
Am vergangenen Sonntag hat die Luzerner Polizei in Zusammenarbeit mit dem Strassenverkehrsamt Luzern und dem Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit auf dem Gelände des Strassenverkehrsamtes eine gezielte Schwerverkehrskontrolle durchgeführt. Der Fokus lag dabei auf Bussen, wie die Polizei am Montag informiert.
Im Zuge dieser Aktion wurden insgesamt 17 Reisecars sowie ein Gepäcktransportanhänger genau überprüft, was zu Beanstandungen bei vier Fahrzeugen und sieben Chauffeuren führte. Aufgrund gravierender technischer Mängel, die unter anderem an den Bremsen, Lenkungen, Fahrwerken, Reifen, der Beleuchtung und den Windschutzscheiben festgestellt wurden, wurde drei ausländischen und einem Schweizer Reisecar die Weiterfahrt komplett untersagt.
Zudem müssen sich drei ausländische Fahrer wegen Verstössen gegen die Arbeits- und Ruhezeitvorschriften vor der Staatsanwaltschaft verantworten, nachdem sie bereits vor Ort eine Bussendeckung von mehreren hundert Franken hinterlegen mussten. Für die notwendigen Reparaturen und die Instandsetzung der vorübergehend stillgelegten Fahrzeuge sind die jeweiligen Fahrer oder Fahrzeughalter selbst verantwortlich. (luz)



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