«Igor Levit gilt als einer der markantesten Pianisten seiner Generation, der all das in sich vereint, was einen grossen Interpreten ausmacht: technische Brillanz und emotionale Tiefe, Spielintelligenz und Haltung», schreibt Andermatt Music in seiner Mitteilung. Es sei nicht nur ein atemberaubender Virtuose am Werk, sondern ein engagierter Mensch ohne Berührungsängste. International bekannt wurde er unter anderem mit seiner vielbeachteten Einspielung der späten Klaviersonaten von Ludwig van Beethoven. Am Samstag, dem 23. Mai, entfaltet Levit auf der Bühne der Andermatt Konzerthalle seine Präsenz und präsentiert einen intimen Klavierabend.
Lena-Lisa Wüstendörfer, Intendantin von Andermatt Music und Dirigentin des Swiss Orchestra, wird wie folgt zitiert: «In Andermatt widmet sich Igor Levit drei zentralen Werken der romantischen Klavierliteratur: der letzten Klaviersonate von Franz Schubert, den geheimnisvollen ‹Nachtstücken› von Robert Schumann sowie der virtuosen dritten Klaviersonate von Frédéric Chopin.»
Virtuosität und dramatische Klangwelten
Im Orchesterkonzert des Swiss Orchestra stehe mit Emmanuel Pahud ein weiterer Weltstar im Mittelpunkt. Der Soloflötist der Berliner Philharmoniker gilt als einer der bedeutendsten Flötisten unserer Zeit. Am Sonntag, dem 24. Mai, teilt er sich die Bühne mit dem Swiss Orchestra unter der Leitung von Lena-Lisa Wüstendörfer.
Das Programm führe durch eine Welt voller Leidenschaft, Intrigen und schicksalhafter Wendungen: von der dramatischen Ouvertüre zu Wolfgang Amadeus Mozarts Oper Don Giovanni über das virtuose Flötenkonzert des Schweizer Komponisten Jean Baptiste Édouard Dupuy bis hin zu Ludwig van Beethovens berühmter Fünfter Sinfonie, verspricht Andermatt Music. (zvg)





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