
Die Stadt Willisau rechnet für nächstes Jahr mit praktisch ausgeglichenen Finanzen. Nach zwei Jahren mit budgetierten Defiziten beträgt das Minus für 2027 rund 25'000 Franken. Der Steuerfuss soll bei 2,1 Einheiten bleiben, obwohl die Kosten im kommenden Jahr unter anderem in der Bildung sowie im Bereich Gesundheit und Soziales steigen, heisst es in einer Mitteilung. Ausgleichen kann die Stadt diese Mehrausgaben dank höheren Einnahmen aus der OECD-Mindeststeuer und dem kantonalen Finanzausgleich.
2027 plant Willisau Investitionen von gut 14 Millionen Franken. Über das Budget und den Aufgaben- und Finanzplan 2027–2030 entscheidet die Gemeindeversammlung am 23. November. Daneben geht es dann auch um die Finanzierung eines neuen Doppelkindergartens und die Erneuerung der Leichtathletikanlage sowie den Erlass des Bebauungsplans Wellisareal und das neue Friedhofsreglement. (mén)




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