Das Förderprogramm «Biodiversität im Siedlungsraum» zeigt Wirkung. In den vergangenen vier Jahren haben 28 Luzerner Gemeinden mehr als 80 Flächen ökologisch aufgewertet, wie der Kanton mitteilt. So sind etwa aus wenig genutzten Rasenflächen Magerwiesen, Hecken oder Brachflächen mit einheimischen Pflanzen entstanden. Davon profitieren unter anderem Igel, Vögel und Wildbienen.
Der Kanton beteiligt sich mit 50 bis 80 Prozent an den Kosten der Projekte. Dabei gewinnen Gemeinden und Experten zugleich wertvolles Wissen darüber, wie naturnahe Flächen geplant, umgesetzt und gepflegt werden können. Das Förderprogramm ist mindestens bis 2028 vorgesehen. (rem)
Erfahrungsaustausch zu Biodiversität
Für Interessierte findet am Dienstag, 22. September, um 18.30 Uhr im Sportzentrum Willisau ein kostenloser Erfahrungsaustausch statt. Themen sind das Förderprogramm, die Entwicklung der Aufwertungen sowie deren Pflege. Die Veranstaltung dauert bis 20 Uhr (mit anschliessendem Apéro).
Um eine Anmeldung bis 15. September an lena.buehlmann@hauptsachnatur.ch wird gebeten. (rem)




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