Uri

Gemeinden erhalten eine halbe Million Dividende aus Zaku

Die Gemeinden haben als Aktionäre der zentralen Organisation für Abfallbewirtschaftung in Uri allen Anträgen zugestimmt.
Unterflur-Container waren auch Thema an der Generalversmmlung der Zaku.
Bild: Valentin Luthinger

An der Frühlings-Generalversammlung der zentralen Organisation für Abfallbewirtschaftung in Uri (Zaku) am Montag haben die Gemeinden als Aktionäre allen Anträgen zugestimmt. Wie in den vergangenen Jahren wird somit auch in diesem Jahr eine Dividende in der Höhe von einer halben Million Franken (5 Prozent des Aktienkapitals) an die Gemeinden ausgeschüttet.

Weiter informierte Verwaltungsratspräsident Marc Rothenfluh über die Möglichkeit einer Aktienkapitalreduktion von aktuell 10 Millionen auf 5 Millionen Franken und erörterte die geplante Einführung einer Anlagestrategie für die Rückstellungen zur Deponie-Nachsorge. Die Gemeinden können zu diesen beiden Themen bis zur Herbst-Generalversammlung ihre Meinungen einbringen.

Die Anliegen und Rückmeldungen der Gemeinden zum Bericht über den Einsatz von Unterflur-Containern wurden von der Zaku aufgenommen. An der diesjährigen Herbst-GV soll über die weitere Handhabung und Finanzierung solcher Entsorgungs-Systeme abgestimmt werden. (zvg)

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