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Ebikon/Neuenkirch/Eich

Drei Auffahrunfälle mit zehn Fahrzeugen – Verkehrschaos im Morgenverkehr

Auf den Autobahnen A14 und A2 gab es am Dienstagmorgen mehrere Unfälle. Das sorgte für lange Staus.
Bild: Luzerner Polizei (Eich, 13. 1. 2026)

Im Berufsverkehr am Dienstagmorgen ist es auf Autobahnen zu mehreren Unfällen gekommen, die laut Polizeiangaben für grosse Rückstaus sorgten. Hier der Überblick:

  • Ebikon/A14: Um 6.20 Uhr passierte auf der Autobahn A14 im Tunnel Rathausen in Fahrtrichtung Zug der erste Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person verletzt und durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gebracht. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und mussten abgeschleppt werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf schätzungsweise 50'000 Franken, teilte die Luzerner Polizei mit.
  • Neuenkirch/ A2: Um 6.30 Uhr kam es auf der Autobahn A2 in Neuenkirch in Fahrtrichtung Süden zum zweiten Auffahrunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Verletzt wurde niemand. Zwei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbar und mussten abtransportiert werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf mehrere zehntausend Franken.
  • Eich/A2: Um 7.30 Uhr kam es auf der Autobahn A2 in Eich in Fahrtrichtung Norden zum dritten Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Verletzt wurde niemand. Der Sachschaden wird auf rund 10’000 Franken geschätzt.
  • Kriens/A2: Nach 7.45 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A2 im Tunnel Schlund in Kriens, Fahrtrichtung Norden, eine Kollision zwischen einem Auto und einem Sattelmotorfahrzeug. Verletzt wurde niemand. Es entstand geringer Sachschaden.

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