Kriens

Einsprache gegen Busschleife bei den Pilatus-Bahnen ist zurückgezogen

Die Wendestelle für die neue Buslinie 31 zwischen Horw und Kriens nimmt eine Hürde.

Die Busschleife bei der Talstation der Pilatus-Bahnen rückt näher. Die dagegen eingereichte Einsprache ist zurückgezogen worden. Das teilt Mit-Einsprecher Bruno Amrhein, Präsident des Komitees «Attraktiver ÖV», mit. Eine andere Einsprache habe es nicht gegeben, sagt der Krienser Bauvorsteher Maurus Frey (Grüne) auf Anfrage. Die Busschleife soll mit dem Fahrplanwechsel im Dezember in Betrieb genommen werden. Geplant ist, dass dort die neue Linie 31 zwischen Horw und Kriens wendet.

Amrhein begründet den Rückzug der Einsprache damit, dass die Stadt Kriens eine neue Brücke über den Haslibach zwischen Bach- und Klösterlistrasse in ihren Verkehrsrichtplan aufnimmt. Diese würde neue Busverbindungen ermöglichen. Zudem setze sich die Stadt langfristig für die Weiterführung der Haltestelle Bachstrasse ein. Der Verkehrsverbund Luzern plant, diese mit dem Fahrplanwechsel im Dezember aufzuheben.

Die Aufhebung der Haltestelle werde damit nicht verhindert, sagt Maurus Frey. Mit der Aufnahme der Haslibachbrücke in den Verkehrsrichtplan bestehe aber die Aussicht, dass die Bachstrasse dereinst wieder einen Busanschluss erhält. Die Schlaufe über die Klösterlistrasse, die ursprünglich ebenfalls gestrichen werden sollte, bleibt nach dem Fahrplanwechsel bestehen. (std)

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