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Hochdorf

So geht es mit dem «Mare» jetzt weiter

Im Januar legte das Kantonsgericht die Stimmrechtsbeschwerde zum «Mare»-Kauf ab. Gegen diesen Entscheid ging keine Beschwerde ein, die Gemeinde schreitet nun mit der Planung voran.

Jetzt ist klar, wie es mit dem ehemaligen Restaurant «Mare» in Hochdorf weitergeht. Im September 2025 stimmte die Bevölkerung dem Kauf des Restaurants knapp zu. Im Vorfeld hatte eine Privatperson Beschwerde eingereicht, weil sie der Meinung war, dass in der Botschaft relevante Infos fehlten. Dies führte dazu, dass die Vertragsverhandlungen über das Grundstück aufgrund einer superprovisorischen Anordnung des Kantonsgerichts kurzzeitig ausgesetzt wurden. Im Januar hob das Kantonsgericht die superprovisorische Anordnung dann wieder auf und wies die Stimmrechtsbeschwerde ab. Eine Beschwerde gegen diesen Entscheid wurde nicht eingereicht – somit kann die Gemeinde mit der Planung voranschreiten.

Wie die Gemeinde schreibt, wurden in den vergangenen Monaten Gespräche mit interessierten Betreibern geführt. Es sei geplant, das Restaurant und die Bar möglichst bald wieder in Betrieb zu nehmen. Es heisst bei der Gemeinde aber auch: «Ein ‹Mare› wird es nicht mehr geben. Ein neues gastronomisches Konzept wird sich eigenständig positionieren.» Die Nutzung als Restaurant und Bar soll jedoch erhalten bleiben. Die Gemeinde strebt die Wiedereröffnung des Restaurants für den Spätsommer 2026 an. (sfr)

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