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Wahlen 2026

Grünliberale nominieren Peter Truttmann und die Kandidierenden für den Landrat

Die Grünliberale Partei (GLP) Nidwalden hat an einer virtuellen Nominationsversammlung ihre Kandidaturen für die Landrats- und Regierungsratswahlen bestimmt.

Die Versammlung der Grünliberalen fand digital statt. Dies passe zum Selbstverständnis als zukunftsorientierte Partei, welche die Chancen der Digitalisierung aktiv nutze, schreibt die Partei in einer Mitteilung.

Regierungsrat Peter Truttmann ist von der GLP für eine zweite Amtszeit nominiert worden.
Bild: Dominik Wunderli

Bestätigt worden sei an der Versammlung Regierungsrat Peter Truttmann, der für eine zweite Legislatur antritt. Truttmann blicke zuversichtlich auf seine erneute Kandidatur. «Wir wissen nun, wie der Politikbetrieb funktioniert, wir haben uns eingearbeitet – und jetzt können wir richtig Gas geben. Nidwalden braucht eine starke GLP. Wir verbinden wirtschaftliche Verantwortung mit ökologischer Vernunft, sachlich, lösungsorientiert und mit Anstand. Wir wollen weiterhin gestalten, statt nur zuschauen», wird er in der Mitteilung zitiert.

Die Nidwaldner Grünliberalen haben ihre Nominationsversammlung virtuell abgehalten.
Bild: zvg

Einstimmig nominiert worden seien alle 36 Landratskandidierenden, hält die GLP weiter fest. Die Partei zeige sich stolz über ihre breit aufgestellte und vielfältige Liste: Von den 36 Nominierten seien 14 Frauen, die Liste decke alle Gemeinden ab und die Kandidierenden repräsentierten Jahrgänge von 1960 bis 2003. Beruflich seien die Nominierten gut in der lokalen Wirtschaft verankert und deckten ein breites Spektrum ab – von Handwerksberufen über Informatik, Forschung und Entwicklung, Wirtschaftsprüfung und Rechtswissenschaften bis hin zum Gesundheitswesen. Besonders stark vertreten sei die Gemeinde Stans mit zehn Nominierten.

GLP-Schweiz-Präsident Jürg Grossen habe eine motivierende Wahlkampagnenansprache an die Nominierten gerichtet und die Bedeutung des Mottos «#mehrEnergie» betont: «Gerade in der heutigen nationalen und weltpolitischen Lage braucht es die Werte der GLP. Die Energiewende wäre ohne uns nicht so selbstverständlich geworden, wie sie es heute ist. Wir sind gekommen, um zu bleiben und weiterhin für unsere liberalen und demokratischen Werte zu kämpfen.» (zvg/mu)

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