Am Donnerstag, kurz vor 17.30 Uhr, fuhr eine Autolenkerin auf der Autobahn A2 bei Schenkon in Richtung Süden. Aufgrund des stockenden Verkehrs im Tunnel Mariazell musste sie ihr Fahrzeug beinahe bis zum Stillstand abbremsen, wie die Luzerner Polizei mitteilt. Der nachfolgende Autofahrer reduzierte seine Geschwindigkeit ebenfalls stark. Ein nachfolgender Autofahrer erkannte die Situation zu spät und prallte frontal ins Heck des vorausfahrenden Fahrzeugs. Dieses wurde durch die Wucht des Aufpralls in das davorstehende Fahrzeug geschoben.
Insgesamt wurden bei diesem Unfall fünf Personen (zwei Erwachsene und drei Kinder) durch den Rettungsdienst 144 zur Kontrolle ins Spital gebracht. Eine erwachsene Person wurde leicht verletzt. Eine weitere Mitfahrerin wurde laut Polizeiangaben ebenfalls leicht verletzt und begibt sich bei Bedarf in ärztliche Behandlung.
Zwei Autos erlitten Totalschaden und mussten abtransportiert werden. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf geschätzte 35’000 Franken.
Der Unfall führte im Feierabendverkehr zu Verkehrsbehinderungen und erheblichem Rückstau.
Autofahrer bei Selbstunfall leicht verletzt
In der Nacht auf Freitag fuhr ein Autolenker kurz vor 0.10 Uhr auf der Autobahn A2 in Richtung Süden. Zu diesem Zeitpunkt waren laut Polizeiangaben beim Tunnel Mariazell Unterhaltsarbeiten im Gange, weshalb der Verkehr in die andere Tunnelröhre umgeleitet wurde. Diese geänderte Verkehrsführung bemerkte der Autofahrer zu spät und prallte frontal gegen die Fahrbahnüberleitung. Durch die Kollision wurde das Fahrzeug angehoben und kam schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Fahrer konnte das Auto mit leichten Verletzungen selbstständig verlassen.
Am Fahrzeug entstand Totalschaden, es musste abtransportiert werden. Die Höhe des Sachschadens kann derzeit noch nicht beziffert werden. (zim)






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