren im Präsidium ist Valentin Humbel als Präsident der Juso Luzern am Samstag ordentlich zurückgetreten. Neu übernehmen Svenja Bauer und Benjamin Ferizaj gemeinsam im Co-Präsidium die Leitung der Jungpartei. 

Am Samstag verabschiedete die Juso Luzern Valentin Humbel, der das Präsidium der Jungpartei im April 2023 übernommen hat und vorher im Vorstand aktiv war. Humbel war als Vertretung der Juso Teil der Geschäftsleitung der SP Luzern und verantwortete unter anderem die kommunale Mindestlohn-Initiative, schreibt die Jungpartei in einer Mitteilung. Zudem habe Humbel insbesondere den kommunalen Wahlkampf mit Sitzgewinn für die Juso im Grossen Stadtrat und den Start der Initiative «Psychische Gesundheit der Jugend stärken» geprägt.

«Ich bin unglaublich dankbar für diese prägende Zeit, in der ich gemeinsam mit wunderbaren Menschen wichtige Anliegen anpacken durfte», wird der ehemalige Juso-Präsident in der Mitteilung zitiert.

Ehemaliger Juso Präsident Valentin Humbel (Mitte) mit neuem Co-Präsidium Svenja Bauer und Benjamin Ferizaj.
Bild: zvg

Juso erhält Co-Präsidium

Neu in das Präsidium gewählt wurden Svenja Bauer und Benjamin Ferizaj. Die 23-jährige Svenja Bauer aus Hochdorf ist seit knapp zwei Jahren im Sekretariat der Juso Luzern aktiv und studiert Soziale Arbeit an der Hoschschule Luzern. Der 22-jährige Benjamin Ferizaj kommt aus Emmen, studiert Rechtswissenschaften und ist schon seit 2021 in der Juso Luzern engagiert. Er bringe Erfahrung und Know-how mit, welches er in der Leitung der Initiative «Psychische Gesundheit der Jugend stärken» umsetze.

Ebenfalls am Parteitag trat Robin Fankhauser aus dem Vorstand zurück. Neu in den Vorstand gewählt wurde Bela Müller (Luzern). Nach der Wahl ins Präsidium von Svenja Bauer gab es ebenfalls einen Wechsel bei der Sekretariatsstelle der Juso Luzern. Neu ist dieser Posten mit Juana Fernandez besetzt. (lzi)

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