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Ennetbürgen

Stiftungspräsident Thomas Rebsamen tritt zurück

Thomas Rebsamen tritt per 30. Juni 2026 als Präsident des Stiftungsrates der Altersstiftung Oeltrotte zurück. Sein Nachfolger wird Peter von Flüe.

Der Stiftungsrat der Altersstiftung Oeltrotte in Ennetbürgen informiert in einer Medienmitteilung über die personellen Veränderungen des Stiftungsrates. Thomas Rebsamen tritt per 30. Juni dieses Jahres als Präsident des Stiftungsrates zurück.

Thomas Rebsamen ist als Präsident des Stiftungsrates der Altersstiftung Oeltrotte zurückgetreten.
Bild: zvg

Der Stiftungsrat dankt Thomas Rebsamen für «sein ausserordentliches Engagement und die langjährige, prägende Führung der Altersstiftung». Er habe das Amt des Stiftungsratspräsidenten während nahezu zehn Jahren mit «grossem Herzblut, hoher Verlässlichkeit und Weitsicht» ausgeübt. Unter seiner Leitung wurden zentrale Entwicklungs- und Zukunftsthemen der Stiftung vorangebracht – stets mit dem Anspruch, «die bestmögliche Betreuung und Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner sowie gute Rahmenbedingungen für die Mitarbeitenden sicherzustellen».

Kontinuität gewährleistet

Als Nachfolger hat der Stiftungsrat Peter von Flüe zum neuen Präsidenten des Stiftungsrates gewählt. Er übernimmt das Präsidium per 1. Juli 2026. Peter von Flüe ist langjähriges Mitglied des Stiftungsrates und bekleidet derzeit das Amt des Vizepräsidenten sowie die Leitung des Ressorts Finanzen. Mit seiner fundierten Erfahrung, seiner Kontinuität und seiner ausgeprägten Sachkompetenz gewährleiste er eine nahtlose Weiterführung der strategischen und finanziellen Führung.

Peter von Flüe, neuer Präsident des Stiftungsrates der Altersstiftung Oeltrotte.
Bild: zvg

Für die Leitung des Ressorts Finanzen hat der Stiftungsrat Marco Hofmann per 1. Juli 2026 gewählt. Damit werde die finanzielle Steuerung und Aufsicht im Stiftungsrat gezielt gestärkt und langfristig abgesichert. Die übrigen Mitglieder des Stiftungsrates führen ihre bisherigen Ressorts unverändert weiter.

Der Stiftungsrat zeigt sich in der Mitteilung überzeugt, mit dieser Nachfolgeregelung die Weichen für die Zukunft der Altersstiftung Ennetbürgen nachhaltig gestellt zu haben. In der neuen Besetzung werde der Stiftungsrat die anstehenden Aufgaben weiterhin mit hoher Priorität und klarer Ausrichtung verfolgen. Dazu zählt insbesondere die Weiterentwicklung der Stiftung und das wichtige Zukunftsprojekt Neubau Blumatt, das in den kommenden Jahren intensiv vorangetrieben werde. (zvg)

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