Uri

Dätwyler Stiftung engagiert sich für Biodiversität

Die Biodiversität ist ein Schwerpunkt im Förderbereich Umwelt. 2025 investierte die Stiftung dafür 377 000 Franken.
Für das Projekt «Mehr einheimische Vielfalt und weniger Exoten in den Urner Privatgärten» hat die Dätwyler Stiftung im vergangenen Jahr rund 150 000 Franken ausgegeben.
Bild: Angel Sanchez/zvg

Zum Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai machten mehrere Schweizer Förderstiftungen ihren Einsatz für die Artenvielfalt sichtbar. Der sogenannte BioDivMeter bildet mit elf teilnehmenden Förderstiftungen einen Teil des Engagements für Biodiversität im Schweizer Stiftungssektor ab. Auch die Dätwyler Stiftung ist Teil davon. Während 2023 noch neun Stiftungen mit einem Fördervolumen von 2,5 Millionen beteiligt waren, waren es 2025 elf Stiftungen mit knapp 6,2 Millionen Franken, mit denen insgesamt 112 Biodiversitätsprojekte in der Schweiz gefördert wurden.

In einer mehrjährigen Förderpartnerschaft mit Wald Uri, dem Verband der Urner Waldeigentümer, finanziert die Dätwyler Stiftung Baumpflanzungen im Urner Wald.
Bild: Bid: Markus Arnold/zvg

Die Dätwyler Stiftung hat im Vergleich zu den beiden Vorjahren deutlich mehr in die Förderung der Artenvielfalt investiert, heist es in einer Mitteilung. Insgesamt waren es 377 000 Franken (2023: 275 000; 2024: 285 000 Franken). Die grössten Förderbeträge flossen in das Projekt «Mehr einheimische Vielfalt und weniger Exoten in den Urner Privatgärten» und ins Baumpflanzungsprojekt Urner Wald. Weitere Beiträge gingen in das Landschaftsentwicklungskonzept Golzern, an den Feldversuch Birnenverfall Uri und weitere Projekte. Zudem investierte die Dätwyler Stiftung in die naturnahe Gestaltung der stiftungseigenen Immobilien. (zvg/unp)

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