Beim Verein für die Interessen der Sexarbeiterinnen (Lisa) kommt es zu einem Wechsel an der Spitze: Per 1. April übernimmt Christine Guarise die Geschäftsleitung. Die 57-Jährige war zuletzt bei Caritas Schweiz tätig und bringt zudem Erfahrung aus dem Asylwesen sowie vom Schweizerischen Roten Kreuz mit.
Christine Guarise folgt auf Eliane Burkart, die den Verein nach zehn Jahren verlässt. Burkart will sich einer neuen beruflichen Herausforderung widmen, teilt der Verein mit. Sie habe insbesondere in den vergangenen fünf Jahren den Ausbau und die Professionalisierung der Geschäftsstelle sowie die Angebote des Vereins massgeblich geprägt. Der Verein setzt sich unter anderem für sichere Arbeits- und Lebensbedingungen von Sexarbeiterinnen ein. (rem)



Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.