Kanton Luzern

Acht Verletzte nach Massenkollision in Malters

Am späten Sonntagnachmittag kam es auf der Kantonsstrasse in Malters zu einer folgenschweren Karambolage mit vier beteiligten Fahrzeugen. Zudem wurden übers Wochenende mehrere Töfffahrer bei Unfällen verletzt.
Fünf Personen mussten nach der Massenkollision in Malters ins Krankenhaus gebracht werden.
Bild: Luzerner Polizei

Am späten Sonntagnachmittag ereignete sich auf der Kantonsstrasse in Malters in Fahrtrichtung Seetalplatz eine folgenschwere Massenkollision. Bei dem Auffahrunfall, an dem insgesamt vier Autos beteiligt waren, erlitten acht Personen Verletzungen. Fünf Personen mussten durch den Rettungsdienst 144 in ein Krankenhaus eingeliefert werden, wie die Luzerner Polizei am Montag mitteilt. An den Fahrzeugen entstand ein erheblicher Gesamtsachschaden von rund 85'000 Franken. Für die aufwendigen Bergungs- und Reinigungsarbeiten musste der betroffene Strassenabschnitt durch die Feuerwehr Malters-Schachen für knapp vier Stunden komplett gesperrt werden. Die Luzerner Polizei klärt den genauen Unfallhergang nun auf.

Die Strasse in Malters musste nach der Karambolage für knapp vier Stunden komplett gesperrt werden.
Bild: Luzerner Polizei

Zudem kam es am vergangenen Wochenende im Kanton Luzern zu mehreren Unfällen mit Töfffahrern. Bereits am Freitagabend wurde ein 17-jähriger Motorradfahrer auf der Egolzwilerstrasse in Nebikon bei einem Auffahrunfall verletzt und musste anschliessend ins Spital gebracht werden. Am Sonntagmittag verlor eine 30-jährige Motorradlenkerin in Flühli nach einem Bremsmanöver auf der Strecke in Richtung Sörenberg die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Sie stürzte schwer und musste mit einem Rettungshelikopter in eine Klinik geflogen werden. Nur wenig später, am Sonntagnachmittag kurz vor 15.30 Uhr, krachte es zudem im Zeller Ortsteil Hüswil, als eine 26-jährige Motorradfahrerin bei einem Zusammenstoss mit einem Auto verletzt wurde. Auch sie musste vom Rettungsdienst 144 hospitalisiert werden, wobei bei diesem Unfall ein Sachschaden von etwa 6'000 Franken entstand. (luz)

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