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Sarnen

CSP verwirft Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz»

Bei der zweiten nationalen Vorlage beschloss die CSP Obwalden Stimmfreigabe.
Die CSP Obwalden tagte im Personalrestaurant Hüetli.
Bild: zvg (Sarnen, 7. 5. 2026)

Wechsel in der Parteileitung der CSP Obwalden. Die anwesenden Mitglieder wählten mit grossem Applaus Fabienne Burri Streich in die Parteileitung, als Nachfolgerin für Hanspeter Scheuber. Das Co-Präsidium, bestehend aus Sabine Enderli und Regula Gerig, wurde einstimmig für zwei weitere Jahre wiedergewählt, schreibt die Partei.

Zudem fasste die Kantonalpartei die Parolen zu den bevorstehenden eidgenössischen Abstimmungen vom 14. Juni. Nach kurzer Diskussion beschloss die Versammlung, die Initiative «Nein zur 10-Millionen-Schweiz» (Nachhaltigkeitsinitiative) mit einem klaren Nein abzulehnen.

Anders bei der Vorlage zur Änderung des Zivildienstgesetzes. Hier einigte sich die Partei nach eingehender Diskussion zur Stimmfreigabe.

Die Tätigkeitsberichte des Regierungsrats Christian Schäli, der Fraktion, der Kantonalpartei und der Ortsparteien wurden zudem veröffentlicht und zur Kenntnis genommen. Die Jahresrechnung 2025 wurde präsentiert und der Revisorenbericht bestätigte die ordnungsgemässe Buchführung. Die Jahresrechnung wurde einstimmig genehmigt, ebenso wie die Entlastung der Parteileitung.

Auch blickte die Versammlung auf die Gesamterneuerungswahlen vom 8. März zurück, bei denen die Fraktionsstärke erreicht und Regierungsrat Christian Schäli wiedergewählt wurde. Zukünftige Projekte, wie die Entlastung der Ortsparteien, wurden ebenfalls vorgestellt. (zvg)

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