Das 1584 gegründete Kloster, seit 2020 Heimat des Culinarium Alpinum, öffnet für den Indoor-Degustationsmarkt seine historischen Räume und Gänge. Der Rundgang beginnt im Klosterladen, führt durch den Käsekeller und den Kreuzgang, über den Innenhof und den Inneren Chor bis hinauf in den Klostersaal und endet im Gartenzimmer. Jeder Raum bekommt seinen eigenen Charakter, und hinter jedem Stand steht ein Betrieb, der sein Handwerk erklärt und bei dem probiert werden kann. Die Ausstellenden kommen aus zehn Schweizer Kantonen sowie aus Österreich, Italien und Slowenien.
Die Alp’26 vereint vom 6. bis 8. November Wettbewerb, Markt und Fachforum. Der Markt richtet sich an das breite Publikum. Die kulinarische Vielfalt des Alpenraums werde direkt erlebbar, heisst es in einer Mitteilung. Öffentlich zugänglich ist auch die feierliche Medaillenvergabe am Samstagabend, 7. November: Von 18.30 bis 19.30 Uhr ehrt Kochlegende Anton Mosimann im Theater Stans die Gewinnerinnen und Gewinner des Prix d’Excellence, die besten Produkte in fünf Kategorien. Zudem verleiht die Stiftung Culinarium Alpinum erstmals einen Innovationspreis für besonders zukunftsweisende Produkte und Ideen aus dem Alpenraum. (zvg)


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