Kunstfest am 20. Juni

Künstler André Wilhelm ist für einen Tag «back in town» – im Krienser Raum67

Der Zentralschweizer Maler André Wilhelm zeigt seine Werke im Raum67. Und ja, sie sind vor Ort käuflich.

Man kennt den in Cham aufgewachsenen Maler und Textilentwerfer André Wilhelm in Luzern bestens: Er gehörte in den 1980er-Jahren zur Künstler- und Punkgruppierung Junge Wilde, lebte später mit seiner Frau in Meggen und sorgte 2004 bei der «Gwand» mit einer Hommage an deren Gründerin Suzanna Vock für Aufsehen.

Eines von André Wilhelms Bildern, das im Raum67 ausgestellt ist.
Bild: zvg

Seit bald 20 Jahren wohnt und arbeitet Wilhelm im Zürcher Oberland – besucht aber seine alte Heimat regelmässig. So etwa am Samstag, 20. Juni, wenn Interior Designerin Maja Klajnert von 16 bis 20 Uhr zum Kunstfest «No more sale» in ihr Geschäft Raum67 an der Luzernerstrasse 67 in Kriens lädt. Zu sehen sein werden drinnen und bei schönem Wetter auch draussen ausschliesslich Werke Wilhelms, welche das ganze Spektrum seines künstlerischen Schaffens umfassen und noch dazu käuflich sind. Die Ausstellung im Raum67 bleibt danach einige Wochen bestehen.

Der Kunsthistoriker und Kurator Guido Magnaguagno schrieb einst über Wilhelm: «Dieser Maler scheint in sein Meer von Farbkübeln eintauchen zu können, ohne vorangegangenes Nachdenken, ohne Zögern, mit stupender Sicherheit, die richtige Farbe erwischt zu haben und sie am richtigen Ort seiner Kompositionen einzusetzen.» (hor)

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