Die Brünig Mega Safe AG (BMS) hat in Lungern mit dem Bau ihrer unterirdischen Kavernen im Brünig-Massiv begonnen. Nachdem die ersten Kundenverträge abgeschlossen werden konnten, waren die Voraussetzungen für den Baustart gegeben, heisst es in einer Mitteilung. Der erste Spatenstich erfolgte am 28. Januar. BMS rechnet damit, die ersten Kavernen innerhalb von rund zwei Jahren fertigzustellen.
Die Brünig Mega Safe AG mit Sitz in Lungern ist ein privates Unternehmen im Mehrheitsbesitz der Geschwister Isabel, Patrick und Thomas Gasser. Das Geschäftsmodell stützt sich auf drei Bereiche: nachhaltige Lagerhallen im Brünig-Bergmassiv, hochsichere Lager- und Sicherheitsräume unter der Marke Monsec sowie das Schweizer Kompetenzzentrum für angewandte Sicherheit, das Bruenig Institute.
Für die Lagerhallen und den Hochsicherheitsbereich liegt die Baubewilligung seit rund einem Jahr vor, heisst es weiter. BMS bietet massgeschneiderte Lagerräume und Sicherheitsinfrastrukturen an, die im Baurecht erworben werden können. Die Nachfrage nach umfassend geschützten Sicherheitslösungen ist angesichts der internationalen Sicherheitslage deutlich gestiegen, so BMS. Dessen Alleinstellungsmerkmal seien öffentlich-rechtlich abgesicherte Eigentums- und Betriebsrechte. Ergänzt wird das Angebot durch das Bruenig Institute, das in Lungern Sicherheitstrainings, Kurse und Ausbildungen anbietet. (zvg/inf)



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