Die Luzerner Regierung will die Mitsprache von Studierenden in den Leitungsgremien der Hochschulen nicht ausbauen. Sie beantragt, ein Postulat von SP-Kantonsrätin Elin Elmiger (Altwis) abzulehnen. Elmiger forderte den Regierungsrat auf, zu prüfen, wie Studierende in strategische Prozesse einbezogen werden können. Laut der nun veröffentlichten Antwort der Regierung bestehen dafür bereits ausreichende Möglichkeiten.
An der Universität, der Hochschule und der Pädagogischen Hochschule seien die Mitwirkungsrechte bereits gesetzlich und institutionell verankert. Studierendenvertretungen könnten sich etwa in Kommissionen und Gremien einbringen und stünden im Austausch mit den Hochschulleitungen. (sfr)

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