Zum Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai machten mehrere Schweizer Förderstiftungen ihren Einsatz für die Artenvielfalt sichtbar. Der sogenannte BioDivMeter bildet mit elf teilnehmenden Förderstiftungen einen Teil des Engagements für Biodiversität im Schweizer Stiftungssektor ab. Auch die Dätwyler Stiftung ist Teil davon. Während 2023 noch neun Stiftungen mit einem Fördervolumen von 2,5 Millionen beteiligt waren, waren es 2025 elf Stiftungen mit knapp 6,2 Millionen Franken, mit denen insgesamt 112 Biodiversitätsprojekte in der Schweiz gefördert wurden.
Die Dätwyler Stiftung hat im Vergleich zu den beiden Vorjahren deutlich mehr in die Förderung der Artenvielfalt investiert, heist es in einer Mitteilung. Insgesamt waren es 377 000 Franken (2023: 275 000; 2024: 285 000 Franken). Die grössten Förderbeträge flossen in das Projekt «Mehr einheimische Vielfalt und weniger Exoten in den Urner Privatgärten» und ins Baumpflanzungsprojekt Urner Wald. Weitere Beiträge gingen in das Landschaftsentwicklungskonzept Golzern, an den Feldversuch Birnenverfall Uri und weitere Projekte. Zudem investierte die Dätwyler Stiftung in die naturnahe Gestaltung der stiftungseigenen Immobilien. (zvg/unp)


Kommentare
Bitte beachten Sie unsere Richtlinien, die Kommentare werden von uns moderiert.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben.