
Bei sommerlichen Temperaturen und vor eindrucksvoller Bergkulisse unterstützten insgesamt 27 Dätwyler-Kolleginnen und -Kollegen die Älplerinnen und Älpler beim traditionellen «Scheenä». Dabei entfernten die Mitarbeitenden des Hauptsitzes in Altdorf sowie des Werks Schattdorf auf der Alp Wannelen und der Nideralp Steine von den Alpweiden, die nach dem Winter und durch Lawinen zurückgeblieben waren. Zusätzlich wurden wild wachsende Büsche an steilen Hängen zurückgeschnitten. Der Einsatz wurde von den lokalen Älplern sehr geschätzt und als Dank mit einem traditionellen «Zabigplättli» belohnt, schreibt Dätwyler.
Der Frondiensttag habe sich für die Urner Dätwyler-Betriebe mittlerweile zu einer geschätzten Tradition entwickelt und ermögliche Einblicke in die anspruchsvolle Arbeit auf einer Alp. «Besonders für Mitarbeitende aus anderen Ländern bietet der Einsatz die Gelegenheit, die Urner Bergwelt und ihre Besonderheiten kennenzulernen. Gleichzeitig fördert der Arbeitseinsatz den standortübergreifenden Austausch zwischen Mitarbeitenden und stärkt den Zusammenhalt ausserhalb des Arbeitsalltags», heisst es weiter.
Lokales gesellschaftliches Engagement sei ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Dätwyler. Das Unternehmen verfolge das Ziel, dass sich jeder Standort weltweit jährlich an mindestens einer externen Gemeinschaftsaktivität beteiligt. «Freiwilligeneinsätze wie dieser zeigen, wie Mitarbeitende Verantwortung übernehmen und einen positiven Beitrag für die Region leisten.» (zvg)



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