Geduldsprobe

Verkehrsunfälle auf der A2 und A14 führten zu Stau im Feierabendverkehr

Bei Auffahrkollisionen auf den Autobahnen A2 und A14 entstand hoher Sachschaden – verletzt wurde niemand. Es kam jedoch zu teils grösseren Verkehrsbehinderungen.

Am Mittwochabend geriet der Feierabendverkehr auf der Autobahn A14 in Inwil ins Stocken. Dabei kam es um zirka 18.15 Uhr im Bereich der Ausfahrt St. Katharina in Richtung Zug auf dem linken Fahrstreifen innert weniger Augenblicke zu zwei Auffahrkollisionen. Zunächst konnte ein Lieferwagen nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf ein Auto auf. Kurz darauf prallte ein Auto gegen einen weiteren Lieferwagen und schob diesen in ein weiteres Auto. Verletzt wurde laut einer Medienmitteilung der Luzerner Polizei beim Unfall niemand. Der Sachschaden wird auf über 40'000 Franken geschätzt.

Gleichentags ist es auf der Autobahn A2 in Fahrtrichtung Nord um etwa 16.30 Uhr nach dem Tunnel Schlund zu einer Auffahrkollision zwischen zwei Autos gekommen. Auch bei diesem Unfall wurde niemand verletzt. Aufgrund ausgelaufener Fahrzeugflüssigkeiten kam es jedoch zu grösseren Verkehrsbehinderungen im Feierabendverkehr. (zim)

Aufgrund der ausgelaufenen Fahrzeugflüssigkeit kam es auf der A2 zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Bild: Luzerner Polizei (Kriens, 10. 6. 2026)

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