
Am 21. März 2027 finden im Kanton Luzern Gesamterneuerungswahlen statt. Zur Wahl stellen will sich dann der bisherige SVP-Regierungsrat Armin Hartmann (48), der aktuell ins letzte Jahr seiner ersten Legislatur geht, dies als Vorsteher des Bildungs- und Kulturdepartements. Am Mittwochmorgen gab er seine erneute Kandidatur in Rothenburg bekannt.
Er fühle sich im Amt angekommen, und er habe in den ersten 1082 Tagen mit seinem Team «bereits einiges bewirken können», wird er in einer Medienmitteilung zitiert. Verwiesen wird hierzu auf das Paket zur Attraktivierung des Lehrberufs und auf jenes zur Förderung mittelgrosser Kulturbetriebe. Auch national habe er – als Vizepräsident der EDK – Einfluss nehmen können, heisst es weiter. Besonders wichtig sei dem 48-jährigen Schlierbacher gewesen, «den Draht zur Basis zu knüpfen, seien es die Lehrpersonen, die Eltern, die Kulturinstitutionen oder die Lehrbetriebe».
Gerüchte um Departementswechsel dementiert
Diese Arbeit im Schulwesen des Kantons Luzern möchte Hartmann als Bildungsdirektor fortsetzen, gab er am Mittwoch weiter bekannt. «Damit dementiert der SVP-Regierungsrat Spekulationen, wonach er bei einem allfälligen Rücktritt von Regierungsrat Reto Wyss ins Finanzdepartement wechseln möchte», heisst es in der Medienmitteilung, die Hartmann am Mittwoch verschicken liess.
Begründet wird sein Entscheid, im Schuldepartement zu bleiben, wollen, so: Die angefangene Arbeit in seinem Departement sei «noch lange nicht zu Ende».
++Update folgt++

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