Lungern

Bald sollen die ersten Schatzkammern im Brünigmassiv gefüllt werden

Das Projekt Brünig Mega Safe hat die letzten Monate seine Aktivitäten verstärkt. Aus der Goldraffinerie wird aber nichts.
Die Visualisierung zeigt, wie es in den Kavernen bei Lungern unter dem Brünig aussehen und was Kunden darin einlagern könnten.
Foto: Visualisierung: Brünig Mega Safe AG/zvg

Etwas Vergleichbares gebe es in der Schweiz noch nicht, sagte Thomas Gasser, der ehemalige Patron der Lungerer Gasser Felstechnik AG, im Dezember 2020 dieser Zeitung. Kurz zuvor hatte er zu den erfolgreichen Betrieben im Lungerer Businesspark im Fels unter dem Brünig einen neuen Zweig hinzugefügt: Er gründete im September 2020 die Firma Brünig Mega Safe AG (BMS). Sie bietet unterirdische, erschlossene Lagerräume an, die nach den Bedürfnissen der Käufer oder Mieter individuell geplant und gebaut werden. Auf einer Fläche von rund 62’000 Quadratmetern, was etwa knapp neun Fussballfeldern entspricht, soll ein unterirdischer Tresor der Superlative entstehen. Von Grössen ab 100 bis zu 100’000 Kubikmetern und bis zu einer Höhe von 90 Metern ist alles möglich. Die Kosten bewegen sich von 500’000 Franken an aufwärts.

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